Schlagwort-Archive: Iran

Ex-Muslime im Iran

In der Islamischen Republik Iran nehmen immer mehr Menschen den christlichen Glauben an. Unabhängigen Studien zufolge beträgt die Zahl der Konvertiten bis zu vier Millionen Personen. Das berichtete der Gründer und Leiter des Londoner Theologischen Zentrums PARS, Mehrdad Fatehi, bei der Stuttgarter Konferenz für Weltmission am 13. Mai.

Die Erweckung habe Ende der 1990er Jahre begonnen, als einige Mitglieder der traditionellen orthodoxen Kirchen nach eigenen Aussagen „dem auferstandenen Jesus begegnet“ sind. Seither mehrten sich die Berichte über Heilungswunder, Christuserscheinungen, Träume und Visionen sowie über die Neugier an christlichen Fernseh- und Radiosendungen, die per Satellit weitgehend ungehindert in den Iran gelangten.

Begünstigt werde das Interesse Ex-Muslime im Iran weiterlesen

Der Iran ist längst eine Nuklearmacht

In einem Beitrag für die „Welt“ 9.5.18 hat dazu Hans Rühle eine Indizienkette skizziert. Zwar bleibt einiges im Ungefähren, weil zahlreiche Informationen auf Erkenntnissen der Geheimdienste beruhen. Doch Rühle, der ein ausgewiesener Kenner ist und als einer der deutschen Experten in Sachen Nuklearwaffen gilt und vielfach zu nuklearen Sicherheitsrisiken publiziert hat, beschreibt nachvollziehbar und kenntnisreich „Irans geheimen Weg zur Bombe“.

Rühle zufolge betreiben Irans Revolutionsgarden bereits seit 1984 in militärischen Anlagen unter strengster Geheimhaltung ein nukleares Waffenprogramm. Das Atomabkommen erfasse dagegen nur das zivile Atomprogramm des Iran – und das wiederum sei reine Fassade.

1990 habe Der Iran ist längst eine Nuklearmacht weiterlesen

Drohungen gegen Assad

Neben den bereits zur Routine gewordenen iranischen Drohungen gegen Israel und den entsprechenden Retourkutschen aus Jerusalem lässt Israel nun klare Drohungen gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad vernehmen.

Gegenüber der israelischen Nachrichten-Website ynet erklärte der israelische Energieminister Yuval Steinitz am Montag 7.5.2018, Israel werde Assad «eliminieren», sollte der Iran fortfahren, von Syrien aus militärisch aktiv zu sein. Assad müsse wissen, meinte Steinitz, dass es sein Ende sei, sollte er den Iranern gestatten, Syrien zu einer Militärbasis für Attacken gegen Israel zu machen. «Es geht nicht Drohungen gegen Assad weiterlesen

Apokalyptische Rhetorik

Verbales Kriegsgetöse im Nahen Osten gehört zwar längst zur Routine, doch in diesen Tagen klingt es besonders schrill. Vor dem Entscheid Washingtons, ob das Atomabkommen mit Teheran verlängert werden soll oder nicht, steigt die Spannung. Verschärft wird sie durch regionale Machtansprüche Irans.

100 000 Raketen seien bereit, um in Richtung Israel zu fliegen, warnen die iranischen Revolutionsgarden und drohen Israel mit «Vernichtung und Zusammenbruch».
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Israel bombardierte syrische Basis

Israelische F-15-Düsenjäger haben in der Nacht vom Sonntag auf den Montag 30. April eine Militärbasis unweit der syrischen Stadt Hama bombardiert, nachdem Iran einen Transport von Luftabwehrraketen dorthin gebracht hatte. Das erklärten am Dienstag drei US-Offizielle gegenüber der TV-Station NBC News. Laut anonymen amerikanischen Kreisen hätte Iran auch Boden-Luft-Abwehrraketen an die Basis geliefert. In den letzten zwei Wochen hätte Teheran nach Aussage der US-Offiziellen seine Frachtflüge mit Waffen wie Luftabwehrraketen, aber auch Handwaffen nach Syrien intensiviert. Die amerikanischen Offiziellen vertraten gegenüber der TV-Station die Ansicht, die Transporte seien Israel bombardierte syrische Basis weiterlesen

Die iranische Drohne war bewaffnet

Eine iranische Drohne, die am 10. Februar 2018 in israelisches Territorium eingedrungen war und nahe dem See Genezareth von Kampfhubschraubern abgeschossen worden war, sollte einen israelischen Stützpunkt treffen und dort explodieren. Der israelische Militärsprecher bestätigte am Freitagabend 13.4.18, dass die Drohne „bewaffnet“ gewesen sei.

Die Militärs wussten das offenbar schon nach dem Abschuss der Drohne, weshalb Israel unmittelbar den syrischen Flughafen T4 in Syrien angegriffen hat, von wo die Drohne gestartet sei. Die iranische Drohne war bewaffnet weiterlesen

Verzweifelte Iraner

Im iranischen Gottesstaat gibt es einen traurigen Trend: In den vergangenen Jahrzehnten ist sowohl die Anzahl von Menschen, die unter Depression leiden, als auch die Selbstmordrate, Scheidungsrate und der Drogenmissbrauch extrem angestiegen, berichtet das christliche Werk Heart4Iran. Viele Menschen greifen zu Drogen und Kriminalität, um mit Problemen wie Armut, Arbeitslosigkeit und der Unterdrückung seitens der Regierung umgehen zu können.

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Aufstand gegen den Status quo in Iran

Viele Iraner, darunter auch einige, die dem Regime angehören, stimmen darin überein, dass die Mullahs vor vier Jahrzehnten ein relativ wohlhabendes Land übernahmen und es in ein Armenhaus verwandelt haben, in dem fünf Millionen Menschen an chronischer Unterernährung leiden und weitere 25 Millionen Menschen in menschenunwürdigen Slums hausen. Dennoch begreifen sie, dass die Wirtschaftsnot in dem Land das Ergebnis der unverantwortlichen Innen- und Außenpolitik des Regimes ist.

Es war ein Aufstand, der in der jüngeren Geschichte des Iran präzedenzlos dasteht und sich gegen die bestehende Ordnung richtete. Mehr als 90 Prozent der vom Islamischen Sicherheitsdienst verhafteten ungefähr 3000 Demonstranten waren unter 30.   Aufstand gegen den Status quo in Iran weiterlesen

Proklamation: Endlösung

Unglaublich was auf diesem Plakat steht:

We stand up to the end.  Israel must vanish from the entire world

Wir stehen auf bis zum Ende. Israel muss von der ganzen Welt verschwinden.

Das Plakat mit dem Porträt des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khameneistand stand auf einer Kriegsausstellung südlich von Teheran am 26. September 2016 (8 Monate nach dem Inkrafttreten des Atomabkommens).

Spannend ist, dass der Text auch auf Englisch steht und es so für die ganze Welt unmissverständlich ist, was der Iran beabsichtigt.

 

 

 

 

 

 

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Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus

Das muslimische Regime treibt Muslime dazu, sich zu Christus zu bekehren. Während das Christentum in Reichtum und Dekadenz stirbt, gedeiht es unter armen Menschen in Gefahr, weil diese Menschen keine andere Hoffnung haben, als ein ewiges Leben unter den Bedingungen von Jesus Christus und seiner Gerechtigkeit, anstatt der Ungerechtigkeit, Armut, Missbräuche, Lügen und Verfolgungen wie sie es erleben.

Heute gibt es im Iran mindestens Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus weiterlesen

Umgeht der Iran das Atomabkommen?

Mehrfach hat der deutsche Verfassungsschutz öffentlich erklärt, dass der Iran vertragswidrig sein Atomprogramm weiterentwickle. Weder die deutsche Kanzlerin noch irgendein Bundesminister widersprach. Auch aus dem Ausland kam kein empörtes Dementi. Doch immer wieder wiederholen die Bundesregierung, Präsident Macron und die EU die Behauptung, der Iran erfülle seine Vertragspflichten.

Haaretz“ berichtet Beunruhigendes: dass es unveröffentlichte Papiere der Internationalen Atomenergiekommission (IAEO) gebe, in denen detailliert beschrieben werde, dass, wo und wann die vertraglich vereinbarten  Kontrollen im Iran nicht durchgeführt werden dürften. Teheran habe dies verboten und verhindert.

Der Iran beherrscht faktisch Umgeht der Iran das Atomabkommen? weiterlesen

Keine klaren Fronten mehr

In Kirkuk Nordirak sind amerikanische Abrams-Panzer eingefahren mit Hisbollah-Fahnen obendrauf, von schiitischen Milizionären gesteuert, die von Qassem Soleimani kommandiert werden. Ein Teil des gesamten Militärequipments, das die USA dem Irak im Kampf gegen den Islamischen Staat zur Verfügung gestellt haben, ist in die Hände von Milizen gefallen, die unter der Kontrolle des Iran stehen.

Realpolitisch gibt es keine klaren Fronten mehr. Ebenso wenig Verbündete mit denen man sich im Nahen Osten gegen den iranischen Einfluss stellen könnte. Was im Nahen Osten am Boden passiert, ist ein dauerndes Zurückweichen vor dem Iran; es sind Keine klaren Fronten mehr weiterlesen

Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien?

„Offensichtlich nimmt das iranische Regime die öffentlichen Warnungen des israelischen Verteidigungsestablishments nicht ernst. Es verhandelt fieberhaft mit dem syrischen Regime und führt Erkundungen vor Ort durch, um einen Militärflughafen in der Nähe von Damaskus zu finden, der den Kampfeinheiten der iranischen Revolutionsgarden als Stützpunkt dienen könnte. Zugleich schreiten die iranisch-syrischen Verhandlungen über einen eigenen iranischen Landungssteg im Hafen von Tartus und die Schaffung einer iranischen Division auf syrischem Boden voran. Israel hat jedoch den Iranern und Syrern sowie den Russen gegenüber deutlich gemacht, dass es eine iranische Präsenz in Syrien – insbesondere in Form iranischer Kampfflieger oder eines iranischen Landungsstegs in Tartus – nicht zulassen werde. (…)

Bislang haben die Russen Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien? weiterlesen

Vernichtungs-Drohungen aus Teheran

Fünf Tage für eine Atombombe

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, sagte in einem Staatsmedien-Interview, dass der Iran höchstens fünf Tage benötige, um Uran auf 20 Prozent anzureichern. Ab 20 Prozent gilt das Material als atomwaffenfähig. 

US-Präsident Trump droht Vernichtungs-Drohungen aus Teheran weiterlesen

Die Taqiyya-Politik zur Täuschung

Gedanken zum Nahen Osten von Bassam Tibi, gekürzt aus der BAZ 5.10.17

Die Begriffe Assassinen und Taqiyya sind islamisch-schiitischen Ursprungs. Nach dem islamischen Schisma in Sunna und Schia im Jahre 661 wurden Schiiten verfolgt; sie gingen daraufhin in den Untergrund, um der sunnitischen Verfolgung zu entkommen. Das schiitische religiöse Dogma der Taqiyya erlaubt Schiiten, sich in der Öffentlichkeit zu verstellen und dabei zu lügen, um ihr Leben zu schützen. Im Verlauf der Jahrhunderte hat sich dieses Dogma jedoch verselbstständigt; so wird es auch dann angewandt, wenn keine unmittelbare Lebensgefahr besteht.

Die Assassinen waren eine mittelalterliche schiitische Sekte. Sie werden in der Regel von einer dritten Partei als Meuchelmörder und Spione instrumentell eingesetzt. Sie sind ihrem Auftraggeber gegenüber loyal und gefügig. Zunächst spionieren sie im traditionellen Sinne dadurch, dass sie versuchen, ihr Zielobjekt durch Vertrauenserwerb zu infiltrieren und dann Die Taqiyya-Politik zur Täuschung weiterlesen