Schlagwort-Archive: Iran

Vom Iran vorgeführt

Die Art von Erpressung, die der Iran im Allgemeinen einsetzt: Gehe einen Deal ein, oder du wirst angegriffen.

Teheran versteht, wie man einen langfristigen Kampf, ohne einen echten konventionellen Krieg führen kann. Das Regime beherrscht diese Form des Krieges meisterhaft. Es profitiert davon, indem es die Wahrnehmung des Westens nährt:  ‚Deal oder der Krieg‘. Die andere  Option jedoch ist: ‚Kein Deal und kein Krieg‘.

Dabei sieht sich der Iran bereits im Krieg mit den USA. Die USA und ihre Verbündeten stehen daher in einem Konflikt mit dem Iran. Dieser Konflikt hat viele Formen.

Die Annäherung an die iranischen Spannungen mit einer iranischeren Sicht auf die Region und die Welt wäre besser, um den Konflikt zu verstehen. Frieden ist kein Frieden und Krieg ist kein Krieg in dieser Diskussion. Wenn der Iran mit Krieg droht, will er keinen Krieg. Wenn es um das Bedürfnis nach Frieden geht, bedeutet es Frieden zu seinen Bedingungen, in dem er weiterhin eine aggressive Rolle spielt. Vom Iran vorgeführt weiterlesen

Im Iran glauben immer mehr Menschen an Jesus

Laut CBN und iranwire.com gab Mahmoud Alavi (Minister für Nachrichtenwesen und Staatssicherheit) anfangs Mai 2019, erstmals öffentlich zu, dass sich das Christentum «in Teilen» des Irans ausbreitet.

Alavi erklärte weiter: «Diese Bekehrten sind gewöhnliche Menschen, deren Job es ist, Sandwiches oder ähnliche Dinge zu verkaufen.» Weiter betonte Alavi, «dass wir keine andere Wahl haben, als sie zu fragen, warum sie ihren Glauben gewechselt haben».

Zumindest einen Teil der Antwort scheint Alavi bereits zu kennen: «Einige von ihnen sagten, dass sie nach einer Religion suchen, die ihnen Frieden gibt. Im Iran glauben immer mehr Menschen an Jesus weiterlesen

Wiedererstehung vom Traum des islamischen Kalifats

Im letzten Monat veröffentlichte der Oberste Führer der Islamischen Republik, Ali Khamenei, sein Manifest zum „Aufbau der neuen islamischen Zivilisation in den nächsten vier Jahrzehnten“.

Khameneis Argumentation spiegelt die Analyse wider, die der verstorbene sudanesische Islamist Hassan al-Turabi auf seinem ersten „Popular Arab and Islamic Congress“ (PAIC) vornahm, den er im April 1991 in Khartoum präsidierte, schreibt Amir Taheri auf aawsat.com.

Das Manifest basiert auf der Annahme, dass die ursprüngliche islamische Zivilisation, die während des Kalifats von Ali ibn Abi Talib in Medina und später in Kufa in voller Pracht glänzte, fast vollständig von inneren und äußeren Feinden zerstört wurde und daher vollständig neu aufgebaut werden muss.

Es mag ein Zufall sein, dass das Manifest von Khamenei fast genau 28 Jahre nach dem Treffen von Khartoum veröffentlicht wurde, an dem über 500 führende islamistische Theoretiker und Aktivisten aus der ganzen Welt teilnahmen. Die Männer, die sich bei PAIC versammelten, hatten eine Frist von 30 Jahren festgelegt, damit ihr Traum verwirklicht werden sollte, die Welt gemäß ihrer Vision vom Islam neu zu gestalten.

Das PAIC-Programm enthielt ehrgeizige Ziele, darunter die Eliminierung Israels, den Zusammenbruch der Vereinigten Staaten nach dem Zerfall des Sowjetimperiums und die Einrichtung „wahrhaft islamischer“ Regime in allen 57 Ländern, in denen damals der Islam eine Mehrheitsreligion war. Wiedererstehung vom Traum des islamischen Kalifats weiterlesen

Jesus begegnet einem Iraner

Ein Iraner träumte von einem Mann in strahlendem Weiß, der von sich selbst sagte, dass sein Name Jesus Christus sei. Bald darauf zappte er durch die TV-Kanäle und stieß auf einen christlichen Sender, der Programme in persischer Sprache sendete.

Als er im Beitrag des christlichen Senders Sat-7 den Namen Jesu hörte, erkannte er sofort, dass gerade über dieselbe Person gesprochen wurde, die ihm in seinem Traum begegnet war.

Mit wachsender Faszination begann er, sich regelmäßig die Programme anzusehen, um mehr über diesen Jesus zu erfahren. Nach und nach merkte er, welche Kraft das Wort Gottes hat.

Zunächst verbarg er seinen neu gefundenen Glauben vor seiner Frau. Denn die Familie lebte in einer ländlichen, abgelegenen Gegend und in Hanis Umfeld gibt es viele, die dem Christentum feindlich gegenüberstehen.

Doch die Beziehung zu Gott veränderte seine ganze Lebenseinstellung und sein Verhalten – und das entging seiner Frau in keiner Weise. «Hani, was ist mit dir passiert?», wollte sie von ihm wissen. «Du bist anders gewordenJesus begegnet einem Iraner weiterlesen

Immer mehr iranische Christen werden verfolgt

Die Verfolgung von Christen im Iran hat 2018 ein neues Ausmaß erreicht wie aus einem ausführlichen Bericht hervorgeht, der gemeinsam von Open Doors, Middle East Concern, Article 18 und Christian Solidarity Worldwide veröffentlicht wurde.

von Majid Rafizadeh, iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, auf audiatur, hier gekürzte Version

„Ende 2018 kam es zu einer beispiellosen Welle von Razzien auf private Hausgemeindenversammlungen, was zu einer grossen Zahl von Verhaftungen führte. Viele Christen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt oder erhielten vom Berufungsgericht bestätigte Urteile“, heißt es im Bericht.

Trotz solcher ungeheuren Schikanen und Angriffen auf Christen, die in Immer mehr iranische Christen werden verfolgt weiterlesen

Iran, Hisbollah und Russland in Venezuela

Venezuelas Opposition ist besorgt über Präsenz von Iran und Hisbollah. Das regierende sozialistische Regime unterhält enge Beziehungen zum Iran und hat der Hisbollah die Errichtung operativer Zentren im Land ermöglicht. Darüber hinaus pflegt das Maduro-Regime enge Beziehungen zur Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde und unterützt sie mit Geld – auch wenn die Venezolaner aufgrund von zunehmender Nahrungsmittel- und Medikamentenknappheit dringend selbst humanitärer Hilfe bedürften. Mehrere Golfstaaten und die Türkei haben kürzlich größere Goldmengen Iran, Hisbollah und Russland in Venezuela weiterlesen

Syrien Kampf um die Beute

Die Funkmitschnitte vom Abend des 19. Januar 2019, die dem SPIEGEL vorliegen, dokumentieren eine neue Stufe der Eskalation im Syrienkrieg. Denn am vergangenen Samstag gingen syrische Verbände der beiden großen Assad-Verbündeten – Russland und Iranmit Panzern, Granatwerfern und schweren Maschinengewehren aufeinander los. Nachdem die Aufständischen weitgehend besiegt sind, verschärft sich nun der Kampf um die Beute: Wer kontrolliert Syrien? Syrien Kampf um die Beute weiterlesen

Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien

Generalmajor Mohammed Ali Jafari, Kommandant der iranischen Revolutionswachen, bekräftigte am Mittwoch 16.  Januar 19 , die Islamische Republik werde ihre militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten. «Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, Revolutionskräfte und ihre Waffen in Syrien behalten», zitierte die halb-offizielle iranische Nachrichtenagentur ISNA den Generalmajor.

Am Dienstag 15. Januar 19 hatte Israels Premierminister Netanyahu Teheran aufgefordert, Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien weiterlesen

Resolution gegen Hamas

Die Generalversammlung hat über 700 Resolutionen verabschiedet, die Israel verurteilen. Und nicht eine einzige Resolution, die die Hamas verurteilt. Das ist vor allem eine Verurteilung der Vereinten Nationen selbst. UN-Botschafterin Nikki Haley

Am Donnerstag 6.12.18 wird im UNO-Hauptquartier eine Resolution der USA zur Abstimmung gebracht, die die Raketenangriffe der Hamas gegen Israel verurteilt und ein Ende der Gewalt fordert.

Den Vereinigten Staaten ist es gelungen, alle 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für die Unterstützung der Resolution zu gewinnen.

Die unter der Resolution gegen Hamas weiterlesen

Christlicher Glaube im Iran

Das Unheil begann 1979 durch die islamische Revolution. Umgehend wurden westliche Christen aus dem Land geworfen, die seit 1830 vor Ort waren. «Jeder dachte, dass die Kirchen geschlossen werden und die kleinen christlichen Gemeinschaften aussterben», sagt Shadi Fatehi vom «PARS Theological Center» in London.

«Damals lebten im Iran nur 350 Christen mit muslimischem Hintergrund.» Doch heute, 40 Jahre später, leben dort zwischen 800’000 bis drei Millionen Christen mit muslimischem Hintergrund.

«Immer mehr Menschen fragen mich, weshalb so viele zum Glauben kommen und wie sie die Frohe Botschaft erfahren.» Darauf gibt es mehrere Antworten: Durch Christlicher Glaube im Iran weiterlesen

Iraner ehren mit israelischen Soldaten

Mit einem Plakat wollte eine Stadt im Süden Irans heimische Kämpfer ehren. Dummerweise zeigte es Soldaten des Erzfeindes Israel.

Originalfoto aus Israel Iraner ehren mit israelischen Soldaten weiterlesen

Droht ein neuer Ölkrieg?

Iran übe die volle Kontrolle übe den Persischen Golf aus, und die US-Marine gehöre nicht in den Golf. Das sagte am Montag General Alireza Tangsiri, der Marinechef der Iranischen Revolutionswache.

Die Bemerkungen kommen zu einem Moment, da Teheran hat durchblicken lassen, dass es militärische Aktionen im Golf unternehmen könnte, um die Ölexporte anderer Staaten der Region zu blockieren. Das wäre als Vergeltung für die amerikanischen Sanktionen gedacht, die darauf abzielen würden, die iranischen Ölverkäufe zu stoppen. Hochrangige Droht ein neuer Ölkrieg? weiterlesen

Proteste im Iran

Langsam spricht sich auch in Europa herum, dass die jüngsten Massenproteste im Iran keine kleinen lokalen Ereignisse mehr sind, sondern durchaus an die Protestbewegung von 2009 heranreichen. Nur spricht diesmal auf den Straßen des Iran niemand mehr von Reform. Die Forderungen sind klar und deutlich: Es geht um ein Ende der Islamischen Republik.

Die Sprechchöre richteten sich gegen Proteste im Iran weiterlesen

Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu

Neben einer von Saudi-Arabien geführten Offensive im Jemen und israelischen Luftangriffen auf seine Einheiten in Syrien steht das imperialistische Projekt Teherans nun auch Angriffen im Irak gegenüber.

Im Gegensatz zur Situation im Jemen und Syrien, wo die Expansionspolitik des Iran mit nationalen Armeen konfrontiert ist, wird sie im Irak vom Volk attackiert.

Die Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, die Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu weiterlesen