Schlagwort-Archive: Iran

Umgeht der Iran das Atomabkommen?

Mehrfach hat der deutsche Verfassungsschutz öffentlich erklärt, dass der Iran vertragswidrig sein Atomprogramm weiterentwickle. Weder die deutsche Kanzlerin noch irgendein Bundesminister widersprach. Auch aus dem Ausland kam kein empörtes Dementi. Doch immer wieder wiederholen die Bundesregierung, Präsident Macron und die EU die Behauptung, der Iran erfülle seine Vertragspflichten.

Haaretz“ berichtet Beunruhigendes: dass es unveröffentlichte Papiere der Internationalen Atomenergiekommission (IAEO) gebe, in denen detailliert beschrieben werde, dass, wo und wann die vertraglich vereinbarten  Kontrollen im Iran nicht durchgeführt werden dürften. Teheran habe dies verboten und verhindert.

Der Iran beherrscht faktisch Umgeht der Iran das Atomabkommen? weiterlesen

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Keine klaren Fronten mehr

In Kirkuk Nordirak sind amerikanische Abrams-Panzer eingefahren mit Hisbollah-Fahnen obendrauf, von schiitischen Milizionären gesteuert, die von Qassem Soleimani kommandiert werden. Ein Teil des gesamten Militärequipments, das die USA dem Irak im Kampf gegen den Islamischen Staat zur Verfügung gestellt haben, ist in die Hände von Milizen gefallen, die unter der Kontrolle des Iran stehen.

Realpolitisch gibt es keine klaren Fronten mehr. Ebenso wenig Verbündete mit denen man sich im Nahen Osten gegen den iranischen Einfluss stellen könnte. Was im Nahen Osten am Boden passiert, ist ein dauerndes Zurückweichen vor dem Iran; es sind Keine klaren Fronten mehr weiterlesen

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Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien?

„Offensichtlich nimmt das iranische Regime die öffentlichen Warnungen des israelischen Verteidigungsestablishments nicht ernst. Es verhandelt fieberhaft mit dem syrischen Regime und führt Erkundungen vor Ort durch, um einen Militärflughafen in der Nähe von Damaskus zu finden, der den Kampfeinheiten der iranischen Revolutionsgarden als Stützpunkt dienen könnte. Zugleich schreiten die iranisch-syrischen Verhandlungen über einen eigenen iranischen Landungssteg im Hafen von Tartus und die Schaffung einer iranischen Division auf syrischem Boden voran. Israel hat jedoch den Iranern und Syrern sowie den Russen gegenüber deutlich gemacht, dass es eine iranische Präsenz in Syrien – insbesondere in Form iranischer Kampfflieger oder eines iranischen Landungsstegs in Tartus – nicht zulassen werde. (…)

Bislang haben die Russen Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien? weiterlesen

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Vernichtungs-Drohungen aus Teheran

Fünf Tage für eine Atombombe

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, sagte in einem Staatsmedien-Interview, dass der Iran höchstens fünf Tage benötige, um Uran auf 20 Prozent anzureichern. Ab 20 Prozent gilt das Material als atomwaffenfähig. 

US-Präsident Trump droht Vernichtungs-Drohungen aus Teheran weiterlesen

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Die Taqiyya-Politik zur Täuschung

Gedanken zum Nahen Osten von Bassam Tibi, gekürzt aus der BAZ 5.10.17

Die Begriffe Assassinen und Taqiyya sind islamisch-schiitischen Ursprungs. Nach dem islamischen Schisma in Sunna und Schia im Jahre 661 wurden Schiiten verfolgt; sie gingen daraufhin in den Untergrund, um der sunnitischen Verfolgung zu entkommen. Das schiitische religiöse Dogma der Taqiyya erlaubt Schiiten, sich in der Öffentlichkeit zu verstellen und dabei zu lügen, um ihr Leben zu schützen. Im Verlauf der Jahrhunderte hat sich dieses Dogma jedoch verselbstständigt; so wird es auch dann angewandt, wenn keine unmittelbare Lebensgefahr besteht.

Die Assassinen waren eine mittelalterliche schiitische Sekte. Sie werden in der Regel von einer dritten Partei als Meuchelmörder und Spione instrumentell eingesetzt. Sie sind ihrem Auftraggeber gegenüber loyal und gefügig. Zunächst spionieren sie im traditionellen Sinne dadurch, dass sie versuchen, ihr Zielobjekt durch Vertrauenserwerb zu infiltrieren und dann Die Taqiyya-Politik zur Täuschung weiterlesen

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Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren

„Die iranische Nachrichtenagentur Tansim berichtete am Freitag 25.8.2017, der neue iranische Armeechef Generalmajor Abdolrahim Mousavi habe erklärt, der Staat Israel werde in 25 Jahren nicht mehr existieren. Sollte es zu einer Militäroffensive gegen Israel kommen, werde der Iran deren Ausgang für sich entscheiden.

Der neue iranische Armeechef habe gesagt, die ‚Märtyrer’ würden durch ihre ‚Opfertaten’ verhindern, dass Israel die nächsten 25 Jahre überlebt. Ein Land könne sich zwar entschließen, Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren weiterlesen

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Immer mehr junge Muslime werden im Iran Christen

Im Iran wenden sich seit Jahren immer mehr Muslime dem Christentum zu. Selbst einige muslimische Führer betrachten deshalb die Strategien des Staates, um den Einfluss des Christentums einzudämmen, als gescheitert. Das berichtet die iranische christliche Nachrichtenagentur Mohabat-News.

Demnach äußerte sich jüngst einer der führenden islamischen Gelehrten im Land, Ayatollah Alavi Boroujerdi, besorgt darüber, „zuverlässige Berichte“ legten nahe, dass in der Millionenmetropole Ghom vor allem Jugendliche und junge Erwachsene Christen würden und sich in Hauskirchen träfen.

Der islamische Geistliche Makarem Shirazi machte Immer mehr junge Muslime werden im Iran Christen weiterlesen

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Ich habe Religionen gehasst

Im Iran habe er sich immer unter Druck gefühlt, Angst gehabt. In dem Land, das sich als Islamische Republik bezeichnet, sei seine muslimische Religion für ihn Zwang und Unterdrückung gewesen, sagt der Automechaniker Said. Schon seine Eltern hätten ihn wie einen Hund behandelt, weil er sich nicht den strengen Vorschriften unterwerfen wollte.Du bist nicht unser Kind. Du bist Heide“, hätten sie gesagt, berichtet er am Sonntag in einem Gemeindesaal im niedersächsischen Ramelsloh dem hannoverschen Landesbischof Ralf Meister. „Ich habe Religionen gehasst.“

In Ramelsloh hat sich Said jetzt christlich taufen lassen. Meister will von ihm und sechs weiteren getauften Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan wissen, warum sie Christen geworden sind. In die Diskussion, Ich habe Religionen gehasst weiterlesen

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Iran verhängt Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen

Iran hat wegen Geschäften mit Israel Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen verhängt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag 26.03.17 unter Berufung auf das iranische Außenministerium berichtete, wurden Vermögens- und Einreisesperren gegen die betroffenen Firmen und deren Mitarbeiter verhängt.

Die Sanktionen gelten aber als weitgehend symbolischer Natur, da die betroffenen Unternehmen Iran verhängt Sanktionen gegen 15 US-Unternehmen weiterlesen

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Größte Gefahr innerisraelische Polarisierung

Der ehemalige Geheimdienstchefs Tamir Pardo bezeichnete nicht den Iran oder die Hizbollah als die akutesten Gefahren für den Staat Israel, sondern eher die zunehmende Polarisierung innerhalb der israelischen Gesellschaft.

«Es gibt keine existentielle äußere Gefahr für Israel; die einzige wirkliche Bedrohung ist die wachsende Polarisierung innerhalb der israelischen Gesellschaft».

Die interne Spaltung könne Größte Gefahr innerisraelische Polarisierung weiterlesen

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Iran soll weniger als acht Minuten benötigen, um Israel auszuradieren

Ahmad Karimpour, ein hochrangiger Berater der Quds-Eliteeinheit der Iranischen Revolutionsgarde, brüstete sich damit, das «zionistische Regime» könne innert weniger als acht Minuten ausradiert werden, wenn der oberste Führer Ali Khamenei den entsprechenden Befehl erteilen würde. Iran soll weniger als acht Minuten benötigen, um Israel auszuradieren weiterlesen

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Iran richtete 2015 fast 1000 Menschen hin

Im Iran sind 2015 nach Angaben der Vereinten Nationen 996 Menschen hingerichtet worden. Das ist die höchste Zahl seit zwei Jahrzehnten.

Besonders besorgniserregend seien die Berichte über 16 Hinrichtungen von Jugendlichen. Ein großer Teil der Todesurteile sei wegen Drogenbesitzes verhängt worden, erklärte am Donnerstag der UN-Sonderberichterstatter Ahmed Shaheed. Das iranische Recht sehe zudem Hinrichtungen für Korruption und gewisse sexuelle Handlungen vor. Er prangerte zudem Folter, lange Einzelhaft und die Inhaftierung Hunderter Journalisten, Aktivisten und Oppositioneller an.

Im vergangenen Monat hatte das UN-Komitee für Kinderrechte die Islamische Republik aufgefordert, Gesetze zu reformieren, nach denen schon neunjährige Mädchen zum Tode verurteilt oder zu Geschlechtsverkehr mit älteren Ehemännern gezwungen werden können.   Iran richtete 2015 fast 1000 Menschen hin weiterlesen

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Iranische Raketentests

Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars stand auf zweien der von den Revolutionsgarden getesteten Mittelstreckenraketen auf hebräisch „Israel muss ausradiert werden“. Es ist das erste Mal seit Beginn der Präsidentschaft von Hassan Ruhani 2013, dass dieser Satz im Iran wieder benutzt wurde.  mehr Informationen

Der iranische Brigadegeneral Amir Ali Hajizadeh hatte erklärt, dass die Mittelstreckenraketen Qadr-Raketen eigens dazu konstruiert worden seien, um das «Zionistische Regime in Israel» aus sicherer Distanz zu treffen.  Die Distanz zwischen Tel Aviv oder Jerusalem und Iran beträgt ungefähr 1000 Kilometer. Iranische Raketentests weiterlesen

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Asyl-Lösung auf Arabisch

Der Iran setzt nach Angaben von Human Rights Watch afghanische Flüchtlinge zum Kampf in Syrien ein. Der Iran habe afghanischen Flüchtlingen nicht nur Anreize für den Kampf in Syrien angeboten, sondern einige erzählten auch, ihnen sei mit Abschiebung zurück nach Afghanistan gedroht worden. Bei den Anreizen gehe es um Geld oder ein Bleiberecht im Iran.

Der Iran schickt Afghanen seit November 2013 Asyl-Lösung auf Arabisch weiterlesen

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