Archiv der Kategorie: 3 Infos aus aller Welt

15 TAGE GEBET FÜR DIE WELT DES BUDDHISMUS

20. Januar bis 4. Februar 2019

Ein Gebetsleitfaden hilft, konkret für die Welt des Buddhismus zu beten. Er führt in 15 Tagen durch Länder und Themen des Buddhismus und gibt konkrete Anleitungen zum täglichen Gebet. Der Leitfaden ist aber so ausgelegt, dass er jederzeit verwendbar ist.

In der Schweiz allein findet man 15 TAGE GEBET FÜR DIE WELT DES BUDDHISMUS weiterlesen

Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien

Generalmajor Mohammed Ali Jafari, Kommandant der iranischen Revolutionswachen, bekräftigte am Mittwoch 16.  Januar 19 , die Islamische Republik werde ihre militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten. «Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, Revolutionskräfte und ihre Waffen in Syrien behalten», zitierte die halb-offizielle iranische Nachrichtenagentur ISNA den Generalmajor.

Am Dienstag 15. Januar 19 hatte Israels Premierminister Netanyahu Teheran aufgefordert, Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien weiterlesen

Popularitätsevangelium

Manche Kirchen erweisen dem Christentum einen grossen «Bärendienst», indem sie lehren, dass sie Gott nicht fürchten müssen, schreibt Mattie Montgomery in seinem Buch «Scary God»

Mattie Montgomery erklärt im Gespräch mit der «Christian Post»: «An einen Gott, der einfach nur nett ist, kann ich mich nicht wenden, wenn … der Feind, der gegen mich ist, wild, unerbittlich, aggressiv und entschlossen ist.» Popularitätsevangelium weiterlesen

Die Gelbwesten-Revolution

Auch wenn die Regierung Macron bemüht ist, die bald monatelangen Ausschreitungen herunterzuspielen oder als Einzelaktionen von Gewalttätern darzustellen: 80% der Franzosen befürworten die Massendemonstrationen gegen die Regierung. In gelben Westen fordert sie Steuersenkungen, Macrons Rücktritt und direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild.

Mainstream-Medien gaukelten den Menschen einen Wandel vor, den es in Wahrheit nie gab. Macrons Bewegung „La France en Marche“ war eine Täuschung. Es war ein Schachzug des Establishments und der Globalisierer.

Fast jeder vierte Jugendliche ist arbeitslos. „Ein Arbeitsloser braucht nur eine Straße zu überqueren, um einen Job zu finden“, meint Macron.

Macron will nun ein neues Gesetz einführen, um Demonstrationen leichter verhindern zu können. Dies könnte bereits im Februar geschehen.   mehr Informationen

Der französische Präsident Emmanuel Macron scheint darauf zu hoffen, dass Erschöpfung die Demonstranten der „gelben Westen“ dazu bringt, aufzugeben, doch es gibt noch keine Anzeichen dafür. Im Gegenteil, die „gelben Westen“ scheinen dezidiert darauf fokussiert zu sein, ihn zu Fall zu bringen.

Frankreich ist heute Die Gelbwesten-Revolution weiterlesen

China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen

Open Doors USA berichtet von «Quoten» zur Inhaftierung von Christen. Ein Polizist habe dem Magazin für Religionsfreiheit «Bitter Winter» berichtet, dass die diversen Stationen darüber informiert worden seien, dass auf einer 100-Punkte-Skala bewertet werde, wie viele Christen sie inhaftiert hätten. Dies habe sogar dazu geführt, dass Polizeistationen, die ihr Ziel bereits erreicht hätten, Namen von bereits inhaftierten Christen für etwa 70 US-Dollar an andere Stationen «verkauften».

Bereits am 10. Dezember 2018 wurden über 100 Mitglieder der chinesischen Early Rain Covenant Church in Chengdu inhaftiert. Nun sind weitere 60 Mitglieder gefangen genommen wurden. Sie hatten China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen weiterlesen

Zuversicht inmitten der Apokalypse

Viele erwarten einen Kollaps; die Bibel gibt Hoffnung, mit Hanspeter Obrist auf Radio Maria 7. Januar 2019

Wir befassen uns in der heutigen Sendung mit folgenden Fragen: Was sind die neuesten apokalyptischen Ereignisse? Welche Beispiele zeigen, dass Gott ins Weltgeschehen eingegriffen hat? Was gibt es für Endzeittheorien? Was für eine Rolle spielt Israel?

Scheidung per SMS

Frauen sollen in Saudiarabien künftig vom Gericht per SMS über die Scheidung ihrer Ehe informiert werden.

Frauen würden ab sofort per Textnachricht «über jegliche Änderung ihres Familienstandes benachrichtigt», zitierte der Nachrichtensender Al-Echbarija am Sonntag eine Erklärung des Justizministeriums. Sie könnten zudem alle Dokumente über eine Beendigung ihrer Ehe auf der Internetseite des Ministeriums einsehen. Bislang gab es immer wieder Fälle, in denen Männer sich heimlich scheiden ließen, ohne ihre Ehefrauen davon in Kenntnis zu setzen.

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Christen in China

Die NZZ berichtete am 29.12.2018 (Zusammenfassung):

Seit den achtziger Jahren wendet sich eine wachsende Zahl an Chinesen dem Christentum zu. In den vergangenen Monaten haben die Repressionen gegen die protestantischen Hauskirchen zugenommen.

Den Gläubigen gibt der christliche Glaube jenen Halt, den ihr die Kommunistische Partei trotz allen Heilsversprechen nie wird bieten können. Die älteren Gemeindemitglieder erzählen von ihrer Zeit während der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976. Sie habe damals nur Hass gekannt, sagt eine Frau. Ihre Stimme wird brüchig, sie hat mit den Tränen zu kämpfen. Erst als sie Jesus getroffen habe, sei ihr bewusst geworden, dass es auch Liebe gebe. Jesus sei das Kostbarste, was sie in ihrem Leben bekommen habe, fügt sie an.

Gegenüber den neunziger Jahren Christen in China weiterlesen

keine besseren Freunde

Netanyahu: „Es gibt nur einen Ort, an dem die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und gedeiht. Das ist im Staat Israel.“

Ministerpräsident Netanyahu traf am Sonntag 30.12.18 in Rio de Janeiro mit Mitgliedern der brasilianischen evangelischen christlichen Gemeinschaft zusammen.

„Wir haben keine besseren Freunde auf der Welt als die evangelische Gemeinschaft, und die evangelische Gemeinschaft hat keinen besseren Freund in der Welt als der Staat Israel.“

„Wenn Sie Christen im Nahen Osten sind, gibt es nur einen Ort, an dem Sie in Sicherheit sind. Es gibt keine besseren Freunde weiterlesen

Weihnachtsfrieden – eine nicht autorisierte Waffenruhe

1914: Weihnachten im Schützengraben

1914 begann der erster Weltkrieg. Im August 1914 hatten die Generäle den Soldaten versprochen: „Zu Weihnachten seid ihr wieder zuhause!“ – doch ihre Frauen und Freundinnen warteten vergeblich auf ihre Männer. Eltern vermissten ihre Söhne und Kinder ihre Väter. Es war furchtbar!

Bis Weihnachten 1914 waren ca. 160.000 junge englische Männer gefallen und 300.000 Deutsche. Tausende starben an Kälte. Am Fußbrand, der die Körperteile zerfrisst, wenn sie nie trocken werden in den Schlammlöchern der Schützengräben.

In all dem sinnlosen Rumgemetzel beschlossen die Herrführer auf beiden Seiten (Deutschland und England) das doch ein bisschen Weihnachten sein sollte. Und so lieferten die Deutschen Weihnachtsbäumchen an die Front, kleine Kerzen waren bereits an den Zweigen befestigt. Außerdem gab es Geschenke und Briefe von den Lieben zuhause. Die britischen Soldaten erhielten ein Päckchen des Königs mit einer Princess Mary Box. Eine Metall-Schatulle, in der sich Schokolade, Kekse, Zigaretten, Tabak und eine Grußkarte der englischen Prinzessin befand. Weihnachtsfrieden – eine nicht autorisierte Waffenruhe weiterlesen

Was könnte es gewesen sein, das damals als Stern von Bethlehem so hell am Himmel leuchtete?

Plötzlich stand er am Himmel. Er war so groß und hell, so auffällig, dass man ihn mit bloßem Auge erkennen konnte. Und er wies einen klaren Weg: den zum neugeborenen König. Ein Stern war es, der die Weisen aus dem Morgenland zur Krippe des jungen Jesus geleitete. So erzählt es das Neue Testament. Im Matthäus-Evangelium ist die Geschichte festgehalten. Matthäus spricht von „Magiern“, die sich damals auf die Reise begaben. Magier, so nannte man gebildete Männer, die sich mit der Sternkunde und Astrologie beschäftigten. Die Weisen waren Sterndeuter. Und so heißt es Was könnte es gewesen sein, das damals als Stern von Bethlehem so hell am Himmel leuchtete? weiterlesen

Facebook-Revolution – Einschnitt in der europäischen Geschichte

Mehr als 55 Prozent der Franzosen sind von den Versprechungen des Präsidenten nicht überzeugt. Macrons Alleingänge, Bemerkungen und das Elitedünkel gegenüber dem einfachen Volk haben die Menschen tief verletzt und verärgert. Die Gelbwesten wollen ihre Blockaden an vielen Stellen in der Provinz fortsetzen. Facebook-Revolution – Einschnitt in der europäischen Geschichte weiterlesen

Paris leidet unter den Folgen des Parisers Klimaabkommens

Macrons Versprechen, ab 2019 das monatliche Grundeinkommen um einhundert Euro aus der Staatskasse zu erhöhen und Überstunden und Renten unter 2000 Euro nicht mehr zu besteuern, reißt zwangsläufig gewaltige Löcher in den Staatshaushalt. Die höchste Terrorwarnstufe, welche die französische Regierung nach dem Anschlag in Straßburg ausgerufen hat, gibt den Behörden außerordentliche Befugnisse: Sie reichen von landesweiten Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten.

Update 11.12.18: Macron verspricht den Mindestlohn um 100 Euro anzuheben. Das ist, auf einen Schlag, eine Erhöhung, die so groß ist wie alle Steigerungen der zurückliegenden sechs Jahre zusammengenommen. Um fast sieben Prozent wird der Mindestlohn klettern, auf 10,54 Euro pro Stunde. Der Staat (Steuern) soll die 100 Euro zahlen. In Deutschland beträgt der gesetzliche Mindestlohn 8,84 Euro in der Stunde. Frankreich könnte schon bald wieder die Maastrichter Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung überschreiten. 2017 hatte Paris das Kriterium erstmals seit 2007 eingehalten. Frankreich, ein Land, das eigentlich durchaus und immer noch das Potenzial hat, Deutschland wirtschaftlich den Rang als Europas Nummer eins abzulaufen, droht jetzt Italien auf dem Weg in die Drittklassigkeit hinterherzustolpern. Schlägt sich Paris dagegen auf die Seite Italiens und Spaniens – oder bleibt es auch nur neutral –, dann kippt das Euro-Konstrukt.  mehr Informationen

Im ganzen Land demonstrierten die vierte Woche in Folge rund 136 000 Personen, etwa gleich viele wie eine Woche zuvor.

Auch mit außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen Paris leidet unter den Folgen des Parisers Klimaabkommens weiterlesen

Mariä Empfängnis

Am 8. Dezember ist „Mariä Empfängnis“, ein Hochfest der katholischen Kirche. Dabei handelt es sich nicht um den Tag, an dem Maria Jesus empfangen hat, sondern der Gedenktag bezieht sich auf die Zeugung von Maria, der Mutter von Jesus. Sie ist auf natürliche Weise von ihren Eltern „Anna“ und „Joachim“ gezeugt, empfangen und geboren worden. Die Eltern waren der Legende nach, alt und kinderlos, als sie Maria empfingen. Laut der Lehre der katholischen Kirche kam Maria ohne Erbsünde auf die Welt. Mariä Empfängnis weiterlesen