Archiv der Kategorie: 5 Muslimische Welt

Wenn die Apokalypse Wunsch ist

In der Ideologie der iranischen Diktatur sollen Krieg und Verderben nicht verhindert werden, sondern sind eine entscheidende Voraussetzung für die erhoffte Wiederkehr des verborgenen Imams (Mahdi), der Erlösergestalt schiitischer Theologie.

In einem am 31. Juli 2019 ausgestrahlten Interview, gab Ayatollah Mirbagheri Einblick in seine Weltsicht. Ayatollah Mohammad Mehdi Mirbagheri ist Mitglied des Expertenrates. Mitglied des Expertenrates kann nur werden, wer über jeden Zweifel an der Linientreue gegenüber der Islamischen Republik erhaben ist.

Er sagte: „Wir werden nie das Zeitalter der Wiederkehr (des verborgenen Imams) erreichen, wenn wir uns nicht in einen ausgedehnten Kampf begeben – einen umfassenden Konflikt, der zum Kampf eskalieren wird. (Der Koran sagt:) ‚Kämpfe gegen sie, damit es keinen Streit gibt, und die Religion in ihrer Gesamtheit für Allah ist.‘“ Wenn die Apokalypse Wunsch ist weiterlesen

Schnellstwachsende Gemeinde

Vierzig Jahre nach der islamischen Revolution im Iran sei eine weitere spirituelle Revolution im Gange: «In den vergangenen vierzig Jahren haben mehr Menschen im Iran zum Glauben an Jesus Christus gefunden als in den vorangegangenen 1400 Jahren zusammen

Ein iranischer Gemeindeleiter, spricht von einem zweigeteilten Iran: «Das eine ist das, das du in den Nachrichten siehst, und das andere jenes, das vor der Welt verborgen ist.» Dabei mache das öffentliche Bild des Iran eher nur zehn Prozent der Einwohner aus. Die anderen 90 Prozent hätten das Regime grösstenteils satt. Viele von ihnen hätten auch zum Glauben an Christus gefunden.

«Frontiers Alliance International» (FAI) produziert eine Dokumentation namens «Schafe unter Wölfen». Dazu FAI-Gründer und -Direkter Dalton Thomas: «Was im Moment im Iran passiert, ist spektakulär. Es ist die am schnellsten wachsende Gemeinde der Welt. Sie besitzt keine Gebäude, keine NGO’s, kein Eigentum, keine Bankkonten, keine zentralisierte Führung, keine konfessionelle Orientierung und dennoch wächst sie wie verrückt … Was der Herr da tut, ist gewaltig!»

Die Evangelisation führt zu intensiver Verfolgung. Laut Dalton Thomas würden die Christen aber nicht für ein Ende der Verfolgung beten. Dafür sollen Christen nicht beten, sagen sie: «Nein, nein, nein, tut das nicht. In der Verfolgung wächst die Gemeinde. Wenn die Verfolgung aufhört, hört das Wachstum auf. Was wir wollen, ist, dass sich das Evangelium im Iran weit und breit und tief verbreitet.» Schnellstwachsende Gemeinde weiterlesen

Saudi nicht auf dem Tempelberg in Jerusalem willkommen

So begrüßten die Palästinenser einen Saudi-Blogger, der in der al Aqua Moschee zu beten kam.

Palestinians Spit On Pro-Israel Muslim Saudi

This is how Palestinians welcomed a pro-Israel Saudi blogger that came to pray at Al Aqua mosque.They have no respect to their holy site and to fellow Muslims. Show this to the world!

Gepostet von Hananya Naftali am Montag, 22. Juli 2019

Palästinenser haben Steine und Stühle auf einen Saudi-Bürger geworfen.

Palestinians Throw Chairs & Rocks At Pro-Israel Saudi Muslim

Dear Saudi Arabia,Today Palestinians have thrown rocks and chairs on your Saudi citizen, a Muslim worshipper that came to visit Jerusalem. His crime? He thinks Israel has the right to exist.They have no respect to Muslims. They are not peacemakers. Tell the world the truth!

Gepostet von Hananya Naftali am Montag, 22. Juli 2019

Auf dem Tempelberg haben Araber einen saudischen Jurastudenten angegriffen und verhöhnt. Er ist auch als Blogger tätig und gehört einer Delegation von sechs Journalisten aus arabischen Ländern an, die Israel besuchen. Deshalb wurde Mahmud Saud unter anderem als „Normalisierer“ beschimpft, wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet.

Das israelische Außenministerium kritisierte das „grausame und unmoralische Verhalten einiger Palästinenser nahe der Al-Aqsa-Moschee gegenüber einem saudischen Medienvertreter“. Dieser sei nach Jerusalem gekommen, um „eine Brücke für Frieden und Verständigung zwischen Völkern zu sein“.

Saud hat auch die Knesset besucht. Dort ließ er sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Außen- und Verteidigungsausschusses, Avi Dichter, fotografieren. Andere Mitglieder der Delegation verbergen hingegen aus Sicherheitsgründen ihre Identität. Neben Saudi-Arabien stammen die Journalisten aus dem Irak, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien oder Ägypten. mehr Informationen

Dieser Besuch findet nur einen Monat nachdem sechs israelische Journalisten in den Persischen Golf eingeladen wurden.

Die gegenseitigen Besuche erfolgen im Zuge der zunehmenden Normalisierung zwischen Israel und mehreren arabischen Ländern in der Region.

Als der saudische Journalist den Tempelberg in Jerusalem besuchte, versammelte sich eine Menschenmenge, um ihn zu schikanieren. Die Erwachsenen spornten einen palästinensischen Jungen an, der ungefähr 9 oder 10 Jahre alt zu sein scheint, um dem Saudi ins Gesicht zu spucken – die erniedrigendste Beleidigung in der arabischen Kultur.
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Genug vom Islam

Rund zwanzig Prozent der Araber wenden sich gegenwärtig im Nahen Osten vom Islam ab. Dies ergab eine Umfrage von «BBC News Arabic», ausgeführt vom «Arab Barometer».

Befragt wurden 25’000 Muslime aus zehn Nahost-Ländern sowie den palästinensischen Gebieten. Demnach sinkt das Vertrauen in islamische Religionsführer in der muslimischen Welt. Genug vom Islam weiterlesen

Anschläge verändern Sri Lanka

Dass die Christen mit Vergebung und Liebe auf die Angriffe reagierten, war und ist für viele Menschen unverständlich. «Buddhistische und muslimische Leiter kamen zu ihnen und sagten: ‚Wäre das in unserer Gemeinschaft passiert, würden wir zurückschlagen. Wir würden Rache ausüben wollen an den Menschen, die uns das angetan haben.‘ Sie staunten enorm über die Vergebung, die von den christlichen Gemeinschaften ausgesprochen wurde», berichtet Wendy Nagle der christlichen Organisation «Global Disciples. Anschläge verändern Sri Lanka weiterlesen

Algerien: Die Kirche wächst

In dem größten afrikanischen Land der Welt leben trotz  Verfolgung immer mehr Christen.

Algerien ist zu 95 Prozent muslimisch, und Gläubige sehen sich laut Open Doors unerträglichem Druck von Familienangehörigen und Nachbarn ausgesetzt.

„Im Jahr 2008 gab es schätzungsweise 10’000 Christen… bis 2015 war diese Zahl auf 380’000 angewachsen. Ich glaube, es könnte sich jetzt 500’000 nähern “, bemerkt Dr. Rex Rogers, Präsident von SAT-7 USA. Er schreibt einen grossen Teil des Wachstums der christlichen Satellitenprogramme zu.

Das Joshua-Projekt, das auch das Wachstum der Kirche verfolgt, bestätigt, dass es in Algerien mindestens 600’000 bekennende Christen gibt. Algerien: Die Kirche wächst weiterlesen

Christen am stärksten verfolgt

Das britische Außenministerium hat einen Bericht zur Situation von Christen weltweit in Auftrag gegen. „Es wird geschätzt, dass ein Drittel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form unter religiöser Verfolgung leidet, wobei Christen die am stärksten verfolgte Gruppe sind“.   80 Prozent aller religiösen Angriffe weltweit richten sich gegen Christen. In manchen Regionen entspricht das beinah einem Völkermord. Christen am stärksten verfolgt weiterlesen

Das letzte katholische Krankenhaus in Eritrea geschlossen

Auch das letzte katholische Krankenhaus im Land ist am Freitag 5.7.2019 geschlossen wurden. Polizisten vertrieben die Ordensfrauen gewaltsam aus der Einrichtung in Zager und versiegelten die Türen, meldet der vatikanische Fidesdienst. Schon in den vergangenen Wochen wurden 22 katholische Krankenhäuser und Kliniken geschlossen. Das letzte katholische Krankenhaus in Eritrea geschlossen weiterlesen

Mehrere Massaker in Mali durch radikale Muslime

In der westafrikanischen Sahelregion, zu der Mali, Burkina Faso, Tschad und Niger gehören, werden islamistische Gruppen seit Jahren immer stärker. Damit einher geht eine zunehmende Christenverfolgung. Im Juni gab es in Mali mehrere Massaker, vorwiegend an Christen.  Mehrere Massaker in Mali durch radikale Muslime weiterlesen

Islamischer Staat vor dem Comeback?

Der Islamische Staat ist dazu in der Lage im Nahen Osten ein plötzliches Comeback zu feiern, das sogar noch ‚schneller und noch verheerender‘ sein könnte als im Jahr 2014, wie ein neuer Bericht des Institute for the Study of War (ISW) feststellt. Der 76-seitige Bericht (.pdf) trägt den Titel ‚Das zweite Comeback von ISIS.

Sie erklären, dass es der Gruppe durch den ‚gezielten Rückzug und die Verlagerung von Kämpfern und ihren Familien‘ gelungen sei, einen großen Teil ihrer Streitkräfte zu bewahren, ‚die nun über den [Irak und Syrien] verteilt sind und über das Potential verfügen, einen Aufstand zu wagen.’  Islamischer Staat vor dem Comeback? weiterlesen

Euer Messias hat mich verändert

Sie wurde zum Hass auf Juden erzogen. «Ich hatte nie vom Holocaust gehört. Jetzt treffe ich Überlebende, höre ihre Geschichten, teile meine mit ihnen und sage: ‚Euer Messias hat mein Herz verändert’», berichtet eine junge Ex-Muslimin in einem Video.

«Ich bin in einem muslimischen Land geboren und aufgewachsen. Das Wort ‚Jude‘ wurde mir als Schimpfwort, als Fluch erklärt. Die Juden würden am besten gar nicht existieren, hörten wir von Kindesbeinen an. Am besten sollte man alle töten…»

Einmal, so berichtet sie im Video, war sie bei ihrem Vater, «als sich eine Menge versammelte und wir nach vorne geschoben wurden. Ich sah eine Frau, die gefesselt war und auf einer Kiste sass. Ein Mann zog ein langes Schwert und enthauptete die Frau. Meine Beine zitterten, mein Herz schlug schnell, und mein Vater sagte: ‚Wenn du nicht auf unsere Lehre hörst, wird dir das eines Tages passieren.‘» Euer Messias hat mich verändert weiterlesen

Im Iran glauben immer mehr Menschen an Jesus

Laut CBN und iranwire.com gab Mahmoud Alavi (Minister für Nachrichtenwesen und Staatssicherheit) anfangs Mai 2019, erstmals öffentlich zu, dass sich das Christentum «in Teilen» des Irans ausbreitet.

Alavi erklärte weiter: «Diese Bekehrten sind gewöhnliche Menschen, deren Job es ist, Sandwiches oder ähnliche Dinge zu verkaufen.» Weiter betonte Alavi, «dass wir keine andere Wahl haben, als sie zu fragen, warum sie ihren Glauben gewechselt haben».

Zumindest einen Teil der Antwort scheint Alavi bereits zu kennen: «Einige von ihnen sagten, dass sie nach einer Religion suchen, die ihnen Frieden gibt. Im Iran glauben immer mehr Menschen an Jesus weiterlesen

Christen beten für Muslime während dem Ramadan

Eine Aktion ermuntert Christen dazu, den Fastenmonat Ramadan vom 6. Mai bis 4. Juni 2019 als Herausforderung zur Begegnung mit den 2,2 Milliarden Muslimen zu begreifen.

Seit 1993 rufen die Initiatoren von „30 Tage Gebet“ während des Fastenmonats Ramadan zur Fürbitte für Muslime in der ganzen Welt auf. Zu den Zielen gehören, Christen zu Kontakten mit Muslimen zu ermutigen und dafür mehr Hintergrundwissen bereitzustellen.

Ein Gebetsheft mit Hinweisen für Christen beten für Muslime während dem Ramadan weiterlesen

Der Ramadan – der Monat des Korans

2019: 5. Mai abends bis 4. Juni  Abhängig ist die Dauer des Fastenmonats von der Sichtbarkeit des Mondes. Mit der Sichtung des Mondes beginnt die Fastenzeit. Es gibt daher kein festes Datum, an dem der Fastenmonat jedes Jahr beginnt. In einigen Regionen oder nach muslimischen Richtungen beginnt das Fest daher auch einen Tag früher oder einen Tag später.

  • Mohammed schloss sich zunächst dem Versöhnungstag der Juden an.
  • In den letzten 10 Tage warten die Muslime auf eine ganz bestimmte Nacht, die vorher nicht feststeht, aber reichlich Belohnung mit sich bringt, wenn man diese im Gebet verbracht hat.
  • Im Laufe des islamischen Fastenmonats Ramadan werden in Israel bis zu einer Million palästinensische Besucher aus dem Westjordanland erwartet.
  • Ramadan und Jihad sind nach muslimischem Verständnis wie zwei gute Freunde.

Der Ramadan ist Der Ramadan – der Monat des Korans weiterlesen