Schlagwort-Archive: Islam

Hindu-Mönch Aufruf zum Völkermord

Yati Narsinghanand Giri und andere religiöse Führer forderten laut einer Polizeibeschwerde die Hindus auf, sich für einen „Völkermord“ an Muslimen zu bewaffnen.

Hinduistische Mönche und andere Unterstützer, einschließlich Giri, legten einen Eid ab, in dem sie zur Tötung derjenigen aufriefen, die als Feinde der hinduistischen Religion angesehen werden. Hindu-Mönch Aufruf zum Völkermord weiterlesen

In Europa geborene Muslime sind selbstbewusster

In Dänemark aufgewachsene Muslime haben einen größeren Wunsch nach religiösen Sonderregelungen für Muslime, wie neue Forschungsergebnisse zeigen.

„Es ist entmutigend“, schreibt Pia Kjærsgaard in Kristeligt Dagblad über die neue Staatsbürgerschaftsumfrage des Ministeriums für Einwanderung und Integration, die die Einstellung von Einwanderern „und Nachkommen“ zu religiösen Sonderregelungen untersucht hat.

„Mir läuft es ganz kalt den Rücken herunter, wenn ich zum Beispiel lese, dass 79 Prozent der muslimischen Frauen bzw. 69 Prozent der Männer, die in Dänemark aufgewachsen sind, glauben, dass öffentliche Institutionen religiöse Essregeln respektieren müssen“, schreibt Pia Kjærsgaard.

„Die westliche Sichtweise von Religion und Kultur basiert auf einer naiven Vorstellung, dass Religion, weil sie uns nicht mehr viel bedeutet, auch anderen nicht viel bedeutet“, schreibt sie weiter. In Europa geborene Muslime sind selbstbewusster weiterlesen

Abraham – Versöhnung am Grab

Ismael und Isaak begraben gemeinsam ihren Vater. Die gemeinsame Nennung von Ismael und Isaak in 1. Mose 25,9 ist ein ermutigender Schluss von Abrahams Leben.

Gott handelt nicht gemäß menschlicher Erwartung, sondern nach seiner Gnade.

Ismael und Isaak geben immer wieder Anlass für wilde Spekulationen und Theorien. Doch ein genaues Hinhören in die biblischen Texte lohnt sich.

Montag, 6. Dezember, Radio Maria Schweiz

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Was der Iran will

Ein hochrangiger Sprecher und Brigadegeneral der iranischen Armee sagte gestern Abend  (Sonntag 28.11.21) vor der Eröffnung der Atomgespräche in Wien: Die Zerstörung des Besatzungsregimes in Jerusalem (Israel) ist das größte Ziel vor uns und das größte Ziel, das wir anstreben. Wir werden von diesem Ideal keinen Millimeter zurückweichen, selbst wenn wir in Stücke gerissen werden. Wenn wir sagen, dass das falsche zionistische Regime verschwinden muss und es sicherlich verschwinden wird, so Gott will, wird die islamische Welt diesen Tag feiern.

Nach monatelanger Unterbrechung sollen heute, Montag, 29.11.21, die Gespräche zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran fortgesetzt werden. Die Erwartungen Washingtons und Teherans scheinen kaum miteinander vereinbar. Was der Iran will weiterlesen

Wirbel um den Muezzinruf in Deutschland

19.11.21 In Düren steht eine Moschee, in der seit 37 Jahren der Muezzin-Ruf über Lautsprecher vom Minarett ertönt – dreimal am Tag. Für die Nachbarn gehört er dazu, und die Mitglieder der Moscheegemeinde sprechen von einem guten Miteinander. Nafiz Temür im Gemeinschaftsraum der Fatih-Moschee in Düren. Er springt dort oft als Muezzin ein. Der offizielle Name der Moschee lautet DİTİB Fatih Camii, sie ist benannt nach Mehmed II. Der Adhān (Gebetsruf) erfolgt dreimal täglich öffentlich. Die öffentlichen Gebetsrufe wurden nach einer Klage ab 1985 erlaubt.
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Taliban begegnen Engel

«Sie kamen zu dieser Gemeinschaft und töteten alle. Als sie wieder auf dem Rückweg waren, trafen sie plötzlich auf einen Engel, der sie streng zurechtwies und ihnen Anweisungen gab, wo sie hingehen sollten. Die Person, zu der er sie schickte – die Talibankämpfer selbst hatten keine Ahnung, wer das war – war der Leiter einer Untergrundkirchen-Bewegung…» Taliban begegnen Engel weiterlesen

Islam verliert an Popularität

Fast 50% der tunesischen Jugendlichen bezeichnen sich selbst als „nicht religiös“.

Während im Westen das Phänomen von Muslimen, die sich von der Religion abwenden, oftmals ignoriert wird, breiten sich in der islamischen Welt Ungläubigkeit und Atheismus immer weiter aus.

Für Nicht-Muslime ist dieser Wandel in der Regel kaum sichtbar und wird daher als nebensächlich abgetan. Wenn es um Araber geht, stellt Ahmed Benchemsi fest, sieht der Westen Religiosität geradezu als „eine unbestreitbare Gegebenheit, fast ein ethnisches Mandat, das in deren DNA eingebettet ist.“ (…)

Betrachtet man die einzelnen Länder, so ist der Anstieg an Nichtreligiösen in Tunesien und Libyen am stärksten, in Marokko, Algerien, Ägypten und dem Sudan mittelgroß und im Libanon, den Palästinensischen Gebieten, Jordanien und dem Irak fast unverändert. Der Jemen sticht als das Land hervor, in dem die Zahl der nichtreligiösen Personen abgenommen hat. Besonders auffällig ist, dass sich etwa gleich viele tunesische Jugendliche (47%) wie Amerikaner (46%) als „nicht religiös“ bezeichnen.

Dem Islam fehlt, so wie er heute praktiziert wird, die Geschmeidigkeit, um mit internen Kritikern und Rebellen umzugehen.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Rund 200 Millionen Christen leben weltweit mit Einschränkungen und Verfolgung . Drei von vier Menschen leben in einem Land, in dem die Religions- und Weltanschauungsfreiheit eingeschränkt wird. In diesen Ländern erleiden Menschen aufgrund ihrer Religion – oder weil sie keinen Glauben hätten – Diskriminierung, Verfolgung oder Gewalt bis hin zum Tod. In 70 Staaten gibt es menschenrechtswidrige Blasphemiegesetze und in elf Ländern droht bei einer Abkehr von der Mehrheitsreligion sogar die Todesstrafe. 

Der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen ist am 14. November 2021. In der Schweiz ist der «Sonntag der verfolgten Kirche» jeweils am 2. und 3. Sonntag des Monats November:  So. 14. und 21. Nov. 2021

„Die weltweite Lage der Religionsfreiheit hat sich durch die Lage von Corona enorm zugespitzt“, erklärte der Politikbeauftragte der DEA, Uwe Heimowski, auf Anfrage. China zum Beispiel habe die Situation genutzt, um Überwachungsmaßnahmen zu verschärfen, die vordergründig der Volksgesundheit dienen sollen. Ein Verbot aus dem Jahr 2018, das Menschen unter 18 Jahren die Teilnahme an Gottesdiensten verbietet, sei während der Corona-Pandemie streng angewendet und Verstöße mit harten Strafen belegt worden.

„In Indien wurde in der Pandemie gezielt der Mob aufgewiegelt. Aus sicherer Quelle wissen wir, dass 2021 in mehr als 300 Fällen gezielt die Volksmenge gegen Christen in dem Land in Stellung gebracht wurde“, sagte Heimowski. Die Christen würden auf dem Subkontinent beschuldigt, die Pandemie weiter zu befeuern, in dem sie sich um die Kaste der Unberührbaren sorgten und kümmerten. Den Christen werde sehr konkret vorgeworfen, das Virus zu verbreiten. Die hindu-nationalistische Regierung dulde diese Anschuldigungen stillschweigend. Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen weiterlesen

Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes?

Mohammeds Geburtstag ist im Jahr 2021 abends 18. Oktober und endet am 19. Oktober abends. Sunniten begehen den Feiertag am 12. Tag des islamischen Monats Rabi‘ al-awwal, Schiiten am 17. Tag.

Vor rund 1450 Jahren wurde Mohammed Ibn Abd Allah Ibn Abd al-Muttalib Ibn Haschim Ibn Abd Manaf al-Quraschi geboren. Landläufig bekannt als Prophet Mohammed. Einige Muslime feiern diesen Tag im Kreis ihrer Familie und lesen Stellen aus dem Koran vor. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Feiertag.

Der Geburtstag Mohammeds ändert sich von Jahr zu Jahr, weil jener nach dem islamischen Kalender gefeiert wird. Diese Zeitrechnung beginnt mit Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes? weiterlesen

Tag der Deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee

Deutschland feiert 31 Jahre Deutsche Einheit.

Der 3. Oktober ist als Tag der Deutschen Einheit an dem auch der Tag der offenen Moschee gefeiert wird.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zum Tag der Deutschen Einheit die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland gefordert. Dies gelte «zwischen Land und Stadt genauso wie zwischen Nord und Süd und Ost und West», sagte Merkel am Samstag 28. September 2019 in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Darin rief sie auch auf zu «Mut, um die Herausforderungen für die Zukunft auch wirklich stemmen zu können».

Daniel Günther als Bundesratspräsident und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts meinte: Die Politik müsse das Thema einheitliche Lebensverhältnisse in den Griff bekommen.

Heimatminister Horst Seehofer (CSU) zeigte sich zuversichtlich, dass binnen zehn Jahren die Strukturunterschiede beseitigt sein werden. „Wir gehen von einem Jahrzehnt aus, bis wir gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland haben. Das gilt nicht nur für die neuen Bundesländer, sondern auch für strukturschwache Regionen in anderen Teilen Deutschlands“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Laut einer Umfrage nimmt nur die Hälfte der Deutschen Deutschland als geeintes Land wahr.  mehr Informationen 

Ein interessantes Projekt, vor allem für die Migranten und Randständigen. Schwieriger für die, welches ihre erarbeiteten Lebensverhältnisse reduzieren müssen.

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