Archiv der Kategorie: Diverses

Josef – gesandt, unterwegs, verworfen, verleumdet, verkauft (2)

In der rabbinischen Literatur entwickelten sich zwei Messias-Modelle: Ein Messias wie Josef und ein Messias wie David. Wir folgen der Josefsgeschichte in 1.Mose 37,12-36. 

Josef wird von seinem Vater zu seinen Brüdern gesandt. Doch er wird verworfen, verleumdet und verkauft. Darin zeichnet sich der Weg von Jesus ab.

Montag, 6. April, 13.30 Uhr Radio Maria Schweiz

oder alle Sendungen können unter dem folgenden Link auf Radio Maria gehört werden: Link zu den Sendungen im Radio Maria  https://www.radiomaria.ch/de/podcasts?combine=Hanspeter+Obrist

Bild: Josef wird von seinen Brüdern verworfen / Künstler: Rick Weinicke / Ort: Beit Avinu, Ein Karem, Israel

Beten mit Psalm 77 und 46

Beten mit der Bibel, Mittwoch, 1. April 2020, Radio Maria Schweiz mit Corinne Rellstab und Hanspeter Obrist

Beten mit der Bibel, Psalm 77 und 46

Gott sagt zum König Salomo in 2.Chronik 7,13-14: „Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land kahl zu fressen, wenn ich die Pest in mein Volk sende und mein Volk, über das mein Name ausgerufen ist, sich demütigt und betet, mich sucht und von seinen schlechten Wegen umkehrt, dann höre ich es im Himmel. Ich verzeihe seine Sünde und bringe seinem Land Heilung.“

Gebet: Himmlischer Vater, du hast drei Dinge angekündigt, die passieren werden, wenn die Menschen dich ignorieren. Du ziehst deine lebenserhaltende Hand zurück. So fehlt uns die Lebensgrundlage. Das Wasser steht für alles, was es braucht, damit etwas wachsen kann. Dann zerfällt das, was wir uns aufgebaut haben. Die Heuschrecke frisst die Ernte ab. Und indem uns neue Krankheiten erreichen, zeigst du uns, dass bisher jeder Tag ein Geschenk von dir war. Angesichts von Krankheiten merken wir, dass wir nichts wirklich in der Hand haben. Genau das passiert jetzt mit dem Virus, der durch unsere Länder zieht.

Doch du sprichst auch davon, dass du wieder Heilung schenkst, wenn die Menschen sich an dich wenden. Du sprichst von einem Volk. Es geht also nicht darum, das Einzelne beten, sondern dass viele dich suchen.

Demütigen heißt: Wir bekennen, dass wir es selbst nicht schaffen. Davon sind wir noch weit entfernt. Unsere Parolen lauten: „Wir schaffen das.“ Vergib uns unseren Stolz.

Wir bitten dich, dass unser Volk das Gebet wiederentdeckt. Gebet heißt, unser Herz vor dir auszuschütten, wie es David in Psalm 62,9 sagt: „Vertraut ihm, Volk, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.“

Suchen heißt, dranzubleiben. Nicht einfach ein schnelles Gebet zu sprechen, wenn Not am Mann ist, sondern sich immer wieder Zeit für dich zu nehmen.

Umkehren bedeutet, sich neu wieder auf Gott auszurichten, so wie es David in Psalm 25,15 sagt: „Meine Augen schauen stets auf den HERRN; denn er befreit meine Füße aus dem Netz.“

Du versprichst Heilung. Entweder Heilung von der Krankheit oder Heilung der Beziehung zu dir, damit wir eine Krankheit mit deiner Kraft und im Frieden mit dir ertragen können. Denn in deine Hände geben wir unser Leben. Danke, dass du jetzt bei jedem Einzelnen bist.

 

Aber was sollen wir tun, wenn Gott uns weit weg scheint? Da kann uns Psalm 77 helfen. Beten mit Psalm 77 und 46 weiterlesen

An alle Lehrer aus Corona-Quarantäne

Eine Menge Eltern sind auf einmal dafür verantwortlich, dass ihre Kinder den Schul-Stoff auch von zu Hause aus büffeln. Gar nicht so einfach. Eine Mutter aus Israel spricht in einem Video jetzt aus, was vielen Eltern vermutlich schon seit Wochen durch den Kopf geht.

Sie habe vier Kinder, die sie nun alle den ganzen Tag zu Hause bespaßen müsse, so die junge Frau. Und ständig würden die Lehrer ihr Nachrichten schicken mit Anweisungen darüber, was ihre Kinder in der freien Zeit lernen sollen.

„Stellt euch vor, wie viele Whatsapps, wie viele Lehrer pro Kind, wie viele Fächer pro Kind“, so die Vierfach-Mutter.

„Ich habe nur zwei Computer im Haus. Sie streiten sich seit dem Morgen um die Computer. Ein Lehrer meiner Tochter lebt in einer Traumwelt und glaubt, dass sie um acht Uhr vor dem Bildschirm sitzt, um ihn zu sehen.“ Sie klärt auf: „Um acht Uhr hat sie es gerade mal geschafft, im Bett auf die Seite zu rollen. Was glaubt ihr denn?!“

Genug Leute, Lehrer, schaltet mal einen Gang zurück.

Ständig würde irgendjemand nachfragen, wie es ihren Kindern gehe. „Wie soll es dem Kind schon gehen? Es ist die ganze Zeit am Handy. Ihm geht’s gut.“ Jedem ihrer Kinder gehe es momentan gut: „Sie schlafen gut, essen gut. Sie hören nicht auf zu essen.“

„Ich zerreiße mich! Ich rotiere von Kind zu Kind. Hier Naturwissenschaften, da Mathe. Woher soll ich das alles wissen?

Wenn wir nicht an Corona sterben, dann an diesem Fernstudium. Das war’s. Ich hab’s gesagt.

Israelische Mutter ist frustriert

Eltern weltweit stehen gerade vor ähnlichen Herausforderungen. Diese israelische Mutter spricht deshalb wohl vielen aus den Herzen. 😅🇮🇱Doch auch wenn es anstregend ist: #BleibtZuhause!

Gepostet von Israel in Deutschland am Mittwoch, 25. März 2020

Beten mit Römer 8

Dienstag, 24. März 2020, Radio Maria Schweiz mit Corinne Rellstab und Hanspeter Obrist
Römer 8 ist ein Kernabschnitt für den christlichen Glauben. Paulus bringt unsere Hoffnung auf den Punkt. Durch Jesus empfangen alle dies wollen göttlichen Segen und nichts kann uns von Jesus trennen. Das ist uns auch in dieser herausfordernden Zeit Trost und Hoffnung.

Josef – Modell des Christusweges (1)

In der rabbinischen Literatur entwickelten sich zwei Messias-Modelle: der Messias Ben Josef und der Messias Ben David.

Mit „Messias Ben Josef“ ist im rabbinischen Sinn nicht der Sohn von Josef, dem Mann der Maria, gemeint, sondern ein Messias wie Josef, der Sohn des Jakobs oder – mit neuem Namen –  Israel.

Die Geschichte von Josef ist ein Modell des Christusweges oder ein Wegweiser, der auf den Messias hindeutet.

Montag 2. März 2020  Radio Maria Schweiz

oder alle Sendungen unter: Link zu den Sendungen im Radio Maria  https://www.radiomaria.ch/de/podcasts?combine=Hanspeter+Obrist

Alarmierende Christenverfolgung in Europa

Ein neuer Bericht des Gatestone Institute zeigt nun, dass die Zahl der antichristlichen Angriffe in Europa im Jahr 2019 alarmierende Rekordwerte erreicht hat. Antichristliche Hassverbrechen, die bisher meist nur in Ländern des Nahen Ostens und der Kommunisten begangen wurden, nehmen in europäischen Ländern zunehmend zu.

Im Jahr 2019 wurden in Europa rund 3’000 christliche Kirchen, Schulen, Friedhöfe und Denkmäler zerstört, geplündert oder entstellt. Viele Angriffe fanden in Frankreich statt, berichtet Times of Sweden .  Alarmierende Christenverfolgung in Europa weiterlesen

Ehemalige Lesbe sagt, es gehe nicht um „schwul zu hetero“, sondern um „verloren zu gerettet“

Sie behauptet immer noch, dass sie „auf diese Weise“ geboren wurde. Aber eine Begegnung in einem Frauenbibelstudium veränderte ihren lesbischen Lebensstil.

Eine junge Frau namens Emily Thomes berichtete über ihre Geschichte in einem Video, das von Anchored North, einem christlichen Medienministerium für Millennials, produziert wurde. Ihr Video „Love is Love“ hatte zwei Millionen Aufrufe. Ehemalige Lesbe sagt, es gehe nicht um „schwul zu hetero“, sondern um „verloren zu gerettet“ weiterlesen

Sintflut in Israel

Bild Jaffa Israel

Bild Bat Yam

Ein israelischer Mann und eine Frau wurden im Süden von Tel Aviv getötet, nachdem sie während schwerer Stürme in einem überfluteten Aufzug gefangen waren. Beide Opfer waren in den Dreißigern. Israel verzeichnete an diesem Wochenende Rekordniederschläge. Starker Regen in Tel Aviv hat zu starken Überschwemmungen geführt.
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Leben mit der Bibel – Der Weinberg Gottes

Sendung in Radio Maria über Matthäus 20,1-16

Dienstag  26. November

Was will uns Jesus mit diesem Gleichnis sagen?

Alles fängt mit einer Begegnung mit dem Weingärtner an.

Wer nicht davonläuft, erlebt Gottes Großzügigkeit.

Für die Nachfolger von Jesus werden die Wertemaßstäbe dieser Welt auf den Kopf gestellt.

Um unseren Blick auf Gottes Großzügigkeit auszurichten, erzählt Jesus die Geschichte vom Weinberg in Matthäus 20,1-16.

Totensonntag – Ewigkeitssonntag

2019: 24. November

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres.

Dieser Sonntag ist für gläubige Menschen ein Tag der Stille. Besonders evangelische Christen erinnern sich dann an Menschen, die gestorben sind. Viele Totensonntag – Ewigkeitssonntag weiterlesen

Gottes Liebe im Alten Testament

Einige Aussagen über Gott sind schwierig einzuordnen. Hat Gott sich gewandelt von einem Rache-Gott zu einem Gott der Liebe?

Könnte es sein, dass wir seine Liebe im Alten Testament und seine Konsequenz im Neuen Testament ignorieren?

Donnerstag, 21. November 2019, 19.45 Uhr,  Gottes Liebe im Alten Testament, Bibelgruppe Immanuel, Kath. Pfarreizentrum, Rütelistrasse 24, 8762 Schwanden
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