Alle Beiträge von obrist-impulse

Netanjahus Sohn: Jesus von Nazareth, König der Juden

Der ältere Sohn von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Yair, antwortete beherzt, als eine palästinensisch-amerikanische Provokateurin auf Twitter die alberne Behauptung wiederholte, dass Jesus ein Sohn Palästinas sei.

Während einer anscheinend recht langen Twitter-Diskussion über die ethnische Zugehörigkeit Jesu bestand Linda Sarsour, die sich einen Namen für ihre islamistische Agenda in der amerikanischen Politik gemacht hatte, darauf, dass Jesus ein Palästinenser aus Nazareth gewesen sei und im Koran als kupferbraun und mit wolligem Haar beschrieben wurde.

Darauf antwortete Yair:

„Bist du so dumm? Auf dem Kreuz über dem Kopf Jesu befand sich das Zeichen „INRI“ – „Iesvs Nazarenvs Rex Ivdaeorvm“, was lateinisch „Jesus von Nazareth, König der Juden“ bedeutet! Die Bibel sagt, dass Jesus in Judäa geboren und aufgewachsen ist!“ Netanjahus Sohn: Jesus von Nazareth, König der Juden weiterlesen

Gemeinden in den Flüchtlingslagern

«Im Norden von Äthiopien gibt es grosse Flüchtlingslager, in denen Eritreer Zuflucht gefunden haben», berichtet Jürg Gugger, Leiter des Schweizer Zweigs von «ReachAcross». Das Schweizer Werk schult eritreische Christen, die in Flüchtlingslagern leben.

«Es ist uns ein Anliegen, die eritreische Kirche zu unterstützen. Die Situation für die Christen in Eritrea ist schwierig, sie müssen fliehen und werden verfolgt

In den Flüchtlingslager gibt es kleine evangelische Gemeinden. Diese unterstützen sie, vor allem im Bereich Bildung. Sobald sich die Lage in der Heimat verbessert, können sie sich dort um ihre Mitmenschen kümmern. Schwierig ist, dass diese Flüchtlinge keine wirklichen Perspektiven in Äthiopien haben. Gemeinden in den Flüchtlingslagern weiterlesen

Algerien: Die Kirche wächst

In dem größten afrikanischen Land der Welt leben trotz  Verfolgung immer mehr Christen.

Algerien ist zu 95 Prozent muslimisch, und Gläubige sehen sich laut Open Doors unerträglichem Druck von Familienangehörigen und Nachbarn ausgesetzt.

„Im Jahr 2008 gab es schätzungsweise 10’000 Christen… bis 2015 war diese Zahl auf 380’000 angewachsen. Ich glaube, es könnte sich jetzt 500’000 nähern “, bemerkt Dr. Rex Rogers, Präsident von SAT-7 USA. Er schreibt einen grossen Teil des Wachstums der christlichen Satellitenprogramme zu.

Das Joshua-Projekt, das auch das Wachstum der Kirche verfolgt, bestätigt, dass es in Algerien mindestens 600’000 bekennende Christen gibt. Algerien: Die Kirche wächst weiterlesen

Christen am stärksten verfolgt

Das britische Außenministerium hat einen Bericht zur Situation von Christen weltweit in Auftrag gegen. „Es wird geschätzt, dass ein Drittel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form unter religiöser Verfolgung leidet, wobei Christen die am stärksten verfolgte Gruppe sind“.   80 Prozent aller religiösen Angriffe weltweit richten sich gegen Christen. In manchen Regionen entspricht das beinah einem Völkermord. Christen am stärksten verfolgt weiterlesen

Ziel vom Atomabkommen mit dem Iran verfehlt

Das eigentliche Ziel, die Region zu befrieden, wurde verfehlt. Das Regime ist aggressiver denn je.

Der Iran wird von einem revolutionären Regime regiert, das seine Ideologie in die gesamte Region exportieren will. Der Iran ist in folgenden Ländern aktiv: Palästina (Hamas), Libanon (Hisbollah), Syrien, Irak, Jemen, Sudan, Tschad, Ghana, Niger, Gambia und Zentralafrikanischen Republik (mehr Informationen). Auch in Europa sind Gruppen aktiv und organisieren Al Quds Tage.

Wofür nutzte Teheran das Geld, dass durch das Atomabkommen frei wurde? Die Quds-Brigaden, der lange Arm der Revolutionsgarden, erhielten es, um das mörderische Regime in Syrien am Leben zu halten, die Huthis in Jemens Bürgerkrieg zu unterstützen, die libanesische Hisbollah weiter hochzurüsten und schiitische Milizionäre im Irak zu kontrollieren. Und um Irans Raketenprogramm weiter auszubauen, in dem Geschosse entwickelt werden, die bald Mitteleuropa erreichen könnten. Von Kooperation mit dem Westen keine Spur.

Das im Vorhinein festgelegte Verfallsdatum des Atomvertrages, ist nicht an eine Änderung von Irans Verhalten gekoppelt. Das Abkommen mag 2015 den Weg zu einer Bombe versperrt haben, es ebnet aber zugleich den Weg zu Dutzenden legalen Atomsprengköpfen ab dem Jahr 2035. 

Das widerspiegelt einen typischen islamischen Hudna Vertrag, der besagt, dass man einen Waffenstillstand vereinbart, bis man selbst wieder genug Kraft hat, den Feind zu besiegen.  Ziel vom Atomabkommen mit dem Iran verfehlt weiterlesen

Vom Iran vorgeführt

Die Art von Erpressung, die der Iran im Allgemeinen einsetzt: Gehe einen Deal ein, oder du wirst angegriffen.

Teheran versteht, wie man einen langfristigen Kampf, ohne einen echten konventionellen Krieg führen kann. Das Regime beherrscht diese Form des Krieges meisterhaft. Es profitiert davon, indem es die Wahrnehmung des Westens nährt:  ‚Deal oder der Krieg‘. Die andere  Option jedoch ist: ‚Kein Deal und kein Krieg‘.

Dabei sieht sich der Iran bereits im Krieg mit den USA. Die USA und ihre Verbündeten stehen daher in einem Konflikt mit dem Iran. Dieser Konflikt hat viele Formen.

Die Annäherung an die iranischen Spannungen mit einer iranischeren Sicht auf die Region und die Welt wäre besser, um den Konflikt zu verstehen. Frieden ist kein Frieden und Krieg ist kein Krieg in dieser Diskussion. Wenn der Iran mit Krieg droht, will er keinen Krieg. Wenn es um das Bedürfnis nach Frieden geht, bedeutet es Frieden zu seinen Bedingungen, in dem er weiterhin eine aggressive Rolle spielt. Vom Iran vorgeführt weiterlesen

Brief von Papst Franziskus

Am 29. Juni 2019 hat Franziskus einen Brief  an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland geschrieben. Hier einige wichtigen Aussagen:

Heute indes stelle ich gemeinsam mit euch schmerzlich die zunehmende Erosion und den Verfall des Glaubens fest mit all dem, was dies nicht nur auf geistlicher, sondern auch auf sozialer und kultureller Ebene einschließt.  Seite 4

Daher erscheint es mir wichtig, das nicht aus den Augen zu verlieren, was «die Kirche wiederholt gelehrt hat, dass wir nicht durch unsere Werke oder unsere Anstrengungen gerechtfertigt werden, sondern durch die Gnade des Herrn, der die Initiative ergreift». Seite 8 Brief von Papst Franziskus weiterlesen

Das letzte katholische Krankenhaus in Eritrea geschlossen

Auch das letzte katholische Krankenhaus im Land ist am Freitag 5.7.2019 geschlossen wurden. Polizisten vertrieben die Ordensfrauen gewaltsam aus der Einrichtung in Zager und versiegelten die Türen, meldet der vatikanische Fidesdienst. Schon in den vergangenen Wochen wurden 22 katholische Krankenhäuser und Kliniken geschlossen. Das letzte katholische Krankenhaus in Eritrea geschlossen weiterlesen

Klimawandel durch Aufforstung

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin „Science“.

Bäume zu pflanzen habe das Potenzial, zwei Drittel der seit der industriellen Revolution von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Klimawandel durch Aufforstung weiterlesen

Mehrere Massaker in Mali durch radikale Muslime

In der westafrikanischen Sahelregion, zu der Mali, Burkina Faso, Tschad und Niger gehören, werden islamistische Gruppen seit Jahren immer stärker. Damit einher geht eine zunehmende Christenverfolgung. Im Juni gab es in Mali mehrere Massaker, vorwiegend an Christen.  Mehrere Massaker in Mali durch radikale Muslime weiterlesen

Falschaussagen durch unbekannte Substanzen

In China sollen inhaftierte Mitglieder der Untergrundkirche Early Rain Covenant Church in Chengdu (Provinz Sichuan) gefoltert worden sein. Das meldet das Onlinemagazin des Zentrums für Studien über neue Religionen (Turin) „Bitter Winter“. In der Nacht zum 10. Dezember 2018 waren der regierungskritische Pastor Wang Yi zusammen mit seiner Frau Jiang Rong und fast 100 Gemeindemitglieder festgenommen worden. Laut dem Onlinemagazin sollen die chinesischen Sicherheitsbehörden versucht haben, von den Mitgliedern Falschaussagen gegen ihren Pastor zu bekommen. Einigen seien dafür auch unbekannte Substanzen verabreicht worden. Im Zustand mentaler Verwirrung habe die Polizei dann Falschaussagen von ihnen erhalten und diese auf Video aufgenommen. Falschaussagen durch unbekannte Substanzen weiterlesen

Islamischer Staat vor dem Comeback?

Der Islamische Staat ist dazu in der Lage im Nahen Osten ein plötzliches Comeback zu feiern, das sogar noch ‚schneller und noch verheerender‘ sein könnte als im Jahr 2014, wie ein neuer Bericht des Institute for the Study of War (ISW) feststellt. Der 76-seitige Bericht (.pdf) trägt den Titel ‚Das zweite Comeback von ISIS.

Sie erklären, dass es der Gruppe durch den ‚gezielten Rückzug und die Verlagerung von Kämpfern und ihren Familien‘ gelungen sei, einen großen Teil ihrer Streitkräfte zu bewahren, ‚die nun über den [Irak und Syrien] verteilt sind und über das Potential verfügen, einen Aufstand zu wagen.’  Islamischer Staat vor dem Comeback? weiterlesen

Israelische Luftangriffe in Syrien

Israel führte in der Nacht vom Sonntag zum Montag 1. Juli  Luftangriffe in Syrien in Homs und außerhalb von Damaskus durch. Berichten zufolge starben 16 Menschen, von denen neun „ausländische Militante“ waren, höchstwahrscheinlich iranische oder Hisbollah-Truppen. Die Russen wurden gewarnt und meldeten es weiter.

Die Syrian Arab News Agency (SANA) behauptete, mehrere israelische Jets hätten am Montag kurz nach Mitternacht Raketen aus dem libanesischen Luftraum abgefeuert. Die Angriffe richteten sich gegen zehn Orte, darunter Waffenlager, eine Hisbollah-Basis, eine Basis der iranischen Revolutionsgarden und ein Forschungszentrum.

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Mariä Heimsuchung

Das Fest Mariä Heimsuchung (Visitatio Mariæ) ist am 2. Juli (evangelisch, orthodox, altkatholisch, zum Teil römisch katholisch in Deutschland). Die weltweite Katholische Kirche feiert das Fest am 31. Mai.

Am Fest der Mariä Heimsuchung erinnert man sich daran, dass Maria ihre Tante Elisabeth besuchte. Es kommt zu einer Begegnung zweier Frauen, die in ihrem tiefen Glauben an Gott persönlich die Erfahrung machten, dass sich Gottes Macht in ihrem Leben gezeigt hat. Beide Mariä Heimsuchung weiterlesen

Eritrea neue Eskalation

Mitte Juni ist es in Eritrea zu einer neuen Eskalation im Verhältnis Kirche-Staat gekommen: Soldaten haben 21 christliche Kliniken, Arztstationen und Gesundheitseinrichtungen beschlagnahmt. Wie das Hilfswerk «Kirche in Not» aus München berichtete, versorgten die 21 von der eritreisch-katholischen Kirche betriebenen Einrichtungen rund 170’000 Menschen medizinisch. Die Patienten seien aufgefordert worden, ihre Betten zu verlassen. Weil sich das Klinikpersonal teilweise geweigert habe, die Schlüssel auszuhändigen, hätten sich die Soldaten gewaltsam Zugang verschafft.

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