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Den Blick weiten, wenig Bekanntes erzählen, sich inspirieren lassen. Hier schreibt Hanspeter Obrist von dem, was ihn bewegt oder erwähnenswert findet. Update über Beitrags-Feed (RSS), facebook, twitterLinkedIn, Telegram, MeWE, zweiwöchentliche E-Mail (Mail an kontakt@obrist-impulse.net, per Post: +41 (0)78 803 38 56, gemeinnütziger Verein – Sponsoring  / Die Beiträge sind obrist-impulse weiterlesen

Merkels Visionen beim Weltwirtschaftsforums 2020

Interessante Punkte ihrer Rede:

„Die Frage der Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens könnte eine Frage des Überlebens auch unseres Kontinents sein. Deshalb gibt es Handlungsdruck, weil wir ja wissen, dass wir die Ziele von Paris – vor allen Dingen das Ziel, dafür zu sorgen, dass die Erderwärmung 1,5 Grad nicht überschreitet – mit den jetzigen Verpflichtungen nicht erreichen werden.“

„Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei, lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen.“
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Trump erschreckt Europa mit Optimismus

Mit Donald Trump hat man nichts als Ärger. Er konfrontiert die Anwesenden in Davos mit Amerikas Wirtschaftswachstum, bei dem kein europäisches Land mithalten kann. Er ärgert sie mit seiner Deregulierungs-Politik, die jungen und alten Unternehmern einen Freiraum gibt, von dem Europas von Vorschriften eingekreiste Firmen nur träumen können. Und dann seine massiven Steuersenkungen, die doch tatsächlich dazu führen, dass jede Menge neuer Unternehmen an den Start gehen und viele alte Leute massenhaft einstellen. Die Folge: praktisch Vollbeschäftigung, steigende Löhne auch für die untere und mittlere Schicht.  Trump erschreckt Europa mit Optimismus weiterlesen

Israel Wasser und Schnee

Die Überflutungen im ganzen Land machen Israel seit Wochen zu schaffen.

Der meteorologische Wetterdienst in Israel meldete, in der ersten Januarhälfte haben Niederschläge im Norden einen 50 Jahre alten Rekord übertroffen. Im Süden gab es so viel Regen wie seit 76 Jahren nicht. Der See Genezareth stieg am Montag um 7 cm.

Über Nacht von Montag zu Dienstag fielen 15 cm Schnee auf den Mount Hermon, berichtete das Skigebiet. Die Temperaturen am Berg waren  -2C .

Wasserstand im See Genezareth steigt um zweieinhalb Meter
Seit Beginn der Regenzeit im Oktober ist der Pegel des Sees Genezareth um 2,51 Meter gestiegen. Das teilte die israelische Wasserbehörde am Donnerstag mit. Nach fünf niederschlagsarmen Wintern in Folge bedeutet dies eine positive Entwicklung für den israelischen Wasserhaushalt. Allerdings fehlen noch 3,36 Meter, bis der See Genezareth voll würde.

Rohani droht Europäer zu töten

Der iranische Präsident droht, europäische Soldaten zu töten, sollte die EU die Sanktionen gegen die Islamische Republik nicht lockern.

Der Iran setzte am Mittwoch 15.1.20 eine eher ungewöhnliche Taktik ein, um die Europäische Union zu umwerben: Das Regime drohte, europäische Soldaten zu töten. Präsident Hassan Rohani antwortete damit auf die Indienstnahme eines im Nuklearabkommen von 2015 festgelegten Beschwerdemechanismus durch die EU am Dienstag 14.1.20 und warnte: „Heute kann sich der amerikanische Soldat nicht in Sicherheit wiegen, morgen könnte der europäische Soldat an der Reihe sein.“  Rohani droht Europäer zu töten weiterlesen

Weltverfolgungsindex 2020

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat den Weltverfolgungsindex 2020 veröffentlicht. Er zeigt auf, wo Christen wegen ihrem Glauben verfolgt werden. Betroffen sind in diesen Ländern rund 260 Millionen Menschen. Die Gewalt gegen die Gläubigen und ihre Kirchen hat mit 9500 Übergriffen auf Gotteshäuser und kirchliche Einrichtungen dramatisch zugenommen.  Weltverfolgungsindex 2020 weiterlesen

Thema Treff Hittnau

Juden, Christen, Muslime – drei Wege und ihr Ziel

Die drei Weltreligionen verwenden dieselben Begriffe mit unterschiedlichen Bildern im Hindergrund. Durch die Arbeit und Reisen im Nahen Osten hat Hanspeter Obrist einen intensiven Einblick in das Denken der drei Religionen erhalten und dabei spannende Entdeckungen gemacht.

Dienstag, 14. Januar 2020, 20 Uhr

Kirchgemeindehaus, Dürstelenstr. 6

weitere Infos unter:  https://www.kirchehittnau.ch/esf_event/thema-treff-juden-christen-muslime-drei-wege-und-ihr-ziel

Allianzgebetswoche

12.−19. JANUAR 2020

IST’S MÖGLICH, SOVIEL AN EUCH LIEGT, SO HABT MIT ALLEN MENSCHEN FRIEDEN. RÖMER 12,18

Vom 12. bis 19. Januar 2020 treffen sich Christen aus verschiedenen Landes- und Freikirchen in ihren lokalen und regionalen Allianzen zum Gebet zum Thema «Shalom» .

Der Sonntag, 19. Januar 2020 ist sowohl Teil der Allianzgebetswoche wie auch der ökumenischen Gebetswoche für die Einheit der Christen (www.agck.ch).

Shalom beschreibt eine tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt und einem Miteinander der ganzen Schöpfung. Allianzgebetswoche weiterlesen

Fest der Taufe des Herrn

Die römisch katholische Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verlegte das Fest auf den Sonntag (12. Januar 20) nach Erscheinung des Herrn, wo es den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Oft wird in der Messe des Festes Taufe des Herrn die Taufe gespendet oder der eigenen Taufe im Taufgedächtnis gedacht. So ist es im Vatikan Brauch, dass der Papst die Messe zum Fest in der Sixtinischen Kapelle feiert und dabei zahlreichen Kindern die Taufe spendet. Dieser Sonntag gilt als der 1. Sonntag im römisch katholischen Jahreskreis und die auf ihn folgende Woche ist die 1. Woche im Jahreskreis.

Im evangelischen Kirchenjahr steht am ersten Sonntag nach Epiphanias mit dem Evangelium Matthäus 3,13–17 die Taufe Jesu im Mittelpunkt, ohne dass dieser Tag als „Fest der Taufe Jesu“ bezeichnet würde.

Ich wusste nicht, wer es ist

Johannes der Täufer bezeichnet Jesus als Gottes Opferlamm und als Gottes Sohn, der mit Gottes Geist tauft (Johannes 1,29-34).

Woher hat Johannes diese Gewissheit? Er sagt: „Ich wusste vorher nicht, wer er ist.“ Das verwundert uns, waren doch Jesus und Johannes miteinander verwandt. Bei den drei jährlichen Festen in Jerusalem traf man normalerweise seine Verwandten. Johannes musste schon früh Fest der Taufe des Herrn weiterlesen

Nach christlicher Theologie ist Jesus Jude

Die Jerusalem Post veröffentlichte am 5. Januar 2020 einen Artikel von Faydra Shapiro. Darin schreibt er: „Jesus war nicht nur Jude, sondern nach christlicher Theologie ist Jesus immer noch Jude.“

Shapiro weist darauf hin, dass der 1. Januar acht Tage nach dem 25. Dezember liegt. Seit der Zeit Abrahams werden jüdische Knaben gemäß 1. Mose 17:12 am achten Tag beschnitten. Das Feiern des neuen Jahres ist also gleichbedeutend mit dem Tag der Beschneidung von Jesus. Das Fest der Beschneidung Jesu wird seit Jahrhunderten von Christen gefeiert. Es steht immer noch auf dem liturgischen Kalender vieler Konfessionen und Kirchen. Nach christlicher Theologie ist Jesus Jude weiterlesen

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