Archiv der Kategorie: 4 Israel – Naher Osten

El Salvadors neuer Präsident Nayib Bukele ist palästinensischer Christ

Der neue Präsident von El Salvador Nayib Bukele (37) ist ein palästinensischer Christ, der den jüdischen Staat liebt. Sein Vater war Imam, seine Frau hat jüdische Wurzeln.

Er glaube an Jesus und stütze sich auf die Bibel, um sein Leben zu lenken. In einer Twitter-Nachricht schrieb er: «Ich respektiere alle Religionen und die Menschen, die daran glauben, aber ich bin der Meinung, dass die Beziehung zu Gott persönlich ist. Ich glaube, dass niemand in Gruppen errettet wird, sondern dass die Erlösung individuell erreicht wird».

«Deshalb habe ich El Salvadors neuer Präsident Nayib Bukele ist palästinensischer Christ weiterlesen

Boykott BDS und PLO statt Israel

Der britische Guardian veröffentlichte am Dienstag einen offenen Brief, in dem 50 Künstler und Prominente die BBC zu einem Boykott des Song Contests 2019 in Tel Aviv aufrufen.

Via Facebook richtete der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker den Israel-Boykotteuren aus, was er von ihnen hält:

„Israel bereitet sich auf den ESC 2019 in Tel Aviv vor und wird mit Sicherheit ein toller Austragungsort für diesen Event sein. Im Nahen Osten gibt es keinen anderen Ort als Israel, wo die Koexistenz so vieler verschiedener Religionen, Kulturen, Geschlechter und Meinungen zu sehen ist – und Tel Aviv das Zentrum der Diversität.

Aber wie immer Boykott BDS und PLO statt Israel weiterlesen

Internationaler Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Am 1. November 2005 bestimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der Resolution 60/7 den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Die Greuel des Zweiten Weltkriegs haben die Gründung der Vereinten Nationen ausgelöst.

Die Achtung der Menschenrechte für alle – ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion – ist einer der fundamentalen Aufträge ihrer Charta.

Bei der Einweihung des Internationaler Holocaust-Gedenktag weiterlesen

Tu BiSchwat – Das Neujahrsfest der Bäume

Montag 21.1.2019

Beth Netanel Ein Karem obrist-impulseWenn man die Beziehung zwischen Mensch und Baum in der Torah näher betrachtet, erkennt man eine faszinierende Ambivalenz. Dies äussert sich auch in den Worten Gottes an den Menschen, gleich nach dessen Erschaffung, die Früchte der Bäume zu geniessen. Im weiteren Verlauf dreht sich die Ab­­handlung um den «Baum des Lebens» und den «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen».

Rabbiner Jakov Duschinsky, langjähriger Oberrabbiner Süd­afrikas, entnimmt dem Vergleich zwischen Baum und Mensch eine geistige Erkenntnis: «Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem vertrockneten Baum liegt darin, dass solange die Wurzeln des Baumes mit dessen Blättern durch die Feuchtigkeitsströmung im Baum verbunden sind, der Baum wächst und blüht. Sobald jedoch der Wasserzufuhr ein Ende gesetzt wird, trocknet der Baum aus und verwelkt. Ge­­nau so ist es beim Menschen: Solange er seine Beziehung mit Gott aufrechterhält, ist er wie ein lebender Baum – «denn der Mensch ist der Baum des Feldes». Wenn sich aber der Mensch nicht um eine Verbindung mit der Quelle des ewigen Lichts bemüht, bleibt er trocken und ohne Lebenswasser in seiner Seele» (Beikvey Paraschijot, S. 322).

Nach der wundersamen Rückkehr der Juden in ihre Heimat wird im modernen Staat Israel auch der Neujahrstag der Bäume auf eine – neben dem Obstessen – besondere Art gefeiert: mit dem Pflanzen von Bäumen. Familien und Tu BiSchwat – Das Neujahrsfest der Bäume weiterlesen

Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien

Generalmajor Mohammed Ali Jafari, Kommandant der iranischen Revolutionswachen, bekräftigte am Mittwoch 16.  Januar 19 , die Islamische Republik werde ihre militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten. «Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, Revolutionskräfte und ihre Waffen in Syrien behalten», zitierte die halb-offizielle iranische Nachrichtenagentur ISNA den Generalmajor.

Am Dienstag 15. Januar 19 hatte Israels Premierminister Netanyahu Teheran aufgefordert, Iran bestätigt und dementiert Waffen in Syrien weiterlesen

Kein Friedensprozess zwischen den Palästinensern

Fatah-Führer sagen jetzt, dass sie den Kontakt mit der Hamas abgebrochen haben – und zwar dauerhaft. Hamas-Führer sagen in ähnlicher Weise, dass der Konflikt mit der Fatah andauern wird, solange Abbas an der Macht bleibt.

Fatah und Hamas haben damit eine neue Ebene des gegenseitigen Hasses erreicht. Manchmal scheint es sogar so, als ob sie sich gegenseitig mehr hassen als Israel.

Die Führer von Hamas und Fatah machen ihr gegenseitiges Misstrauen unmissverständlich klar. Sie haben wahrscheinlich guten Grund zu der Annahme, dass ihr Argwohn nicht fehl am Platz ist; schließlich kennen sie sich gegenseitig besser als jeder andere. Wenn sie Recht haben, was nützt es dann, einen Friedensplan zwischen Israel und den Palästinensern vorzulegen? Mit wem soll Israel Frieden schließen? Kein Friedensprozess zwischen den Palästinensern weiterlesen

Hochwasser und Schnee in Israel

In Kiryat Haroshet, etwa 15 km von Haifa entfernt, wurden die Straßen wegen des Überlaufs vom Kishon River gesperrt. Nach Angaben der Wasserbehörde flossen ca. 140 Kubikmeter Wasser pro Sekunde.

Der Mt. Hermon-Standort war wegen widriger Witterungsbedingungen für Dienstag und Mittwoch für Besucher geschlossen. Auf den unteren Hängen haben sich rund 70 cm Schnee angesammelt und der Schnee fällt weiter. Hochwasser und Schnee in Israel weiterlesen

Neue Töne aus Israel

Jesus war ein klassischer Jude… der größte Jude aller Zeiten… Das Mindeste, was er in Israel verdient, ist ein nach ihm benannter Stadtplatz“, schrieb Roger Alpher, ein leidenschaftlicher israelischer Journalist, in Haaretz im Artikel Jesus, the Disavowed Jew,  (31/12/2018).

In den israelischen Medien gab es eine Fülle von Artikeln und Videos, die sehr positiv über das Thema Jesus und seine Geschichte berichteten. Es beginnt eine neue Ära mit viel positiverer Einstellungen gegenüber Jesus in Israel.

Neue Töne aus Israel weiterlesen

Die USA verabschiedet sich aus Syrien

Für die Machtverhältnisse im Bürgerkriegsland wird der Rückzug der US-Truppen weitreichende Folgen haben und die Situation weiter verschärfen. Laut dem Weißen Haus hat der Rückzug bereits begonnen und soll in 30 Tagen abgeschlossen sein.

Der US-Rückzug wird von Kritikern denn auch als Verrat an den Kurden betrachtet. Die USA verabschiedet sich aus Syrien weiterlesen

Die Sehnsucht nach einem Messias

Die Sehnsucht nach besonders begnadeten Persönlichkeiten, die uns von den Übeln dieser Welt erlösen und in ein „verheißenes Land“ oder ein „goldenes Zeitalter“ führen, ist ein uraltes Bedürfnis des Menschen. Die Hoffnung auf einen göttlichen Messias (Gesalbten, Christus) hat religionsgeschichtlich seinen Ausgangspunkt im Judentum, wo es unzählige unterschiedliche Messiasgestalten gibt.

Was ist ein Messias?
Der Ursprung des messianischen Begriffs stammt aus Die Sehnsucht nach einem Messias weiterlesen

Israel zerstört Hisbollah-Tunnel nach Israel

  • Im Laufe der Nacht vom Montag auf den Dienstag 4.12.18 lancierten die israelische Armee IDF die Operation «Schutz-Schild des Nordens».

Zweck der Aktion sei die Aufdeckung und Zerstörung von Angriffstunnels der Hisbollah, die, wie jetzt bekannt geworden ist, entlang der libanesisch-israelischen Grenze verlaufen, teilweise aber über die internationale Grenze hinweg ins israelische Territorium hineinreichen. «Das Graben von Tunnels stellt eine brutale Verletzung der israelischen Souveränität dar», sagte Israel zerstört Hisbollah-Tunnel nach Israel weiterlesen

Obsessive Israel-Fixierung

Die 3.903 Palästinenser, die in den letzten sieben Jahren in Syrien getötet wurden, sind für westliche Journalisten und ihre Redakteure nicht von Interesse. Weitere 1.712 dort lebende Palästinenser wurden von den syrischen Behörden verhaftet und 316 Personen gelten als vermisst.

Es gibt Dutzende Nahost-Korrespondenten im Nahen Osten, von denen viele in Jerusalem und Tel Aviv leben, weil Israel der einzige Ort ist, an dem sich diese Korrespondenten sicher fühlen. Die Journalisten attackieren mit Schlagzeilen, das Land in dem sie sich verschanzen.

Denn die internationale Gemeinschaft ist nicht daran interessiert, was Obsessive Israel-Fixierung weiterlesen