Archiv der Kategorie: 9 Erlebnisse mit Gott

Jesus besucht überzeugten Muslim

Haithman Besmar war ein überzeugter Muslim. Eines Tages erkrankte er an einem seltenen Virus. Die Ärzte sagten, dass er statistisch gesehen  sterben wird.

«Ich begann zu beten, dass Allah mich zu sich nimmt, weil ich nicht vor mich hin vegetieren wollte», sagte der in Damaskus geborene Wirtschaftswissenschaftler. «Ich wollte von niemandem abhängig sein und meiner jungen Familie nicht zur Last fallen.» Jesus besucht überzeugten Muslim weiterlesen

Gott liebt mich, auch wenn ich nicht perfekt bin

Roman wollte beweisen, dass er überzeugter Muslim war. Er liebte es, Christen mit Fragen zu löchern, um sie zu verunsichern. Er plante, während des Ramadans den Gottesdienst einer Baptistengemeinde in Kasachstan zu stören. Für ihn waren Christen mit muslimischem Hintergrund «Verräter des wahren Glaubens».

„Ich wollte meinen Glauben an Allah unter Beweis stellen.“ Doch es kam anders. «Zum ersten Mal hörte ich von einem Gott, der mich liebt», erzählt er. «Ich hatte keinen allmächtigen Gott gekannt, der mich liebt, obwohl ich nicht perfekt bin.» «Der Gedanke, dass ich geliebt werde, obwohl ich nicht perfekt bin, war mir noch nie gekommen. Ich hatte mich immer schuldig gefühlt – ich hatte das Gefühl, dass ich mir seine Aufmerksamkeit erst irgendwie erarbeiten musste

Dann geschahen Dinge, die er nie erwartet hätte: Tränen, Gebete zu Jesus, Reue und Freude. An dem Tag wurde aus dem überzeugten Muslim ein Nachfolger von Jesus. Und heute sagt er: «Ich werde nie wieder zurück zum muslimischen Glauben gehen.»  mehr Informationen more information

Wunder in Beirut

Inmitten des Chaos‘ auf den Strassen rannte der Vater mit den Kindern, um irgendwo Unterschlupf zu finden. Als er wieder zu Atem kam, fragte er Stephen, warum er nach der zweiten Explosion gar nicht erschrocken sei. Der Dreijährige antwortete ganz ruhig: «Ich hab den Knall nicht gehört, Papa, weil ich auf die drei Engel schaute, die vor uns standen…»
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Eine Begegnung die alles veränderte

Matt Sinkhorn war sieben Jahre alt, als seine Mutter einer Frau, die von Jesus erzählte, die Tür vor der Nase zuschlug. „Wenn meine Eltern Jesus nicht brauchen, brauche auch ich ihn nicht“, schloss er.

Matt Sinkhorn war immer ein guter Schüler, weil sein Vater Lehrer an derselben Schule war, an der er und sein Zwillingsbruder teilnahmen. Er ging aufs College, um Anthropologie zu studieren, weil ihn das Betrachten von angeblich Millionen Jahre alten Knochen faszinierte. Er glaubte an die Evolution. „Es war mir egal, ob du an Gott glaubst,“ sagt er. „Ich wusste nur, dass ich auf mich allein gestellt war.“ Eine Begegnung die alles veränderte weiterlesen

Unverbindlicher 30-Tage-Test-Glaube

Sieben Jahre lang ließ Julie Mellor das rote Neue Testament der Gideons unberührt im obersten Regal liegen. Ich war Atheist; Ich hatte keine Zeit und kein Bedürfnis nach Gott “, sagt sie in einem Video von Jesus Peeps.

Julie, gebürtig aus Melbourne, Australien, ist eine gut ausgebildete Lehrerin. Sie hat ihren Master an der Cambridge University in England gemacht. Sie glaubte nicht an Gott und interessierte sich für die New Age Bewegung.
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Stummer spricht und beendet Tumult

Als ein 18-Jähriger etwas sagte, waren plötzlich alle still: Noch nie zuvor hatte der Junge geredet. Und was er sagte, bewegte alle.

Pastor Masood und einige der Jugendlichen seiner Gemeinde in Bangladesch entschlossen sich am letzten Sonntag im Januar 2021, Dörfer in der Nähe zu besuchen. Stummer spricht und beendet Tumult weiterlesen

Saudi konvertierte Amerikaner zum Islam, bis er Jesus sah

Nasser al’Qahtan wurde an der Ostküste von Saudi-Arabien geboren. Durch die Verherrlichung des Dschihads in seinem Land sehnte er sich danach, für Allah zu sterben. Nassers Eltern waren gegen die Idee, dass ihr 12-Jähriger zum Training nach Pakistan geht und dann nach Afghanistan geschmuggelt wird, um gegen die Russen zu kämpfen. Viele seiner älteren Freunde schlossen sich jedoch dem Dschihad an. Saudi konvertierte Amerikaner zum Islam, bis er Jesus sah weiterlesen

Überfall im Himalaya

»Endlich haben wir dich – wir werden dich töten!« Die finsteren Gestalten, die sich bedrohlich vor Indrajit aufgebaut haben, schwenken ihre Waffen. Der Evangelist der AVC  – sozusagen beruflich unterwegs zum nächsten Dorf, wo, wie in der Region üblich, ein Mix von hinduistischen, buddhistischen und animistischen Ritualen gepflegt wird – lässt sich nicht einschüchtern:

»Ok, aber lasst mich euch zuerst erklären, warum ich an Jesus glaube.« Die Angreifer lassen ihn ausreden, hören unter anderem: »… Mein jüngerer Bruder war gelähmt und ist durch Jesus geheilt worden, worauf unser gesamtes Dorf zum Glauben gekommen ist.« Plötzlich lassen sie ihn laufen. Warum? Mit einem so mächtigen Gott wollen sie sich wohl doch nicht anlegen. mehr Informationen

Die mysteriöse Wasserflasche

Leseprobe Kapitel 1 aus dem Buch: Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem (Hanspeter und Annemarie Obrist)

Am Stephanstag 2010 sitzen wir beide mit leerem Wasserbeutel hinter einer geschlossenen Tankstelle. Zum ersten Mal seit Beginn unserer Wanderung sagt Annemarie: „Jetzt han ich abär würkli Durscht.“[1] Aber woher sollten wir Wasser nehmen?

In Mazedonien haben wir uns entschieden, uns der örtlichen Tradition anzupassen und Weihnachten erst am 7. Januar zu feiern. Vor vier Tagen haben wir nun die griechische Grenze überquert und zu unserer Überraschung festgestellt, dass man Die mysteriöse Wasserflasche weiterlesen

Ohne Glauben nicht überlebt

Mandy Harvey (29) ist taub und steht mit dem Goldenen Buzzer in der gegenwärtigen «America’s got Talent»-Sendung bereits in der Live-Show. Besonders aussergewöhnlich: Die Sängerin ist seit elf Jahren taub.

Die junge Sängerin spricht auch offen über ihren Glauben und die Herausforderungen, die ihr in ihrer Taubheit begegnen. «Ich denke, dass ich ohne meinen Glauben nicht überlebt hätte», sagt sie im Gespräch mit «Real Life Stories» eingangs Jahr. «Ich wusste nicht, wer ich war. Ich wusste nicht, wie ich mit anderen Menschen kommunizieren sollte.»

Ihren Glauben bringt sie auch im Anbetungslied «It is well» zum Ausdruck, das sie mit Gebärdensprache und Gesang vorträgt.

Als sie durch eine Krankheit mit 18 Jahren taub wurde, «wollte ich keine Menschen sehen. Ich wollte

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Wenn Gott Gesunde heilt

Symbolbild

Melanie (Name geändert) berichtet aus ihrem Leben: Wie ich Jesus begegnet bin, fängt mit meinem Kind an. Wenn man zum ersten Mal ein Baby bekommt, achtet man besonders auf die Entwicklung seines Kleinen. Als mein Sohn heranwuchs, habe ich ihn viel mit anderen Kleinkindern verglichen, denn ich wollte, dass er besser ist als sie. Doch mit zunehmendem Alter lag er immer weiter zurück. In einer Menschenmenge bekam mein Sohn Angst. Oft wachte er mitten in der Nacht auf und zerrte mich an den Haaren. Ich war verzweifelt. Hatte ich mich doch so angestrengt, eine gute Mutter zu sein.

Als er zwei Jahre alt war, sah ich Wenn Gott Gesunde heilt weiterlesen

Der Dschihadist konnte mich nicht köpfen

Abuna Nirwan ist ein aus dem Irak stammender Franziskaner. Im Jahr 2007 arbeitete er schon drei Jahre im Heiligen Land und wollte von dort aus seiner Familie im Irak einen Besuch abstatteten. In Jordanien bestieg er ein Taxi. Er berichtet:

Damals war es nicht möglich, meine Familie mit dem Flugzeug zu besuchen. Das war verboten. Als Transportmittel kam daher nur das Auto in Frage. Meine Absicht war es, Bagdad zu erreichen und von dort nach Mossul zu gelangen, wo meine Eltern lebten.
Der Fahrer war verängstigt wegen der Lage, die im Irak herrschte. Eine Familie Der Dschihadist konnte mich nicht köpfen weiterlesen

Jesus kündigte Besuch an

Eines nachmittags ging Daniel in ein weißes Zelt, in dem sich eine achtköpfige Familie befand. Er stellte sich vor: «Hallo, ich bin Daniel und bin hier, um euch von Jesus zu erzählen!» Ihre Reaktion war völlig unerwartet. Die Familie flippte förmlich aus. Sie schauten einander an, wurden ganz weiß, nur der Vater war begeistert und schrie». Was war geschehen? Der Übersetzer erklärte Daniel, dass am Abend zuvor die Familie im Zelt beim Tee gesessen sei, als ein Mann, in strahlendes Weiß gekleidet, ins Zelt gekommen und im Eingang stehen geblieben sei. Er habe gesagt: «Hallo, mein Name ist Jesus und ich schicke morgen einen Mann namens Daniel, der euch mehr von mir erzählen wird.» Dann sei er verschwunden.

So war der Besuch von Daniel für die Familie keine Überraschung. «Sie baten ihn, mehr von Jesus zu erzählen. Er gab ihnen eine Bibel und die ganze Familie übergab ihr Leben Jesus!»

Erst vor Kurzem war der Vater schockiert über eine Jesus kündigte Besuch an weiterlesen