Koranlehrer wollte Bibel widerlegen

«Ich fühlte mich geehrt, Lehrer an einer Koranschule in Indien zu sein», sagte er gegenüber «International Christian Response». «Ich fühlte mich erfüllt von meiner Rolle und meiner Hingabe.»

Er beschreibt sogar: «Meine Hingabe an den Koran war allumfassend, alles verzehrend.» In seinem Eifer, die muslimische Bevölkerung in Indien zu stärken, stürzte er sich in das Studium vergleichender Religionswissenschaft. «Ich las in der Bibel, um ihre vermeintlichen Irrtümer besser zu entlarven. Ich begann im Neuen Testament. Doch es war ein seltsames Gefühl. Was mir über die Bibel erzählt worden war, stimmte nicht mit dem überein, was in der Bibel stand

«Ich war erstaunt über die Liebe, Akzeptanz und Vergebung, die ich auf den Seiten der christlichen Schrift fand. Jesus als Mensch gewordener Gott hat meine Aufmerksamkeit erregt. Er wurde einer von uns, um uns zu retten.»

So kam es, dass er sein Leben Jesus anvertraute. Er verlor seinen Job in der Koranschule. «Meine Eltern wollten nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich ging zu meinen Freunden und Nachbarn, um die gute Nachricht weiterzugeben, aber auch sie lehnten mich ab.» Er wurde sogar verprügelt. Die Organisation «International Christian Response» schritt ein und half ihm, ein neues, unabhängiges Leben zu beginnen.

In Indien leben etwa gleich viele Muslime, wie Westeuropa Einwohner zählt. Am meisten Muslime leben in Indonesien, mittlerweile sind es rund 216 Millionen. Dann folgt Pakistan mit 213 Millionen Muslimen und … Indien mit 198 Millionen Muslimen. Auf Rang vier liegt Bangladesch (146 Millionen), gefolgt von Nigeria (94 Millionen) und Ägypten (92 Millionen) sowie auf Rang sieben die Türkei (82 Millionen). Saudi-Arabien (31 Millionen) liegt übrigens nur auf Rang 16.

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