Wirf das Leben nicht weg

Etwa einmal pro Woche, so schätzen die Behörden, nimmt jemand den Weg hoch auf »The Gap«, die Klippe am Eingang von Sydneys Hafen, um oben über den niedrigen Zaun zu steigen und sich hinunterzustürzen …

es sei denn, er wird vorher von Don Ritchie gerettet, der dort seit 50 Jahren wacht. Schätzungsweise um die 400 hat der inzwischen 86-Jährige schon auf ihrem vermeintlich letzten Weg abgefangen. »Du kannst nicht einfach hier rumsitzen und ihnen dabei zusehen«, sagt er, während er »The Gap« vom Wohnzimmer aus im Auge behält. »Du musst versuchen, sie zu retten.« Sieht er jemand, der allein und nah am Abgrund steht, eilt er hinaus. Er hält Abstand, lächelt sie an und lädt sie zu sich nach Hause ein. Manchmal kommen sie mit. Fest hält er niemanden. »Ich biete ihnen eine Alternative«, sagt er.

»Diese Leute wollen oft nicht sterben, sie wollen eher, dass der Schmerz aufhört«, sagt Gordon Parker, Direktor des psychiatrischen Black Dog Institute. Ritchie’s Mitgefühl gebe den Leuten die Möglichkeit, über den Moment hinaus zu denken, in dem sie am Abgrund stehen.

Endlich einfach nur den Schmerz, das Leid loswerden! Dafür werfen viele ihr Leben weg – ohne über den Moment hinaus zu denken. Aber ist der selbst gewählte Tod wirklich die Lösung? Wird damit tatsächlich alles besser?

Ähnlich wie Don Ritchie – ohne jemand festzuhalten – lädt auch Jesus Christus zu sich ein. Er sagt: »Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und unter Lasten stöhnt! Ich werde euch Ruhe geben.« Matthäus 11,28

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