21 Christen in Eritrea bei Gottesdienst verhaftet

In Eritrea sind 21 Christen verhaftet worden, weil sie heimlich Gottesdienst gefeiert haben. Sie wurden in Schiffscontainer eingesperrt und hart bestraft. Die elf Lehrerinnen und zehn Lehrer wurden bereits am Karfreitag (6. April) im Militärausbildungslager Sawa nahe der Grenze zum Sudan festgenommen.

In dem nordostafrikanischen Land geht das diktatorische Regime von Staatspräsident Issayas Afewerki gegen Christen vor, die nicht zu staatlich anerkannten Kirchen gehören. Seit 2002 sind in Eritrea nur die orthodoxe und die katholische Kirche sowie die Lutheraner und der sunnitische Islam anerkannt. Schätzungsweise seien rund 1.000 Personen in Polizeistationen, Militärlagern oder Frachtcontainern eingesperrt.

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