Schlagwort-Archive: Tempel

Putin und Trump sollen den dritten Tempel bauen

Der 2004 wieder gegründete israelische Sanhedrin fordert den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den US-Präsidenten Donald Trump auf, den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Jerusalem umzusetzen.

Rabbiner Hillel Weiss, Sprecher der Sanhedrin, setzte sich mit Putin und Trump sollen den dritten Tempel bauen weiterlesen

Der Mond wird das letzte Mal für 500 Jahre hintereinander an 4 jüdischen Feiertagen blutrot

Erst zum vierten Mal in den letzten 2000 Jahren trifft eine Mond-Tetrade (vier aufeinanderfolgende Mondfinsternisse) auf vier jüdische Feiertage, wird behauptet (andere haben ausgerechnet, dass es schon acht waren). Bei den ersten dreien geschahen „entscheidendes“ für die jüdische Gemeinschaft. Deshalb wird nun spekuliert, ob im Zuge der vierten solchen Mond-Tetrade wieder etwas Bedeutendes geschieht.

Bereits in wenigen Tagen (So 27. / Mo 28. September 2015) werden wir Zeuge einer totalen Mondfinsternis. Sie geschahen auch am Der Mond wird das letzte Mal für 500 Jahre hintereinander an 4 jüdischen Feiertagen blutrot weiterlesen

Jüdischer Extremismus – Neue Bereitschaft zur Gewalt in Israel

Israels Demokratie lebt von der Fähigkeit, geordnetes Chaos mit Freiräumen zu schaffen, die verschiedenen Ethnien und Religionen eine Koexistenz ermöglichen. Heute wäre Israel kaum eine Hightech-Nation, stellten Erfinder nicht alles infrage. Das Erfolgsrezept heißt Chuzpe (Unverschämtheit).

Premier Netanjahu kann Jüdischer Extremismus – Neue Bereitschaft zur Gewalt in Israel weiterlesen

30 Prozent der Israelis wollen jüdischen Tempel wieder errichten

45 Prozent sind nach einem Bericht der Zeitung „Haaretz“ dagegen. 25 Prozent zeigten sich unentschlossen. Befragt wurden 523 Israelis.

Bisher ging man davon aus, dass es für dieses konfliktträchtige Projekt nur wenig Unterstützung gibt. Allgemein herrscht innerhalb des Judentums die Meinung vor, dass der Wiederaufbau des Tempels erst nach der Ankunft des Messias geschehen dürfe.

Der Tempel wurde im Jahr 70 nach Christus von den Römern zerstört. Israel hatte Ost-Jerusalem 1967 erobert, jedoch dem Waqf die Verwaltung des Tempelberges überlassen.

Seit Jahren setzen sich rechtsgerichtete Kreise in Israel dafür ein, dass Juden auf dem Tempelberg beten, religiöse Handlungen wie die Opferung von Tieren vornehmen und möglichst auch ihr Heiligtum wiederaufbauen dürfen. Juden beten seit Jahrhunderten an der Klagemauer, einer Stützmauer vom Tempelplatz.

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Warum wurde der jüdische Tempel im Jahr 70 zerstört?

Im Talmud steht:
Warum wurde der erste Tempel zerstört? Aufgrund der drei Übel in ihm: Götzendienst, Unmoral und Blutvergießen.
Aber warum wurde der zweite Tempel zerstört, da während dieser Zeit, die Menschen sich mit Thora beschäftigten, unter Beachtung der Vorschriften standen und Nächstenliebe praktizierten? Da während dieser Zeit Hass herrschte ohne rechtmäßigen Grund. Wir lernen daraus: Grundloser Hass gilt als gravierender als die drei Sünden Götzendienst, Unzucht und Blutvergießen zusammen.
Talmud B. Yoma 9b

Über diese Zeit steht auch geschrieben:
„Sie haben mich ohne Ursache gehasst.“
Jeschua / Jesus in Johannes 15,25 in Brit HaChadascha / Bibel – Neues Testament

Johannes 15,18-25: Wenn die Welt euch hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihre lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Gedenkt des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie sie gesehen und doch sowohl mich als auch meinen Vater gehasst. Aber dies geschieht, damit das Wort erfüllt würde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: „Sie haben mich ohne Ursache gehasst.“

Lukas 19,41-44:  41 Als Jesus die Stadt Jerusalem vor sich liegen sah, weinte er über sie. 42 »Wenn doch auch du heute erkannt hättest, was dir Frieden bringt!«, rief er. »Aber jetzt bist du mit Blindheit geschlagen. 43 Es kommt eine Zeit, in der deine Feinde einen Wall um deine Mauern aufschütten und dich von allen Seiten belagern. 44 Sie werden dich dem Erdboden gleichmachen und deine Bewohner töten. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Denn du hast die Gelegenheit, als Gott dir nahekam, nicht genutzt

Jesus kündigt die Zerstörung des Tempels an  in Matthäus 24,1-2: 1 Jesus verließ den Tempel und wandte sich zum Gehen. Da kamen seine Jünger und wollten ihm die riesigen Ausmaße der Tempelanlage zeigen. 2 »Ihr bestaunt das alles, nicht wahr?«, sagte Jesus zu ihnen. »Aber ich versichere euch: Kein Stein wird hier auf dem anderen bleiben. Alles wird nur noch ein großer Trümmerhaufen sein.«