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Das Schluss-Statement von Jesus

Das Buch der Offenbarung (Offenbarung 22,6-21) endet nicht mit den gewaltigen Bildern vom neuen Himmel und von der neuen Erde, sondern mit dem Blick auf Jesus.

Johannes will uns nicht spekulative Zukunftserwartungen vermitteln, sondern aufzeigen, wer uns die Hilfe und Kraft zur Bewältigung der Gegenwart gibt. Das Schlussstatement ruft den Leser dazu auf, den Fokus auf Jesus zu richten.

Dreimal sagt Jesus: Ich komme bald (Offenbarung 22,7; Offenbarung 22,12; Offenbarung 22,20). Das griechische Wort, das mit „bald“ übersetzt wird, bedeutet sowohl „schnell“ als auch „überraschend“. Das Schluss-Statement von Jesus weiterlesen

Das himmlische Jerusalem

In Offenbarung 21-22,5 kommen wir an die Grenze unserer Vorstellungskraft, weil uns eine Welt beschrieben wird, die losgelöst ist von allen uns vertrauten Elementen und die nicht in unser Denkschema passt.

Unsere eigentliche Bestimmung ist die Gemeinschaft mit Gott. Er ist die Quelle und das Zentrum des neuen Lebens. Er macht alles neu – auch uns. Nichts bleibt verborgen, es gibt keine Finsternis mehr.

Schon im Kapitel 20 war das eigenartige Wort zu lesen: „Ich sah einen großen weißen Thron, vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel“ (Offenbarung 20,11). Schon hier spüren wir, dass unsere Vorstellungskraft versagt.

In Offenbarung 21,5 heißt es: „Ich mache alles neu.“ Das eigentliche Bild zeigt hier, dass alles verwandelt oder vollendet wird (Philipper 1,6). Alles Unreine und Sündige wird verbannt oder verbrannt. Alles ist geläutert.

Der Fokus liegt nicht auf dem Untergang, sondern auf der göttlichen Vollendung. Tod, Leid, Geschrei, Schmerz und Tränen sind vorbei und vergangen (Offenbarung 21,4). Die rebellierenden Mächte sind nicht mehr. Es wird nichts mehr geben, was den glücklichen Zustand der vom Bösen Erlösten beeinträchtigen könnte. Alle Unvollkommenheit der bisherigen Welt gehört nun für immer der Vergangenheit an. Das himmlische Jerusalem weiterlesen

Die letzte Einladung

Offenbarung 20 ist eines der umstrittensten Kapitel der Bibel. Ist das alles eine symbolische Rede oder eine Beschreibung realer Vorgänge?

Wenn man den Text einfach liest, sieht man folgendes:

Wenn Jesus sichtbar in den Wolken zurückkehrt (ab Offenbarung 19,11), wird klar, was der Teufel (Durcheinanderwerfer) bewirkt hat. All die verschiedenen Bilder, die in der Bibel für den Teufel verwendet werden, werden in Offenbarung 20,2 miteinander verknüpft. Satan (Ankläger, Gegner) ist die Schlange (Paradies) und der Drache. Seine Macht wird gebunden. Er kann nicht mehr verführen. Verführen heißt „trotz besserem Wissen in die Irre leiten“.

Alle, die das Standbild nicht angebetet haben und das Kennzeichen nicht angenommen haben, werden auferstehen. Wer sind diese Menschen? Ganz klar ist es nicht. Die letzte Einladung weiterlesen

Das große Halleluja

Mitten im endgültigen Zusammenbruch von Babel loben in Offenbarung 19 die Glaubenden Gott mit einem viermaligen Halleluja, dem einzigen Halleluja im Neuen Testament.

„Halleluja“ bedeutet: „Gelobt sei Gott“. Es ist der Ruf des Sieges, der Dankbarkeit und des Lobpreises. Jetzt kann man es ausrufen: Über allem sei Gott gelobt. Auch in unserem Leben wird einmal der Punkt kommen, an dem wir Gott preisen und ihm danken – auch für unsere Schwierigkeiten. Eines Tages wird die Macht Gottes, sein Sieg, sichtbar. Das große Halleluja weiterlesen

Babylon und ihr Fall

Der Begriff Babylon steht in Offenbarung 17 und 18 für ein System, in dem der Mensch Gott sein will, Gott vorschreibt wie er zu sein hat oder ihn ignoriert – wie beim Turmbau zu Babel (1.Mose 11).

Die Leute von Babel wollten die Anweisungen Gottes „füllt die Erde“ (1.Mose 1,28 / 1.Mose 9,1) nicht umsetzen. Sie bauten einen Turm, „damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.“ (1.Mose 11,4). Der Mensch will unabhängig von Gott leben: „Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen“ (1.Mose 11,6).

Babylon ist überall und wird sich gleichzeitig real manifestieren, damit Gottes Gericht sichtbar wird (Offenbarung 17,1+15). Wir suchen Babylon oft bei den anderen. Doch ideell ist Babylon mitten unter uns.

Wir müssen nicht fragen: „Wer ist Babylon?“, sondern: „Was ist Babylon?“
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Der Mensch verharrt in seiner Auflehnung gegen Gott

In Offenbarung 14 wird beschrieben, dass nun die Zeit der Wahrheit (Ernte) gekommen ist. In Offenbarung 16 werden die einzelnen Ereignisse beschrieben. Die letzten Gerichte (Weckrufe, Plagen) werden in Offenbarung 15 und 16 als gerecht beurteilt.

Die Menschen ernten, was sie gesät haben. Das Gericht ist die Folge davon, dass die Menschen statt des himmlischen Vaters und seines Sohnes das Tier und sein Bild gewählt haben. Sie haben nicht Gottes Namen, sondern die Zahl des Tieres angenommen. In Offenbarung 13,8 steht: Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm (Tier): alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt geschrieben steht im Lebensbuch des Lammes.“

Wer von Gott davonläuft, erfährt den Wind Gottes, der uns zu Gott ziehen will, als Gegenwind. Wer jedoch umkehrt, erfährt den „Zorn Gottes“ als liebende und tragende Kraft.

Die Beschreibung der begrenzten Plagen (goldene Schalen), das „Lied von Mose“ (2. Mose 15,1-19 /  5.Mose 32,1-44) und die wachsame „Bereitschaft in Kleidern“ (Offenbarung 16,15) erinnern an den Auszug aus Ägypten. Auch da umfassten die Plagen Geschwüre, Blut, Frösche, Donner, Hagel und Finsternis.

Mitten in all den Plagen bleibt die Hoffnung, dass die Menschen umkehren und sich aus ihren Gebundenheiten erlösen lassen. Nüchtern stellt Offenbarung 16,9 fest: „Sie bekehrten sich nicht dazu, ihm die Ehre zu geben.“ Und in Vers 11 steht: „Sie ließen nicht ab von ihrem Treiben.“

Anders die Menschen, welche sich für den Schöpfergott und seinen König entschieden haben: Sie singen Gottes Lobpreis (Offenbarung 15,3-4). Der Mensch verharrt in seiner Auflehnung gegen Gott weiterlesen

Die Ernte

Die Geschichte in Offenbarung 14 wird immer dramatischer. Gott sucht, ob er noch Menschen findet, die umkehren wollen. Wer sich für Gott entschieden hat, wird herausgerettet; wer sich gegen ihn entschieden hat, wird mit der Realität Gottes konfrontiert. Jeder erntet, was er gesät hat. Offenbarung 14 ist eine Einleitung für die kommenden Kapitel.

Offenbarung 14 erinnert an das Gleichnis von Jesus mit dem Acker und dem Unkraut. Dort sagt Jesus: „Der Feind, der das Unkraut gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel“ (Matthäus 13,39). Und später heißt es: So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern“ (Matthäus 13,49).

Offenbarung 14,6-7 erinnert an Matthäus 24,14: „Und dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden – zum Zeugnis für alle Völker; dann erst kommt das Ende.“ Jeder Mensch, der will, hat den Zugang zur guten Nachricht, dass Gott uns sucht, Befreiung anbietet und unser Leben neu gestalten will.  Wer seine Ordnung annimmt, gibt ihm die Ehre. Diese Botschaft wird nochmals von einem Engel allen Menschen verkündet. Zuerst wird diese Botschaft durch die Nachfolger von Jesus verkündet, dann durch die zwei Zeugen (Offenbarung 11) und nun wird das letzte Register gezogen  und ein Engel ruft zur Umkehr: „Ein Engel hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern.  Er rief mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und erweist ihm die Ehre! … Betet ihn an.“ 
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Der Drache mobilisiert die ganze Welt

Der Drache mobilisiert in Offenbarung 13 die ganze Welt, um Gottes Absichten zu vereiteln.

Die antigöttliche Macht, wie auch der Satan (Drache), wird als Tier beschrieben. Diese Tiere repräsentieren nicht ein göttliches Ebenbild, sondern die Inkarnation des Bösen. Sie wollen Menschen entpersonifizieren und zur Zahl reduzieren. Gott jedoch ist eine Person und ruft seine Geschöpfe bei ihrem persönlichen Namen (Jesaja 43,1).

Das Ziel des Bösen ist die totale Abwendung des Menschen von Gott, indem den Menschen angedroht wird, dass ihnen ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Kaufen und verkaufen kann nur noch, wer sich der neuen Weltordnung unterwirft, die Gott ins Lächerliche zieht. Im Gegensatz dazu verspricht Jesus, dass nicht unsere Systeme uns versorgen, sondern der himmlische Vater: Macht euch also keine Sorgen … Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht“ (Matthäus 6,31-32).

Das erste Tier steht für die staatliche Macht. Der Drache mobilisiert die ganze Welt weiterlesen

Die Frau und der Drache

Johannes sagt, dass die Bilder in Offenbarung 12  Zeichen sind (Offenbarung 12,1 und 3). Es sind nicht wirkliche Gestalten, sondern Bilder, die etwas aufzeigen sollen.

Wer ist diese Frau, die einen Sohn bekommt und in die Wüste flüchten und dann von der Erde vor dem Untergang gerettet werden muss? Sonne, Mond und Sterne kamen auch im Traum von Josef, dem Sohn Jakobs, vor. Sein Vater deutete diese als Vater, Mutter und die Brüder (1.Mose 37,9-10). Der Engel Michael, der hier kämpft (Offenbarung 12,7), ist der Engel für das jüdische Volk (Daniel 12,1). Die Frau hat auch nicht nur einen Sohn, sondern viele Nachkommen (Offenbarung 12,17).

Der Sohn, der mit eisernem Zepter regiert, ist ein Bild für den Messias (Psalm 2,9). Die Auffahrt zum Thron Gottes geschah bei der Himmelfahrt von Jesus. Stephanus bezeugt: „Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“ (Apostelgeschichte 7,56).

Die Frau repräsentiert hier also mehr als nur Maria, die Mutter von Jesus. Sie steht für das jüdische Volk, von dem der Erlöser – der Messias – kommt.

Der Drache ist Die Frau und der Drache weiterlesen

Das Böse hat Grenzen

Offenbarung 9 und 10

Das Böse kann nur so weit seine Macht entfalten, wie ihm von Gott erlaubt wird. Gott setzt dem Bösen Grenzen.

Wir werden nie in der Lage sein, die merkwürdigen Wesen zu verstehen und zu begreifen, die in Offenbarung 9 und 10 beschrieben sind. Sie sind ein Ausdruck des unfassbaren und unverständlichen Bösen. Doch achten wir auf den Ursprung dieser Mächte und Gewalten, dann stimmen beide Bilder auf merkwürdige Weise überein. Alle beschriebenen Wesen bauen nicht auf, sondern zerstören. Ihr Anführer wird als Verderber beschrieben (Offenbarung 9,11). Während der ganzen Menschheitsgeschichte hat Satan seinen tiefen Hass auf die Menschheit verborgen. Nun wird er offenbar. Das lähmt für fünf Monate das Leben auf der Erde, so dass ein Drittel der Menschheit stirbt. Gott möchte, dass die Menschheit die Wahrheit über Satan erkennt. Doch dieser Weckruf führt zu keiner Umkehr zu Gott. Das Böse hat Grenzen weiterlesen

Die Antwort auf die Gebete der Heiligen

Offenbarung 8

Das Endgericht wird immer wieder durch einen neuen Siebener-Schritt aufgeschoben. Es gibt je sieben Siegel-, Posaunen- und Zornschalengerichte. Oder sollte man besser Weckrufe sagen? Diese aufeinanderfolgenden Zyklen wollen uns aufzeigen, dass sich das Endgeschehen nicht in einer einzigen geradlinigen Entwicklung vollzieht, in dem wir nachrechnen oder etwas im Voraus bestimmen können. Es sind einzelne Etappen, Ereignisketten, die jede in ihrer Art endzeitlichen Charakter trägt und doch die Möglichkeit einer weiteren und neuen Entwicklung nicht ausschließt. Vieles bleibt offen, so wie auch die Reaktion der Bewohner von Ninive auf die Botschaft von Jona eine Verzögerung des Gerichtes auslöste.

Was die Menschheit erlebt, ist die Antwort auf die Gebete der Heiligen: Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen?“ (Offenbarung 6,10). Der Vollzug wird durch das Lamm ausgelöst. Hinter den Ereignissen steht Gottes Rettungswille. Hier erlebt Johannes, was er sich in jungen Jahren wünschte: dass Gott mit Macht eingreift und Feuer vom Himmel fällt (Lukas 9,54).

Vom Ton der Posaune reden die Propheten, wenn sie vom kommenden Tag des Herrn verkünden. Mit der Posaune wird ein neuer Abschnitt angekündigt. Das Blasen von Posaunen wird in der Bibel zum ersten Mal bei der Gesetzgebung erwähnt (2.Mose 19,16). Die Antwort auf die Gebete der Heiligen weiterlesen

Rettung kommt von Gott

Die Bibel will uns nicht vertrösten, sondern trösten. In den Wirren der Endzeit gibt es kein Durchkommen aus eigener Kraft. Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm“ (Offenbarung 7,10).

Das Kapitel Sieben der Offenbarung beantwortet die Frage aus Kapitel Sechs: „Der große Tag des Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?“ (Offenbarung 6,17).

Alles wird angehalten. Zuerst müssen auf der Erde die auserwählten Knechte Gottes aus den Stämmen Israels versiegelt werden. Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. In ihrem Mund findet sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel (Offenbarung 14,4-5). Auch nach den Gerichten sind sie wieder vollständig da (Offenbarung 14). Über sie haben die Gerichte keine Macht. Das Siegel ist der Name des Lammes (Jesus) und der Name des Vaters (Abba) (Offenbarung 14,1). Die Knechte Gottes stehen unter dem Schutz dieses Siegels. Sie sind Gottes Eigentum. Wer eine versiegelte Person antastet, tastet den Besitzer an. So sagte Jesus zu Saulus: „Warum verfolgst du mich?“ (Apostelgeschichte 9,4). Paulus schreibt: „Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung!“ (Epheser 4,30).  Rettung kommt von Gott weiterlesen

Das Lamm enthüllt die Geheimnisse

In Offenbarung 6 öffnet das Lamm (Jesus Christus), die Geheimnisse der Weltgeschichte.

Zuerst wird der Siegeszug des weißen Reiters dargestellt. Das weiße Pferd war in der damaligen Zeit das Reittier des Triumphators. Er reitet in einer eroberten Stadt auf einem weißen Pferd ein. Der Bogen war damals die gefürchtete Waffe der siegreichen Parther aus dem Iran, die das römische Reich bedrohten. Das weiße Pferd deutet den Wunsch an, die ganze Welt zu beherrschen und friedlich eine neue Weltordnung aufzurichten. Aber als Folge kommen Krieg, Teuerung und der Tod in die Welt. Das Lamm enthüllt die Geheimnisse weiterlesen

Trump erschreckt Europa mit Optimismus

Mit Donald Trump hat man nichts als Ärger. Er konfrontiert die Anwesenden in Davos mit Amerikas Wirtschaftswachstum, bei dem kein europäisches Land mithalten kann. Er ärgert sie mit seiner Deregulierungs-Politik, die jungen und alten Unternehmern einen Freiraum gibt, von dem Europas von Vorschriften eingekreiste Firmen nur träumen können. Und dann seine massiven Steuersenkungen, die doch tatsächlich dazu führen, dass jede Menge neuer Unternehmen an den Start gehen und viele alte Leute massenhaft einstellen. Die Folge: praktisch Vollbeschäftigung, steigende Löhne auch für die untere und mittlere Schicht.  Trump erschreckt Europa mit Optimismus weiterlesen

Ein Blick auf den Thron Gottes

Geheimnisvoll mystisch beschreibt uns Johannes sein Erscheinen vor dem Thron Gottes in der Offenbarung 4. Er ringt um Worte, findet aber kaum treffende Beschreibungen. Unsere menschliche Sprache reicht nicht aus, um Gottes Welt auf angebrachte Weise zum Ausdruck zu bringen. Es ist ein Stammeln von Worten, ein Suchen und Tasten nach Bildern (vgl. 2.Korinther 12,4).

Johannes wurde eine Tür in eine Welt geöffnet, die uns fremd erscheint. Diese Realität lässt sich nicht in unser Denkmuster hineinzwängen. Die Frage ist, ob wir das so zulassen und uns in die Anbetung hineinnehmen lassen können oder uns dagegen verschließen.

Johannes beschreibt einen Thron. Wo ein Thron ist, Ein Blick auf den Thron Gottes weiterlesen