Neue Töne aus Israel

Jesus war ein klassischer Jude… der größte Jude aller Zeiten… Das Mindeste, was er in Israel verdient, ist ein nach ihm benannter Stadtplatz“, schrieb Roger Alpher, ein leidenschaftlicher israelischer Journalist, in Haaretz im Artikel Jesus, the Disavowed Jew,  (31/12/2018).

In den israelischen Medien gab es eine Fülle von Artikeln und Videos, die sehr positiv über das Thema Jesus und seine Geschichte berichteten. Es beginnt eine neue Ära mit viel positiverer Einstellungen gegenüber Jesus in Israel.

Ein ganzer Dokumentarfilm widmete sich der Erforschung des „Christentums in Israel“. Ein weltlicher jüdischer Mann und eine religiöse jüdische Frau befragten Gläubige aus verschiedenen Hintergründen, darunter einen Priester, der in einer jüdischen Familie geboren wurde und darauf bestand, dass er immer noch Jude ist. Sie fanden es verwirrend, aber faszinierend. Am Ende nannten sie Jesus ihren Bruder und forderten mehr Anerkennung für die im Heiligen Land lebende christliche Gemeinschaft.

Israel Today schreibt über die Weihnachtfeier in Haifa von „einem weiteren Zeichen, dass die Jahrhunderte des bösen Blutes zwischen Juden und Christen endlich den wärmeren Beziehungen weichen.“ Israel Today, Christmas fair in Haifa, 23/12/2018

Jemand anders schrieb ausführlich über die Tugenden Jesu als wichtige, aber übersehene jüdische historische Figur und sagte: Dieses Land ist die Wiege des Christentums und… Jesus war unser Fleisch und Blut, ein jüdischer Superstar, der einflussreichste Jude aller Zeiten. Ob in den Hauptmedien oder in persönlichen Gesprächen, es gibt eine bedeutende Veränderung in der Einstellung zu Jesus.

Gemäß israelischen Untersuchungen, gibt es mindestens 30 000 Menschen, die sich zu messianischen Bewegung zählen (Juden, die glauben dass Jesus der jüdische Messias ist). Daneben gibt es nach Schätzungen noch rund 20 000 Personen die aus unterschiedlichen Gründen an keinen Gottesdiensten teilnehmen oder teilnehmen können. Entweder, weil es keine erreichbare Gemeinde gibt oder weil sie in der Familie isoliert ihren Glauben leben.

Die Videos von „One for Israel“ wurden 90 Millionen Mal angesehen. Im Durchschnitt hat also jeder Israeli drei Videos angeklickt. Viele sind zum Glauben gekommen, weil sie die Argumente der Rabbiner nicht überzeugen. https://www.oneforisrael.org/bible-based-teaching-from-israel/news/amazing-news-from-israel-to-start-the-new-year

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