Nach der Umra in Mekka Gott in der Bibel gefunden

Shahanas Erfüllung der islamischen Verpflichtungen war tadellos, bis hin zum Abbruch der Freundschaft mit Christen, die es wagten, mit ihr über Christus zu sprechen. Aber als ihre Familie schwere Zeiten erlebte, fragte sie sich, warum der „wahre Gott“ nicht wirklich antwortete. „Ich war so viele Jahre lang dem Islam gefolgt, aber meine Gebete wurden nicht erhört“, sagt sie in einem StrongTower27-Video

Aufgewachsen als sunnitische Muslima in Indien, wurde Shahana beigebracht, Christen und Hindus zu meiden, um bei der „Wahrheit“ des Islam zu bleiben. Sie hatte noch nie einen Christen kennengelernt, bis sie sich in die Sekundarschule kam, wo eine Freundin sie ärgerte, indem sie über Christus sprach. „Wenn du nur über Christus mit mir reden willst“, schnappte sie eines Tages, „dann ist es besser, nicht mit mir zu sprechen.“ So einigten sie sich über andere Themen zu sprechen.

Der Islam schreibt seinen treuen Anhängern fünf Gebete vor, die über den Tag verteilt sind, und Shahana hat es nie versäumt. „Aber im Laufe der Zeit, als meine Familie viel Leid und Schmerzen durchmachte, betete ich immer“, sagt sie. Aber „ich stellte fest, dass meine Gebete nie angenommen wurden.“ Die fehlende Antwort auf ihre Gebete war nur eine beunruhigende Frage, die sie beschäftigte.

Sie fragte sich auch, warum Allah unfähig oder unwillig zu sein schien, irgendeine Sprache zu verwenden? „Warum sollen wir nur Arabisch lesen?“ fragte sie sich. Muslime müssen auf Arabisch beten. Gebete werden nicht in Englisch oder Farsi angenommen. Muslime müssen den Koran auf Arabisch lesen; die Übersetzung ist nicht so gut. Allah, so wurde gelehrt, verlangt Arabisch, die Sprache des Begründers des Islam, Mohammed.

Ihre Zweifel wuchsen, aber niemand ermutigte sie, nachzuforschen. Suchen ist im Islam nicht erlaubt, nur Unterwerfung.

Dann besuchte Shahana Mekka in Saudi-Arabien. Ihr Onkel lebte dort und sie nahm an den islamischen Riten teil. Sie schüttete Allah ihr Herz aufrichtig aus: „Wenn du wirklich existierst, zeige dich mir“, betete sie.

Als sie nach Indien zurückkehrte, verspürte sie das Verlangen, ihre christliche Freundin zu treffen, um mit ihr zu reden. Nachdem sie eine Weile über nichts Besonderes geredet hatte, stellte die christliche Freundin eine beunruhigende Frage zum Islam: „Warum darf ein Mann im Islam bis zu vier Frauen heiraten?“ „Das stört mich auch, aber wir können nichts dagegen tun. Es ist Allahs Befehl. Daher müssen wir gehorchen.“ Die Freundin sagte dann: „In meinem heiligen Buch gab Gott dem Adam nur eine Eva.“ Shahana war sehr überrascht und sagte: „Dein heiliges Buch wurde verändert und ist nicht mehr in der Originalfassung.“ Die Freundin musste lachen und sagte, es gäbe jemanden in dieser Stadt der früher Muslim war und nun Christ geworden ist. Shahana wollte ihn treffen.

Nach einer Woche traf sie ihn und fragte ihn ärgerlich, warum er den guten Islam verlassen hatte. Doch der Mann regte sich nicht auf: „Schau, Shahana, lass uns über diese Dinge reden“, sagte er. Am nächsten Tag kamen sie zusammen und er lehrte sie aus dem ersten Buch der Bibel über Adam und Eva. So lernte sie sechs Monate über die Bibel.

Shahana wohnte mit 21 immer noch zu Hause und so wollten die Eltern eine Hochzeit arrangieren. Es wurde für sie schwieriger das Haus zu verlassen. Sie besuchte weiterhin die Bibelstudien und fing sogar an, ihre Eltern anzulügen, indem sie sagte, dass sie in einem Schönheitssalon Kosmetikunterricht erhielt. Das ging sechs Monate so weiter. Dann empfahl ihr Mentor ihr, die Bibel in einem nahegelegenen Institut zu studieren.

Nicht alle im Institut waren Christen. Shahana las viele Bücher, von denen einige über das Christentum handelten. Schließlich erkannte eine muslimische Bibliothekarin, dass Shahana ihren Glauben in Frage stellte und richtete eine Intervention ein. Ohne zu wissen, zu welchem ​​Treffen sie eingeladen war, ging Shahana mit dieser Bibliothekarin hin und sah sich acht muslimischen Geistlichen gegenüber. „Wir haben gehört, dass Sie in dieses Institut gekommen sind, um etwas über die christliche Lehre zu lernen“, sagte einer im Namen der Gruppe. „Es wäre besser für Sie, die Lehren des Korans zu lernen.“ Shahana ließ sich von dieser Untersuchung nicht einschüchtern. „Gott hat mir Mut gegeben“, sagt sie. „Gott hat mich in dieser schwierigen Situation vor diesen Menschen beschützt.“ Sie konfrontierte ihre Vernehmungsbeamten: „Ich komme aus einer sunnitischen muslimischen Familie. Ich kenne den Koran sehr gut. Können Sie mir etwas über das Christentum oder die heilige Bibel beibringen?“ fragte sie, aber diese lehnten ab. Schließlich verließ Shahana das Institut.

Um selbständiger zu werden nahm sie eine Arbeit an, in der sie die Bibel übersetzen musste. Als ihre Mutter die Bibel entdeckte sagte sie: „Warum bringst du dieses Buch in unser Haus?“ Ich sagte, nur um zu sehen was drinsteht. Ein anderes Mal fand die Mutter die Bibel unter dem Kissen. Sie warf die Bibel weg und stellte ein Ultimatum: „Ich möchte dieses Buch nicht wieder in diesem Haus sehen“. So musste Shahana die Bibel heimlich lesen. Sie wachte um 2 Uhr morgens auf, um es mit der Taschenlampe ihres Handys unter ihrer Bettdecke zu lesen.

Als die Mutter ein drittes Mal die Bibel entdeckte, beschlossen die Eltern eine Hochzeit mit einem 45-jährigen Muslim zu arrangieren und sie so im Islam zu halten. Shahana war 21 Jahre alt. Sie wurde praktisch in ihrem eigenen Haus eingesperrt und ihr wurde das Essen entzogen, um ihren Willen zu brechen.

„Damals hat mir mein jüngerer Bruder geholfen“, sagt sie. „Gott hat sein Herz irgendwie motiviert, mir zu helfen.“ Mit Hilfe ihres Bruders lief Shahana am Tag vor der Hochzeit davon. Sie schrieb ihren Eltern: „Mutter, Vater, bitte vergib mir, denn ich habe das Christentum angenommen. Versucht nicht, mich zu suchen, denn ich werde einen Christen heiraten. Ich gehe um Christi willen.“

Sie entkam um 5:00 Uhr morgens und ging zum Haus des Ex-Muslims, der ihr zuerst die Bibel beibrachte. Er nahm sie auf. Sie heiratete eine Ex-Hindu, und das frisch verheiratete Paar floh von Nordindien, weil ihr Leben in Gefahr war.

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