3 Gedanken zu „Logik und Bibel“

  1. Wenn ich davon ausgehe – Grimms Märchen sind vollkommen logisch (respektive WAHR), dann gilt das Gleiche. Allein durch diese „Annahme“ wird dann z.B. der Wolf und die sieben Geißlein, zur göttlichen Botschaft.

  2. Warum soll der Tod von Jesus vor 2000 Jahren meine Verfehlungen gegenüber Gottes Geboten tilgen? Logischer wäre, wenn ich durch gute Taten und einen guten Lebenswandel die Annerkennung Gottes verdiene. Oder warum ist Gott nicht einfach gnädig, ohne das Opfer Jesu? Paulus sagt es so: 1Kor 3,19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott.
    1Kor 1,23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit.
    Es ist göttliche Logik, dass er uns zuerst Vergebung schenkt wenn wir es wollen und wir dann als seine Kinder mit ihm leben können.

  3. Sollte nicht etwas von Gottes Weisheit auch in uns Menschen sein, wenn er uns doch nach seinem Bilde geschaffen hat? Und warum fordert die Bibel selbst an manchen Stellen auf nach zu forschen und über der Schrift zu „brüten“ Tag und Nacht – wenn wir es doch – wegen der unzulänglichen Menschlichen Logik nicht verstehen könnten?
    Oder ist die Bibel ein Buch nur für die erleuchteten, die vom Hl. Geist oder sonstwas geleitet sind?
    Sind das nicht eher Versuche, die von Menschen geschriebenen „Erkenntnisse“ aller Zeitalter und unterschiedlichster Kultur wieder zusammen zu bringen und zu einem Sinn zu verhelfen? Ich glaube es menschelt sehr in der Bibel und manche interpretieren da einfach sehr viel mehr hinein als es ist: nämlich das menschliche Denken über den Sinn des Lebens und seiner Transzendenz.

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