Gewalt als Weg zum Ziel

22.6.20

Weniger als 48 Stunden, nachdem ein 19-Jähriger in der „Autonomen Zone“ in der Nähe der Innenstadt von Seattle, bekannt als „CHOP“ / „CHAZ“, erschossen worden war, ist am Sonntagabend 21.6.20 eine weitere Schießerei ausgebrochen, bei der eine Person schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Die Polizei konnte Berichte die Schießerei nicht bestätigen und sagte in einem Tweet, dass es widersprüchliche Berichte gegeben habe.  mehr Information

 

Nach einer Drogenkontrolle in Stuttgart haben mehrere Hundert Menschen die Polizei sowie Geschäfte angegriffen.

Ich betreibe diesen Eis-Pavillon seit 31 Jahren. Meinen Bekannten in Italien erzähle ich immer, wie nett und ruhig es in Deutschland zugeht, speziell in Stuttgart. Jetzt stehe ich unter Schock.  mehr Informationen

Gewalt als Weg zum Ziel. Vor der Zentrale der linksextremistischen Partei MLPD in der westdeutschen Stadt Gelsenkirchen ist am Samstag 20.6.20 eine Statue des russischen Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) errichtet worden.

Das Aufstellen der Statue ist hochumstritten: Ein von der Stadt erlassener Baustopp war vom Oberverwaltungsgericht NRW kassiert worden. Lenin stehe für Gewalt, Unterdrückung, Terror und schreckliches menschliches Leid, hatte die Bezirksvertretung Gelsenkirchen-West in einer Resolution festgestellt. Die MLPD-Vorsitzende Gabi Fechtner hält Lenin dagegen laut einer Verlautbarung für einen «weltgeschichtlich bedeutenden Vordenker und Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie für die Massen».  mehr Informationen

Paris 18.6.20

Bürgerkrieg in Frankreich

Während im französischen Dijon ein Bandenkrieg zwischen Algeriern und Tschetschenen tobt, bekriegen sich in Paris Antifa-Milizen mit der Polizei. Im Video sieht man, wie sie unter einem regelrechten Steinhagel zurückgedrängt werden. Das Land versinkt im Bürgerkrieg. Viel Besser dran ist Deutschland in vielen Regionen allerdings auch nicht. Auch hier gibt es immer mehr Clan-Kämpfe und gewaltsamen Widerstand gegen die Polizei.Wir als Partei der Rechtsstaatlichkeit und Ordnung würden hier nicht so lange zuschauen, wie die Regierenden es tun. Es braucht eine harte Hand und keine Toleranz gegenüber Terroristen!

Gepostet von Thorsten Weiß, MdA am Donnerstag, 18. Juni 2020

Antifa-Gruppen und „Black Lives Matter“-Demonstranten haben die Nase voll von Amerika. Am 9. Juni riefen eine „Autonome Zone“ aus. „CHAZ“ (Capitol Hill Autonomous Zone) wird offenbar von einem afroamerikanischen Rapper namens Raz Simone regiert, dem eine Bande von bewaffneten Antifa-Aktivisten unterstellt sind. Etwas ungewöhnlich: Den Mann hat keiner gewählt.

Die Polizei von Seattle hat nach tagelangen Straßenschlachten das Polizeirevier der Stadt geräumt und die Autonomen sich selbst überlassen. Die Polizeichefin von Seattle Carmen Best (selbst Afro-Amerikanerin) spricht von chaotischen Zuständen, von Raub und Vergewaltigungen in CHAZ. Die Democrats-Bürgermeisterin Jenny Durkan dagegen spricht von einem „Sommer der Liebe“. So kann man das natürlich auch nennen.

Die Bürger von „CHAZ“ haben eine Liste von 30 Forderungen erstellt: darunter die Abschaffung von Polizei, Gerichten und Gefängnissen, sowie Reparationen für Schwarze. Auch sollen verurteilte schwarze Straftäter sofort freigelassen werden.

Bewaffnete Milizen garantieren Ladenbesitzern in „CHAZ“ Sicherheit – gegen eine kleine Gebühr, versteht sich. Wer sich weigert, das Schutzgeld zu zahlen, bekommt Probleme.

Die Bürger der Autonomen Zone werden von denselben bewaffneten Milizen an Checkpoints gezwungen, sich auszuweisen, bevor sie hinein- und herausgelassen werden.

Journalisten, die aus dem sozialistischen Paradies „CHAZ“ Bericht erstatten wollen, werden gejagt und verprügelt. Pressefreiheit gibt es in Antifa-Land nicht. Sogar Kamera-Equipments und Handys werden gestohlen und die Reporter in „Befragungs-Zelten“ festgesetzt…

Zahlreiche Videos dokumentieren Schlägereien und Raubzüge.

In „CHAZ“ herrscht Anarchie: Straftaten wie das Anzünden von Autos und Geschäften und Diebstahl von Eigentum werden nicht mehr geahndet. Die Polizei kann sich nicht kümmern, denn „CHAZ“ ist eine „Polizei-freie Zone“.

Am 15. Juni gab es Bestrebungen, „CHAZ“ in „CHOP“ umzubenennen, was bei manchen auf Widerstand stieß. Man wollte nicht mehr „autonom“ sein, sondern nur noch „organisiert“. CHOP stehe für „Capitol Hill Organized Protest“. CHOP heiße übersetzt „abhacken“.

Im CNN-Interview sagt ein CHOP-Bewohner aus, er habe die letzten Nächte kaum geschlafen, weil er Angst habe und in der Nacht dauernd „Schreie“ zu hören gewesen seien.  mehr Informationen

 

Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Tschetschenen und einer weiteren Gruppe in einem Vorort der Stadt Dijon sorgen derzeit in Frankreich für Aufsehen. Es seien zwei Einheiten eines Spezialeinsatzkommandos zur Unterstützung der Polizei vor Ort im Einsatz, sagte Innenstaatssekretär Laurent Nuñez am Dienstag in Dijon.

Hintergrund der Zusammenstösse war der Polizei zufolge ein Streit zwischen Mitgliedern einer tschetschenischen und einer Gruppe von Bewohnern Grésilles› mit nordafrikanischen Wurzeln. Die Tschetschenen hätten ab Freitag in sozialen Netzwerken gegen die andere Gruppe mobil gemacht.

Die Einsatzkräfte hätten es teilweise mit 50 bis 100 Menschen zu tun gehabt, die «mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen» ausgerüstet gewesen seien, sagte der regionale Vorsitzende der Gewerkschaft der Nationalpolizei Alliance PN, Stéphane Ragonneau.

 

Die Influencerin Mirjam Jäger hat mit Politik grundsätzlich wenig bis gar nichts am Hut. Sie nervt sich über eine Demo in der Innenstadt, weil die Parkplatzsuche ihren Samstags-Zeitplan über den Haufen wirft. Ihrem Ärger macht Jäger in einer Insta-Story Luft. «Jetzt habt ihr aber genug demonstriert», findet Mimi.

Seither hat die Schwangere keine ruhige Minute mehr! Sie kriegt von Linksradikalen über hundert Drohungen (bis und mit «Abstechen») und wird als Rassistin hingestellt. Zudem distanzieren sich in der Hektik Arbeitgeber, sie verliert sogar Aufträge. Angehört wird sie nicht.

Was hat Mimi getan? Sie hat sich über eine Demo aufgeregt, die sie gar nicht gekannt hat. Nach dem Lockdown sind alle Scham-Grenzen gefallen! Mit der Rassismus-Debatte nehmen Beleidigungen und Morddrohungen massiv zu.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.