Die Wissenschaft führt uns zu Gott

sagt Eric Metaxas. Er schrieb das Buch: «Ist der Atheismus tot?»

«Wir alle haben in einer Zeit gelebt, in der uns gesagt wird, dass die Wissenschaft uns von Gott wegführt», sagte Metaxas kürzlich in einem Interview mit «The Christian Post». «Ironischerweise ist in den letzten 50 Jahren genau das Gegenteil passiert. Die Wissenschaft führt uns zu Gott. Das ist eine grosse Neuigkeit».

«In letzter Zeit hat die Wissenschaft Dinge entdeckt über unser Universum, über die Erde, über das menschliche Leben, über das zelluläre Leben, die so fein abgestimmt, so perfekt kalibriert erscheinen … dass sogar Atheisten erschüttert sind», bemerkt Metaxas.
Bereits der Oxforder Naturwissenschaftler John Lennox hat aus diesen neuen Erkenntnissen den Schluss gezogen, «dass der Atheismus tatsächlich mit der Wissenschaft unvereinbar ist, was eine dramatische Aussage ist», so Metaxas. mehr Informationen

Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker

Die Evolution gilt als bewiesene Tatsache. Zweifel daran werden auf mangelnde Bildung oder auf Bindung an Glaubensinhalte zurückgeführt. Christlicher Glaube muss sich heute mit der Evolution arrangieren, sonst gilt er als rückständig und fundamentalistisch. In der Wissenschaft ist die Evolutionstheorie unumstritten. Dr. Günter Bechly ist Paläontologe und hat in Tübingen über die Stammesgeschichte der Libellen … Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker weiterlesen

Wie wissenschaftlich ist die Evolutionstheorie?

Der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge sagte: „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“ „Die Evolutionstheorie … Wie wissenschaftlich ist die Evolutionstheorie? weiterlesen

Atheisten schätzen christliche Werte

Das Christentum ist viele Male gestorben und wieder auferstanden; denn es hatte einen Gott, der den Weg aus dem Grab kannte. „Ich wurde als Atheist erzogen – ich wurde keiner“. https://www.obrist-impulse.net/atheisten-schaetzen-christliche-werte

Atheisten brauchen Gott, für ihren Standpunkt

Ein Großteil der Argumentation, mit denen Atheisten Gott zu widerlegen versuchen, setzt Gott voraus. Davon ist  Frank Turek überzeugt. Atheist Worldview. What Are Atheists Stealing From God? Gepostet von Frank Turek am Montag, 27. August 2018 Er nennt 6 Gründe: 1. Kausalität «Warum ist das Universum so geordnet, wenn https://www.obrist-impulse.net/atheisten-brauchen-gott-fuer-ihren-standpunkt

Nur noch 13 % Atheisten in Russland

Eine Untersuchung im Juni 2017des unabhängigen Lavada-Forschungszentrums zeigt, dass in Russland die Zahl der Atheisten und solcher, die sich als «absolut areligiös» bezeichnen, von 26 Prozent im Jahr 2014 auf 13 Prozent im Jahr 2017 zurückgegangen ist. 86 Prozent der russischen Bevölkerung bezeichnen sich aktuell als religiös, 44 Prozent davon als «ziemlich religiös», wobei diese … Nur noch 13 % Atheisten in Russland weiterlesen

Die Wissenschaft beruht auf Glaubenssätzen wie „Eins plus Eins ergibt Zwei.“ Warum nicht Drei, Vier oder Fünf? Peter Bichsel stellt diese Sichtweise mit der Geschichte „Ein Tisch ist ein Tisch“ in Frage. Jesus sagt auch: „Ich bin die Wahrheit“ (Johannes 14,6 ). Die Wahrheit ist, wenn wir Jesus als den anerkennen, der er ist. Die Wahrheit ist: Gott ist Realität.

Wird Wahrheit zur Definitionsfrage, wird Wissenschaft ad absurdum geführt. Auch die Wissenschaft beruht auf Glaubenssätzen. Entzieh der Wissenschaft ihre Glaubensätze und sie fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Nehmen wir als Beispiel die Genderbewegung. Heute ist Realität, nicht was die Wissenschaft sagt, sondern wie der Einzelne etwas für sich interpretiert. Wir verlieren die gemeinsame Basis unserer Zivilisation. Damit enden wir, wie in Peter Bichsels Geschichte: Ein Tisch ist ein Tisch (pdf)“  (Kurzfilm), im Unverstanden-Sein.

Die Wissenschaft bleibt uns schuldig zu erklären, was der Sinn des Lebens ist. Fressen und gefressen werden? Dann müssten wir auch so leben, der Starke gewinnt, der Schwache soll untergehen. Warum handeln wir umgekehrt? Weil es eine andere Realtität gibt. Die göttliche.

»Das kann doch nicht sein!«

Sir Isaac Newton (1642-1727), ein englischer Mathematiker und Physiker, war der Entdecker der Gravitationsgesetze. Er berechnete als erster die Masse des Mondes und der Planeten, und die Erfindung der Differentialrechnung geht auf ihn zurück. Er war einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Geschichte, und er glaubte an Gott als den Schöpfer. Von ihm wird folgende Begebenheit erzählt:
In seinem Büro stand ein wunderbares Modell unseres Sonnensystems mit all seinen Planeten und Monden. Eines Tages besuchte ihn ein Freund, der von Gott nichts wissen wollte. Sofort fragte er, wo Newton dieses kunstvolle Modell her habe. Doch dieser antwortete mit einem Schmunzeln: »Es ist ganz von alleine entstanden.«
»Das kann doch nicht sein!«, entrüstete sich der Freund. Aber Newton blieb bei seiner Aussage, bis der Freund zornig wurde. »Siehst du«, sagte er daraufhin. »Du regst dich mit Recht auf, weil du nicht glauben kannst, dass dieses kleine Modell aus Zufall entstanden sein soll. Aber du willst mir allen Ernstes weismachen, dass das große Original keinen Schöpfer braucht!«

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