Bhutan »Land des Glücks«

»Ich weiss, dass die christlichen Gemeinden in unserem Land wie Pilze aus dem Boden schiessen und nicht mehr aufzuhalten sind«, so der König von Bhutan in einer TV-Ansprache.

Bhutan ist bekannt als das »Land des Glücks«. Probleme gibt es aber auch dort.

In der erwähnten Rede äusserte der Monarch seinen Wunsch nach einem friedlichen Miteinander von Buddhisten, Hindus und Christen – vorerst nur ein guter Wunsch, denn Christen leiden auch in Bhutan unter Verfolgung.

Es ist nicht der Staat, der hier den Terror gegen Christen ausübt; im Gegenteil. Der König und die staatlichen Organe respektieren Christen als Bürger, die durch ihre Werte und ihr Handeln einen positiven Einfluss auf das Land ausüben.

Wenige Wochen ist es her: Pastor A. F. wurde ins Gefängnis gesteckt, mit harten Schlägen traktiert und nach ein paar Tagen dann hinausgeschmissen mit dem Verbot, Jesus Christus weiterhin zu propagieren. Gleichwohl führte A.F. nur Tage später erneut eine nächtliche Taufe durch. Christen treffen sich eben zurzeit meistens spät abends oder nachts. Manche nehmen dafür lange Fussmärsche in Kauf, stets darauf bedacht, unterwegs keinen Verdacht zu erregen. mehr Informationen

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