Zurück zu Jesus dem jüdischen Messias

Statements von Gebet für die Schweiz März 2019:

Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begann der Siegeszug des Evangeliums in alle Welt. Die messianischen Juden, allen voran der Apostel Paulus, gründeten im ganzen römischen Reich Ecclesias, Hausgemeinschaften der Jünger Jesu Christi.

Sr. Simone Buchs, Priorin des Klosters Heiligkreuz und Präsidentin der Vereinigung der höheren Ordensoberinnen der deutschsprachigen Schweiz sagt in ihrem Interview vom 1. März 2019 in der Aargauer Zeitung dazu: „Im vierten Jahrhundert hat der damalige Kaiser Konstantin die katholische Kirche anerkannt und sie zur Staatskirche gemacht. Von diesem Moment an lief es schief mit ihr; sie hat sich mit der Macht korrumpiert. Die Kirche jedoch, die Christus gestiftet hat, war und ist die Verbindung von Menschen, die miteinander Gott suchen, sein Wort verkünden, Gott loben und in der Nachfolge Jesu Christi sozial tätig sind. Das ist die eigentliche, geistige Kirche die Menschen erfüllt und sie zu Gott führt.

Wer den Willen Gottes tun will, braucht Jesus Chris­tus als den jüdischen Messias und den Heiligen Geist.

Sich auf die Anfänge zu besinnen gab dem Volk Israel auf seinem Weg mit Gott viel Sinn und Kraft.

Nur Eines sollen wir wünschen: den Plan Gottes erfüllt zu sehen und ihn zu unserem Gebet zu machen.

2 Gedanken zu „Zurück zu Jesus dem jüdischen Messias“

  1. Es ist irgendwie erstaunlich, dass Sr. Simone Buchs, Priorin des Klosters Heiligkreuz und Präsidentin der Vereinigung der höheren Ordensoberinnen der deutschsprachigen Schweiz so etwas öffentlich sagen kann, ohne exkommuniziert zu werden …

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