Wie Omar Bakri in England den Islam versteht

„Wir zwingen Menschen nicht dazu Muslime zu werden, aber wir werden die Welt definitiv islamisches Recht aufzwingen, wenn wir die Macht dazu haben“

Omar Bakri ist Islamist und verantwortlich für die Gründung der Hib-ut-Tahrir Bewegung in England

Was sind Menschenrechte unter der Scharia? Ein Nicht-Muslim hat unter der Scharia überhaupt keine Rechte ausser auf diese, die Allah ihn zugeteilt hat. Der Muslim hat mehr Rechte. Der Islam ist über allem anderen. Ich glaube nicht an die Gleichheit aller Menschen. Ihr Blut und Eigentum haben keinerlei Schutz ausser durch ein Friedensabkommen oder einen Dhimmi-Vertrag. Generelle Regel ist dass das Blut und Eigentum der Nicht-Muslime für uns verfügbar ist.

Die IS hat auch die Pflichten und Rechte der Christen in Rakka festgelegt. Es ist ein sogenannter Schutzvertrag zwischen den Christen und Abu Bakr al-Baghdadi, dem Chef des Isis. Christen dürfen ihre Riten und Gebete nicht in der Öffentlichkeit verrichten, keine Kreuze zur Schau tragen und keine Glocken läuten. Christen dürfen keine Waffen tragen, die Feinde des islamischen Staats nicht unterstützen und müssen den Islam und die Muslime achten. Die jährliche Kopfsteuer, die ihnen auferlegt wird, beträgt 4 Golddinar (17 Gramm Gold / CHF 607.-) für die Reichen, die Hälfte davon für mittlere Einkommen und davon nochmals die Hälfte für die Armen. Wer den Vertrag nicht mitmacht, wird als Feind behandeltmehr Informationen

Kommentar aus dem Internet: „Wir haben schon ein Kalifat nach den Propheten s.a.s, hier kommen jeden Tag 150 bis 300 neue Brüder aus aller Welt u diese Brüder sind sehr lieb u nett zueinander u hart gegen die Kuffar, die Veränderung hat schon begonnen u die Ehre u Macht hat schon begonnen zurück zu kommen, es braucht nur noch eins, das erwachen der Muslime!!!“

Der Kalif Umar ben Abd al-Aziz (Reg. 717-720) schrieb folgende Verpflichtung für Dhimmis auf: „Wir werden keine neuen Klöster, Kirchen, Einsiedeleien oder Mönchszellen bauen. Wir werden keine zerfallene Kirche in muslimischen Wohngegenden wieder aufbauen. Wir werden allen Muslimen, die uns begegnen, drei Tage lang Verpflegung und Unterkunft gewähren. Wir werden keine öffentlichen religiösen Zeremonien abhalten. Wir werden keinen Religionswechsel an anderen vollziehen. Wir werden niemanden davon abhalten, zum Islam überzutreten, der den Wunsch dazu hat. Wir bieten unseren Sitzplatz einem Muslim, der sitzen möchte, an. Wir reiten ohne Sattel. Wir tragen keine Schwerter oder andere Waffen. Wir werden unsere Häuser nicht höher bauen als die von Muslimen.“ mehr Informationen

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