Umgekehrter Rassismus – Weiße sollen durch Schwarze ersetzt werden

Zu neuen und vollends absurden Mitteln im Kampf gegen angeblich täglichen Rassismus greift in Großbritannien eine politische Bewegung namens „legally black“. Sie ließen zahlreiche Filmplakate von internationalen Klassikern wie etwa Titanic oder Harry Potter neu drucken und an Haltestellen in ganz London anbringen – allerdings mit schwarzen Hauptdarstellern.

Bezwecken wolle die Organisation damit einen „umgekehrten Rassismus“ und kritisiert, dass Schwarze in Filmen wie Harry Potter zwar vorkämen, aber keine Hauptrollen besetzen würden.  mehr Informationen

„Wir haben uns zusammengeschlossen, die Art und Weise zu bekämpfen, in der Schwarze in den Medien dargestellt werden“, sagt Belmiro Matos da Costa NEON.

Man betreibe deshalb einen „umgekehrten Rassismus“. Dieser richte sich nicht gegen Filme wie „Harry Potter“, sondern gegen die Tatsache, dass schwarze Schauspieler in solchen Filmen keine Hauptrolle spielen. „Das ist notwendig, um zu zeigen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben„, so da Costa. Zumal das Thema nicht nur schwarze Darsteller betreffe, sondern auch andere Minderheiten. „Für Muslime, Behinderte und Homo- und Transsexuelle gilt das gleiche“, sagt der Engländer.  mehr Informationen

Umgesetzt wird das gerade in Südafrika:

«Die Zeit für Versöhnung ist vorbei»

Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich im Februar 2018 für eine Enteignung von weißen Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen. Im Nachbarland Zimbabwe waren nach der unstrukturierten und oft gewaltsamen Enteignung von Landwirten viele Farmen verfallen. Der starke Rückgang der Agrarproduktion stürzte das Land, das früher als Kornkammer des südlichen Afrika galt, in eine schwere langjährige Wirtschaftskrise.  mehr Informationen

Es finden sich immer wieder Schwarze als Darsteller in berühmten Filmen. In Geschichten von weißen Menschen schwarze einzusetzen, heißt nicht Rassismus zu bekämpfen, sondern ihn zu fördern. Rassismus zu bekämpfen heißt, dass man nicht Menschen enteignet, weil sie weiß sind und Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe eine Filmrolle zu geben, sondern weil sie die entsprechenden Fähigkeiten haben.

Wir sollten den Fokus nicht auf die Hautfarbe, die Herkunft oder das Geschlecht legen, sondern ineinander Menschen sehen, die Fähigkeiten haben und von Gott geliebt sind.

Die Frage ist, in was wir unsere Identität setzten. Wer sich als ein Kind Gottes definiert, für den verlieren andere Dinge an Stellenwert.

Ein Film der diese Thematik aufnimmt   Mr. Brown steigt herab

Ein Schwarzer, ein Bischof und eine Prostituierte begegnen Jesus. Eine Parabel von der Wiederkehr Christi in unsere moderne Welt.

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