Tunesische Juden hätten zum Verlassen des Landes gezwungen werden sollen.

Eine Zelle, die geplant hatte, Juden in der Stadt Zarzis im Süden von Tunesien zu entführen, ist nach Berichten einer Lokalzeitung von der Nationalgarde vereitelt worden. Das Wochenblatt «Al Hacad» wollte wissen, dass der Verantwortliche für die Pläne ein Polizeioffizier war, der früher für den Schutz der jüdischen Gemeinde in Zarizis gesorgt hatte. Er wollte tunesische Juden zum Verlassen des Landes zwingen. Eine Entführung hätte an einem Freitagabend stattfinden sollen, wenn viele ortsansässige Juden an den Strand gehen. Nach der Vereitelung des Planes wurden alle in ihn verwickelten Personen verhaftet. In Zarzis leben heute noch rund hundert Juden.

Vergleiche auch Artikel: http://israelimpulse.wordpress.com/2012/11/03/muslimische-lander-sind-nicht-mehr-so-tolerant-wie-sie-einmal-waren/

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