Schlagwort-Archive: Wissenschaft

Hawking und das schwarze Loch

Daniel Böcking fragt aufgrund vom Tod von Stephen Hawing (14.3.2018) in der Bild-Zeitung: Bin ich dümmer als Hawking, weil ich an Gott glaube? Kann es sein, dass der Mann, der fast alles wuss­te, sich in einem ent­schei­den­den Punkt ge­irrt hat?

Ste­phen Haw­king glaub­te nicht an Gott. Damit war er immer ein star­kes Ar­gu­ment für viele Athe­is­ten. Nach dem Motto: Wenn das Genie es so sieht, dann ist das so. Wer etwas an­de­res glaubt, ist denk­faul oder total naiv.

So hat sich Daniel Böcking viele Jahre er­folg­reich gegen den Glau­ben ge­wehrt. Doch als er an­fing, sich in­ten­si­ver damit zu be­schäf­ti­gen, lern­te er: „Ich konn­te Gott nicht tot re­cher­chie­ren.“

Je mehr er las, desto ver­nünf­ti­ger und ra­tio­na­ler er­schien ihm die Vor­stel­lung eines Got­tes, der Hawking und das schwarze Loch weiterlesen

Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker

Die Evolution gilt als bewiesene Tatsache. Zweifel daran werden auf mangelnde Bildung oder auf Bindung an Glaubensinhalte zurückgeführt. Christlicher Glaube muss sich heute mit der Evolution arrangieren, sonst gilt er als rückständig und fundamentalistisch. In der Wissenschaft ist die Evolutionstheorie unumstritten.

Dr. Günter Bechly ist Paläontologe und hat in Tübingen über die Stammesgeschichte der Libellen promoviert. Seit 1999 war er Kurator für Bernstein und Insekten am Naturkundemuseum Stuttgart, acht fossile Insektenarten sind nach ihm benannt. Im Darwin-Jahr 2009 war er Projektleiter für die Sonderausstellung »Evolution – Der Fluss des Lebens«.

Die Lehre Darwins wiegt schwerer als sämtliche Kritik von Kreationisten und Intelligent-Design-Anhängern: So lautete die Botschaft einer Waage in dieser Ausstellung – auf der einen Seite Darwins »Über die Entstehung der Arten«, auf der anderen Seite Bücher von Kritikern mit ihren vermeintlich dünnen Argumenten. Bechly selbst hatte diese Idee, er bestellte die Bücher für die Umsetzung. Und schaute aus Neugier hinein. Er wunderte sich: Keine hanebüchenen, religiös verbrämten und pseudowissenschaftlichen Argumente, sondern berechtigte Anfragen und hohe fachliche Qualität. Nicht fundamentalistische Eiferer wetterten da Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker weiterlesen

Der Tod ist nicht das Ende

Anerkannte Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass der Tod nicht das Ende ist. Die Seele könne den Körper verlassen, wenn dieser stirbt. Zu diesem Schluss kommt nun Physiker Sir Roger Penrose von der Oxford Universität.

Ganz genau wisse man nicht, was die Bewusstheit ist, berichtet die britische «Sun» (5.11.2016). Der Physiker Sir Roger Penrose erklärt, dass es sich dabei um ein Informationspaket handelt, das in einem Quant oder auf subatomischem Level gespeichert ist. Der britische Wissenschaftler geht davon aus, dass die Menschen Seelen haben, die nicht mit dem Körper sterben.
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