Schlagwort-Archive: Verfolgung

China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen

Open Doors USA berichtet von «Quoten» zur Inhaftierung von Christen. Ein Polizist habe dem Magazin für Religionsfreiheit «Bitter Winter» berichtet, dass die diversen Stationen darüber informiert worden seien, dass auf einer 100-Punkte-Skala bewertet werde, wie viele Christen sie inhaftiert hätten. Dies habe sogar dazu geführt, dass Polizeistationen, die ihr Ziel bereits erreicht hätten, Namen von bereits inhaftierten Christen für etwa 70 US-Dollar an andere Stationen «verkauften».

Bereits am 10. Dezember 2018 wurden über 100 Mitglieder der chinesischen Early Rain Covenant Church in Chengdu inhaftiert. Nun sind weitere 60 Mitglieder gefangen genommen wurden. Sie hatten China «Quoten» zur Inhaftierung von Christen weiterlesen

Christen in China

Die NZZ berichtete am 29.12.2018 (Zusammenfassung):

Seit den achtziger Jahren wendet sich eine wachsende Zahl an Chinesen dem Christentum zu. In den vergangenen Monaten haben die Repressionen gegen die protestantischen Hauskirchen zugenommen.

Den Gläubigen gibt der christliche Glaube jenen Halt, den ihr die Kommunistische Partei trotz allen Heilsversprechen nie wird bieten können. Die älteren Gemeindemitglieder erzählen von ihrer Zeit während der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976. Sie habe damals nur Hass gekannt, sagt eine Frau. Ihre Stimme wird brüchig, sie hat mit den Tränen zu kämpfen. Erst als sie Jesus getroffen habe, sei ihr bewusst geworden, dass es auch Liebe gebe. Jesus sei das Kostbarste, was sie in ihrem Leben bekommen habe, fügt sie an.

Gegenüber den neunziger Jahren Christen in China weiterlesen

In Luhansk werden Kirchen geschlossen

Ein Mitglied einer Luhansker Kirche ist besorgt: «Die Behörden haben erklärt, dass unsere Gebäude nicht mehr uns gehören

Zwei katholische Pfarreien in Luhansk und Stachanov warten noch auf die Ergebnisse ihrer Anfragen. Protestantische und evangelische Kirchen mussten Bußgelder zahlen und unerwartete Überfälle durch die Polizei auf ihre Gotteshäuser erleiden.

Im Osten der Ukraine In Luhansk werden Kirchen geschlossen weiterlesen

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Der weltweite Gebetstag ist am 11. November 2018. In der Schweiz ist der «Sonntag der verfolgten Kirche» jeweils am 2. und 3. Sonntag des Monats November statt:  So. 11. und 18. Nov. 2018

Christen in über 100 Ländern werden sich am 11. November am „Gebetstag für verfolgte Christen“ beteiligen. Betroffen sind mehr als 100 Millionen Christen in aller Welt, vor allem in islamischen und kommunistischen Staaten. Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen weiterlesen

Chinesische Hausgemeinde feiert Gottesdienst auf der Straße

Die lokalen Behörden schlossen  eine Hausgemeinde in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Doch statt sich einschüchtern zu lassen, reagierten die Gemeindeglieder mit einem kräftigen ‚Nein‘ und halten seither ihre Gottesdienste in Parks ab.

Als die lokalen Behörden die Gemeinde Anfang September offiziell schlossen, entschieden sich die Mitglieder zu etwas, das in China vermutlich noch nie so geschehen ist: Sie brachten ihren Gottesdienst auf die Straße.

«Die Leute brachten Chinesische Hausgemeinde feiert Gottesdienst auf der Straße weiterlesen

Ausbreitung des Christentums in China durch informelle Treffen

Johannes Hartl hatte in China die Gelegenheit, an verschiedenen Orten Christen kennen zu lernen, die ihren Glauben in einer der vielen freichristlichen Hauskirchen leben. Die Entwicklung in China ist allgemein so rasant und von Region zu Region verschieden, dass generelle Aussagen über die Riesennation immer schwierig sind.

Das Wachstum des Christentums in China ist unaufhaltsam. Praktisch täglich entstehen neue Untergrundkirchen, rein statistisch wird China in Ausbreitung des Christentums in China durch informelle Treffen weiterlesen

Gesichtserkennungssystem in den Kirchen

Zur besseren Kontrolle der Religion hat Peking die Kirchen «gezwungen», Gesichtserkennungs-Systeme einzurichten. «Jede Kirche in China muss ein Gesichtserkennungssystem einrichten und jedes Kirchengebäude wird gezwungen , ein Schild draußen aufzustellen, das den Zutritt für Kinder, Schüler, Studenten, Beamte, Militärpersonal und Mitglieder der Kommunistischen Partei verbietet (? andere Gemeinden wissen von Schild nichts, jedoch von der Gesichtserkennung). Mit Hilfe der Gesichtserkennung speichern sie die Gottesdienstbesucher und versuchen zum Beispiel Kommunisten von der Partei auszuschließen, wenn sie in eine Kirche gehen, sagte Bob Fu, Gründer und Präsident der Menschenrechtsorganisation «China Aid».

Xi Jinping sieht das Wachstum des Christentums in China als Bedrohung seiner Macht an. Das kommunistische Regime hat Gesichtserkennungssystem in den Kirchen weiterlesen

China schränkt den Verkauf von Bibeln ein

In chinesischen Onlineshops kann die Bibel offenbar nicht länger gekauft werden. Das melden unter anderem die New York Times und CNN. Auch wenn Peking den Druck und Verkauf von Bibeln stets kontrollierte, war es im Internet möglich, das Buch zu kaufen. Dies ist nun offenbar vorbei. China schränkt den Verkauf von Bibeln ein weiterlesen

China im Wandel

Am 1. Februar 2018 ist in China eine neue Religionsverordnung in Kraft getreten. Sie eröffnet staatlichen Institutionen neue Kontrollmöglichkeiten und reguliert alle religiösen Aktivitäten im Land. Ihr offizielles Ziel besteht darin, «die Religionsfreiheit der Bürger zu schützen». Einige chinesische Kirchenleiter betrachten die Verordnung jedoch als unzulässigen Eingriff in genau diese Freiheit und sehen sie dadurch bedroht.

Die Verordnung macht detaillierte Auflagen für die Registrierung religiöser Organisationen wie auch die Nutzung eines Gebäudes für religiöse Aktivitäten. Gleichzeitig werden lokale Religionsbehörden mit Befugnissen ausgestattet, nach eigenem Ermessen über entsprechende Anträge zu entscheiden.

Religiöse Lehrer oder Mitarbeiter religiöser Institutionen werden zur Auskunft gegenüber den Behörden verpflichtet. China im Wandel weiterlesen

Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea

Seit 1995 ist Eritrea ein Gesetz in Kraft, demzufolge der Staat alle sozialen Aktivitäten für sich vereinnahmt. Diese dürfen nicht von privaten Institutionen oder gar von religiösen Einrichtungen durchgeführt werden.

Bisher ist das Gesetz nicht sehr streng angewendet worden, Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea weiterlesen

Was den Christen im Westen fehlt

In gewisser Weise fehle den Christen im Westen etwas Wichtiges, meint White etwas zugespitzt auf der Explo 2018 Konferenz in der Schweiz: «Euch fehlt die Verfolgung. Deshalb ist es für euch schwieriger, nah bei Jesus zu bleiben.» Für verfolgte Menschen sei es ganz klar, dass sie ganz nah am Messias dran bleiben müssen. «Jesus ist in Zeiten grausamer Verfolgung und Gewalt für viele das einzige, was sie noch haben!»

Im Irak hat der «Pfarrer von Bagdad» unmittelbar miterlebt, was Verfolgung mit den Menschen macht. Im Bezug auf die christliche Gemeinschaft sei ihm aufgefallen, wie alle Grenzen wegfielen, als Was den Christen im Westen fehlt weiterlesen

Ex-Imam in Somalia

Christ zu sein, kann in Somalia den Tod bedeuten. Das wissen die Christen. Dennoch sind sie so von der Hoffnung und Freude Jesu erfüllt, dass sie von ihm weitererzählen. Immer mehr Menschen kommen dadurch zum Glauben.

Für Greg Kelley vom Missionswerk «World Mission» liegt der Grund an den Christen vor Ort, die zum Glauben kommen, verändert werden und so ihren Mitmenschen ein Zeugnis sind. «Wenn das Evangelium inmitten vom Chaos der noch unerreichten Länder dieser Welt weitergegeben wird durch authentische [Personen], die verändert wurden, dann erzeugt das eine Anziehungskraft…»

Genau das bestätigen Ex-Imam in Somalia weiterlesen

Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus

Das muslimische Regime treibt Muslime dazu, sich zu Christus zu bekehren. Während das Christentum in Reichtum und Dekadenz stirbt, gedeiht es unter armen Menschen in Gefahr, weil diese Menschen keine andere Hoffnung haben, als ein ewiges Leben unter den Bedingungen von Jesus Christus und seiner Gerechtigkeit, anstatt der Ungerechtigkeit, Armut, Missbräuche, Lügen und Verfolgungen wie sie es erleben.

Heute gibt es im Iran mindestens Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus weiterlesen

Evangeliumsorientierte Christen werden weltweit am ehesten verfolgt und wachsen

Eine globale Untersuchung dokumentiert, dass evangelikale und pfingstliche Christen eher Opfer von religiöser Unterdrückung werden als andere Gruppen.

Die Untersuchung ist Teil eines Projekts der Universität von Notre Dame, einer katholischen Privatuniversität in Indiana (USA), mit dem Namen «Unter dem Schwert Cäsars» (Under Cesar’s Sword).

Die Untersuchung fand unter anderem heraus, dass evangelikale und pfingstliche Christen weltweit eher Opfer von Verfolgung werden als etwa katholische, protestantische oder orthodoxe Christen – aus mehreren Gründen.

Evangelikale und Pfingstler sind in vielen Ländern relativ neue Erscheinungen und haben sich nicht den Gegebenheiten angepasst und nicht mit der Regierung arrangiert, wie andere Konfessionen, die z.T. schon seit Jahrhunderten im Lande sind. Zum anderen werden sie häufig mit dem Westen identifiziert und darum bekämpft.

Vor allem aber wird Evangeliumsorientierte Christen werden weltweit am ehesten verfolgt und wachsen weiterlesen