Schlagwort-Archive: Tod

Allerseelen

Am Tag nach Allerheiligen begeht die römisch-katholische Kirche den Allerseelentag (2. November), an dem der armen Seelen im katholischen Fegefeuer gedacht wird. Vielerorts wird die damit verbundene Gräbersegnung bereits am Nachmittag von Allerheiligen, dem arbeitsfreien staatlichen Feiertag, vorgenommen. Damit verbunden ist der Brauch, die Gräber vor allem mit Lichtern besonders zu schmücken.

Die sogenannten „Seelenlichter“ werden Allerseelen weiterlesen

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Kein Mensch kann die Schuld eines anderen abnehmen

F: Kein Mensch kann die Sünden eines anderen aufnehmen, bzw, sie dem anderen abnehmen.

Hallo F.

Im Judentum gibt es die Überzeugung, dass der Tod eines Gerechten seine Generation rettet. Damit bekam auch das sinnlose Leiden und Morden nach der Zerstörung des zweiten Tempels und dem Ausbleiben der Versöhnungsopfer (vgl. Rabbi Wein, Yeven Metzulah) eine Bedeutung.

Dass der Tod eines Gerechten Auswirkungen auf die Lebenden hat, finden wir in der biblischen Bestimmung wieder, in der steht, dass Kein Mensch kann die Schuld eines anderen abnehmen weiterlesen

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Gründe für die Bestrafung im Grab

Ein Muslim schreibt über die Gründe für die Bestrafung im Grab: „Es gibt viele Gründe, wegen denen die Menschen in ihren Gräbern bestraft werden.“  

Aus der vierseitigen Auflistung nur folgende Gründe:

„Jene, die das Gebet bis zum Ende seines Zeitraums verspäten, und die das Gebet dann „picken“, wobei sie Allahs nur wenig gedenken.“ „Die Lieder zuhören.“ “ Jene, die Gründe für die Bestrafung im Grab weiterlesen

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Der Tod ist nicht das Ende

Anerkannte Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass der Tod nicht das Ende ist. Die Seele könne den Körper verlassen, wenn dieser stirbt. Zu diesem Schluss kommt nun Physiker Sir Roger Penrose von der Oxford Universität.

Ganz genau wisse man nicht, was die Bewusstheit ist, berichtet die britische «Sun» (5.11.2016). Der Physiker Sir Roger Penrose erklärt, dass es sich dabei um ein Informationspaket handelt, das in einem Quant oder auf subatomischem Level gespeichert ist. Der britische Wissenschaftler geht davon aus, dass die Menschen Seelen haben, die nicht mit dem Körper sterben.
Der Tod ist nicht das Ende weiterlesen

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Aleppo: Der Tod hat nicht das letzte Wort

Mitten im Krieg um Aleppo harren noch 40’000 Christen aus. Ihr Viertel wird gezielt beschossen, dennoch feiern sie gemeinsam Gottesdienst und teilen die knappen Güter miteinander – auch mit muslimischen Nachbarn.

Bischof Jean-Clement Jeanbart berichtet in Wien:

«In Aleppo leben inzwischen von den früher 160’000 Christen weniger als 40’000, da viele Aleppo: Der Tod hat nicht das letzte Wort weiterlesen

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Was sagt Jesus zu Waffengewalt?

Bei seiner Verhaftung sagte Jesus: „Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen“  (Matthäus 26, 52).  Jesus rief: „Steck dein Schwert weg!“

In Matthäus 5, 44 Liebet eure Feinde!“ und Matthäus 5, 39 „Wehrt euch nicht, wenn euch jemand Böses tut! Wer euch auf die rechte Wange schlägt, dem haltet auch die andere hin.“

Doch Jesus sagt auch: „Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um der Welt Frieden zu bringen! Nein, sondern das Schwert.“  Matthäus 10, 34 und in Lukas 22, 36 „Nehmt euer Geld und Gepäck. Wer kein Schwert besitzt, soll seinen Mantel verkaufen und sich eins beschaffen.

Um in dieser Frage Klarheit zu bekommen, sollten wir schauen was die die direkten Nachfolger von Jesus gemacht hatten. Nach dem Empfang vom Heiligen Geist ergriffen sie nie das Schwert. Alle außer Johannes wurden wegen ihrer Botschaft des Friedens und der Versöhnung getötet.

Die ersten Christen überwanden die Welt mit ihrer Furchtlosigkeit vor dem gegen sie gerichteten Schwert. Sie wussten, der Tod ist nicht das Ende. Der Tod ist ein Neuanfang mit Gott. Sie wussten um die Auferstehung, die sie in Jesus erlebten. Was sagt Jesus zu Waffengewalt? weiterlesen

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Kalkulierter Tod – Manche Attentäter wollen getötet werden

Anat Berko erforschte jahrelang die Psyche von palästinensischen Terroristen. 172 Palästinenser kamen während oder nach ihren Attentaten oder bei Protesten ums Leben. Dass sie ihren Angriff sehr wahrscheinlich selbst nicht überleben, sei den Attentätern wohl durchaus bewusst, sagt die israelische Kriminologin und Abgeordnete Anat Berko (56). „Manche dieser Angreifer wollen sogar getötet werden, weil sie sich eine bessere Welt nach dem Tod erhoffen.“ Kalkulierter Tod – Manche Attentäter wollen getötet werden weiterlesen

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Der Tod im Namen Gottes

Mahatma Gandhi soll gesagt haben: «Es gibt mehrere Ziele, für welche ich bereit wäre, zu sterben – aber keine, für welche ich bereit wäre, zu töten.»

Es ist ein Unterschied, ob man die Strafe für ein todeswürdiges Vergehen erhält oder andere Menschen für seine Ziele opfert oder aber sein Leben hingibt, damit andere dadurch weiterleben können.

Heute wird der Begriff Märtyrer oft umgedreht. War es früher der Inbegriff eines Menschen, der für seine Überzeugung als Opfer ungerechtfertigt umgebracht wurde, sind es heute Täter, die möglichst viele Menschen durch Selbstmord in den Tod reissen, um eine Idee gewaltsam durchzusetzen und Menschen zu unterwerfen. Der Tod im Namen Gottes weiterlesen

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Jesus spricht als Erster von Himmel oder Hölle

Jesus lehrt, dass es nach dem Leben zwei Orte gibt. Ein Ort der Geborgenheit und ein Ort des ungestillten Verlangens. An einem Ort ist Gott und am anderen Ort ist man sich selbst überlassen. Dazwischen gibt es ist einen unüberwindbareren Graben.
Wer auf der Erde mit Gott lebt, der wird auch im Jenseits bei Gott sein. Wer hier nicht mit Gott leben will, der wird „Gott los“ werden. Himmel und Hölle ist die Konsequenz, aufgrund dessen, wie wir Jesus spricht als Erster von Himmel oder Hölle weiterlesen

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Warum gibt es in Gaza keinen Aufstand?

Der palästinensische Menschenrechtler Bassem Eid (55) aus Ostjerusalem meint:

„Die meisten Palästinenser sind gegen einen Raketenbeschuss auf Israel. Sie haben die Hamas mit dem Wissen gewählt, dass dies zum Tod des eigenen Volkes führt. Wir haben gewusst, dass die Hamas Tunnel gräbt, die schließlich zu unserer eigenen Vernichtung führen. Wir wissen, dass auf jedem Quadratmeter im Gazastreifen drei Menschen leben. Die Hamas weiß auch, dass ein Angriff auf Israel zu einer hohen Todeszahl führt. Aber die Hamas-Führung interessiert sich nur für ihren Sieg, nicht aber für das Volk.“

„Die Hamas braucht den Tod. Tod gibt ihr Macht und Geld für noch mehr Waffen.“ „Israel wird nicht Warum gibt es in Gaza keinen Aufstand? weiterlesen

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66-Jährige saß ein halbes Jahr tot vor dem laufenden Fernseher

Eine 66-Jährige starb vor laufendem Fernseher und wurde erst ein halbes Jahr später entdeckt.

Wie die Polizei mitteilte, lebte die 66-Jährige in einem Mietshaus mit rund 30 Parteien in Oberursel bei Darmstadt. Durch einen überquellenden Briefkasten waren Anwohner und Hausverwaltung nach einem halben Jahr darauf aufmerksam geworden, dass mit der Nachbarin etwas nicht stimmen konnte.

Polizei ließ die Haustür 66-Jährige saß ein halbes Jahr tot vor dem laufenden Fernseher weiterlesen

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Jesus starb am 3. April im Jahr 33

Forscher glauben, dass Jesus am Freitag den 3. April im Jahr 33 gekreuzigt wurde. Da die Geburt von Jesus mit 7 vor unserer Zeitrechnung angenommen wird, starb Jesus mit 40 Jahren.

Jefferson Williams von der Organisation «Supersonic Geophysical» und seine Kollegen aus dem «Deutschen Zentrum für Geologieforschung» – Markus Schwab und Achim Brauer – stellten im «International Geology Review» eine detaillierte Studie seismischer Aktivitäten im Raum nahe des Toten Meeres vor.

Sie untersuchten Ablagerungen in den Sedimentschichten bei «Ein Gedi Spa» unweit von Jerusalem und stießen dabei auf Hinweise von zwei schweren Erdbeben, eines im Jahr 31 vor Christus und eines zwischen den Jahren 26 und 36 nach Christus.

Das zweite Beben fällt in die Zeit, zu der Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war. Ebenso berichtet das Matthäus-Evangelium von einem Beben während der Kreuzigung. Auf das Todesdatum kamen die Wissenschaftler durch einen Abgleich seismischer und astronomischer Daten mit dem jüdischen Kalender und Texten des Neuen Testaments.

So steht im Matthäus-Evangelium, Kapitel 27, dass beim Tod von Jesus die Erde bebte: «Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte der den Geist aus. Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.» Alle vier Evangelien stimmen überein, dass zum Todeszeitpunkt Pontius Pilatus Statthalter der römischen Provinz Judäa war und die Kreuzigung an einem Freitag stattfand. Wenn man alle diese Daten kombiniert, dann lautet das Ergebnis: Freitag, 3. April im Jahr 33 ist das wahrscheinlichste Todesdatum von Jesus.

Erstaunlicherweise waren rumänische Forscher, ganz unabhängig davon, bereits im Jahr 2003 durch ihre Forschung auf das gleiche Todes-Datum gestoßen. Liviu Mircea und Tiberiu Oproiu vom Astronomischen Institut in Cluj benutzten dafür ein Computerprogramm, um biblische Daten mit historischen astronomischen Fakten zu verknüpfen.

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