Schlagwort-Archive: Terror

Missbrauchtes Vertrauen in Israel

Der palästinensische Namir Mahmoud, 37, der am Dienstagmorgen 26.9.2017 außerhalb der Westbanksiedlung Har Adar drei Israeli erschossen hatte, stammte aus dem benachbarten palästinensischen Dorf Bet Sourik und war Vater von vier Kindern. Diesen hatte seine Gattin nach Angaben des Shabak-Geheimdiensts vor ihrer kürzlichen Flucht nach Jordanien zurückgelassen.

In einer Botschaft ersuchte Mahmoud seine Frau um Vergebung. Er wisse, fügte er hinzu, um die Schwere der Taten, die er zu begehen beabsichtigte. Er ersuchte seine Frau, sich um die Kinder zu kümmern. Mahmoud war in Besitz einer israelischen Arbeitsbewilligung und hatte zeitweise in Har Adar gearbeitet.

Am Dienstag wartete er Missbrauchtes Vertrauen in Israel weiterlesen

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Tour gegen islamistischen Terror

Mit einem Autobus sind 60 Imame aus ganz Europa zu einer Tour an Orte islamistischen Terrors aufgebrochen – Berlin, Brüssel-Maelbeek, Saint-Étienne-du-Rouvray, Paris, Toulouse, Nizza.

Initiiert wurde dieser „Marsch der Muslime gegen den Terrorismus“ von einem ausgesprochen liberalen Pariser Imam, Hassen Chalghoumi, und dessen jüdischen Freund, dem Künstler Marek Halter. Gemeinsam wollen sie an den Tatorten beten und hoffen, dem Terror ein positives Bild des Islam entgegensetzen zu können.

Der Berliner Imam Taha Sabri ist mit dabei. Tour gegen islamistischen Terror weiterlesen

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Ein gewisses Islamverständnis das wir benennen müssen

„Wir Muslime müssen in der Lage sein, den Jugendlichen, der neuen Generation, eine Religion anzubieten, die ohne Wenn und Aber hinter der Demokratie und Menschenrechten steht„, appellierte Psychologe und Islamismus-Experte Ahmad Mansour in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ .

„Ich schäme mich, mit den Tätern eine Sprache, eine Religion und ein Buch zu teilen„, sagte er. „Ich finde keine Worte, um Ein gewisses Islamverständnis das wir benennen müssen weiterlesen

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Zum Nachdenken Hamad Abdel-Samad

Ich hasse Terrorattacken, weil Journalisten und Radiostationen mich seit dem frühen Morgen anrufen, um meinen Kommentar zu hören. Lange habe ich den Hörer nicht aufgenommen, doch die Anrufe hörten nicht auf. Schließlich antwortete ich:

Das einzige, das ich euch über diesen Anschlag sagen kann, ist, dass ich es nicht war. Ich kann euch nichts Neues sagen über meine Interviews und Bücher hinaus. Warum sollte ich Leute beraten, die mir zuhören, aber danach weitermachen wie vorher?

Niemand will seine Komfortzone verlassen. Muslims bestehen darauf, dass Terror nichts mit ihrer Religion zu tun hat, und westliche Politiker wiederholen das selbe Mantra nach jedem Anschlag: „Dies ist Zum Nachdenken Hamad Abdel-Samad weiterlesen

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Meidet Nähe zu Gebäuden der Christen und der Regierung

Am Samstag 6. Mai 2017 wurde in Al-Arish der koptische Familienvater Nabil Saber Fawzy von Dschihadisten hingerichtet. Er ist bereits der achte Christ, der seit Februar in der Stadt ermordet wurde.

Der Islamische Staat forderte, wie heute bekannt wurde, die ägyptischen Muslime auf, christliche Viertel, die Gegend um Regierungsgebäude und Orte, an denen sich westliche Ausländer aufhalten, zu verlassen, da sie zu „Zielscheiben“ von Angriffen bestimmt wurden.

Mehrere Männer drangen Meidet Nähe zu Gebäuden der Christen und der Regierung weiterlesen

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Studie in Frankreich: Terrorismus für junge Muslime „akzeptabel“

Unabhängig von ihrem soziologischen Hintergrund zeigen junge Muslime die selbe Neigung zum Radikalismus.

Ein Drittel der jungen Muslime in Frankreich meinten, Terrorismus sei „akzeptabel“. Das hat eine neue Studie an 6828 muslimischen Schülern zwischen 14 und 16 Jahren an 21 Schulen in Frankreich ergeben, deren wichtigste Ergebnisse Studie in Frankreich: Terrorismus für junge Muslime „akzeptabel“ weiterlesen

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Islamisten loben Anschlag von Berlin in offenen Facebook-Gruppen

Ein lesenswerter Artikel von Marcel Leubecher, Stand: 21.12.2016 aus Welt.de   Auszüge und mit eigener Markierung: 

Ein Terrorist tötet in Berlin zwölf Menschen und verletzt Dutzende, doch nicht für alle ist dies ein Grund zur Trauer. Kurz nach dem Anschlag nahm die Polizei in der Nähe der Gedächtniskirche einige Männer fest, die unmittelbar nach der Tat „Allahu akbar“ riefen, berichtete die „B.Z.“.

Mehrere Medien hatten über Jubel von IS-Anhängern in verschlüsselten Kommunikationskanälen berichtet, schon bevor die IS-Terroristen die Tat am Dienstagabend für sich reklamierten. Islamisten loben Anschlag von Berlin in offenen Facebook-Gruppen weiterlesen

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In vier Tagen acht palästinensische Gewaltakte

Ist es ein alljährliches Trauerspiel? Nach einer mehrmonatigen vermeintlichen Ruhephase (= Hudna = einen vorübergehenden Waffenstillstand zur Sammlung der eigenen Kräfte) gibt es in den Palästinensergebieten, aber auch in Jerusalem im Vorfeld der hohen jüdischen Feiertage wieder eine nicht abreissende Kette palästinensischer GewaltakteIn vier Tagen acht palästinensische Gewaltakte weiterlesen

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Mit Psychologen gegen Islamisten?

Einsame Wölfe, kranke, verwirrte Kriminelle oder blutrünstige Angeber: So wurden Attentäter in den vergangenen Wochen oft beschrieben. Der Kampf gegen islamistischen Terror sei in erster Linie ein Fall für Psychologen und Psychiater. Terroristen seien allenfalls vom IS inspiriert – aber sie hätten vor dem Attentat keine oder höchstens spärliche Kontakte mit Dritten aus dem IS-Umfeld gepflegt. Sie seien im Netz radikalisiert worden, oft sei das «plötzlich» geschehen, und sie hätten sich online oder in Moscheen vom IS-Gedankengut «anstecken» lassen. Das mache es so schwierig, Attentate von einsamen Wölfen zu verhindern.

Doch die jüngsten Beispiele zeigen, dass die «einsamen Wölfe» keine Einzelgänger sind. Was bedeutet: Gute Geheimdienste haben eine Chance, sie rechtzeitig aufzuspüren.

Riaz Khan Ahmadzai hatte Mitte Juli Mit Psychologen gegen Islamisten? weiterlesen

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Terrorattacken massiv rückläufig in Israel

Seit Beginn der Gewaltwelle im Oktober starben 41 Israeli und rund 250 Palästinenser.

Gemäss von den IDF veröffentlichten Zahlen bedeuten die sechs Terrorattacken des Juli in Israel einen drastischen Rückgang und sind eines der niedrigsten Ergebnisse der letzten zehn Monate.

Gegenüber israelischen Medien Terrorattacken massiv rückläufig in Israel weiterlesen

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Terror ist eine Form der psychologischen Kriegsführung

Der Politologe und Terrorismus-Experte Dov Waxman hat die Auswirkungen von lang andauernden Terrorwellen am Beispiel von Israel untersucht. Hier sind einige Auszüge aus dem Interview bei watson. Dov Waxman ist Professor für Politologie, Internationale Beziehungen und Israel-Studien an der Northeastern University im US-Bundesstaat Massachusetts und Co-Rektor von deren Nahost-Zentrum

Terror wird nicht einfach von selbst wieder verschwinden. Wir müssen ein Stück weit damit leben.

Viel bequemer ist es, einen raschen Sieg gegen den Terror zu versprechen, doch das ist nicht nur unehrlich, sondern auch Terror ist eine Form der psychologischen Kriegsführung weiterlesen

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Das sind keine Amokläufer

Ein Amoktäter ist jemand, der seine Impulse nicht kontrollieren kann und dann blindwütig um sich schießt. Das war bei den vergangenen Attentaten nicht der Fall. Sie haben die Tat mit  langer Hand vorbereitet und durchdacht. Es sind auch nicht einfach psychisch Kranke, denn diese werden so stigmatisiert. Es sind auch nicht einfach traumatisierte Menschen.

Ein Attentäter hat eine Entscheidung zum Töten gefällt. Sie sind nicht Opfer, sie sind selbst verantwortlich für ihr tun. Sie hätten sich auch für einen konstruktiveren Weg entscheiden können. Deshalb sollten wir keine „Rechtfertigung“ in ihrer Biographie suchen. Sie offenbaren die dunkelste Seite der Menschheit.

Die einsamen Wölfe sind auch nicht eine Das sind keine Amokläufer weiterlesen

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Erdogans Türkei

Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat angekündigt, mit der Opposition an einer neuen Verfassung zu arbeiten. Erdogans Plan, ist die Rechte des Präsidenten zu stärken.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine mögliche Wiedereinführung der Todesstrafe infolge des Putschversuches mit dem Volkswillen begründet. «Wenn wir uns Erdogans Türkei weiterlesen

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Was sagt Jesus zu Waffengewalt?

Bei seiner Verhaftung sagte Jesus: „Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen“  (Matthäus 26, 52).  Jesus rief: „Steck dein Schwert weg!“

In Matthäus 5, 44 Liebet eure Feinde!“ und Matthäus 5, 39 „Wehrt euch nicht, wenn euch jemand Böses tut! Wer euch auf die rechte Wange schlägt, dem haltet auch die andere hin.“

Doch Jesus sagt auch: „Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um der Welt Frieden zu bringen! Nein, sondern das Schwert.“  Matthäus 10, 34 und in Lukas 22, 36 „Nehmt euer Geld und Gepäck. Wer kein Schwert besitzt, soll seinen Mantel verkaufen und sich eins beschaffen.

Um in dieser Frage Klarheit zu bekommen, sollten wir schauen was die die direkten Nachfolger von Jesus gemacht hatten. Nach dem Empfang vom Heiligen Geist ergriffen sie nie das Schwert. Alle außer Johannes wurden wegen ihrer Botschaft des Friedens und der Versöhnung getötet.

Die ersten Christen überwanden die Welt mit ihrer Furchtlosigkeit vor dem gegen sie gerichteten Schwert. Sie wussten, der Tod ist nicht das Ende. Der Tod ist ein Neuanfang mit Gott. Sie wussten um die Auferstehung, die sie in Jesus erlebten. Was sagt Jesus zu Waffengewalt? weiterlesen

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