Schlagwort-Archive: Syrien

Israel Angriff und Pause

Die den Gazastreifen kontrollierende fundamentalistische Hamas-Bewegung soll damit einverstanden sein, keine Terroranschläge gegen Israel mehr zu verüben, und auch keine Raketen aus dem Gazastreifen mehr gegen Ziele im jüdischen Staat abzufeuern. Das berichtete am Sonntag die in London erscheinende Zeitung «Asharq al-Awsat» (Der Nahe Osten) unter Berufung auf palästinensische Quellen.

In ihren Versöhnungsaktivitäten Israel Angriff und Pause weiterlesen

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Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien?

„Offensichtlich nimmt das iranische Regime die öffentlichen Warnungen des israelischen Verteidigungsestablishments nicht ernst. Es verhandelt fieberhaft mit dem syrischen Regime und führt Erkundungen vor Ort durch, um einen Militärflughafen in der Nähe von Damaskus zu finden, der den Kampfeinheiten der iranischen Revolutionsgarden als Stützpunkt dienen könnte. Zugleich schreiten die iranisch-syrischen Verhandlungen über einen eigenen iranischen Landungssteg im Hafen von Tartus und die Schaffung einer iranischen Division auf syrischem Boden voran. Israel hat jedoch den Iranern und Syrern sowie den Russen gegenüber deutlich gemacht, dass es eine iranische Präsenz in Syrien – insbesondere in Form iranischer Kampfflieger oder eines iranischen Landungsstegs in Tartus – nicht zulassen werde. (…)

Bislang haben die Russen Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien? weiterlesen

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Die Taqiyya-Politik zur Täuschung

Gedanken zum Nahen Osten von Bassam Tibi, gekürzt aus der BAZ 5.10.17

Die Begriffe Assassinen und Taqiyya sind islamisch-schiitischen Ursprungs. Nach dem islamischen Schisma in Sunna und Schia im Jahre 661 wurden Schiiten verfolgt; sie gingen daraufhin in den Untergrund, um der sunnitischen Verfolgung zu entkommen. Das schiitische religiöse Dogma der Taqiyya erlaubt Schiiten, sich in der Öffentlichkeit zu verstellen und dabei zu lügen, um ihr Leben zu schützen. Im Verlauf der Jahrhunderte hat sich dieses Dogma jedoch verselbstständigt; so wird es auch dann angewandt, wenn keine unmittelbare Lebensgefahr besteht.

Die Assassinen waren eine mittelalterliche schiitische Sekte. Sie werden in der Regel von einer dritten Partei als Meuchelmörder und Spione instrumentell eingesetzt. Sie sind ihrem Auftraggeber gegenüber loyal und gefügig. Zunächst spionieren sie im traditionellen Sinne dadurch, dass sie versuchen, ihr Zielobjekt durch Vertrauenserwerb zu infiltrieren und dann Die Taqiyya-Politik zur Täuschung weiterlesen

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Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren

„Die iranische Nachrichtenagentur Tansim berichtete am Freitag 25.8.2017, der neue iranische Armeechef Generalmajor Abdolrahim Mousavi habe erklärt, der Staat Israel werde in 25 Jahren nicht mehr existieren. Sollte es zu einer Militäroffensive gegen Israel kommen, werde der Iran deren Ausgang für sich entscheiden.

Der neue iranische Armeechef habe gesagt, die ‚Märtyrer’ würden durch ihre ‚Opfertaten’ verhindern, dass Israel die nächsten 25 Jahre überlebt. Ein Land könne sich zwar entschließen, Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren weiterlesen

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Keine Lösung für Syrien

Es gibt keine Lösung für diesen Konflikt, denn in Syrien kämpft jeder gegen jeden. Es existieren keine klaren Fronten, und es ist kein «Bürgerkrieg», wie westliche Medien den Konflikt oft darstellen. Es ist viel komplizierter, sagt der Syrer Bassam Tibi in der BAZ.

Der Krieg in Syrien wütet im sechsten Jahr – mit steigender Opferzahl. Die Verbrechen werden nicht geahndet, und es gibt keine Hoffnung auf eine absehbare Konfliktlösung.

Mitte Juli wurden die Genfer Verhandlungen über den Syrien-Krieg ohne Ergebnis abgebrochen. Es gibt auch keine wirkliche Hoffnung, wenn sie im September wieder aufgenommen werden. Es gibt für den Syrienkrieg weder eine politisch-diplomatische noch eine militärische Lösung.

Die immer wieder zitierten «zwei Konfliktparteien» gibt es nicht. Es gibt Dutzende von Akteuren. In Syrien herrscht Chaos und Unordnung, es gibt keine Regeln und keine Rechte.

Selbst die regulären und die irregulären Truppen, die für das Assad-Regime kämpfen, sind unüberschaubar. Es sind Keine Lösung für Syrien weiterlesen

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Schwerste Auseinandersetzung seit Jahren im Norden Israels

Sehr offen wird über eine mögliche Auseinandersetzung mit Syrien und der libanesischen Hisbollah  gesprochen, elf Jahre nach dem letzten Libanon-Krieg.

Bei einer Militär-Zeremonie am Wochenende erklärte Israels Generalstabschef Gadi Eisenkot seine Sicht auf die aktuelle Situation: An der Front im Norden ändert sich die Realität zusehends. Und wir handeln. Wir stärken die Abschreckung und wollen Schwerste Auseinandersetzung seit Jahren im Norden Israels weiterlesen

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«Iron Dome» fängt in Israel Raketen ab

Am späten Mittwochabend 8.2.17 gelang es einer bei Eilat am Roten Meer postierten anti-Raketenbatterie vom Typ «Iron Dome» drei von Ägypten her einfliegende Raketen abzufangen, bevor sie in der Touristenstadt im Süden Israels Schaden anrichten konnten. Eine vierte Rakete landete im offenen Gelände, ohne Schaden anzurichten. Das «Iron Dome»-Raketenabwehrsystem war in Eilat zum letzten Mal 2014 während des letzten Gazakrieges im Einsatz.

Die Spannung entlang der israelischen Grenze war diese Woche «Iron Dome» fängt in Israel Raketen ab weiterlesen

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Aleppo: Der Tod hat nicht das letzte Wort

Mitten im Krieg um Aleppo harren noch 40’000 Christen aus. Ihr Viertel wird gezielt beschossen, dennoch feiern sie gemeinsam Gottesdienst und teilen die knappen Güter miteinander – auch mit muslimischen Nachbarn.

Bischof Jean-Clement Jeanbart berichtet in Wien:

«In Aleppo leben inzwischen von den früher 160’000 Christen weniger als 40’000, da viele Aleppo: Der Tod hat nicht das letzte Wort weiterlesen

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Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan

Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein.

Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben.

Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:

Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen.

Besonders die „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.“  Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan weiterlesen

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Mal mit, mal ohne Burka

IS verbietet in Mossul die Burka

Der Grund: Mehrere IS-Kämpfer wurden von verschleierten Frauen getötet.

Die Zuständigen der Terrormiliz haben ein Verbot der Vollverschleierung angeordnet, weil in letzter Zeit viele ihrer Kämpfer von Frauen in Burkas angegriffen und getötet wurden.

Das Verbot gilt in der nordirakischen IS-Hochburg Mossul. Dort müssen Frauen ihre Hüllen ablegen, um in gewisse  Gebäude zu gelangen. Das Absurde daran ist, dass die Terrormiliz zuletzt immer Frauen ohne Verschleierung bestraft hatten. Manche wurden sogar exekutiert. Der Burka-Bann gilt lediglich in der Stadt. Außerhalb Mossuls gilt weiterhin eine Vollverschleierungspflichtmehr Informationen

Die Burka ist keine Religion

Einer der wichtigsten islamischen Gelehrten, Scheikh Khaled Omran von der Azhar-Universität in Kairo, in der ARD erklärt, dass es keinen religiösen Grund für Vollschleier gibt – sie seien lediglich „eine Tradition“.  Weder der Koran, noch die Überlieferungen des Propheten gäben sie vor. Frauen könnten einen Nikab tragen, wenn das in ihrem Land üblich sei, doch dürften sie das nicht religiös rechtfertigen.  mehr Informationen

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Viele Player im Syrien-Krieg

Analyse über die verschiedenen Akteure im Syrienkrieg von Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders.

Alle werden gegeneinander aufgehetzt. Es geht hier nicht um die Bevölkerung!!

Diese so genannten moderaten Rebellen sind auch Dschihadisten, die der Scharia folgen, genauso wie der IS. Assad ist der moderateste, unter diesen ganzen Gruppen.

Viele Player im Syrien-Krieg weiterlesen

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11 % der Syrer getötet oder verletzt

In den bisher fast fünf Jahren des in Syrien wütenden Bürgerkriegs sind bei den Kämpfen nach Angaben der britischen Zeitung «Guardian» schon beinahe 400’000 Menschen getötet worden. Hinzukommen etwa 70’000 Tote, die am Mangel an elementaren Gütern wie sauberem Wasser, Unterkunft oder einem funktionierenden Gesundheitswesen gestorben sind.

Zusammen mit den im Konflikt Verwundeten, wahrscheinlich 1,9 Millionen, sind damit 11 % der Syrer getötet oder verletzt weiterlesen

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Darmstädter Mathe-Doktorand unterstützt den Islamischen Staat IS

In einen Youtube-Video erklärt der syrische Promotionsstudierende Malik F., warum er den IS unterstützt. „Die sunnitischen Muslime in Syrien und Irak werden gezielt und nach einem strategischen Plan zerstört“, sagt er. Amerika und seine „ungläubigen“ Partner in der Region, Saudi-Arabien und andere, seien dafür verantwortlich. Wenn Amerika sich gegen eine Gruppe Muslime wende, dann müssten die Muslime im Recht sein. Schließlich seien die Führer der USA und ihrer Kriegspartner „schlimmer als Schweine“.  In dem Video rechtfertigt F. die Hinrichtungen eines jordanischen Piloten und die Steinigung einer Frau. Wer Bomben auf das syrische Volk werfe oder die Ehe breche, müsse sterben. Der IS setze den Islam um. Das arabische Video stuft der Geheimdienst als dschihadistisches Propagandamaterial ein. Darmstädter Mathe-Doktorand unterstützt den Islamischen Staat IS weiterlesen

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Asyl-Lösung auf Arabisch

Der Iran setzt nach Angaben von Human Rights Watch afghanische Flüchtlinge zum Kampf in Syrien ein. Der Iran habe afghanischen Flüchtlingen nicht nur Anreize für den Kampf in Syrien angeboten, sondern einige erzählten auch, ihnen sei mit Abschiebung zurück nach Afghanistan gedroht worden. Bei den Anreizen gehe es um Geld oder ein Bleiberecht im Iran.

Der Iran schickt Afghanen seit November 2013 Asyl-Lösung auf Arabisch weiterlesen

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