Schlagwort-Archive: Sklaven

Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. (Sendung aus dem 2013)

Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“.

„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. “ Der „verschleierte Völkermord“ der Araber weiterlesen

IS Pamphlet erlaubt Vergewaltigung

Der IS veröffentlichte während des Feldzuges gegen die Jesiden (Oktober 2014) ein Pamphlet über den Umgang mit Sklavinnen.

Verboten ist es IS-Kriegern, eine muslimische, christliche oder jüdische Sklavin zu heiraten.

Die Korangelehrten sind sich einig, dass es „zulässig ist, ungläubige Frauen gefangen zu nehmen“ – auch die einer sogenannten Schriftreligion, also auch Christinnen und Jüdinnen. Uneins, so das Faltblatt, das in die Beintaschen der Kampfanzüge passt, sind die Geistlichen, wie muslimische Frauen zu behandeln sind. Die Mehrheit lehnt es ab, dass Muslima gefangen genommen werden dürfen.

Zulässig sei es, mit einer Gefangenen Geschlechtsverkehr zu haben, sie also zu vergewaltigen. Dies sei, versichern die Theologen, von Gott gegeben. Und zitieren aus IS Pamphlet erlaubt Vergewaltigung weiterlesen

Türkische Männer nehmen flüchtende Syrerinnen illegal zu Ehefrauen, um sie vor Prostitution zu schützen

Die Not der syrischen Flüchtlinge führt im Südosten der Türkei dazu, dass sich plötzlich auch weniger wohlhabende Türken eine Zweitfrau leisten können. Polygamie ist in der Türkei illegal, nur ein Bruchteil der Türken hat mehr als eine Ehefrau. Dennoch sind Mehrfachehen in manchen Gegenden uralte Praxis.

Schon vor dem Bürgerkrieg in Syrien lebten rund 372’000 Frauen als «Kuma», also als Türkische Männer nehmen flüchtende Syrerinnen illegal zu Ehefrauen, um sie vor Prostitution zu schützen weiterlesen

Paulus setzte einen Gegenpool zum gängigen sexuellen Missbrauch

Die Vorstellung von der züchtigen Antike ist eine Legende. Der Althistoriker Kyle Harper, der an der University of Oklahoma lehrt, analysierte die römische Gesellschaft.

Das heidnische Rom war eine Stadt voller öffentlicher Badehäuser und Gymnasien, in denen nackt geturnt wurde. Erst das Christentum machte dieser überwältigenden heidnischen Sinnlichkeit den Garaus. Christen waren keineswegs asexuelle. Doch der Mensch als Ware, war im römischen Reich hoch im Kurs.

Knabenschändung
Von dem römischen Dichter Vergil hieß es, er habe Knaben den Frauen im Bett vorgezogen. Das Alter, in dem sie vergewaltigt werden durften, reichte ungefähr von 16 bis 18 Jahren, mit offenen Altersgrenzen nach beiden Paulus setzte einen Gegenpool zum gängigen sexuellen Missbrauch weiterlesen