Schlagwort-Archive: Papst

Papst ruft zum Kampf gegen Menschenhandel auf

Öffentlichkeit scheine sich an „moderne Form der Sklaverei“ so sehr gewöhnt zu haben, dass man Menschenhandel für etwas Normales halte, sagte Franziskus am Sonntag 30.7.2017.
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Papst Franziskus: Martin Luther hatte recht

Papst Franziskus sprach auf dem Rückflug von Armenien (27. Juni 2016) auch über Martin Luther und die protestantische Reformation.

Der Papst wurde im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an einem „Reformationsgedenken“ am 31. Oktober in Schweden gefragt, ob das nicht der „richtige Augenblick“ wäre, nicht nur der „gegenseitig zugefügten Wunden zu gedenken, sondern die „Geschenke“ der Reformation anzuerkennen „und vielleicht auch die Exkommunikation Luthers aufzuheben“.

Der Papst wiederholte in seiner Antwort sinngemäß, was Papst Franziskus: Martin Luther hatte recht weiterlesen

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Christus, die wahre Mitte des gemeinsamen Glaubens

Der Glaubenspräfekt der römisch-katholischen Kirche hat sich zur Einheit mit den Protestanten bekannt: „Christ sein heißt, im Leben und Sterben seine Hoffnung auf Christus zu setzen. In diesem Bekenntnis findet sich die Kirche geeint“, sagt der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller in der ZEIT. Bisher Christus, die wahre Mitte des gemeinsamen Glaubens weiterlesen

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Papst: Die Türe zum Heil ist eng aber weit offen

Das betonte Papst Franziskus an diesem Sonntag (21.8.16) auf dem Petersplatz unter Berufung auf das Tagesevangelium nach Lukas. Darin wird Jesus auf dem Weg nach Jerusalem von einem gefragt, ob nur wenige Menschen gerettet werden können. Er antwortet darauf: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.Lk 13,24 

„Es geht auf diesem Weg also darum, durch eine Tür zu gelangen. Aber wo ist diese Tür? Wie ist diese Tür? Wer ist die Tür? Jesus selbst ist die Tür, das sagt er im Johannesevangelium. Man könnte jetzt fragen: Warum ist diese Tür so eng? Sie will uns nicht Papst: Die Türe zum Heil ist eng aber weit offen weiterlesen

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Papst sieht bei Katholiken ein Gewaltpotenzial wie bei Muslimen

Ich wusste gar nicht, dass Katholiken heute noch im Namen ihres Glaubens Freundin und Schwiegermutter umbringen. Aber wenn es der Papst sagt? Er sagt ja: „Auch wir haben das„.

Papst Franziskus meinte am Sonntagabend (31.Juli 2016) während des Rückflugs vom Weltjugendtag in Krakau: Papst sieht bei Katholiken ein Gewaltpotenzial wie bei Muslimen weiterlesen

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Papst: Die Welt hat Christus nötig

Papst Franziskus sieht einen wachsenden Bedarf nach Religion in der Gesellschaft. Viele Menschen verspürten eine Leere um sich herum und in sich selbst, andere lebten in Unruhe und Unsicherheit aufgrund von Armut und Konflikten, sagte er beim Mittagsgebet am Sonntag 19.6.2016 auf dem Petersplatz. „Mehr denn je“ habe die Welt Erlösung durch Christus und seine barmherzige Liebe nötig, so der Papst.

Christen mahnte er zu einer Papst: Die Welt hat Christus nötig weiterlesen

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Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I.

unterzeichnet Havanna, Kuba Februar 2016    Volltext hier klicken.

Auszüge:
4. Wir danken Gott für die Gaben, die wir durch das Kommen seines einzigen Sohnes in die Welt empfangen haben. Wir teilen die gemeinsame geistliche Tradition des ersten Jahrtausends der Christenheit. Die Zeugen dieser Tradition sind die Allerseligste Gottesmutter und Jungfrau Maria und die Heiligen, die wir verehren.

5. Trotz dieser gemeinsamen Tradition der ersten zehn Jahrhunderte sind Katholiken und Orthodoxe seit ungefähr tausend Jahren der Gemeinschaft in der Eucharistie beraubt. … hervorgerufen … durch … Gegensätze im Verständnis und in der Ausübung unseres Glaubens an Gott, Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. weiterlesen

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Franziskus bittet Waldenser um Vergebung

Papst Franziskus bittet die Waldernser: „Im Namen Christi, vergebt uns!“ Papst Franziskus hat die älteste evangelische Kirche um Vergebung für die historische Verfolgung durch die römisch-katholische Kirche gebeten. Bei einem Besuch der waldensischen Kirche „Tempio“ (Tempel) in Turin am 22. Juni 2015 sagte er: „Ich bitte euch von Seiten der katholischen Kirche um Vergebung für all jene unchristlichen, ja unmenschlichen Handlungen und Einstellungen, die wir in der Geschichte, vermeintlich im Namen Christi, gegen euch gerichtet haben. Im Namen Christi, vergebt uns!“

Es war der erste Besuch eines Papstes in Franziskus bittet Waldenser um Vergebung weiterlesen

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„UNO der Religionen“ soll Extremisten die Stirn bieten

Schimon Peres hat Papst Franziskus die Schaffung einer „UNO der Religionen“ vorgeschlagen. Es gebe heute „hunderte, womöglich tausende Terrororganisationen, die im Namen Gottes zu töten vorgeben“, sagte Peres. Die Vereinten Nationen stünden ihnen ohne Waffen und ohne religiöse Überzeugung gegenüber.

Eine „Organisation der Vereinten Religionen, eine UNO der Religionen“ wäre „der bessere Weg, sich den Terroristen entgegenzustellen“.   mehr Informationen

Israels ehemaliger Staatspräsident Shimon Peres wurde am 4. September 2014 Pvom Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Dabei machte der israelische Politiker Papst Franziskus den Vorschlag, die UNO durch eine Weltorganisation der Vereinten Religionen zu ersetzen und die Führung dieser UNO der Religionen zu übernehmen.

Israels Ex-Präsident sagte in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitschrift Famiglia Cristiana:

„Die UNO hat ihre Zeit hinter sich: Was es braucht, ist eine Organisation der Vereinten Religionen, eine UNO der Religionen.“

Die Ersetzung der Vereinten Nationen durch die Vereinten Religionen sei „der beste Weg, um den Terroristen entgegenzutreten, die im Namen des Glaubens töten. Die Mehrheit der Menschen ist nicht wie sie, sie praktiziert die eigene Religion, ohne jemanden zu töten, ohne auch nur daran zu denken.“

Nach der Audienz mit Papst Franziskus sagte Shimon Peres der staatlichen italienischen Presseagentur ANSA: „Ich denke, dass es eine Charta der Vereinten Religionen geben sollte, genauso wie es die UNO-Charta gibt. Die neue Charta würde dazu dienen, im Namen aller Glaubensformen, dass das Töten von Menschen oder Massenmorde, wie wir sie in diesen Wochen erleben, nichts mit der Religion zu tun haben. Das habe ich dem Papst vorgeschlagen.“

Shimon Peres fügte daher gleich hinzu, dass er auch bereits die geeignete Person an der Spitze der Vereinten Religionen kenne, nämlich Papst Franziskus. „Wenn ich mich heute umsehe, stelle ich eine Sache fest: Vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte, ist der Heilige Vater eine respektierte Führungsgestalt, die als solche nicht nur von vielen Menschen geachtet wird, sondern auch von den verschiedenen Religionen und ihren Vertretern. Mehr noch: Vielleicht ist er die einzige wirklich respektierte Führungsgestalt. Deshalb kam mir die Idee, die ich Papst Franziskus vorgeschlagen habe.“   mehr Informationen

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Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) droht mit einem Attentat auf Papst Franziskus

Die italienische Zeitung „Il Tempo“ beruft sich in einem entsprechenden Bericht auf Informationen von israelischen Geheimdiensten. Die radikalen Islamisten planen Anschläge in Europa. Ihnen zufolge ist der Pontifex ein „Lügner“ und eines der wichtigsten Ziele. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) droht mit einem Attentat auf Papst Franziskus weiterlesen

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Weihnachten: Jesus liebt mich

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Der Papst ist sich ganz sicher: Die Geschichte von Jesus (hebräisch „Jeshua“) ist keine Legende. Seine Worte sind einzigartig und sein Anspruch prägt unser Leben.

Weihnachten bedeutet: Gott kommt in unsere Welt und möchte diese durch eine Revolution der Liebe verändern. Auch wenn sich viele um diesen Jesus nicht scheren, richtet sich doch für die meisten Leute der Welt ihre Zählung der Jahre nach seinem Geburtstag. Allein seine Geburt brachte eine Zeitenwende. Seine ganze Person ist eine Botschaft: Jesus liebt mich. Aus Liebe zu mir kam Jesus auf diese Welt und wurde Mensch, um uns auf Augenhöhe zu begegnen. Er wollte mit uns zusammen sein. So die biblische Botschaft.

Während einer Weihnachtsfeier in einem Kinderheim wurde einmal die Frage gestellt, was Jesus im Himmel denn vermisst hätte, dass er zu uns auf die Erde gekommen sei? Was fehlte ihm im Himmel, dass er die Herrlichkeit bei Gott verließ um Mensch zu werden? Das war eine schwierige Frage. Schließlich meldete sich ein Mädchen zu Wort. Ihre Antwort war: „Es fehlten ihm unsere Herzen.“ Genau darum geht es. Weihnachten heißt, sich für Jesus und seine Botschaft zu öffnen.

Text: Hanspeter Obrist  /  Bild aus Bethlehem Hirtenfelder

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