Schlagwort-Archive: Palästinenser

Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von „ZDF heute“, auf Ihrer Facebookseite fand ich am 15. Mai 2017 diese Nachricht:

„Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden 700.000 Palästinenser vertrieben.“

Da Sie als öffentlich-rechtliche Anstalt gewiss niemals Fake News verbreiten würden, möchte ich Sie fragen, woher Sie die Information haben?

Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen. Sie wollten nicht zu einem Kollateralschaden des arabischen Holocausts werden.

In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.

Im Zuge des bis heute Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“ weiterlesen

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Jeder vierte Jude in Israel ist interessiert auszuwandern

Laut einer im Vorfeld des jüdischen Neujahrsfestes vom Institut «Project HaMidgam» für die News-Website Walla angefertigte Umfrage sind fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Israeli der Meinung, dass es nie zu einem Frieden zwischen Palästinensern und Israel kommen wird.

24 Prozent dagegen glauben, dass Jeder vierte Jude in Israel ist interessiert auszuwandern weiterlesen

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Wir leben hier im Paradies

Das sagt die arabische Israelin Sara Zoabi im israelischen Parlament. «Ich möchte zu allen Arabern sagen, besonders zu den israelischen Arabern: Wacht auf! Wir leben hier im Paradies. Eine Million Araber leben hier im Staat Israel an der Seite von Juden und sie leiden nicht wie die Araber, die von Arabern beherrscht werden

In Israel, so Sara Zoabi, «gibt es die Freiheit der Meinung, die Freiheit der Religion. Nur in Israel leben Muslime, Christen und Drusen unter solchen Bedingungen, an denen sie sich in arabischen Ländern nicht erfreuen können». Alle arabischen Israelis würden lieber in Israel leben als unter palästinensischer Herrschaft oder in einem der angrenzenden arabischen Länder. Vor die Alternative gestellt, die israelische Staatsbürgerschaft aufzugeben und Bürger eines arabischen Landes zu werden, würde kein einziger israelischer Araber dies tun. Wir leben hier im Paradies weiterlesen

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So machen Palästinenser Selfies

Das Selfie eines arabischen Rappers wird zum Internet-Hit im Nahen Osten. Tamer Naffar schreibt: „Ein Selfie, während das israelische Militär hinter mir her rennt.“

Doch die Uniformierten, die den Rapper verfolgen, gehören nicht zur Armee, und auch nicht zur israelischen Polizei. Es sind seine beiden Bandkollegen Suhell Nafar und Mahmoud Jreri, die ihn verfolgen.

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Das Selfie ist ein Eigentor: Die Fotos der Palästinenser scheinen gefälscht und ihre Kommentare erscheinen als blanke Lügen.  So machen Palästinenser Selfies weiterlesen

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Palästinenser verhungern in Damaskus

Im syrischen Bürgerkrieg sind bislang 2000 Palästinenser ums Leben gekommen. Besonderes Leid herrscht in dem von syrischen Regierungstruppen eingeschlossenen palästinensischen Flüchtlingslager Yarmuk, das sich schon seit Monaten unter Belagerung befindet. Mindestens 50 der verbliebenen 20.000 Bewohner (von vormals 400.000), darunter auch Kinder, sind in den letzten Wochen verhungert. Die Situation ist so erschreckend, dass Palästinenser verhungern in Damaskus weiterlesen

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5000 Palästinenser erhalten Arbeitserlaubnis für Israel

Israel will einige Beschränkungen für den Gazastreifen und das Westjordanland aufheben. 5000 Palästinensern werde eine neue Arbeitserlaubnis für Israel erteilt, kündigte der israelische Minister für internationale Beziehungen, Juval Steinitz an. Auch die Öffnungszeit der Allenby-Brücke zwischen dem Westjordanland und Jordanien solle verlängert werden. Auch soll der Import bestimmter Baumaterialien in den Gazastreifen erlaubt werden.

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Wegen „Mursi-Parfüm“ ins Gefängnis

Ein 36-jähriger Palästinenser aus dem Westjordanland ist am letzten Dienstag von palästinensischen Sicherheitskräften festgenommen worden, weil er in seiner Parfümerie ein „Mursi-Parfüm“ verkauft hat.

Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite „Arutz Scheva“ gehöre der festgenommene Islambuli Badir der Hamas an und seine Familie seien bekannt als Sympathisanten von Islamisten. „Männer vom Sicherheitsdienst führten am Dienstag eine Razzia im Geschäft meines Vaters durch und konfiszierten Parfümflaschen, die mit ‚Mursi‘ gekennzeichnet waren. Dann nahmen sie Islambuli fest und beschlagnahmten seinen Laptop“, erklärte Badirs Bruder Abdel Fattah Badir.

Obwohl der Familie eine Nähe zu Islamisten nachgesagt wird, bestand der Bruder des Inhaftierten darauf, dass das Parfüm nur aus geschäftlichem Zweck vertrieben wurde. Die Idee habe nicht bestanden, den gestürzten ägyptischen Präsidenten damit zu ehren.

mehr Informationen

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Massenmord an Palästinensern

Die Freie Syrische Armee (FSA) hat nach zahlreichen Augenzeugenberichten allein im Zeitraum Dezember 2012 bis April 2013 bis zu 2.800 Palästinenser im einst von rund 100.000 bis 200.000 Palästinensern bewohnten Yarmouk Camp (Al-Yarmouk refugee camp) in Syrien ermordet. Das Camp gab es seit 1948 und werde nun systematisch von der FSA zerstört. Die Massenhinrichtungen würden seit dem 20. Dezember 2012 – also seit über einem halben Jahr – bis heute durchgeführt.

Auf die Frage, warum die FSA im syrischen Yarmouk Camp so viele Palästinenser ermordet worden sei, sagte ein in Deutschland lebende Palästinenser, dessen Familie fast komplett im Yarmouk Camp vor wenigen Monaten ermordet wurde, er wisse es nicht genau. Er sei sich lediglich sicher, dass jeder Palästinenser, der im Verdacht stehe, Assad zu unterstützten, erschossen werde.

Ein FSA-Youtube-Nutzer spricht von einer zweiten Nakba, einer zweiten Vertreibung.

Die Aussagen lassen sich nicht überprüfen. Andere Medien behaupte die Syrische Armee habe das Massaker begangen. Doch wozu sollen die Palästinenser vertrieben werden? Es scheint so, als würde jeder umgebracht, der nicht den aktiv unterstützt, der gerade eine Waffe in der Hand hat.

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Palästinenser brauchen Juden

Ibrahim aus Gaza schreibt:

Palästinenser in Gaza, in den von Palästina abgeschiedenen Gebieten und in Flüchtlingslagern verbringen Tag für Tag, Jahr ein, Jahr aus ohne je auf jemanden zu treffen, der jüdisch ist. Und trotzdem ist der Hass gegen Juden unter vielen Palästinensern verbreitet. Die Juden sind fast schon ein Symbol für alles Böse und Unmenschliche.

Das alles erfüllt Kinder mit Angst, die diese Kinder wiederum zum endlosen Kampf führt. Kämpfen bedeutet, das eigene junge Leben zu riskieren, ohne sich sicher zu sein, wofür man kämpft, für wen oder gegen wen. Viele Palästinenser wissen nichts über die Hintergründe des Konfliktes, wie alles begann, wann es begann und wie die Situation vor 1948 aussah.

Juden werden zu Lügnern und glaub‘ ja nichts von dem, was sie in den Medien oder der Politik sagen. Man kann feststellen, dass Menschen aus Gaza langsam und vorsichtig versuchen, jemanden ausserhalb Gazas zu finden und mit ihm zu sprechen. Sogar jemand, der angeblich ein Feind sein soll, denn Menschen sind neugierig.

Es gibt wenige Palästinenser, die sich nie gefragt haben, wer die Juden sind und weshalb sie Feinde sind; inwiefern sie Feinde sind und wie es sein kann, dass sie keine Menschen sind. Das führt zu Widersprüchen: Was, wenn sie doch Menschen sind?

Das Internet hat einigen Schaden für die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde angerichtet, genauso wie für die Regierungen im Iran und Syrien und die Hisbollah im Libanon. Menschen beginnen auf eine Art und Weise zu interagieren, die ihre Anführer nicht wollen.

Palästinenser brauchen gewöhnliche Juden, um Neues zu lernen, Neues zu sehen, denn jeder Mensch ist von Grund auf neugierig. Israelische Medien sind keine Hilfe, weil sie News von den „Feinden“ sind. Ein direkter Dialog, eine Geschichte zu teilen, persönliche Nachrichten zu senden und empfangen – das bringt Leute zusammen.

Um Freunde werden zu können, muss man zuerst seinem Feind gegenübertreten.

Es geht darum, zu erkennen, wie wichtig Treffen mit jüdischen Menschen für die Palästinenser sind, genauso wie Palästinenser wichtig für die Juden sein können.

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