Schlagwort-Archive: Palästina

Es geht nicht wirklich um Jerusalem

Bei den Protestaktionen, bei denen US-Flaggen abgefackelt wurden, ging es mehr darum, die USA und Amerikaner zu hassen, als gegen eine angebliche Änderung des Status von Jerusalem zu protestieren. Warum sollte sonst ein palästinensischer Ladenbesitzer ein Schild am Eingang seines Geschäfts aufhängen, auf dem steht: „Dogs and Americans Not Allowed to Enter“?

Oder warum sollten die Palästinenser eine Kampagne starten, um die Schliessung aller amerikanischen Institutionen im Westjordanland und im Gazastreifen zu fordern, einschliesslich der United States Agency for International Development (USAID), die Hunderte von Millionen Dollar investiert hat, um den Palästinensern beim Aufbau eines lebensfähigen künftigen palästinensischen Staates zu helfen?

Das eigentliche Ziel der Palästinenser besteht darin, „Palästina vom Mittelmeer bis zum Jordan zu befreien“. Mit anderen Worten, das bedeutet, dass das eigentliche Ziel der Palästinenser darin besteht, Israel zu zerstören.

Abbas behauptete, dass die jüdische Geschichte Jerusalems falsch sei und erklärte, dass Es geht nicht wirklich um Jerusalem weiterlesen

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Jerusalem – ein Realitäts-Check

Die unterschiedlichen Statements sagen oft mehr aus über die Personen als über Jerusalem.

Wenn Abbas am Mittwoch 13.12.17 erklärt: „Wir sind heute hier, um allen deutlich zu sagen, dass Jerusalem die Hauptstadt des Staates Palästina war, ist und bleiben wird.“  Muss man sich ernsthaft fragen, wann es diesen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem gegeben hat.

Wann immer Jerusalem Hauptstadt eines Staates war, Jerusalem – ein Realitäts-Check weiterlesen

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Statements und Update zum US-Umzug nach Jerusalem

Das Problem, mit der Anerkennung Jerusalems von Trump ist, dass darin sich nach seinen Angaben die Klagemauer, die Via Dolorosa und die Al-Aqsa-Moschee befinden. Russland hat diese Orte (Ost-Jerusalem) als palästinensische Hauptstadt anerkannt. Trump spricht aber auch davon, dass er keine Stellung zu irgendwelchen endgültigen Statusfragen nimmt und dies Sache der beteiligten Parteien sein.

Michael Wolffsohn: Die weltweite Empörung ignoriert, dass Trump die Zwei-Staaten-Lösung nicht ausschließt. Er lässt bewusst offen, ob er Ost-, West- oder Ganz-Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen will.

Vor Trumps Vorstoß erkannte schon Russland am 6.4.2017 Westjerusalem als israelische Hauptstadt an. Im Mai 2017 anerkannt das Parlament der Tschechischen Republik Westjerusalem als die Hauptstadt Israels an.

Es gibt neun Generalkonsulaten in Jerusalem (Die Generalkonsulate der USA, Frankreichs, Italiens und Griechenlands befinden sich in Westjerusalem. Die des Vereinigten Königreichs, der Türkei, Belgiens, Spaniens und Schwedens befinden sich in Ostjerusalem).

Welt.de schreibt (gekürzt): Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsverweigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen.

Nur diplomatisch wird die Fiktion aufrechterhalten, der Status der Stadt sei noch unklar. Nun hat US-Präsident Donald Trump diese Schizophrenie beendet und will die Botschaft der USA nach Jerusalem verlegen.

Wie Trump in seiner Botschaft aus dem Weißen Haus betonte, hat die bisherige Weigerung aller US-Regierungen, den 1995 gefassten Beschluss des Kongresses umzusetzen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, den Frieden keinen Zentimeter nähergebracht.

Wenn daher Statements und Update zum US-Umzug nach Jerusalem weiterlesen

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Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird

Ein Aggressor, ein Dämon – so werden Israel und Juden laut einer neuen Studie in palästinensischen Schulbüchern häufig dargestellt.

Wenn die Kinder zum Beispiel ihre Bücher für den Geschichtsunterricht aufschlagen und sich eine Karte der Region anschauen, wird ihnen mit Sicherheit eine Besonderheit auffallen: Die Abbildungen zeigen nur Palästina, aber kein Israel.

Der Staat der Juden, mit dem sie tagtäglich auf die eine oder andere Art zu tun haben, existiert einfach nicht. Auch Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird weiterlesen

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Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von „ZDF heute“, auf Ihrer Facebookseite fand ich am 15. Mai 2017 diese Nachricht:

„Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden 700.000 Palästinenser vertrieben.“

Da Sie als öffentlich-rechtliche Anstalt gewiss niemals Fake News verbreiten würden, möchte ich Sie fragen, woher Sie die Information haben?

Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen. Sie wollten nicht zu einem Kollateralschaden des arabischen Holocausts werden.

In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.

Im Zuge des bis heute Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“ weiterlesen

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Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar

Seit Donald Trump US Präsident und Antonio Guterres der Generalsekretär der UNO ist, wird die Welt weniger tolerant gegenüber der Verherrlichung von Terror der Palästinensischen Behörden.

Als Trump und Abbas sich trafen, soll Trump gesagt haben: „Es wird niemals Frieden geben an einem Platz, wo Gewalt toleriert, unterstützt und belohnt wird!

Das ist eine Absage an die fortgesetzten Zahlungen an Terroristen und deren Familien. Diese Aktionen seien ein Hindernis für den Frieden, meinte Trump.

Im US-Kongress soll ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, worin Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar weiterlesen

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PA: Israel kein Recht zu existieren

Am 29. Januar 2017 stellte der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres fest, es sei „klar“, dass „der von den Römern zerstörte Tempel von Jerusalem ein jüdischer Tempel“ gewesen sei. In seinem Interview im israelischen Radio betonte Guterres ausserdem, dass „Jerusalem heute für drei Religionen eine heilige Stadt ist. Dies sind die Tatsachen, die niemand leugnen kann.“ [Radiosender Voice of Israel, 29. Jan. 2017]

Diese Bemerkungen trafen auf schärfste Kritik und Missbilligung seitens der palästinensischen Autonomiebehörde (PA), da sie ihrer eigenen Sicht der Geschichte widersprechen, die alle historischen jüdischen Verbindungen zu Jerusalem abstreitet und die Existenz des Jüdischen Tempels leugnet, indem sie sich auf diesen stets nur als “den angeblichen Tempel“ bezieht. PA: Israel kein Recht zu existieren weiterlesen

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In vier Tagen acht palästinensische Gewaltakte

Ist es ein alljährliches Trauerspiel? Nach einer mehrmonatigen vermeintlichen Ruhephase (= Hudna = einen vorübergehenden Waffenstillstand zur Sammlung der eigenen Kräfte) gibt es in den Palästinensergebieten, aber auch in Jerusalem im Vorfeld der hohen jüdischen Feiertage wieder eine nicht abreissende Kette palästinensischer GewaltakteIn vier Tagen acht palästinensische Gewaltakte weiterlesen

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Abbas regiert seit sieben Jahren ohne Mandat

Eine Gruppe israelischer AktivistInnen der Initiative „Zwei Staaten – eine Heimat“ war nach Ramallah gekommen, um an einem der letzten Ramadan-Abende zusammen mit ihren palästinensischen Partnern das Fasten zu brechen. Sie hatten sich kaum an den Tisch gesetzt, als eines ihrer Autos zu brennen begann. Damit sollte ein Zeichen gesetzt werden, dass Israelis nicht willkommen sind, selbst dann nicht, wenn sie für eine Friedenslösung eintreten.

Auch Palästinenser, die sich mit Israelis abgeben, gehen ein Risiko ein. Normalisierung ist unerwünscht. Kontakte mit Abbas regiert seit sieben Jahren ohne Mandat weiterlesen

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