Schlagwort-Archive: Jesus

Umgekehrt kreativ handeln

Jesus fordert seine Nachfolger auf umgekehrt zu handeln und aus dem System der Rache und Vergeltung auszusteigen.

Schon in Sprüche 25,21-22 steht: „Wenn dein Hasser Hunger hat, gib ihm Brot zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm Wasser zu trinken! Denn glühende Kohlen häufst du auf sein Haupt, und der HERR wird es dir vergelten.“

Jesus sagt in Matthäus 5,38-42:  Umgekehrt kreativ handeln weiterlesen

Wie muslimisch ist ISIS / IS?

Mit ISIS / IS ist eine neue Diskussion über den Glauben entfacht worden. Vertritt der Islamische Staat (IS) den Islam? So einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Jeder Mensch hat einen persönlichen Glauben. Inspiration und Impulse erhält er durch eigene Erfahrungen und durch Vertreter einer Glaubensrichtung.

„Den Islam“ gibt es ebenso wenig, wie es „das Christentum“ oder „das Judentum“ gibt. In jeder Glaubensrichtung gibt es Wie muslimisch ist ISIS / IS? weiterlesen

Inspiration durch Karfreitag und Ostern

Kreuz St. Meinrad Etzel Schweiz mit Mythen

Neue Ideen
Jesus nimmt sich der Randständigen an und erntet Kritik. Seine Ideologie brüskiert. Als Stein des Anstosses wird er beseitigt.

Neues Leben
Jesus ist an Ostern aus dem Grab auferstanden. Der Bibel zufolge wurden über 500 Menschen Zeuge seiner Auferstehung. Die Jesusbewegung fängt dadurch erst richtig an. Die Botschaft, dass Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung eine neuartige Beziehung mit Gott ermöglicht, eröffnet neue Perspektiven, Gedanken und Inspiration.

Neue Oster-Hoffnung
Karfreitag und Ostern sind befreiend und eine grosse Ermutigung. Nicht die schwierigen Umstände, sondern neue Möglichkeiten Inspiration durch Karfreitag und Ostern weiterlesen

Jesus populärer als Präsident Xi Jinping auf Chinas Twitter

Der Name „Jesus“ wird auf Weibo, der chinesischen Version von Twitter, mehr als viermal so oft genannt wie der Name des amtierenden Staatspräsidenten Xi Jinping. Das ergab eine Auswertung des Internetmagazins Tea Leaf Nation, das sich mit Themen und Trends der sozialen Medien in China beschäftigt.

Ähnlich fallen andere Vergleiche zwischen Jesus populärer als Präsident Xi Jinping auf Chinas Twitter weiterlesen

Blick und Tages Anzeiger berichten von Jugendlichen, welche mit Jesus ein neues Leben beginnen

Blick:  Carlos möchte ein «anständiger und gläubiger Mensch» werden, soll Carlos letzte Woche zu seinen Betreuern gesagt haben. Im neuen Sondersetting soll der 18-Jährige richtig schreiben und lesen lernen und einer handwerklichen Tätigkeit nachgehen. Helfen soll ihm dabei der Glaube an Gott. Der 18-Jährige lese regelmässig in der Bibel und bete täglich, sagt ein Freund von Carlos zu Blick.ch.

Schon länger pflegt Carlos Blick und Tages Anzeiger berichten von Jugendlichen, welche mit Jesus ein neues Leben beginnen weiterlesen

Jesus (Jeschua), der Messias Israels, heilt auch heute noch

Als Therese Daoud ins Tel Aviver Ichilov-Krankenhaus kam, wurde bei ihr ein riesiger bösartiger Krebs-Tumor festgestellt. Die Ärzte gaben ihr nur eine Überlebenschance, wenn sie sich das Bein amputieren lassen würde. Was sich dann während der folgenden Monate ereignete, hat nicht nur die Mediziner, sondern die ganze jüdische Nation sprachlos gemacht. „Wenn mir jemand die Geschichte von Thereses Wunderheilung vor ein paar Monaten erzählt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt und in eine Psychiatrie einweisen lassen“, meinte Professor Yaakov Bickels, der Leiter der orthopädischen Onkologie im Ichilov-Krankenhaus. „Aber ich war hier und habe es mit meinen eigenen Augen gesehen.“

Was der Professor sah, beschrieb er als bösartigen Tumor „in der Größe einer Orange“. Die Biopsie zeigte ein Sarkom, das sei „einer der aggressivsten und entsetzlichsten Krebs-Tumore, die es gibt“, erklärte Bickels. „Mit einem Tumor dieses Ausmaßes war die einzige Behandlung, die wir Therese anbieten konnten, die Jesus (Jeschua), der Messias Israels, heilt auch heute noch weiterlesen

Weihnachtsgrüsse wünschen und Neujahr feiern für Muslime verboten

Maria Josef Jesus

Muslime haben am Freitag 20.12.2013 in der indonesischen Provinz Aceh gegen Weihnachts- und Neujahrsfeiern demonstriert. Wie die Agentur AP berichtet, nahmen rund 70 Personen an der Demonstration in der Provinzhauptstadt Banda Aceh teil. Die Demonstranten forderten ein Verbot der christlichen Feierlichkeiten und verwiesen darauf, dass der Islam diese verbiete.

Der Protest ereignete sich nur wenige Tage nachdem die islamische Klerikerorganisation „Ulema Consultative Assembly“ in Banda Aceh Muslimen verboten hatte, Weihnachtsgrüße zu wünschen und Neujahr Weihnachtsgrüsse wünschen und Neujahr feiern für Muslime verboten weiterlesen

Ich hatte nie vor, Christ zu werden

Immer nahm Mohammad Ahmed seinen islamischen Glauben sehr ernst. Christen hasste er leidenschaftlich. Bis er eines Nachts einen Traum hat, indem Jesus zu ihm spricht.

Ich bin in Äthiopien aufgewachsen, in meiner Familie sind alle sehr gläubige Moslems. Seit Generationen bauen wir Moscheen und verbreiten den Islam. Auch ich war ein sehr ernsthafter Moslem. Ich bin sogar bis nach Mekka gepilgert, um alle meine Pflichten als Gläubiger zu erfüllen.

In der Moschee war ich einer der Obersten. Zu meinem Aufgabengebiet gehörten einige Gruppen in unserer Wohngegend, die ich dazu anhielt, Christen das Leben schwer zu machen. Wenn wir eine Bibel fanden, verbrannten wir sie öffentlich. Ich selbst habe sieben Bibeln verbrannt und einen Christen sogar mit einem Messer angegriffen.

Doch dann hatte ich eines Nachts einen seltsamen Traum. Ich hörte eine Stimme, die zu mir sagte: «Mohammad, du lebst in Finsternis. Komm aus deiner Höhle und folge mir nach.» Als ich aufwachte, wusste ich, dass es die Stimme des christlichen Gottes war. Am selben Tag besuchte ich meine Mutter und erzählte ihr davon. Sie war so wütend, dass sie mich aus dem Haus warf.

Ich wusste selbst nicht so wirklich etwas mit diesem Traum anzufangen. Ich war ein guter Moslem und darauf war ich stolz.

Wenig später hatte ich noch einen Traum, indem dieselbe Stimme zu mir sagte: «Mohammad, du wirst diese Finsternis verlassen und mir nachfolgen.» Doch ich wollte nicht. Ich war Moslem und ich wollte Moslem bleiben.

Nach diesem Traum fiel ich plötzlich in eine Art Depression. Ich konnte nicht mehr essen, nicht mehr gehen und ich konnte nicht mehr reden. Ich ging in verschiedene Krankenhäuser, um mich behandeln zu lassen, aber keiner konnte mich heilen. Ich war verzweifelt.

Wie ich mich in meinem Bett hin und her wälzte, fielen mir plötzlich die Missionare aus unserem Ort ein. Ich hatte zwar Angst, dass meine Verwandten und Freunde mich umbringen würden, aber ich beschloss, sie trotzdem anzurufen und mit ihnen zu sprechen.

Mit schwacher Stimme bat ich sie um Hilfe und sie kamen so schnell sie konnten zu mir. Sie erzählten mir davon, wer Jesus ist. Von seiner Botschaft der Gnade und dass man bei ihm allein durch den Glauben gerettet ist. Es war so anders als alles, was ich bislang geglaubt hatte, aber ich wusste: Das ist die Wahrheit.

Irgendwie spürte ich, dass es an der Zeit war, meinen Stolz aufzugeben und anzuerkennen, dass nur Jesus mich retten kann. Noch am gleichen Tag war meine Depression wie weggeblasen.

Nach und nach lernte ich mehr von Jesus. Heute bin ich so dankbar, dass Gott zu mir gesprochen hat. Er ist das Beste, was mir passieren konnte.

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