Schlagwort-Archive: Jerusalem

Jerusalem – ein Realitäts-Check

Die unterschiedlichen Statements sagen oft mehr aus über die Personen als über Jerusalem.

Wenn Abbas am Mittwoch 13.12.17 erklärt: „Wir sind heute hier, um allen deutlich zu sagen, dass Jerusalem die Hauptstadt des Staates Palästina war, ist und bleiben wird.“  Muss man sich ernsthaft fragen, wann es diesen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem gegeben hat.

Wann immer Jerusalem Hauptstadt eines Staates war, Jerusalem – ein Realitäts-Check weiterlesen

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China weist 1000 koreanische Pastoren aus

China hat rund 1000 südkoreanische Pastoren ausgewiesen und manche ihrer Kirchen geschlossen. Klare Gründe nannten die chinesischen Behörden nicht.

Die Zeitung «The Korean Herald» zitiert eine Quelle, die sagt, die chinesische Regierung glaube, dass südkoreanische Pastoren Nordkoreanern helfen, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Zudem wird die Aktion als vorausgehende Massnahme bei der Einführung neuer religiöser Regulationen betrachtet, die ab dem 1. Februar 2018 gelten sollen. Durch diese soll jeder «Extremismus ausradiert» werden.

Die kommunistische Führung des Landes will ausländische Einflüsse unterbinden, um China weist 1000 koreanische Pastoren aus weiterlesen

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Sigd-Fest der äthiopische Juden

Sigd ist ein Feiertag der äthiopischen jüdischen Gemeinde, bekannt als „Beta Israel“. Der Name des Feiertages leitet sich aus dem hebräischen Wort für Niederwerfung „sgida“ ab.

Das Fest wird am 29. des jüdischen Monats Cheschwan gefeiert. Das ist 50 Tage nach Jom Kippur (ähnlich dem Feiertag von Shavuot, der 50 Tage nach Pessach gefeiert wird). Sigd markiert die Erneuerung des Bundes  zwischen dem jüdischen Volk, Gott und seiner Thora.  An Sigd beten die äthiopischen Juden zu Gott und bitten darum, sie nach Zion zurückzubringen.

Die äthiopische Gemeinschaft macht – zusätzlich zur individuellen Selbstuntersuchung während Jom Kippurs – eine gemeinschaftliche Prüfung, um würdig zu sein, aus dem Exil nach Jerusalem zurückzukehren.

Sünden der Gemeindemitglieder werden während Jom Kippurs und den folgenden 50 Tagen vergeben. Sigd-Fest der äthiopische Juden weiterlesen

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Mittwoch soll „Tag des Zorns“ werden

Bei Zusammenstößen wegen verschärfter Sicherheitschecks für Muslime wurden mehr als 50 Palästinenser und zwei Polizisten verletzt. Die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas rief für Mittwoch zu einem „Tag des Zorns“ auf. Die moslemische Bevölkerung wurde aufgefordert, sich vom Tempelberg fernzuhalten und vor den Eingängen ihre Gebete zu verrichten.

Die Kontrollen hatte Israel am Sonntag nach einem blutigen Attentat am Freitag eingeführt. Bei dem Attentat am Freitag hatten drei arabische Israelis zwei drusische israelische Polizisten an einem der Zugänge zum Tempelberg tödlich verletzt. Sie erlagen ihren Verletzungen. Die Attentäter wurden bei dem Anschlag erschossen.

Warum wollen Muslime keine Sicherheitschecks? Zum Beten braucht man keine Waffen. Vor jedem anderen öffentlichen Ort in Israel gibt es diese Sicherheitschecks. Ein Tourist darf weder Bibel noch Gebetsbuch oder sonst ein religöses Symbol auf den „Tempelberg“ nehmen.

Die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas rief Mittwoch soll „Tag des Zorns“ werden weiterlesen

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Weder Netanyahu noch Abbas sind interessiert an einem Religionskrieg

Premier Netanyahu gab nach telefonischen Konsultationen mit den Spitzen von Polizei und Geheimdiensten die Anweisung, die erstmals seit 1969 in dieser rigorosen Form durchgeführte Schließung des Tempelberges vom Freitag ab Sonntagmittag schrittweise für Gläubige, Israeli und Touristen aufzuheben. An den Eingängen zum Tempelberg wurden allerdings zum Missfallen des Waqf Metalldetektoren angebracht, und außerhalb sollen Überwachungskameras in Betrieb genommen werden. Zudem Weder Netanyahu noch Abbas sind interessiert an einem Religionskrieg weiterlesen

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Fasten am 17. Tammus

2017:  Dienstag 11. Juli

Am Fasttag vom 17. Tammus erinnert sich das jüdische Volk an fünf Tragödien. Man enthält sich der Nahrungsaufnahme (Speisen und Getränke) von Tagesanbruch bis Einbruch der Nacht. Der Prophet Sacharja erwähnt diesen Fasttag erstmals (8,19): „… Das Fasten im vierten Monat …“

Im Traktat Ta’anit (4,6) erklärt die Mischna, dass an diesem Tage wegen fünf Tragödien gefastet wird, die sich an diesem Tag ereigneten: Fasten am 17. Tammus weiterlesen

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Die Nacht der Himmelfahrt Mohammeds

27. Tag vom Monat Radschab: 2017: 24. April (Beginnt am Vorabend, also Sonntag auf Montag)

In der vorangehenden Nacht erinnern sich Muslime an die nächtliche Himmelfahrt Mohammeds. In Sure 17,1 steht: „Gepriesen sei der, der mit seinem Diener bei Nacht von der heiligen Kultstätte nach der fernen Kultstätte, deren Umgebung wir gesegnet haben, reiste, um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen!“

Die Nachtreise des Propheten
Die islamischen Gelehrten sind sich darüber einig, dass die Nachtreise des Propheten Die Nacht der Himmelfahrt Mohammeds weiterlesen

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Hosanna dem Sohn Davids – Palmsonntag

Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern (2017: 9. April). Mit ihm beginnt die Karwoche, in der man sich an die Leiden von Jesus, Abendmahl (Pessachfeier), den Kreuzestod und die Auferstehung von Jesus von den Toten erinnert.

Am Palmsonntag erinnert man sich an den Einzug von Jesus Christus (Christus = hebräisch Messias) auf einem Esel in Jerusalem. Zum Zeichen seines Königtums jubelte das Volk ihm „Hosanna dem Sohn Davids!“ zu und streute Zweige von den Bäumen und Kleidungstücke auf den Weg. (Mt. 21,8-9).

In Israel waren Palmzweige ein Symbol für Hosanna dem Sohn Davids – Palmsonntag weiterlesen

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PA: Israel kein Recht zu existieren

Am 29. Januar 2017 stellte der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres fest, es sei „klar“, dass „der von den Römern zerstörte Tempel von Jerusalem ein jüdischer Tempel“ gewesen sei. In seinem Interview im israelischen Radio betonte Guterres ausserdem, dass „Jerusalem heute für drei Religionen eine heilige Stadt ist. Dies sind die Tatsachen, die niemand leugnen kann.“ [Radiosender Voice of Israel, 29. Jan. 2017]

Diese Bemerkungen trafen auf schärfste Kritik und Missbilligung seitens der palästinensischen Autonomiebehörde (PA), da sie ihrer eigenen Sicht der Geschichte widersprechen, die alle historischen jüdischen Verbindungen zu Jerusalem abstreitet und die Existenz des Jüdischen Tempels leugnet, indem sie sich auf diesen stets nur als “den angeblichen Tempel“ bezieht. PA: Israel kein Recht zu existieren weiterlesen

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Putin und Trump sollen den dritten Tempel bauen

Der 2004 wieder gegründete israelische Sanhedrin fordert den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den US-Präsidenten Donald Trump auf, den Wiederaufbau des jüdischen Tempels in Jerusalem umzusetzen.

Rabbiner Hillel Weiss, Sprecher der Sanhedrin, setzte sich mit Putin und Trump sollen den dritten Tempel bauen weiterlesen

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Palästinenser drohen Trump

Der gewählte US- Präsidenten Donald Trump will, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Der Religionsminister von Präsident Mahmoud Abbas, Muhammad al Abasch, bezeichnete die Absicht Trumps als „Kriegserklärung gegen die Palästinenser“.

Präsident Abbas wertete die Absicht als “Aggression“, als ein “Überschreiten aller roten Linien”, eine Krise für die ganze Region und den Weltfrieden.

Nach der Gründung Palästinenser drohen Trump weiterlesen

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