Schlagwort-Archive: Islam

Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz

Präsident Erdogan stellt per Notdekret jeden Bürger straffrei, der „gegen die Fortsetzung des Putsches vom Juli 2016“ Handlungen setzt. Mit anderen Wort: Zivilisten könnten zur Verteidigung des Regimes zu Gewalt und Lynchjustiz greifen.

Erdogan wollte von Anfang an die moderne Türkei in eine streng islamische Selbstherrschaft verwandeln. Der Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz weiterlesen

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Terror in Zahlen

Das Jahr 2017 war terrormäßig gleich wie das Jahr 2016.

Siehe TheReligionofPeace.com. Aktuelle Zahl von Terroropfern hier klicken.

2017: 2’491 Attacken in 59 Ländern mit 21’262 Toten und 26’722 Verletzten.
2016: 2’475 Attacken in 61 Ländern mit 21’238 Toten und 26’677 Verletzten.
2015: 2’859 Attacken in 53 Ländern, mit 27’594 Toten und 26’145 Verletzten.
2014: 3’001 Attacken in 55 Ländern, mit 32’863 Toten und 27’522 Verletzten.
2013: 2’821 Attacken in 50 Ländern, mit 16’774 Toten und 29’577 Verletzten.

Schwerpunkte 2016

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Katholische Ex-Muslime schreiben einen Brief an Papst Franziskus

An Seine Heiligkeit Papst Franziskus,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne das wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben. Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen.

Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden? Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor Katholische Ex-Muslime schreiben einen Brief an Papst Franziskus weiterlesen

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Guru begegnet Jesus

Fazit aus dem Video: Die Religionen geben uns die Illusion, dass wir göttliche Macht erhalten, führen uns aber in die Selbstaufgabe und rauben uns unsere Persönlichkeit. Wir werden instrumentalisiert. Jesus dagegen entfaltet unsere Persönlichkeit, indem wir – weil wir sind – von ihm geliebt werden. Durch das Annehmen seiner Liebe und Vergebung werden auch wir fähig zu lieben und zu vergeben. Göttliche Vollmacht ist der freiwillige Verzicht auf Macht, damit sich die Liebe entfalten kann.

Inhaltliche Punkte aus dem Gespräch: Guru begegnet Jesus weiterlesen

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Allahu Akbar

Die Erzbischöfin von Uppsala Antje Jackelén steht der Schwedischen Kirche vor. Mit Erlangung der höchsten kirchlichen Würde Schwedens behält sie ihren bisherigen religiösen Wahlspruch bei: „Gott ist größer„, schwedisch: „Gud är större“, arabisch: „Allahu akbar“. Einige mögen der Ansicht sein, dass arabisch: „Allahu akbar“ übersetztGott ist großbedeutet. Das ist falsch! Allahu akbar“ bedeutet „Gott ist größer“ und wird von den meisten Muslimen weltweit, auch in Europa und den USA, mehrmals täglich gebetet. mehr Informationen

Warum übersetzen Medien und Amtsträger „Allahu Akbar“  meist falsch?

Eine exakte Übersetzung – und das bestätigt selbst Google Translate – lautet „Allah ist der Größte“ oder wörtlich: „Allah ist größer“, wie in: Der Gott Allah ist größer als alle anderen Götter.

„‘Gott ist groß‘ ist eine nichtssagende, fromme Äußerung. ‘Allah ist größer‘ ist eine Erklärung von Vorherrschaft und Überlegenheit und des Siegs über die Ungläubigen“, sagte Islamexperte Robert Spencer gegenüber WND (WorldNetDaily).

Nagourney von der Times vermerkte Allahu Akbar weiterlesen

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Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes?

Mohammeds Geburtstag ist im Jahr 2017 abends 30. November / 1. Dezember. Sunniten begehen den Feiertag am zwölften Tag des islamischen Monats Rabi‘ al-awwal, Schiiten am 17. Tag (Mittwoch 6. Dezember).

Vor rund 1450 Jahren wurde Mohammed Ibn Abd Allah Ibn Abd al-Muttalib Ibn Haschim Ibn Abd Manaf al-Quraschi geboren. Landläufig bekannt als Prophet Mohammed. Einige Muslime feiern diesen Tag im Kreis ihrer Familie und lesen Stellen aus dem Koran vor. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Feiertag.

Der Geburtstag Mohammeds ändert sich von Jahr zu Jahr, weil jener nach dem islamischen Kalender gefeiert wird. Diese Zeitrechnung beginnt mit Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes? weiterlesen

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Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken

NZZ Feuilletonchef René Scheu schrieb: Sie  setzen durch einen Kulturrelativismus das Erbe von Vernunft und Aufklärung wider Willen aufs Spiel.

Der St. Galler Philosophieprofessor Dieter Thomä widersprach, in der er Scheus Kritik an den «Progressiven» zurückweist. Er bedenke nicht, dass auch die Aufklärer auf ihre Weise progressiv dachten.

Was heisst Aufklärung? Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken weiterlesen

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Mohammed im göttlichen Status

Mehr als 3.000 muslimische Demonstranten haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut die Hinrichtung der Katholikin Asia Bibi (Multan) gefordert.

Was sie angeblich gesagt haben soll, ist keine Aussage über Gott sondern über Mohammed. Da es als Gotteslästerung bezeichnet wird, erreicht Mohammed göttlichen Status.

Sie war 2010 wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt worden, weil die Mutter von fünf Kindern als „Ungläubige“ durch Berührung eines Gefäßes das Wasser für muslimische Feldarbeiterinnen unrein gemacht haben soll. Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein. Nach Aussage der Frauen soll Asia Bibi dann behauptet haben, dass Jesus Christus und nicht Mohammed der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.

Seit Mohammed im göttlichen Status weiterlesen

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Erdogan kritisiert Saudis zum moderaten Islam

„Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die Absichtserklärung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, Saudi-Arabien zu einer Hochburg des ‚moderaten Islam’ machen zu wollen, kritisiert.

‚Der Islam kann nicht »moderat« oder »nicht moderat« sein. Der Islam kann nur einer sein’, erklärte Erdoğan am Erdogan kritisiert Saudis zum moderaten Islam weiterlesen

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Marokkos König will den Islam reformieren

Mohammed VI. versteht sich in der Nachfolge des Propheten als Staatschef, religiöser Führer, oberster Richter und Oberkommandeur der Armee. Bis vor kurzem hatte er die Afrika-Union noch boykottiert. Doch jetzt will das Maghreb-Königreich in Afrika eine führende Rolle einnehmen und zwar in Punkto Religion. Als Gegengewicht zum sogenannten Islamischen Staat.

„Die muslimischen Gläubigen in Westafrika, bis hinein nach Nigeria, Marokkos König will den Islam reformieren weiterlesen

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At-Tariq für Muslime und Christen

Johannes Schwarz realisiert neues Medienprojekt zu Islam und Christentum.

Es gibt da nach seiner Erfahrung viel Unklarheit darüber, was Christen überhaupt glauben. Diese Unklarheit gibt es umgekehrt auch bei den Christen – sowohl was den Islam betrifft, als auch was den eigenen Glauben betrifft.

Der Wunsch, ein solches Projekt zu realisieren, entstand vor drei bzw. vier Jahren. Damals war ich auf dem Weg nach Jerusalem – zu Fuß – und bin auf diese Weise viele Wochen und Monate durch muslimische Länder gelaufen. Auf dem Hin- und Rückweg gab es viele Begegnungen – in der At-Tariq für Muslime und Christen weiterlesen

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Der weltweite Gebetstag ist am 12. November 2017. In der Schweiz ist der «Sonntag der verfolgten Kirche» jeweils am 2. und 3. Sonntag des Monats November statt:  So. 12. und 19. Nov. 2017

Christen in über 100 Ländern werden sich am 12. November am „Gebetstag für verfolgte Christen“ beteiligen. Betroffen sind mehr als 100 Millionen Christen in aller Welt, vor allem in islamischen und kommunistischen Staaten. Im Mittelpunkt steht 2017 die Fürbitte für Christen in Eritrea, im Jemen und auf der Inselgruppe Malediven (Indischer Ozean). Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen weiterlesen

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