Schlagwort-Archive: Islam

Die Regâib-Nacht – Die muslimische Nacht der Wünsche

Mit dem Abendgebet am 22. März 2018 beginnt die Regâib-Nacht als auch die Zeit der besonderen muslimischen Monate Radschab, Schabân und Ramadan.

Die erste Nacht zum Freitag des Monats Radschab ist die Regâib-Nacht. Regâib bedeutet „das Ersehnte“, Barmherzigkeit und Segen, Gnade und Wohltat.

Regâib ist eine Nacht, der im sufisch geprägten Islam große Bedeutung zugemessen wird. Heute wird sie vor allem in den turksprachigen Ländern der islamischen Welt gefeiert. Auf Türkisch wird sie Regaib gecesi oder Regaib kandili genannt.

Mohammed wies mit folgenden Worten darauf hin, dass Die Regâib-Nacht – Die muslimische Nacht der Wünsche weiterlesen

100 Menschen ins Gefängnis, weil sie auf einer Beerdigung gebetet hatten

Auf der Abdankung des Anwalts und Aktivisten Asma Jahangir beteten muslimische Frauen und Männer gemeinsam, bis jemand das «gemischte Gebet» als blasphemisch deklarierte. «Der Mann, der nun die Anklage einzugeben versucht, könnte noch weiter gehen und es als Sünde darstellen, dass Frauen bei einer Beerdigung dabei sind», sagt Bruce Allen von «Forgotten Missionaries International» (FMI). «Es ist bereits ein Tabu in der pakistanischen Kultur, dass eine Frau bei der Beerdigung bis ans Grab geht, auch wenn manche Islam-Lehrer sagen, dass dieser Bann nicht im Sinne Mohammeds sei.»

Grundsätzlich gilt gegenwärtig in Pakistan, dass Frauen nicht an Beerdigungen teilzunehmen haben. 100 Menschen ins Gefängnis, weil sie auf einer Beerdigung gebetet hatten weiterlesen

Das Neo-Osmanisch-Türkische Reich fordert ein

Erdoğan meint: „Diejenigen, die meinen, wir hätten das Land, aus dem wir uns vor hundert Jahren (siehe Karte unten) unter Tränen zurückgezogen haben, aus unseren Herzen getilgt, haben Unrecht.“

„Wir sagen bei jeder Gelegenheit, dass Syrien, Irak und andere Orte der Geographie in unseren Herzen nicht anders sind als in unserer eigenen Heimat. Wir kämpfen darum, dass eine fremde Flagge nirgends geschwenkt wird, wo der adhan [islamischer Gebetsruf in Moscheen] rezitiert wird“ (da überall auf der Welt Moscheen gibt, ist das ein Aufruf die ganze Welt zu unterwerfen).

„Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen, die wir in den nächsten Tagen planen, inshallah [so Allah will].“  (Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018) Das Neo-Osmanisch-Türkische Reich fordert ein weiterlesen

Sie wollte dem IS beitreten

Rita Chaima war von Hass erfüllt: Die überzeugte Muslimin hasste jeden, der nicht Muslim war und liebte es, Videos von Hinrichtungen zu gucken. Bis sie eine Bibel in die Hand bekam.

Hier erzählt sie ihre Geschichte: Ich wurde in einer muslimischen Familie geboren. Als kleines Mädchen fragte ich mich immer, was ich in dieser Welt tue, weil ich nur Grausames sah und nicht Teil davon sein wollte. Als Teenager wurde ich immer böser. Ich war innerlich verletzt und wollte deshalb andere verletzen. Dreimal versuchte ich, mir das Leben zu nehmen, nahm Drogen, rauchte alles Mögliche und wollte mich einfach nur zerstören.

Dann wollte ich zum IS nach Syrien gehen, Sie wollte dem IS beitreten weiterlesen

Sexuelle Übergriffe in Mekka

Einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka zu unternehmen, ist für gläubige Muslime eine religiöse Pflicht. Doch für viele Frauen wird dieses Erlebnis zum persönlichen Albtraum: Sie berichten davon, dass sexuelle Übergriffe am zentralen Wallfahrtsort des Islam an der Tagesordnung stehen

Eine Frau aus Pakistan hatte laut der britischen „Daily Mail“ als Erste den Mut, auf Facebook über einen derartigen Vorfall zu sprechen. Ihrem Beispiel folgten zahlreiche weitere Frauen, die Ähnliches erlebt haben. Unsittliche Berührungen und Übergriffe sollen vor allem während des Tawaf geschehen – ein Ritual, bei dem die Kaaba, am heiligsten Ort des Islams ein würfelförmiges Gebäude in Mekka, sieben Mal umkreist wird. Sexuelle Übergriffe in Mekka weiterlesen

Muslimische Dämonen essen und trinken mit der linken Hand

Es ist „nicht wünschenswert“, beim Essen die linke Hand zu benutzen, erklärte das staatliche türkische Religionsamt Diyanet am Samstag 3.2.2018 auf seiner Internetseite in einer zugehörigen Fatwa.

Die Begründung: „Dämonen essen und trinken mit der linken Hand„. Das habe schon ihr islamische Kriegsfürst und Prophet Mohammed gewusst und es als sehr „unangenehm“ empfunden, wenn Menschen beim Essen die linke Hand benutzen, so die religiöse Oberaufsichtsbehörde der muslimischen Türken.

“Allahs Prophet, Muhammad sagte: ‘Wenn einer von euch [Muslimen] isst oder trinkt, darf er nicht mit der linken Hand essen oder trinken, denn der Teufel isst und trinkt mit der linken Hand.”

Immerhin Muslimische Dämonen essen und trinken mit der linken Hand weiterlesen

Als Christ in Marokko

Rachid (42) stammt aus der Küstenstadt Agadir, nahe Marrakesch. Der fünffache Familienvater wurde in den 90er-Jahren Christ. Jahrelang lebte er seinen Glauben im Versteckten. Nun tut er seine Glaubensüberzeugungen auch öffentlich kund und nutzt das Internet, um «das reale Christentum» zu vermitteln.

«Zuerst verspottete ich diesen Glauben, wie viele andere Marokkaner auch, hauptsächlich weil Als Christ in Marokko weiterlesen

Islamprofessor ruft zum Boykott der Kaaba auf

„Die Kaaba zu boykottieren ist heute die religiöse Pflicht aller Muslime, die gegenüber all den Perversionen nicht gleichgültig bleiben wollen, die die sektiererischen Wahhabiten treiben“, sagt Islamwissenschaftlers Ahmad Milad Karimi dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Es schmerze, die Kaaba zu boykottieren, weil sie zugleich ein religiöser Sehnsuchtsort der Muslime sei, sagte Islamprofessor ruft zum Boykott der Kaaba auf weiterlesen

Mit Scheichs gegen Islamisten

Neuerdings gehen Kairos Rechtsgelehrte statt in die Moschee in die Kaffeehäuser. Sie sind Teil eines neuen Programms der Al-Azhar mit dem Ziel, die Menschen an ihren Freizeitstätten zu erreichen. „Die Idee ist, dass wir alle Menschen erreichen, nicht nur die, die in eine Moschee gehen“, erklärt Scheich Ahmad Nagib die Initiative, die nun schon seit mehreren Wochen in verschiedenen Vierteln angelaufen ist.

Für die Scheichs geht es in diesem Programm auch darum, radikalen und militanten Islam-Interpretationen an der Kaffeehaus-Front Einhalt zu gebieten. „Wir wollen die Saat der Radikalität in den Menschen eliminieren. Wenn es keine Saat gibt, die aufgehen kann, dann gibt es auch keine Radikalität. In den Cafés finden wir vielleicht jene, in denen die Saat vielleicht vorhanden, aber noch nicht aufgegangen ist. Aber die überzeugten Militanten hängen dort nicht ab“, erklärt Scheich Nagib.

Die Al-Azhar hat diese Initiative begonnen, weil ihr Kritiker immer wieder vorgeworfen haben, nicht eindeutig gegen radikale islamistische Positionen Stellung zu nehmen. Einige ihrer konservativen Scheichs und von ihr gelehrte Schriften seien selbst Teil des Problems, heißt es immer wieder. Seit Monaten findet in Ägypten eine Debatte über die Frage statt, ob IS-Terroristen von der Al-Azhar zu Ungläubigen erklärt werden sollen. Sie entbrannte nach Mit Scheichs gegen Islamisten weiterlesen

Judenhass in unserer Zeit

Diejenigen, die glauben, dass sie (die Juden) heute die Besitzer von Jerusalem sind, werden morgen nicht einmal Bäume finden können, um sich dahinter zu verstecken“, sagte Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan während einer Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember in Ankara.

Obwohl die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump am 6. Dezember von einem Großteil der muslimischen Welt verurteilt wurde, stach seine Reaktion besonders heraus.

Erdoğan bezog sich (in seiner Warnung gegenüber Juden und Amerika) auf einen Hadith (ein bezeugter Ausspruch des islamischen Propheten Mohammed) über den Tag des Jüngsten Gerichts 6985: Judenhass in unserer Zeit weiterlesen

Ex-Muslimin führt Muslime zu Jesus

«Mein Leben ist komplett anders, seit ich zu Jesus gekommen bin», sagt Annahita Parsan, ordinierte Pfarrerin der lutherischen Schwedischen Kirche. In den letzten fünf Jahren kamen mit ihrer Hilfe 1’500 Muslime zum Glauben an Jesus. Doch der Werdegang der 47-jährigen Pfarrerin ist völlig ungewöhnlich.

Geboren wurde Annahita in einer streng muslimischen Familie im Iran. Sie heiratete früh, wurde nur zwei Jahre später Witwe und als Mutter eines kleinen Sohnes heiratete sie erneut. Doch ihr zweiter Mann begann bald, ihren Sohn zu schlagen. Sich scheiden lassen konnte sie nicht, da sie wieder schwanger war, diesmal mit einem Mädchen. Doch die Übergriffe ihres Mannes hörten auch nicht auf, als sie 1984 gemeinsam aus dem Iran flohen.

In Dänemark hörte sie zum ersten Mal von Gott. Ex-Muslimin führt Muslime zu Jesus weiterlesen

Der Koran ein Plagiat?

Im derStandart.at fragt Franz Winter am 17.1.2018: Ist der Koran nur ein riesiger Schwindel?

Im Jahr 2000 erschien ein Buch mit dem Titel „Die syro-aramäische Lesart des Koran“ mit dem vielversprechenden Untertitel „Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“ Die These des Buches lässt sich in der Behauptung zusammenfassen, dass der heutige Grundlagentext der zweitgrößten Religion der Welt, der Koran, in wesentlichen Teilen eine Art Übertragung eines frühen syrischen Bibeltextes sei. Damit verbindet sich implizit die Botschaft, dass der Grundtext des Islam sozusagen nur leicht geänderte Versionen von christlichen Texten seien. Der Koran ein Plagiat? weiterlesen

Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz

Präsident Erdogan stellt per Notdekret jeden Bürger straffrei, der „gegen die Fortsetzung des Putsches vom Juli 2016“ Handlungen setzt. Mit anderen Wort: Zivilisten könnten zur Verteidigung des Regimes zu Gewalt und Lynchjustiz greifen.

Erdogan wollte von Anfang an die moderne Türkei in eine streng islamische Selbstherrschaft verwandeln. Der Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz weiterlesen

Terror in Zahlen

Das Jahr 2017 war terrormäßig gleich wie das Jahr 2016.

Siehe TheReligionofPeace.com. Aktuelle Zahl von Terroropfern hier klicken.

2017: 2’491 Attacken in 59 Ländern mit 21’262 Toten und 26’722 Verletzten.
2016: 2’475 Attacken in 61 Ländern mit 21’238 Toten und 26’677 Verletzten.
2015: 2’859 Attacken in 53 Ländern, mit 27’594 Toten und 26’145 Verletzten.
2014: 3’001 Attacken in 55 Ländern, mit 32’863 Toten und 27’522 Verletzten.
2013: 2’821 Attacken in 50 Ländern, mit 16’774 Toten und 29’577 Verletzten.

Schwerpunkte 2016

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