Schlagwort-Archive: Holocaust

Was wir aus dem Holocaust lernen sollten

Yom HaSchoah: 2018, beginnt mit Sonnenuntergang Mittwoch 11. April

Dennis Prager, ein jüdischer Autor aus Los Angeles, zeigte einen völlig neuen Ansatz auf, über den Holocaust nachzudenken, als er anlässlich der Holocaust-Konferenz 1991 in Berlin schrieb: „Im Judentum aber kann man nicht im Namen eines anderen vergeben. Nur derjenige, der verletzt wurde, kann vergeben. Wenn jemand meinem Freund etwas Böses zufügt, darf nicht etwa ich an seiner Stelle dem Übeltäter verzeihen. Deshalb kann kein Jude den Deutschen im Namen der von den Nazis Ermordeten vergeben. … Das Thema der Vergebung ist kein Thema für Was wir aus dem Holocaust lernen sollten weiterlesen

Juden kennen keine stellvertretende Vergebung

1410 Israel Obrist (198)Dennis Prager, ein jüdischer Autor aus Los Angeles, zeigte einen völlig neuen Ansatz auf, über den Holocaust nachzudenken, als er anlässlich der Holocaust-Konferenz 1991 in Berlin schrieb: „Im Judentum aber kann man nicht im Namen eines anderen vergeben. Nur derjenige, der Juden kennen keine stellvertretende Vergebung weiterlesen

Bedarf an psychologischer Betreuung für Holocaust-Überlebende

Obwohl der Kreis der Holocaust-Überlebenden täglich kleiner wird, steigt der Bedarf an psychologischer Betreuung: Wenn das soziale Netz im Alter schwächer wird, werden die Erinnerungen noch belastender.

Giselle Cychowicz (rechts) wollte sich eigentlich schon in Pension verabschieden. Weil der Gesprächsbedarf bei Holocaust-Überlebenden aber das Angebot weit übersteigt, arbeitet sie auch mit fast 91 Jahren noch weiter.

Cychowicz hat mit niemandem über ihre Schoah-Erlebnisse gesprochen, nicht einmal mit ihrem Bedarf an psychologischer Betreuung für Holocaust-Überlebende weiterlesen

Internationaler Holocaust-Gedenktag

27. Januar Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
KZ – Betroffene brechen ihr Schweigen – Fenster zum Sonntag

Der Völkermord an den europäischen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus hinterliess Täter und Opfer. Doch es gibt viel Schweigen auf beiden Seiten. Auffällig ist, dass vor Internationaler Holocaust-Gedenktag weiterlesen

Palästinensische Schulbücher kennen Israel nicht

Sie ignorieren den Holocaust und verherrlichen „Märtyrer“. Das hat ein israelischer Journalist bei einer Analyse von mehr als 70 offiziellen Lehrbüchern der Autonomiebehörde festgestellt.

Berger arbeitet bei dem Palästinensische Schulbücher kennen Israel nicht weiterlesen

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Er ist als Jahrestag der Befreiung des größten Vernichtungslagers des Nazi-Regimes Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus weiterlesen

Neue Töne aus Teheran

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat in einer ungewöhnlichen Botschaft allen Juden zum Neujahrsfest seine besten Wünsche ausgesprochen. „Während die Sonne hier in Teheran untergeht, wünsche ich allen Juden, besonders den iranischen Juden, ein gesegnetes Rosch Haschana“, stand in Ruhanis englischsprachigem Twitter-Account.

Dass Ruhani ausdrücklich „alle Juden“ erwähnte, stellt einen deutlichen Wandel im Vergleich zu seinem Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad dar. Der hatte Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnet und gefordert, der jüdische Staat müsse von der Landkarte „ausradiert“ werden.

Das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana (Kopf des Jahres) wird an den ersten zwei Tagen des Monats Tischri im jüdischen Kalender gefeiert, 2013 am 5. und 6. September. Für Juden beginnen damit das Jahr 5774.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Samstag: «Ich bin nicht beeindruckt von Wünschen eines Regimes, das in der vergangenen Woche noch gedroht hatte, Israel zu zerstören»,. Das iranische Regime werde nur an seinen Taten gemessen, nicht an seinen Wünschen.

Irans Aussenminister Dschawad Sarif hatte am Freitag in Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest den Holocaust als «Massaker an den Juden» verurteilt.

mehr Informationen    mehr Informationen