Schlagwort-Archive: Gott

Schamanin: „Ich sah Dämonen in Menschen“

Auf der Suche nach übersinnlichen Erfahrungen probiert Zoe Bee alles aus, was die Esoterik hergibt. Schließlich lässt sie sich zur Schamanin ausbilden. Doch diese Welt hat ihre Schattenseite: Zoe Bee sieht Dämonen und hat Albträume. Statt Frieden zu finden, beherrscht Angst ihr Leben. Eine Frage wird in der Zeit immer drängender: Wer ist Jesus wirklich?

Mit knapp 17 Jahren zog ich von zu Hause aus. Früh liess ich Schamanin: „Ich sah Dämonen in Menschen“ weiterlesen

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Jom Kippur – Der Versöhnungstag

Wie alle Tage im jüdischen Kalender beginnt der Versöhnungstag am Vorabend des eigentlichen Feiertages, des 10. Tischri (2017: 30.September). Er bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat.  Jom Kippur – Der Versöhnungstag weiterlesen

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Der selbstgebastelte Gott

Was von Gott der heutigen Zeit nicht mehr entspricht, wird negiert. Da man mit dem Wort Sünde nicht mehr klarkommt, wird es ignoriert. Ebenso ist die ewige Trennung von Gott kein Thema mehr. Doch ist es so einfach?

Wenn Gott Gott ist, dann muss er sich nicht an uns orientieren, sondern wir uns an ihm. Eine Schwierigkeit sind traditionelle und neuste Auslegungen, die nicht unbedingt dem Bild entsprechen, wie sich Gott selbst in der Bibel offenbart hat. Viele Leute denken, sie kennen die Bibel, obwohl sie das Buch weder lesen noch studieren. Sie bauen auf Aussagen, die sie da und dort aufgeschnappt haben.

Johannes schreibt am Ende seines Lebens: Der selbstgebastelte Gott weiterlesen

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Die gute Nachricht

Die gute Nachricht (Evangelium) der Bibel ist, dass Gott der himmlische Vater uns seine rettende Hand in Jesus entgegenstreckt. Wer sie ergreift und sein Leben ihm anvertraut, zu dem kommt der Heilige Geist und verändert ihn Schritt für Schritt.

Ich bin von Gott geliebt, weil ich bin. Wenn ich mich entschließe ihn auch zu lieben, weil er ist, handelt er durch mich, ohne dass ich etwas dazu tun muss. Wenn ich ihm ausweiche oder er mir egal ist, drängt er sich mir nicht auf.

Viele Menschen leugnen Gott nicht, aber sie wollen ihn auch nicht und verpassen ihn.

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Pfingsten – Gottes Realität begegnen

2017: Sonntag 4. Juni – Pfingsten ist die Geburtsstunde der Gemeinde

An Pfingsten kam Gottes Geist sichtbar auf die Menschen. Die Schüler von Jesus verstanden auf einmal Gottes Wirken und erzählten von den großen Taten Gottes (Apostelgeschichte 2). Jedem, der sich auf Gottes Angebot in Jesus einlässt, öffnet  Gottes Geist eine neue Dimension des Lebens.
Pfingsten – Gottes Realität begegnen weiterlesen

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Wenn Gott Gesunde heilt

Symbolbild

Melanie (Name geändert) berichtet aus ihrem Leben: Wie ich Jesus begegnet bin, fängt mit meinem Kind an. Wenn man zum ersten Mal ein Baby bekommt, achtet man besonders auf die Entwicklung seines Kleinen. Als mein Sohn heranwuchs, habe ich ihn viel mit anderen Kleinkindern verglichen, denn ich wollte, dass er besser ist als sie. Doch mit zunehmendem Alter lag er immer weiter zurück. In einer Menschenmenge bekam mein Sohn Angst. Oft wachte er mitten in der Nacht auf und zerrte mich an den Haaren. Ich war verzweifelt. Hatte ich mich doch so angestrengt, eine gute Mutter zu sein.

Als er zwei Jahre alt war, sah ich Wenn Gott Gesunde heilt weiterlesen

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Was ist eigentlich die gute Nachricht (Evangelium) der Bibel?

Gott liebt uns, weil wir sind, und nicht, weil wir etwas getan haben. Er liebt sogar die Menschen, die ihm gegenüber feindlich gesinnt sind (Römer 5,10; 1. Johannes 4,10). Er möchte uns mit seinen Augen einen guten Weg leiten (Psalm 32,8). Er will nur das Beste für unser Leben.

Doch der Mensch will selbst bestimmen, was gut für ihn ist. Er hat sich von Gott abgewandt und stellt ihn in Frage. In dieser ablehnenden Haltung kann ihn die Liebe Gottes nicht erreichen.

Gott wollte den Menschen nicht in die Irre gehen lassen und hat deshalb  weiterlesen

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Christentum im Trend

Die Regierungschefs, insbesondere von Osteuropa bis nach China, waren sich einig: «Gott ist tot!». Inzwischen ist der Eiserne Vorhang beiseitegeschoben, die Sowjetunion zerfallen und die Kulturrevolution überstanden. Nun zeigt eine neue Recherche des «Pew Research Center», dass namentlich in diesen Gegenden Gott zum Thema geworden ist.

«Das Christentum in Zentral- und Osteuropa wächst und Christentum im Trend weiterlesen

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Gottes Reichtum

Was bringt es mir, wenn ich ganzen Einsatz leiste für den himmlischen Vater?“ Diese Gedanken schwirren im Kopf des älteren Sohnes umher. „Ist das gerecht, wenn mein Bruder, der so untreu war und allen Besitz von meinem Vater verschleudert hat, so herzlich aufgenommen wird und man ihm zu Ehren ein Fest feiert? Ich verstehe den himmlischen Vater nicht mehr.“

Vielleicht kennst Du diese Gedanken gegenüber Gott auch. Andere werden von Gott reich gesegnet und zwischen Deinen Fingern scheint alles zu verrinnen. Warum musste gerade ich den Job verlieren? Warum sind gerade meine Kinder so schwierig? Warum bin ich krank? Was bringt mir der Glaube an Gott? Was haben wir davon, wenn wir Gott vertrauen und alles für ihn einsetzen?

Wie schnell erwarten wir von Gott, dass er uns alles gibt, was sich unser Herz wünscht. Am liebsten hätten wir, wenn uns der rote Teppich ausgelegt würde. Wir haben unsere Vorstellungen, wie alles ablaufen sollte. Genauso ist es auch beim älteren Sohn. Doch Gottes Gedanken sind oft anders als unsere. Und nachdem der ältere Sohn seinen ganzen Frust herausgelassen hat, will der Vater ihm die Augen öffnen für seine Wirklichkeit. Der himmlische Vater sagt zu seinem älteren Sohn: „Mein Kind, du bist immer bei mir. Was ich habe, gehört auch dir. Darum komm, wir haben allen Grund zu feiern. Denn dein Bruder war für uns tot, jetzt hat für ihn ein neues Leben begonnen. Er war verloren, jetzt hat er zurückgefunden!“ (Lukas 15,31-32) Der erste Satz des Vaters ist für mich der Höhepunkt dieser Begegnung: „Mein Kind, du bist immer bei mir.“ Gottes Reichtum weiterlesen

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Barmherzigkeit sucht Hartherzigkeit

Nun kommt die Geschichte, die wir miteinander betrachten, auf den Höhepunkt. Hier sehen wir die volle Offenbarung der Liebe Gottes. Dass Gott die zerbrochenen Herzen liebt, sahen wir am Beispiel des jüngeren Sohnes. Wie der Vater seinem jüngeren Sohn begegnet ist, lässt uns über Gottes Barmherzigkeit staunen. Doch heute betrachten wir noch etwas viel Seltsameres: Gott liebt sogar die harten und selbstgerechten Menschen. Barmherzigkeit sucht Hartherzigkeit weiterlesen

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Bruder meidet Bruder

Die zweite Heimkehr
Der ältere Bruder kommt ganz anders nach Hause als der jüngere. Er ist schon vom frühen Morgen an auf dem Feld gewesen. Er hat den ganzen Tag geschuftet und kommt jetzt restlos müde und abgespannt nach Hause. Was gibt es Schöneres, als von ehrlicher Arbeit müde zu sein? Er weiß, was er getan hat. Er hat ein gutes Gefühl der Zufriedenheit und Erschöpfung. Er kommt in die Nähe des Hofes, hört die fröhliche Musik und denkt: Herrlich! Das ist genau das Richtige! Gibt es nach einem arbeitsreichen Tag etwas Besseres als ein fröhliches Feierabendprogramm? Nur schnell ins Haus gehen, sich wieder frisch machen und an den gedeckten Tisch setzen. Und dann gibt es die herrlichsten Dinge der Welt für die durstige Kehle und den hungrigen Magen. Schön wäre es. Nein, der zweite Sohn reagiert ganz anders: Er ruft einen Angestellten herbei und erkundigt sich, was da vor sich geht. Der sagt zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. Der Sohn aber wird zornig und will nicht hineingehen (nach Lukas 15,26-28a).

Der zweite Sohn versteht seinen Vater nicht mehr. Da kommt sein nutzloser Bruder nach Hause und jetzt Bruder meidet Bruder weiterlesen

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Vater ausgeflippt

Wie hat Dein eigener Vater reagiert, wenn Du etwas angestellt und es ihm nachher gesagt hast? Jeder von uns hat so seine Erlebnisse mit dem eigenen Vater gehabt. Kein Vater ist wie der andere. Doch menschlich ist, dass ein Vater „ausflippt“ oder mindestens einige kräftige Worte gebraucht. Was Jesus uns hier schildert, ist nicht menschlich sondern göttlich. Vater ausgeflippt weiterlesen

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Der rettende Gedanke

Was kann ein Spiegel, was einem Menschen kaum gelingt? Er hält uns immer die Realität vor Augen. Er zeigt mir, wie ich bin, ohne etwas zu verschönern und ohne etwas mit Glanz zu überziehen. Die Geschichte vom barmherzigen Vater und seinen beiden Söhnen in der Bibel ist wie ein Spiegel.

Nachdenken und sich selbst entdecken
Vom verlorenen Sohn heißt es: Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die genügend Brot haben und ich verderbe hier vor Hunger (Lk. 15,17). Wir brauchen in unserem Leben Momente des Nachdenkens. Wo stehe ich? Was mache ich mit meinem Leben? Wo bin ich gelandet? Dem verlorenen Sohn ergeht es wie der Kartoffel: Wenn sie im Dreck steckt, dann gehen ihr die Augen auf. „Ja, bei meinem Vater hatte ich es viel besser als jetzt. Ich habe mich verblenden lassen und bin ins Nichts hinausgelaufen.“

Genauso ergeht es auch uns, wenn wir Leben an einem anderen Ort suchen als bei dem, der es erfunden hat. Wir sausen von einem Anlass zu anderen oder zappen uns durch die Medien, doch was bleibt, ist ein wirrer und müder Kopf. Wir lieben die Zerstreuung und sind auf der Flucht vor uns selber, weil wir mit uns selbst so viele Schwierigkeiten haben. Wir sehnen uns nach Liebe, Wertschätzung und Anerkennung und suchen sie überall, nur nicht Der rettende Gedanke weiterlesen

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Vater für tot erklärt

Jesus gerät in eine Auseinandersetzung mit der geistlichen Elite. Die Schriftgelehrten sind entsetzt, dass er sich mit gottlosen Menschen abgibt. Er muss doch wissen, wie es um diese Menschen steht! Jesus jedoch lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und erzählt ihnen eine Geschichte, um aufzuzeigen, dass sein Handeln dem Wesen Gottes entspricht. So beginnt er: Ein Mensch hatte zwei Söhne; der jüngere von ihnen sprach zu seinem Vater: „Gib mir mein Erbteil, das mir zufällt“. Und der Vater teilte ihnen den Besitz (nach Lukas 15,11-12).

Wie Menschen mit Gott umgehen
Er hat den besten Vater, den es gibt. Er hat die förderlichste Erziehung genossen, die es je geben konnte. Er darf selbstständig handeln und hat seinen Eltern viel Freude bereitet. Klar, ein bisschen eigenwillig ist er schon. Er steht eben immer ein wenig im Schatten seines großen Bruders. Sein Bruder konnte immer alles zuerst. Seiner Meinung nach wird sein Bruder von den Elternbevorzugt. Jetzt will der jüngere Bruder ausbrechen und abhauen. Er will die Traditionen durchbrechen und etwas ganz Verrücktes machen. „Kann es nicht sein, dass ich das Leben verpasse, wenn ich brav zu Hause bleibe?“, schießt es ihm immer wieder durch den Kopf. „Der Vater will Vater für tot erklärt weiterlesen

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