Schlagwort-Archive: Glauben

Die Botschaft der Kirchenaustritte

Der zukunftsweisende Weg der Kirche könne nicht darin bestehen, ständig an den Strukturen, auch und gerade den sakramentalen Strukturen der Kirche „herumzumäkeln, die Botschaft des Evangeliums zu verdünnen und eine Light-Version von Jesus zu verkünden“. Dass das nicht helfe, widerlegten die noch zahlreicher austretenden evangelischen Christen, die eine Gemeinschaft verlassen, die fast alle Anpassungsforderungen erfüllt habe. Darauf wies der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer angesichts der jüngst bekannt gewordenen Kirchenaustrittszahlen hin. Diese Zahlen verdeutlichten eine seit Jahren fortschreitende Säkularisierung und Verweltlichung, einen Schwund an Kirchenbindung und letztlich einen Rückgang an Glaubenssubstanz, eine Verflüchtigung des Gottesbewusstseins.

Eine wirklich zukunftsweisende Reformation der Kirche erfordere das tägliche Bemühen um Heiligkeit, das tägliche Hören auf Gottes Wort und die Bereitschaft, bei sich selbst anzufangen.

In seiner Predigt vom 26.7.2017 in Mindelstetten sagte er: Die Botschaft der Kirchenaustritte weiterlesen

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Ohne Glauben nicht überlebt

Mandy Harvey (29) ist taub und steht mit dem Goldenen Buzzer in der gegenwärtigen «America’s got Talent»-Sendung bereits in der Live-Show. Besonders aussergewöhnlich: Die Sängerin ist seit elf Jahren taub.

Die junge Sängerin spricht auch offen über ihren Glauben und die Herausforderungen, die ihr in ihrer Taubheit begegnen. «Ich denke, dass ich ohne meinen Glauben nicht überlebt hätte», sagt sie im Gespräch mit «Real Life Stories» eingangs Jahr. «Ich wusste nicht, wer ich war. Ich wusste nicht, wie ich mit anderen Menschen kommunizieren sollte.»

Ihren Glauben bringt sie auch im Anbetungslied «It is well» zum Ausdruck, das sie mit Gebärdensprache und Gesang vorträgt.

Als sie durch eine Krankheit mit 18 Jahren taub wurde, «wollte ich keine Menschen sehen. Ich wollte

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C.S. Lewis Argumente für den Glauben

Vor 85 Jahren diskutierten der Oxforder Professor C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien über die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens. Dieses Gespräch war ein wesentlicher Grund, dass Lewis Christ wurde. Hier sind 10 seiner «denk-würdigen» Argumente für den christlichen Glauben.

  1. «Wenn das Christentum falsch ist, ist es bedeutungslos; wenn es stimmt, ist es von unendlicher Bedeutung. Was es nicht sein kann: ein bisschen wichtig.»
  2. «Ein Mann, der als blosser Mensch C.S. Lewis Argumente für den Glauben weiterlesen
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Was sagt Jesus zu Waffengewalt?

Bei seiner Verhaftung sagte Jesus: „Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen“  (Matthäus 26, 52).  Jesus rief: „Steck dein Schwert weg!“

In Matthäus 5, 44 Liebet eure Feinde!“ und Matthäus 5, 39 „Wehrt euch nicht, wenn euch jemand Böses tut! Wer euch auf die rechte Wange schlägt, dem haltet auch die andere hin.“

Doch Jesus sagt auch: „Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um der Welt Frieden zu bringen! Nein, sondern das Schwert.“  Matthäus 10, 34 und in Lukas 22, 36 „Nehmt euer Geld und Gepäck. Wer kein Schwert besitzt, soll seinen Mantel verkaufen und sich eins beschaffen.

Um in dieser Frage Klarheit zu bekommen, sollten wir schauen was die die direkten Nachfolger von Jesus gemacht hatten. Nach dem Empfang vom Heiligen Geist ergriffen sie nie das Schwert. Alle außer Johannes wurden wegen ihrer Botschaft des Friedens und der Versöhnung getötet.

Die ersten Christen überwanden die Welt mit ihrer Furchtlosigkeit vor dem gegen sie gerichteten Schwert. Sie wussten, der Tod ist nicht das Ende. Der Tod ist ein Neuanfang mit Gott. Sie wussten um die Auferstehung, die sie in Jesus erlebten. Was sagt Jesus zu Waffengewalt? weiterlesen

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Dürfen Muslime betrügen?

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. […] Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet.“ Sure 3 Vers 28

Der Koran verbietet in diesem Vers, Ungläubige anstelle von Gläubigen zu Freunden oder Alliierten zu erwählen. Dieselbe Botschaft Dürfen Muslime betrügen? weiterlesen

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Blick und Tages Anzeiger berichten von Jugendlichen, welche mit Jesus ein neues Leben beginnen

Blick:  Carlos möchte ein «anständiger und gläubiger Mensch» werden, soll Carlos letzte Woche zu seinen Betreuern gesagt haben. Im neuen Sondersetting soll der 18-Jährige richtig schreiben und lesen lernen und einer handwerklichen Tätigkeit nachgehen. Helfen soll ihm dabei der Glaube an Gott. Der 18-Jährige lese regelmässig in der Bibel und bete täglich, sagt ein Freund von Carlos zu Blick.ch.

Schon länger pflegt Carlos Blick und Tages Anzeiger berichten von Jugendlichen, welche mit Jesus ein neues Leben beginnen weiterlesen

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Die Salafisten werfen Muslimen vor, einen falschen Islam zu praktizieren

Ihre Intoleranz richtet sich sowohl gegen Muslime als auch gegen Nicht-Muslime.  Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide meint in seinem Buch „Islam ist Barmherzigkeit“, dass die Ursprünge des Salafismus, in der ersten Diktatur des Islams unter dem Umayyaden-Kalif Muʿāwiya I. zu suchen sind.

Er schreibt zum historischen Hintergrund: „Zum Beispiel wird die unrechtmäßige Machtübernahme eines Prophetengefährten, Muʿāwiya b. Abī Sufyāns (gest. 680 n. Chr.), und die mit ihr begonnene Diktatur in der islamischen Geschichte verdrängt. Jede Kritik an Die Salafisten werfen Muslimen vor, einen falschen Islam zu praktizieren weiterlesen

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Laut einer Studie kann nur ein kleiner Teil der Konfessionslosen ihren Unglauben rational begründen

Unglaube sei vielmehr eine Gewöhnung an das Vordergründige, fehlende Anschauungsbeispiele für gelebten Glauben und mangelnde Anlässe zum Ausprobieren von Gottvertrauen.

Folgende vier Gruppen von Nichtreligiösen haben die Forscher unterscheiden können:

1) Atheismus aufgrund eines fehlenden Vorstellungsvermögens für eine höhere Wirklichkeit

2) Gleichgültigkeit gegenüber Religion aufgrund des Gefühls andauernder existenzieller Sicherheit

3) fehlende kulturelle Anregungen für religiöse Rituale und Symbole

4) begründeter Atheismus

„The origins of religious disbelief“ https://psychology.as.uky.edu/sites/default/files/Norenzayan%26Gervais_2013%20TiCS_0.pdf

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Eigentlich müsste er längst tot sein

Der 31-Jährige Markus Hänni aus Toffen BE leidet wie seine beiden Brüder an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Cystische Fibrose. Er könnte jederzeit ersticken. Er sagt: «Ich weiß, dass meine Uhr schneller tickt, mein Leben ist heute. Es ist erst wenige Monate her, dass sich Hänni fragte, warum er sein Schicksal eigentlich auf sich nimmt. Die Kraft war ihm verloren gegangen. «Meine Gedanken sehnten sich nach ewiger Stille, ich habe in der Bibel nach Ausreden gesucht, die es einem Menschen in Schwierigkeiten erlauben würden, dem Leben ein Ende zu setzen.»
Wie durch ein Wunder wachte Hänni jedoch wieder auf. Tags darauf setzte er sich an den Flügel der Tiefenau-Klinik in Bern und spielte. «Ich spürte, wie gut mir das tat. Ich beschloss, wieder zu kämpfen. Für das Leben und die Liebe.»

Seit zwei Jahren ist Markus Hänni mit der Pflegefachfrau Barbara zusammen. Im November haben sich die beiden verlobt. Er strahlt, wenn er darüber spricht. Woher nimmt er die neue Kraft? «Ich glaube an Gott und ein Leben nach dem Tod.» Ohne den Glauben könne er niemals so positiv in die Zukunft schauen.

Hänni bezieht IV, macht bei der protestantischen Glaubensgemeinschaft ICF ein Volontariat als Künstlerischer Leiter, schreibt Musicals und Theaterstücke und ist als Schauspieler tätig. Er hat auch ein Buch über sein Leben geschrieben.

Mitleid zu erwecken sei das Letzte, was er beabsichtigt. «Mein Buch soll helfen, die Betroffenen in die Gesellschaft zu integrieren, anstatt sie zur Schau zu stellen.

Die Idee entstand in der Phase psychischer Instabilität. «Ich habe mir die Probleme aus dem Leib geschrieben», bilanziert Hänni. Es gibt so viel Schönes. Heute habe er ein erfülltes Leben. «Gott ist ein Freund und hilft, wenn es mir schlecht geht.»

Auf die Frage, ob er mit Gott auch über den Tod rede, antwortet er ohne Umschweife: «Ich bin sicher, dass ich nach meinem Tod in seiner Hand sein werde.» Angst davor hat er nie gehabt. «Ich habe Barbara versprochen, dass ich noch ein paar Jahre anhänge.»

Die Ärzte sagten ihm, dass er mit konsequenter Therapie noch viele glückliche Jahre erleben könne – sofern keine Komplikationen auftreten.

In der Schweiz leiden rund 1000 Menschen an Cystischer Fibrose (CF). Die Krankheit führt dazu, dass lebenswichtige Organe von Schleim verstopft sind. Die unheilbare Stoffwechselerkrankung, auch Mukoviszidose genannt, entsteht durch einen Fehler im Erbgut.

Zum Interview im Hof mit Himmel

mehr Informationen

http://markushaenni.wordpress.com/

http://www.facebook.com/pages/Eigentlich-m%C3%BCsste-ich-l%C3%A4ngst-tot-sein/237124229714285

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