Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

Lügen über Deutschland

Gegen Falschinformationen von Schleppern geht die deutsche Regierung mit einer neuen Website vor.

Sie hat die Internetseite #RumoursAboutGermany aufgeschaltet, um Gerüchte über die Aufnahme von Flüchtlingen zu widerlegen. So werden unter anderem die sieben häufigsten Lügen entlarvt, die Migranten von Schleppern zu hören bekommen:

  • «Das Flüchtlingsboot ist riesig, hat sogar einen Pool und ein Kino.»
  • «Deutschland hat 800’000 Plätze alleine für afghanische Flüchtlinge reserviert
  • «Wir haben 25 Jahre Erfahrung, und dein Transport nach Europa ist 100-prozentig legal und durchführbar.»
  • «Grosse deutsche Unternehmen brauchen ständig neue Arbeitskräfte. Deshalb nimmt Deutschland täglich 5000 Flüchtlinge auf.»
  • «Jeder Flüchtling erhält ein Willkommensgeld von 2000 Euro.»
  • «Deutschland schenkt jedem Flüchtling ein Haus
  • «Wenn es dir in Deutschland nicht gefällt, geben Sie dir einfach ein Visum für Kanada.»

Die Aufklärung erfolgt in den Sprachen Arabisch, Französisch und Englisch. Es gebe keine Kontingente Lügen über Deutschland weiterlesen

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Was Afrika wirklich braucht

Über Afrika kursieren gefährliche Halbwahrheiten. Sie lauten: Um Migrationsursachen zu bekämpfen, müsse Europa mehr Entwicklungshilfe investieren, seine Zoll- und Exportpolitik ändern, und drittens sei der Klimawandel schuld am Elend vieler afrikanischer Bauern.

Was Afrika wirklich braucht, muss aus Afrika selbst kommen: Regierungen, die sich als Anwälte ihrer Bürger verstehen und Bürger, die auf Institutionen und Recht vertrauen können.

Afrikas Bevölkerung wächst deutlich schneller als seine Wirtschaft, und solange dies so bleibt, werden immer mehr Menschen auswandern wollen. Und wie lange wird Was Afrika wirklich braucht weiterlesen

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Deutschland hat sich verändert

Vor zwei Jahren ließ die Bundesregierung – unter Führung von Angela Merkel – täglich Tausende Flüchtlinge einreisen, viele von ihnen unregistriert.

Zwei Jahre später lässt sich feststellen: Das Abendland ist (noch) nicht untergegangen, die Scharia nicht eingeführt und Deutschland nicht abgeschafft worden. Dafür sprudeln die Steuereinnahmen und die Arbeitslosigkeit ist auf einem derart niedrigen Stand, dass manch einer von Vollbeschäftigung redet. Alles paletti also.

Drei Stichworte dazu.

Erstens: Die Integration der Flüchtlinge wird lange dauern und viel Geld kosten. Nur etwa zehn Prozent haben einen Hochschulabschluss, vierzig Prozent zwar Arbeitserfahrung, aber keine Berufsausbildung, knapp sechzig Prozent keinen Schulabschluss. Über ein zweites Wirtschaftswunder orakelt keiner mehr, die optimistischen Prognosen Deutschland hat sich verändert weiterlesen

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Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge

Sie verlieren sich im Gefühlsstrudel – und überschreiten manchmal die eigenen Grenzen und die der anderen. «Weil es ohne mich nicht geht. Sie sind wie eine Familie für mich.» Doch was sind die Helfer für die Flüchtlinge?

«Wenn man mit Flüchtlingen arbeitet, ist das Herz offen, auch wenn man weiss, dass man Distanz wahren sollte.» sagt Fabiola Bloch, Präsidentin des gemeinnützigen Vereins «Basel hilft mit» Wir dürfen sie nicht von uns abhängig machen! Also nicht Tag und Nacht verfügbar sein, ihnen alles abnehmen und sich dann ausgenutzt fühlen. Man müsse sich seiner Rolle als Helfende bewusst sein und sich distanzieren, um nicht Gefahr zu laufen, auszubrennen und sich zu verrennen. «Aber dazu ist man irgendwann nicht mehr in der Lage, wenn man sich zu gut dabei fühlt, gebraucht zu werden. Es ist wie eine Droge.»  Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge weiterlesen

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Flüchtlinge als Arbeitskräfte

Mercedes-Chef Dieter Zetsche glaubt an ein „neues Wirtschaftswunder“. Politik und Wirtschaft sehen offiziell „große Chancen“. Aber ist das die Realität? Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger behauptet: „Flüchtlinge als Lehrlinge und Arbeitskräfte bringen nichts.

Erding – Rudolf Waxenberger, Bauunternehmer aus Erding und Kreishandwerksmeister, hat die Nase voll: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder Flüchtlinge als Arbeitskräfte weiterlesen

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Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von „ZDF heute“, auf Ihrer Facebookseite fand ich am 15. Mai 2017 diese Nachricht:

„Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden 700.000 Palästinenser vertrieben.“

Da Sie als öffentlich-rechtliche Anstalt gewiss niemals Fake News verbreiten würden, möchte ich Sie fragen, woher Sie die Information haben?

Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen. Sie wollten nicht zu einem Kollateralschaden des arabischen Holocausts werden.

In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.

Im Zuge des bis heute Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“ weiterlesen

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5-mal mehr Christen als Muslime helfen den Flüchtlingen

Eine Studie untersuchte die Rolle der Religion für die Flüchtlingshilfe. Sie kommt zu Schluss: Muslime leisten mehr Flüchtlingshilfe als Christen. Doch alles ist verwirrend und umkehert, wenn man das in absoluten Zahlen rechnet.

Die Bertelsmann-Stiftung hat 5-mal mehr Christen als Muslime helfen den Flüchtlingen weiterlesen

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Illegale Migranten kosten Geld und zahlen keine Steuern

Das Ergebnis einer Studie des wissenschaftlichen Direktors des Zentrums für Migrationsforschung Steven Camarota zeigt auf:

Der Bau der Mauer an der US-mexikanischen Grenze könnte den Vereinigten Staaten helfen, innerhalb von zehn Jahren rund 64 Milliarden US-Dollar zu sparen.

Nach Einschätzungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften kostet jeder illegale Migrant, einschließlich der Ausgaben für die Kinder, 94.391 US-Dollar. Etwa elf Millionen Einwanderer leben ohne gültiges Visum oder Green Card in den USA – also jeder 30. Mensch in den USA.

Anfang Februar wurde bekannt, dass Illegale Migranten kosten Geld und zahlen keine Steuern weiterlesen

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Proteste durch Muslimische Bruderschaft in Jordanien

Tausende jordanische Bürger beteiligten sich am Wochenende im ganzen Königreich an Kundgebungen gegen die Entscheidung der Regierung, neue Steuern auf eine Reihe von Gütern und Dienstleistungen zu verhängen. Die Demonstranten forderten den Rücktritt des Kabinetts.

Vor einigen Wochen hatte die Regierung in Amman neue Verkaufssteuern auf den Gebrauch von Internet und Mobiltelefone verhängt, auf Brot, Zigaretten sowie auf Benzin und Brennstoff für den Haushalt. Alleine in der Hauptstadt Amman beteiligten sich rund 1500 Personen nach dem wöchentlichen Gebet in der Husseini-Moschee im Stadtzentrum an den von der Muslimischen Bruderschaft organisierten Protestaktionen.

Die jordanische Wirtschaft leidet Proteste durch Muslimische Bruderschaft in Jordanien weiterlesen

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Warum tun wir uns all diese Leute an?

Sieben junge Flüchtlinge aus Syrien und Libyen haben in einer Berliner U-Bahn-Station versucht, einen Obdachlosen anzuzünden. Hätten nicht Passanten eingegriffen, der Mann hätte verbrennen können. Fast alle der Männer waren wegen Körperverletzungen polizeibekannt. Es ist, ein Verbrechen, das doppelt wütend macht, denn es verletzt neben dem Tötungsverbot noch eine andere fundamentale Erwartung: Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, also als Schutzsuchender, sollte diesen Schutz zu schätzen wissen, statt im Gegenteil andere zu bedrohen. Ansonsten könnten die Bürger der Aufnahmeländer sich zu fragen beginnen, warum sie eigentlich den Großmut aufbringen sollten, Leute willkommen zu heißen, die ihr Leben unsicherer machen.

Warum halsen wir uns Menschen auf, fragt Warum tun wir uns all diese Leute an? weiterlesen

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743 religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in Deutschland

Religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften geschehen bundesweit. Zu diesem Schluss kommt der zweite Lagebericht zu diesem Thema des deutschen Zweigs von Open Doors und weiteren Hilfsorganisationen. Auch in der Schweiz sind Asylsuchende betroffen.

Neu dokumentiert wurden dabei religiös motivierte Übergriffe auf 512 christliche sowie 10 jesidische Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften.

Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Ein Flüchtling 743 religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in Deutschland weiterlesen

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Flüchtlinge sind ein Symptom unserer Ignoranz

Als Gesellschaft und als Individuen werden wir unbewusst von unseren Prägungen bestimmt. Wie bei einem Eisberg wird von uns nur das wahrgenommen, das im Bewussten passiert, doch das Entscheidende läuft im Verborgenen ab. So erscheinen manche Handlungen oder Aussagen als irrational, haben aber ihre Ursachen. Wer das begreift, konzentriert sich nicht mehr auf die Symptome, sondern sucht nach den unbewussten Ursachen einer Reaktion.

Innerseelische Unausgeglichenheit führt dazu, dass man diese kompensieren will. Um unsere Flüchtlinge sind ein Symptom unserer Ignoranz weiterlesen

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Müssen wir Angst vor Überfremdung haben?

Ja natürlich … Wir müssen uns mal vorstellen. Die Kulturleistung in Europa ist die Folge einer Jahrhundertelangen Auseinandersetzung. Zwei Weltkriege haben wir gebraucht, um zu einer Sozialstaatlichkeit und zu einem vereinigten Europa zu finden. Und jetzt kommen Menschen aus einer ganz anderen Kultur. Aus völlig anderen Sozialverhältnisse. Wie soll das denn gehen, dass sie dass in kürzester Zeit entwickeln können, was über Jahrhunderte eine Auseinandersetzung gebraucht hat. Das ist Müssen wir Angst vor Überfremdung haben? weiterlesen

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Flüchtlinge wollen den Glauben wechseln

„Im Irak bedeutet Religion Gewalt und Krieg. Muslime kämpfen untereinander. Ich wollte damit abschließen“, sagt Ahmad, einer der vier, der in Waiern Kärnten vom Islam zum Christentum konvertiert ist. Seiner Familie hat er es nicht erzählt. Sie lebt noch im Irak: „Ich habe Angst, dass mein Vater nicht mehr mit mir spricht, wenn ich ihm sage, dass ich jetzt Christ bin.“

Der Syrer Orhan und sein Bruder Akeed haben ihrer Mutter den Glaubenswandel gebeichtet: „Sie hat gesagt, das ist Flüchtlinge wollen den Glauben wechseln weiterlesen

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