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Suizidwillige brauchen nicht den Giftbecher

Jeder Mensch, der sich das Leben nehmen will, ist in einer seelischen Notlage, sagt Alterspsychiater Raimund Klesse in der BAZ. Er leidet unter Ängsten oder signalisiert, dass er unter den gegebenen Umständen nicht mehr weiterleben will.

Es geht darum, Wege zu finden, die Umstände zu verbessern – egal, ob es um eine Krankheit oder um seelische Schmerzen geht. Über neunzig Prozent der Menschen, die einen Suizidversuch gemacht haben, machen keinen zweiten. Suizidwillige brauchen Menschen, die ihnen im Leben beistehen – nicht solche, die ihnen den Giftbecher reichen.

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Christlicher Glaube und Demenz

Die Sorge nach geistigem Abbau ist bei allen berechtigt, und es gibt etliche Ratgeber für Gegenmaßnahmen.

Ein amerikanischer Mediziner hat wissenschaftlich herausgefunden, dass katholische Nonnen der Statistik nach trotz üblichem Gehirn-Abbau im sehr hohen Alter trotzdem keine geistige Demenz zeigten. Ihr christliches Leben hatte dafür gesorgt, dass sogar Wiederaufbau-Prozesse des Gehirns möglich waren! (Brigitte, Ildiko von Kürthy Heft, 3/2018 S. 174).

Und Prof. Gerald Hüther als Neurobiologe schreibt dazu in seinem Buch „Raus aus der Demenz-Falle“: Die Nonnen lebten in einer Welt, die ihnen drei Grundvoraussetzungen für Gesunderhaltung bot: Verstehbarkeit, Gestaltbarkeit, Sinnhaftigkeit. Christlicher Glaube und Demenz weiterlesen