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Juden, Christen und Muslime

Juden, Christen und Muslime – drei Wege und ihr Ziel              

Donnerstag, 14. März, 9.00 – 10.30 Uhr

Kirchgemeindehaus Im Berg 2, 8332 Russikon

Ökumenische Frauengruppe                           Ufbruch-Durchbruch

Hanspeter Obrist hat durch die Arbeit und Reisen im Nahen Osten einen intensiven Einblick in das Denken der drei Religionen erhalten und dabei spannende Entdeckungen gemacht.

Nach einer handwerklichen, theologischen und didaktischen Ausbildung arbeitete er während 10 Jahren in einem Hilfswerk für den Nahen Osten. Heute ist er Erwachsenenbildner in transkultureller Kommunikation.

Bekannt wurden er und seine Frau durch ihre Reise zu Fuss von Basel nach Jerusalem.

Während dem Referat werden Ihre Kinder liebevoll betreut.

Das Team von der ökumenischen Frauengruppe lädt alle herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein.

Hoffnung wächst unter den somalischen Christen

Das Leben für somalische Christen ist äußerst schwierig. Islamisten und auch die eigene Familie hetzen jeden, der es wagt, den Islam zu verlassen und Jesus Christus nachzufolgen.

Obschon sich die Christen des Landes nur im Geheimen treffen können, gab es zuletzt positive Entwicklungen. Viele Somalis haben von Jesus gehört, ihn angenommen und sich taufen lassen. Ein Christ erklärt, dass er zusammen mit anderen seit zwei Jahren Jüngerschaftsschulungen durchführt. «Dank dieses Trainings stehen die Leute jetzt fest im Glauben.»

Die Teilnehmer hätten gelernt, das Hoffnung wächst unter den somalischen Christen weiterlesen

Zunehmende Gewalt gegen Christen in Indien

Mindestens 29 gewaltsame Angriffe gegen Christen zählt die Menschenrechtsorganisation „ADF International“ allein im Januar. Körperliche wie verbale Gewalt bis hin zu willkürlichen Verhaftungen von Christen seien an der Tagesordnung.

ADF zufolge würden Gläubige immer wieder von Schlägertrupps überfallen, während sie sich zum Gebet versammelt hätten. Dabei machten die Täter auch vor Frauen und Kindern nicht Halt. Verbale Beschimpfungen und Beleidigungen seien an der Tagesordnung. Die indische Polizei decke nicht nur die Täter, oft gehörten Polizeibeamte sogar zu den Unterdrückern. Beispielsweise dann, wenn Christen unter dem Vorwand fadenscheiniger Anschuldigungen verhaftet würden.  Zunehmende Gewalt gegen Christen in Indien weiterlesen

Immer mehr iranische Christen werden verfolgt

Die Verfolgung von Christen im Iran hat 2018 ein neues Ausmaß erreicht wie aus einem ausführlichen Bericht hervorgeht, der gemeinsam von Open Doors, Middle East Concern, Article 18 und Christian Solidarity Worldwide veröffentlicht wurde.

von Majid Rafizadeh, iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, auf audiatur, hier gekürzte Version

„Ende 2018 kam es zu einer beispiellosen Welle von Razzien auf private Hausgemeindenversammlungen, was zu einer grossen Zahl von Verhaftungen führte. Viele Christen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt oder erhielten vom Berufungsgericht bestätigte Urteile“, heißt es im Bericht.

Trotz solcher ungeheuren Schikanen und Angriffen auf Christen, die in Immer mehr iranische Christen werden verfolgt weiterlesen

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Der weltweite Gebetstag ist am 11. November 2018. In der Schweiz ist der «Sonntag der verfolgten Kirche» jeweils am 2. und 3. Sonntag des Monats November statt:  So. 11. und 18. Nov. 2018

Christen in über 100 Ländern werden sich am 11. November am „Gebetstag für verfolgte Christen“ beteiligen. Betroffen sind mehr als 100 Millionen Christen in aller Welt, vor allem in islamischen und kommunistischen Staaten. Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen weiterlesen

Terror am Nil

Am Freitag hatten Attentäter einen Bus mit koptischen Christen angegriffen, die in der Provinz Al-Minja auf dem Weg zum Kloster des Heiligen Samuel waren. Sieben Menschen starben, 19 Pilger wurden nach Angaben eines Sprechers der koptischen Kirche verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich.

Die kleinen Särge von Kindern und Plakate mit Bildern von verstümmelten Mädchen im Spital heizten die aggressive Stimmung bei der Beisetzung an. Zu Tausenden warfen die Beerdigungs-Demonstranten der Kairoer Obrigkeit vor, mit den Terroristen insgeheim unter einer Decke zu stecken. Das Beileid von Staatsoberhaupt Abdel Fattah al-Sissi sei nur ein Lippenbekenntnis.

So wurde den Wallfahrern der erbetene Polizeischutz ausgeschlagen, obwohl Terror am Nil weiterlesen

Christlicher Glaube im Iran

Das Unheil begann 1979 durch die islamische Revolution. Umgehend wurden westliche Christen aus dem Land geworfen, die seit 1830 vor Ort waren. «Jeder dachte, dass die Kirchen geschlossen werden und die kleinen christlichen Gemeinschaften aussterben», sagt Shadi Fatehi vom «PARS Theological Center» in London.

«Damals lebten im Iran nur 350 Christen mit muslimischem Hintergrund.» Doch heute, 40 Jahre später, leben dort zwischen 800’000 bis drei Millionen Christen mit muslimischem Hintergrund.

«Immer mehr Menschen fragen mich, weshalb so viele zum Glauben kommen und wie sie die Frohe Botschaft erfahren.» Darauf gibt es mehrere Antworten: Durch Christlicher Glaube im Iran weiterlesen

Aufbruch in der arabischen Welt

«In der gesamten arabischen Welt kommen Muslime auf uns arabische Christen zu und wollen wissen, was es mit unserem Glauben auf sich hat. Das ist zum ersten Mal in der Geschichte in diesem Ausmaß so. Sie sehen den Unterschied in unserem Leben und fragen uns offen, wieso wir Christen so anders sind. So viele arabische Muslime wie nie zuvor beginnen ein Leben in der Nachfolge von Jesus.» Mit dieser Aussage eines arabischen Christen fasst Aufbruch in der arabischen Welt weiterlesen

Das ist wahrer Glaube

Die Medien in Israel sprechen gewöhnlich nicht über Jesus oder die Botschaft des Evangeliums. In einem Land, in dem 95% der Bevölkerung jüdisch oder muslimisch sind und weniger als 2% Christen sind, ist die Sprache der Christen der Öffentlichkeit nicht bekannt.

In der letzten Zeit passiert etwas Außergewöhnliches. Ein Pastor aus einem Dorf in der Nähe von Nazareth wurde von verschiedenen Medien eingeladen, seinen Glauben zu teilen. Seine Videos werden viral und Menschen aus verschiedenen religiösen Hintergründen teilen sie online. Was ist passiert?

Michael und Lubna sind seit mehr als dreißig Jahren demütige und treue Jesusnachfolger. Während der ersten neun Jahre ihrer Ehe hatten sie keine Kinder, aber der Herr antwortete schließlich auf ihre Gebete und segnete sie mit einem Sohn. Als der 24-jährige Student vor einiger Zeit nach Hause kam, wurde er in eine hitzige Diskussion mit ein paar Leuten hineingezogen. Die Diskussion eskalierte zu einem Kampf, der mit dem Tod von Jonathan endete. Die Eltern mussten miterleben, wie ihr Sohn vor ihnen verblutete.

Bei der Beerdigung seines Sohnes, dankte Michael, der Vater, dem Herrn für seine Güte und für seinen vollkommenen Willen, obwohl er zugab, dass er nicht verstand, warum Gott dies zuließ. Das kurze Video seines Gebets wurde auf Facebook gepostet und von vielen Menschen geteilt, die vom Glauben dieses Mannes erstaunt waren. Das ist wahrer Glaube weiterlesen

Wir lassen uns nicht von einem Christen retten

«Ich erreichte ein Haus in Kollam, wo eine 17-köpfige Familie von den Fluten eingeschlossen war», erzählt Marion George (47) dem Fernsehsender CNN. Als er den Leuten seine Hilfe angeboten habe, sei er gefragt worden, ob sein Boot nicht ein «christliches Boot» sei. Ja, habe er bestätigt, er sei Christ. «Da wandte sich die Leute ab und weigerten sich, sich von mir helfen zu lassen.»

Selbst in den verheerenden Monsunfluten treten in Südindien religiöse Spannungen zutage. Das mussten einige der fast 3000 Fischer erfahren, die mit ihren Booten in die teils zehn Meter unter Wasser stehenden Kleinstädte und Dörfer fuhren, um Menschen in Not zu retten. Einige seien voller Erleichterung empfangen worden – andere aber wurden schnöde abgewiesen.

Als Marion George einige Stunden später zurückkehrte, Wir lassen uns nicht von einem Christen retten weiterlesen

Schlüssel im Bauch des Fischs

Immer wieder wurde die Christin Ebele von ihrem Mann, einem überzeugten Muslim, brutal geschlagen, doch Ebele besuchte weiterhin ihre Gemeinde. Ohne ihr Wissen schloss ihr Mann sie aus dem Haus aus. Doch Gott schickte ihr den Schlüssel auf ungewöhnliche Weise zurück.

Ebele (Name aus Sicherheitsgründen geändert) aus Westafrika kam durch den Einsatz einer lebendigen Gemeinde in ihrer Heimatstadt zum Glauben an Jesus. Ihrem Mann, einem überzeugten Muslim, passte das überhaupt nicht. Immer wieder schlug er sie brutal zusammen, damit sie zum Islam zurückkehrte. Doch sie ließ sich nicht kleinkriegen.

Dann wurde in der Gemeinde eine einwöchige Konferenz veranstaltet. Ebeles größter Wunsch war es, Schlüssel im Bauch des Fischs weiterlesen

Farce Christen

«Ein Drittel der Weltbevölkerung bezeichnet sich selbst als ‚Christen‘, aber ein bedeutender Anteil von ihnen fehlt in den Kirchen… Etwas muss sich ändern!», so fordert es die Lausanner Bewegung in einer Erklärung der Globalen Beratung 2018, die in Rom stattfand.

«Etwas ist völlig falsch gelaufen», heißt es gleich in der Einführung der Erklärung. «Ein Drittel der Weltbevölkerung bezeichnet sich selbst als ‚Christen‘, aber ein bedeutender Anteil von ihnen fehlt in unseren Gemeinden. Viele andere sind anwesend, aber sie verpassen die Freude, Christus wirklich zu kennen und ihm zu folgen.

Das «nominale Christentum habe Farce Christen weiterlesen

Türkische Christen unter Verdacht

Obwohl Christen in der Türkei weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung ausmachen, stellen Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine regierende Partei Gerechtigkeit und Versöhnung (Adalet ve Kalkınma Partisi, AKP) sie als eine ernste Bedrohung für die Stabilität der Nation dar.

Infolge von Erdogans dschihadistischer Rhetorik, in der christliche türkische Bürger oft stereotyp als Menschen dargestellt werden, die keine echten Türken, sondern westliche Handlanger und Kollaborateure seien, tendieren viele Türken offenbar zu einer „eliminatorisch, antichristlichen Mentalität“.

Da war es kein Wunder, dass kürzlich Türkische Christen unter Verdacht weiterlesen

Falschinformationen über die Kirchengeschichte

Christen schämen sich für ihre Geschichte – ohne die Fakten zu kennen. Diese Ansicht vertritt der Chefarzt und Bestsellerautor Manfred Lütz (Köln) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Lütz ist Autor des Buches „Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums“, das er in Zusammenarbeit mit dem katholischen Kirchenhistoriker Prof. Arnold Angenendt verfasste. Darin stellt er Falschinformationen über Ketzerverfolgungen, Kreuzzüge und Hexenverbrennungen richtig.

Viele Christen glaubten an „Fake News“ (Falschmeldungen), die Falschinformationen über die Kirchengeschichte weiterlesen