Simeon prophezeit über Jesus – Gott bestätigt seine Wege

Nach 33 Tagen (26. Januar) gingen Maria und Josef mit Jesus gemäß den Anweisungen in 3. Mose 12 in den Tempel in Jerusalem. Simeon ein vom Heiligen Geist erfüllter Mann kam auf das jüdische Ehepaar zu, als er das Kind sah und sagte: „Herr, du hast dein Wort gehalten, jetzt kann ich in Frieden sterben. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Du hast uns Rettung gebracht, die ganze Welt wird es erfahren. Dein Licht erleuchtet alle Völker, und deinem Volk Israel bringt es Größe und Herrlichkeit“ (Lk. 2,29-32).

Diese Anweisungen nach 33 Tagen den Tempel aufzusuchen sind in 3. Mose 12 überlieferst: Vers Und sie soll daheim bleiben dreiunddreißig Tage im Blut ihrer Reinigung. Kein Heiliges soll sie anrühren und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung um sind.  6 Wenn die Tage ihrer Reinigung für den Sohn oder für die Tochter um sind, soll sie dem Priester ein einjähriges Schaf bringen zum Brandopfer und eine Taube oder Turteltaube zum Sündopfer vor die Tür der Stiftshütte. Der soll es opfern vor dem HERRN.

An diesem Tag war auch Hanna da, die nur 7 Jahren verheiratet war und nun als Witwe viel Zeit beim Tempel verbrachte. Sie hörte was Simeon sagte und erzählte allen von diesem Kind.

Maria und Josef hatten nun Bestätigungen über Jesus durch Elisabeth, die Hirten, Simeon und Hanna und dann noch durch die Weisen erhalten. Gott bestätigt, wenn er uns auf einen besonderen Weg schickt.

Hier ein Sandpainting über Simeon:

Siehe auch:

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