Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes?

Mohammeds Geburtstag ist im Jahr 2017 abends 30. November / 1. Dezember. Sunniten begehen den Feiertag am zwölften Tag des islamischen Monats Rabi‘ al-awwal, Schiiten am 17. Tag (Mittwoch 6. Dezember).

Vor rund 1450 Jahren wurde Mohammed Ibn Abd Allah Ibn Abd al-Muttalib Ibn Haschim Ibn Abd Manaf al-Quraschi geboren. Landläufig bekannt als Prophet Mohammed. Einige Muslime feiern diesen Tag im Kreis ihrer Familie und lesen Stellen aus dem Koran vor. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Feiertag.

Der Geburtstag Mohammeds ändert sich von Jahr zu Jahr, weil jener nach dem islamischen Kalender gefeiert wird. Diese Zeitrechnung beginnt mit Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes? weiterlesen

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Neue Position von Israel

Laut einem Bericht in der kuwaitischen Zeitung «Al-Jarida» hat eine ungenannte israelische Quelle berichtet, dass der syrische Präsident Bashar Assad während seiner letztwöchigen Visite in Russland Präsident Vladimir Putin eine Botschaft für Premier Benjamin Netanyahu übergeben hat. Demnach sei Damaskus im Rahmen einer umfassenden Regelung zwischen den beiden Staaten einverstanden mit einer entmilitarisierten Zone von bis zu 40 Kilometern von der Waffenstillstandslinie auf dem Golan. Bedingung sei allerdings, dass Israel nicht auf eine Entfernung von Assads Regime von der Macht hinarbeite. Gemäß dem Bericht Neue Position von Israel weiterlesen

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Glauben hat eine Schlüsselfunktion in der Gesellschaft

Der französische Gesellschaftskritiker Michel Houellebecq hat eine dezidierte Meinung was die Integration von Muslimen in Europa betrifft: «Wenn der Katholizismus Staatsreligion wäre, würde die Integration der Muslime sehr viel besser funktionieren.» Mit einem zweiten Platz als respektierte Minderheit in einem erklärt katholischen Staat würden sich Muslime leichter zurechtfinden. Denn Muslime kämen nicht mit der säkularen Gesellschaft und dem laizistischen Staat klar, deren Religionsfreiheit sie als Instrument der Religionsbekämpfung begreifen. Im Koran fänden die Muslime keine Anleitung für den Umgang damit.

Für Houellebecq ist eine tiefe persönliche Überzeugung, ein wahrer Glaube, sehr viel mächtiger in seiner Wirkung auf den Geist als eine Ideologie. Glauben hat eine Schlüsselfunktion in der Gesellschaft weiterlesen

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Tote wegen Ahmadi Muslimen

Seit dem 8. November versuchen etwa 1500 Mitglieder der pakistanischen Bewegung Tehreek-e-Labaik mit den Blockaden der wichtigsten Straßen von Islamabad, die Amtsenthebung von Justizminister Zahid Hamid zu erreichen. Sie werfen ihm Gotteslästerung vor.

Im September war ein Formular, das Kandidaten für eine Parlamentswahl unterschreiben müssen, überarbeitet worden. Ein Glaubensbekenntnis zu Mohammed war in dem Papier leicht abgeschwächt worden, zu sehr allerdings für die einflussreichen islamistischen Hardliner in Pakistan.

Der Zorn der Islamisten hatte sich an dem Ersatz des Wortes „Eid“ durch „Erklärung“ entzündet. Darin sehen sie eine Unterminierung der Rolle des Islam in Pakistan. Der neue Wortlaut, der den Schwur auch für Nicht-Muslime möglich machen soll, wird von Extremisten als Beleidigung für den Islam aufgefasst.

Nach ihrer Meinung wurde der Eid zugunsten einer umstrittenen religiösen Minderheit – der Ahmadi – abgeändert. Ahmadis sind eine islamische Sondergemeinschaft, die in Pakistan (auch Saudia-Arabien) nicht als Muslime anerkannt werden. (In Europa vertreten sie oft den Islam). Die Änderung der Eidesformel war schnell wieder zurückgezogen worden. Das stoppte die Demonstranten allerdings nicht. Tote wegen Ahmadi Muslimen weiterlesen

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Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken

NZZ Feuilletonchef René Scheu schrieb: Sie  setzen durch einen Kulturrelativismus das Erbe von Vernunft und Aufklärung wider Willen aufs Spiel.

Der St. Galler Philosophieprofessor Dieter Thomä widersprach, in der er Scheus Kritik an den «Progressiven» zurückweist. Er bedenke nicht, dass auch die Aufklärer auf ihre Weise progressiv dachten.

Was heisst Aufklärung? Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken weiterlesen

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Der barmherzige Vater

Der barmherzige Vater Inspirierende Gedanken zur  biblischen Geschichte vom barmherzigen Vater und seinen beiden Söhnen

(German Edition) (German) Paperback – November 17, 2017

Das Buch inspiriert eine neue Tiefe der Geschichte vom „verlorenen Sohn“ zu entdecken, weil der Vater  und die ursprünglichen Zuhörer mit in den Fokus rücken.

 

Inhalt 
Der barmherzige Vater
Inspirierende Gedanken zur biblischen Geschichte
vom barmherzigen Vater und seinen beiden Söhnen
(Lukas 15,11-32).
1. Vater für tot erklärt (Lukas 15,11-12) Seite 5 Der barmherzige Vater weiterlesen

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Kirchen ohne Pfarrer

In der Anglikanischen Kirche von Neuseeland wird das Konzept «Local Shared Ministry» angewendet. Das heisst, dass die Dienste und Ämter in einer Kirchgemeinde zwischen angestellten und freiwilligen, aber offiziell eingesetzten Mitarbeitenden verteilt werden. Dahinter steckt die Idee des «Allgemeinen Priestertums aller Gläubigen». In der Anglikanischen Kirche von Neuseeland hat das Konzept ermöglicht, dass viele arme Landgemeinden, die weder einen Priester fanden noch einen bezahlen können, wieder zum Blühen gekommen sind.

Ralph Kunz, Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich erklärt, dass das Erfolgsgeheimnis der neu florierenden Gemeinden in Neuseeland darin liege, dass Kirchen ohne Pfarrer weiterlesen

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Mohammed im göttlichen Status

Mehr als 3.000 muslimische Demonstranten haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut die Hinrichtung der Katholikin Asia Bibi (Multan) gefordert.

Was sie angeblich gesagt haben soll, ist keine Aussage über Gott sondern über Mohammed. Da es als Gotteslästerung bezeichnet wird, erreicht Mohammed göttlichen Status.

Sie war 2010 wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt worden, weil die Mutter von fünf Kindern als „Ungläubige“ durch Berührung eines Gefäßes das Wasser für muslimische Feldarbeiterinnen unrein gemacht haben soll. Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein. Nach Aussage der Frauen soll Asia Bibi dann behauptet haben, dass Jesus Christus und nicht Mohammed der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.

Seit Mohammed im göttlichen Status weiterlesen

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Bald islamische Republik in Europa?

Um eine Bürgerkrieg zu vermeiden, könnte man einen Teil Frankreichs den Muslimen schenken. Deshalb schlägt ein Professor die Teilung des Landes in zwei Staaten vor. Einen französischen und einen, nach Scharia-Gesetz regierten, für Muslime.

Niemals werde man in der Lage sein, die rund 30 Prozent Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt der französische Professor Christian de Moliner laut dem Magazin Caueur.fr vor, das Land zu teilen. Nach der Teilung gebe es einen Staat, der nach französischen Gesetzen regiert wird. Im muslimischen Neustaat leben all jene Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen.

Seit jeher sei die territoriale Trennung von zwei ethnischen Gruppen oder von zwei Gruppen, die nicht miteinander leben können, als Lösung eines Konflikts betrieben worden. Längst schon hätte sich eine islamische Parallelgesellschaft gebildet, von der mindestens 30 Prozent für die Einführung des islamischen Rechts seien. Jeder merke doch, dass Bald islamische Republik in Europa? weiterlesen

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China weist 1000 koreanische Pastoren aus

China hat rund 1000 südkoreanische Pastoren ausgewiesen und manche ihrer Kirchen geschlossen. Klare Gründe nannten die chinesischen Behörden nicht.

Die Zeitung «The Korean Herald» zitiert eine Quelle, die sagt, die chinesische Regierung glaube, dass südkoreanische Pastoren Nordkoreanern helfen, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Zudem wird die Aktion als vorausgehende Massnahme bei der Einführung neuer religiöser Regulationen betrachtet, die ab dem 1. Februar 2018 gelten sollen. Durch diese soll jeder «Extremismus ausradiert» werden.

Die kommunistische Führung des Landes will ausländische Einflüsse unterbinden, um China weist 1000 koreanische Pastoren aus weiterlesen

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Beauftragt zum Handeln

Wer nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Matthäus 25,29

Jesus hat manchmal einen ungewohnten Ansatz, die in uns manche Frage aufwerfen. Hätte jemand das Evangelium erfunden, hätte er sicher nicht solch schwierige Stellen eingebaut.

Der entscheidende Punkt: Der Mensch von dem Jesus hier spricht, handelt gegen sein Wissen. Er klagt an und bringt Ausreden, warum er aus lauter Angst vor Fehlern untätig war. Sein Vertrauen in Gott ist total zerstört.

Jesus erzählt, dass es mit dem Reich Gottes so sei, wie Beauftragt zum Handeln weiterlesen

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Sigd-Fest der äthiopische Juden

Sigd ist ein Feiertag der äthiopischen jüdischen Gemeinde, bekannt als „Beta Israel“. Der Name des Feiertages leitet sich aus dem hebräischen Wort für Niederwerfung „sgida“ ab.

Das Fest wird am 29. des jüdischen Monats Cheschwan gefeiert. Das ist 50 Tage nach Jom Kippur (ähnlich dem Feiertag von Shavuot, der 50 Tage nach Pessach gefeiert wird). Sigd markiert die Erneuerung des Bundes  zwischen dem jüdischen Volk, Gott und seiner Thora.  An Sigd beten die äthiopischen Juden zu Gott und bitten darum, sie nach Zion zurückzubringen.

Die äthiopische Gemeinschaft macht – zusätzlich zur individuellen Selbstuntersuchung während Jom Kippurs – eine gemeinschaftliche Prüfung, um würdig zu sein, aus dem Exil nach Jerusalem zurückzukehren.

Sünden der Gemeindemitglieder werden während Jom Kippurs und den folgenden 50 Tagen vergeben. Sigd-Fest der äthiopische Juden weiterlesen

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