Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker

Die Evolution gilt als bewiesene Tatsache. Zweifel daran werden auf mangelnde Bildung oder auf Bindung an Glaubensinhalte zurückgeführt. Christlicher Glaube muss sich heute mit der Evolution arrangieren, sonst gilt er als rückständig und fundamentalistisch. In der Wissenschaft ist die Evolutionstheorie unumstritten.

Dr. Günter Bechly ist Paläontologe und hat in Tübingen über die Stammesgeschichte der Libellen promoviert. Seit 1999 war er Kurator für Bernstein und Insekten am Naturkundemuseum Stuttgart, acht fossile Insektenarten sind nach ihm benannt. Im Darwin-Jahr 2009 war er Projektleiter für die Sonderausstellung »Evolution – Der Fluss des Lebens«.

Die Lehre Darwins wiegt schwerer als sämtliche Kritik von Kreationisten und Intelligent-Design-Anhängern: So lautete die Botschaft einer Waage in dieser Ausstellung – auf der einen Seite Darwins »Über die Entstehung der Arten«, auf der anderen Seite Bücher von Kritikern mit ihren vermeintlich dünnen Argumenten. Bechly selbst hatte diese Idee, er bestellte die Bücher für die Umsetzung. Und schaute aus Neugier hinein. Er wunderte sich: Keine hanebüchenen, religiös verbrämten und pseudowissenschaftlichen Argumente, sondern berechtigte Anfragen und hohe fachliche Qualität. Nicht fundamentalistische Eiferer wetterten da Vom atheistischen Wissenschaftler zum Evolutionskritiker weiterlesen

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Sukkot – Das Laubhüttenfest

Als letztes der drei Wallfahrtsfeste (2. Mose 23,14-17) feiert Israel Sukkot, das Fest der Laubhütten (Beginn 2017: Mittwoch-Abend 4. Oktober. Nach 3. Mose 23,33 ff. wird es acht Tage lang gefeiert. Sukkot beginnt am 15.Tag des siebten Monats Tischri, nur fünf Tage nach dem Jom Kippur, und endet mit dem Schlussfest am achten Tag, dem Schemini Azeret. Sukkot ist ein Erinnerungsfest an die Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten, an die erste Wohnung in Freiheit und die Versorgung durch Gott während der Wüstenwanderung. Wie Passah und Schawuot ist es auch ein Erntedankfest. Die Wein- und Olivenernte ist eingebracht. Die Arbeit auf der Tenne und in der Kelter ist beendet. Die Bußtage sind vorbei. Was jetzt bleibt, ist die große Freude des Dankes gegenüber GottSukkot – Das Laubhüttenfest weiterlesen

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Ehe als Stiftung Gottes

Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz beschließt bei seiner Herbstsitzung in Bad Blankenburg am 28. September 2017 eine Stellungnahme zu Ehe und Homosexualität. In drei »Kernpunkten« äußert sich der Hauptvorstand unter biblischen Gesichtspunkten zur Ehe, zur Homosexualität und zum Umgang mit Vertretern anderer Überzeugungen.

Ehe als gute Stiftung Gottes

Die Deutsche Evangelische Allianz beschließt Leitgedanken zu Ehe und Homosexualität.

Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich Ehe als Stiftung Gottes weiterlesen

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Tag der Deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee

Der 3. Oktober ist als Tag der Deutschen Einheit ein gesetzlicher Feiertag. Als deutscher Nationalfeiertag, übrigens der einzige Feiertag nach Bundesrecht, erinnert dieses Datum seit dem Jahr 1990 an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland“.

Am 3. Oktober 1990 um null Uhr hörte die DDR als souveräner Staat auf zu existieren und trat der Bundesrepublik Deutschland bei.

Im Sommer 1990 spitzte sich die Lage in der DDR zu, die Regierung drohte Tag der Deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee weiterlesen

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Jom Kippur – Der Versöhnungstag

Wie alle Tage im jüdischen Kalender beginnt der Versöhnungstag am Vorabend des eigentlichen Feiertages, des 10. Tischri (2017: 30.September). Er bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat.  Jom Kippur – Der Versöhnungstag weiterlesen

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Das muslimische Aschura-Fest

10. Muharram  / 2017: 30.September

Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem Aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht, wie im Ramadan, nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem Das muslimische Aschura-Fest weiterlesen

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Missbrauchtes Vertrauen in Israel

Der palästinensische Namir Mahmoud, 37, der am Dienstagmorgen 26.9.2017 außerhalb der Westbanksiedlung Har Adar drei Israeli erschossen hatte, stammte aus dem benachbarten palästinensischen Dorf Bet Sourik und war Vater von vier Kindern. Diesen hatte seine Gattin nach Angaben des Shabak-Geheimdiensts vor ihrer kürzlichen Flucht nach Jordanien zurückgelassen.

In einer Botschaft ersuchte Mahmoud seine Frau um Vergebung. Er wisse, fügte er hinzu, um die Schwere der Taten, die er zu begehen beabsichtigte. Er ersuchte seine Frau, sich um die Kinder zu kümmern. Mahmoud war in Besitz einer israelischen Arbeitsbewilligung und hatte zeitweise in Har Adar gearbeitet.

Am Dienstag wartete er Missbrauchtes Vertrauen in Israel weiterlesen

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Nach dem 23. September ist vor der Endzeit

Warum ist Jesus nicht, wie von vielen erwartet, am 23. September wieder auf die Erde gekommen?

Offensichtlich war die Kombination der unterschiedlichen Zeichen nicht richtig. Was nun nicht bedeutet, dass nicht etwas am Geschehen ist, doch nicht in der erwarteten Abfolge.  Hatten nicht beim ersten Kommen von Jesus die Leute auch andere Erwartungen? Jesus musste den Jüngern auf dem Weg zu Emmaus erklären, dass alles so in den Schriften vorausgesagt war, was gerade geschehen war.

Auch ohne Zeichen in den Sternen, sehen wir, dass sich unsere Welt auf dem Weg ist sich in den Zustand zu verändern, der in der Bibel als die letzte Zeit beschrieben wird. Doch die Intensität, wie sie in der Offenbarung beschrieben wird, haben wir noch nicht erreicht – könnte aber jederzeit aufbrechen.

Es scheint so, als hält irgendetwas den Countdown noch zurück.

Unterdessen gilt was in Maleachi 3,7 steht: Nach dem 23. September ist vor der Endzeit weiterlesen

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Paulus und Silas in Philippi

In einer Bibelstudiengruppe lesen wir die Apostelgeschichte. In Philippi haben wir einige interessante Entdeckungen gemacht.

Als Paulus und Silas ungerechtfertigt ins Gefängnis geworfen wurden, brauchten sie rund 6 Stunden Zeit, bis sie um Mitternacht begannen Gott zu loben. Ist ihnen die Gegenwart Gottes erschienen? Oder entschieden sie sich bewusst, einen Gegenpool zu setzen. Oder folgte eines aus dem anderen?

Auch David sagt in Psalm 103,2: „Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht was er dir Gutes getan hat.“ Auch David war es nicht zum Loben zumute, sondern er setzte einen bewussten Gegenpool.

Dann wurden die Ketten durch ein Erdbeben gesprengt. Das Geschehen erinnert an die Gefängnisbefreiungen in Apostelgeschichte 5 und 12. Einmal wurden Paulus und Silas in Philippi weiterlesen

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Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan

Immer wieder tauchen neue Endzeitspekulationen auf und verunsichern die Christen. Meist verändern sich diese Hypothesen jedoch schon nach kurzer Zeit und passen sich neuen Begebenheiten an. Durch die Jahrhunderte entstanden vier große Endzeittheorien unter den Christen. Wie es dazu kam:

Jesus versprach zu kommen
Jesus versprach seinen Jüngern, dass er auf diese Erde zurück kommt (Joh. 14,3; Apg. 1,11; Off. 22,12-13). Die Bibel berichtet von verschiedenen Zeichen und Ereignissen, die der Wiederkunft Jesu vorausgehen werden. Dennoch ist unklar, wie alles genau geschehen wird. Immer wieder wurde versucht, die Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan weiterlesen

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Fasten des Gedalja – Taube Ohren führen in die Katastrophe

2017: Sonntag 24. September (= 4. Tischri 5778, da der 3. ein Schabbat ist)

Am 3. oder 4. Tischri erinnert das «Fasten des Gedalja» an die Ermordung des letzten jüdischen Statthalters unter Nebukadnezar. Nebukadnezar zerstörte Jerusalem am 9. Aw 586 v. Chr. und deportierte Juda nach Babylon.

Die Geschichte dieser folgenreichen Untat, die Fasten des Gedalja – Taube Ohren führen in die Katastrophe weiterlesen

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