Tu BeAv – eine israelische Version vom Valentinstag

Montag 7. August 2017

Tu BeAv ist in Israel ein Freudentag. Er gleicht etwas dem Valentinstag, an dem man sich Blumen schenkt. Die erste offizielle Erwähnung von Tu BeAv findet sich in der Mischna am Ende des zweiten Jahrhunderts. Es handelt sich um keinen traditionellen Feiertag, sondern um einen normalen Arbeitstag, auch wenn in der Nacht zu ihm viel gesungen und getanzt wird.

Wegen der freudigen Ereignisse, die an diesem Tag stattfanden, betrachteten die Gelehrten Israels den 15. Aw als einen der beiden Erfolg versprechendsten Tagen im jüdischen Kalender (der andere ist Jom Kippur – Talmud, Taanit 26b).

Trotzdem sind für den 15. Aw Tu BeAv – eine israelische Version vom Valentinstag weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Transfiguration – Fest der Verklärung von Jesus

2017: 6. August römisch-katholischen Kirche, anglikanische und altkatholische Kirche / 23. Juli armenische Kirche / 19. August Orthodoxe Kirche

Die Verklärung des Herrn (lateinisch Transfiguration) bezeichnet die Begegnung von Jesus mit Mose und Elia.

Jesus nimmt die Jünger Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führt sie auf einen nicht näher bezeichneten hohen Berg. Beim Evangelisten Lukas heißt es: „Er stieg mit ihnen hinauf, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß“ Lk 9,28–36. Im Markusevangelium steht darüber: „Seine Kleider wurden strahlend weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann“ Mk 9,2–9. Der Evangelist Matthäus schreibt: „Sein Antlitz strahlte wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht“ Mt 17,1–8.   Transfiguration – Fest der Verklärung von Jesus weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Janusz Korczak – Jedes Kind hat das Recht auf den heutigen Tag

„Korczak und die Kinder des Ghettos“ in Yad Vashem Jersualem Israel

Der jüdisch-polnische Kinderarzt, Pädagoge, Schriftsteller und Leiter des Warschauer Waisenhauses wurde vor 75 Jahren im KZ Treblinka ermordet, irgendwann nach dem 5. August 1942, auf den Tag genau weiß man das nicht. Korczak hatte seine Waisenkinder in die Gaskammer begleitet, obwohl er selbst mehr als einmal die Gelegenheit hatte, dem Tod zu entgehen. Obwohl er wusste, was ihn im KZ erwarten würde. Korczak stieg freiwillig in den Eisenbahnwagon nach Treblinka.

Korczak wollte „seine“ Kinder nicht alleine lassen. Janusz Korczak – Jedes Kind hat das Recht auf den heutigen Tag weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Fülle des Lebens nicht an die Ehe gebunden

Das Magazin pro schreibt: Jesus war Single. Das hat die ehemalige Pfarrerin Astrid Eichler, die sich auf der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg für einen unverkrampfteren Umgang mit Singles in christlichen Gemeinden einsetzt, erklärt.

Jeder Familienstand, ob verheiratet oder Single, hat seine Lust und seine Last. Schwarzweiß ist das Leben nie, sondern immer bunt“, sagt Astrid Eichler. Die ehemalige Pfarrerin und Autorin des Buches „Es muss was Anderes geben“ erzählte im Seminar „Leben als Single“ auf der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg auch von ihren persönlichen Erfahrungen.

Als klassischer Single mochte sie früher die Bibelstelle „Es ist nicht gut, wenn der Mensch allein sei“ (1. Moses 2,18a) gar nicht. Die Ehe sei eine geniale Idee Gottes. Aber das Alte Testament biete keinerlei Alternative an. Durch den Schöpfungsauftrag „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Moses 9,7) haben im Judentum nur der etwas gegolten, der viele Kinder hatte. Das habe den Frauen, die nicht gebaren, die Würde genommen. „Manchmal kann man denken, dass es heute in unseren christlichen Gemeinden immer noch genauso ist“, sagte Eichler. Fülle des Lebens nicht an die Ehe gebunden weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Papst ruft zum Kampf gegen Menschenhandel auf

Öffentlichkeit scheine sich an „moderne Form der Sklaverei“ so sehr gewöhnt zu haben, dass man Menschenhandel für etwas Normales halte, sagte Franziskus am Sonntag 30.7.2017.
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

1. August – Nationalfeiertag der Schweiz (Confoederatio Helvetica)

Die Gründung der modernen Schweiz geht auf das Jahr 1848 zurück. Vor dieser Zeit bestand die Schweiz aus einem lockeren Bündnis unabhängiger Kantone. Jeder Kanton war im Prinzip frei, das Bündnis jederzeit zu verlassen.

Der offizielle Ausdruck „Confoederatio Helvetica“ wurde nach der Schaffung des Bundesstaates 1848 eingeführt. Seit 1879 findet er sich auf Münzen. Die Abkürzung „CH“ hat sich seit dem internationalen Übereinkommen über die Zulassung von Kraftfahrzeugen 1909 als Kurzbezeichnung für die Schweiz und alles Schweizerische etabliert.  1. August – Nationalfeiertag der Schweiz (Confoederatio Helvetica) weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Nur noch 13 % Atheisten in Russland

Eine Untersuchung im Juni 2017des unabhängigen Lavada-Forschungszentrums zeigt, dass in Russland die Zahl der Atheisten und solcher, die sich als «absolut areligiös» bezeichnen, von 26 Prozent im Jahr 2014 auf 13 Prozent im Jahr 2017 zurückgegangen ist. 86 Prozent der russischen Bevölkerung bezeichnen sich aktuell als religiös, 44 Prozent davon als «ziemlich religiös», wobei diese Zahl Muslime und östliche Religionen einschließt. Die Orthodoxe Kirche bleibt bei weitem die wichtigste Religionsgemeinschaft in Russland.  mehr Informationen

Im Jahr 2005 sah das noch anders aus. Da Nur noch 13 % Atheisten in Russland weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Die Botschaft der Kirchenaustritte

Der zukunftsweisende Weg der Kirche könne nicht darin bestehen, ständig an den Strukturen, auch und gerade den sakramentalen Strukturen der Kirche „herumzumäkeln, die Botschaft des Evangeliums zu verdünnen und eine Light-Version von Jesus zu verkünden“. Dass das nicht helfe, widerlegten die noch zahlreicher austretenden evangelischen Christen, die eine Gemeinschaft verlassen, die fast alle Anpassungsforderungen erfüllt habe. Darauf wies der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer angesichts der jüngst bekannt gewordenen Kirchenaustrittszahlen hin. Diese Zahlen verdeutlichten eine seit Jahren fortschreitende Säkularisierung und Verweltlichung, einen Schwund an Kirchenbindung und letztlich einen Rückgang an Glaubenssubstanz, eine Verflüchtigung des Gottesbewusstseins.

Eine wirklich zukunftsweisende Reformation der Kirche erfordere das tägliche Bemühen um Heiligkeit, das tägliche Hören auf Gottes Wort und die Bereitschaft, bei sich selbst anzufangen.

In seiner Predigt vom 26.7.2017 in Mindelstetten sagte er: Die Botschaft der Kirchenaustritte weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Neue Endzeitereignisse 2017

Am 23. September 2017 wird es nach Berechnungen von Astrologen eine Konstellation der Gestirne geben, die nur alle 7000 Jahre einmal auftritt. Auch in der Bibel ist von «Zeichen am Himmel» die Rede.

Seit Längerem verursacht – vor allem in christlichen Kreisen in den USA – eine bemerkenswerte Sternenkonstellation im September 2017 einen regelrechte «Endzeit-Hype». Im Internet kursieren zahlreiche Videos, Vorträge und Ausarbeitungen, bei denen Neue Endzeitereignisse 2017 weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht (Evangelium) der Bibel ist, dass Gott der himmlische Vater uns seine rettende Hand in Jesus entgegenstreckt. Wer sie ergreift und sein Leben ihm anvertraut, zu dem kommt der Heilige Geist und verändert ihn Schritt für Schritt.

Ich bin von Gott geliebt, weil ich bin. Wenn ich mich entschließe ihn auch zu lieben, weil er ist, handelt er durch mich, ohne dass ich etwas dazu tun muss. Wenn ich ihm ausweiche oder er mir egal ist, drängt er sich mir nicht auf.

Viele Menschen leugnen Gott nicht, aber sie wollen ihn auch nicht und verpassen ihn.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Menschen wirklich helfen

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.

Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.

Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.

Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.

Ihr könnt den Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und können.

Abraham Lincoln (1809-1865)

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Das kann doch keine Sünde sein

Immer wieder hört man: „Ich habe völligen Frieden über eine Sache“ auch wenn die Bibel etwas ganz anderes aufzeigt. So wechseln gestandene Christen auf einmal den Ehepartner in der völligen Überzeugung, dass dies Gottes Wille sei. Es scheint so, dass „innerer Frieden“ und gesellschaftliche Prägung angibt, was heute als „Sünde“ definiert wird.

Der Fall der Ehebrecherin in Johannes 8,1-11 ist da interessant. Sie hat in völliger Übereinstimmung mit ihren Gefühlen gehandelt. Sie liebt diesen Mann und zieht ihn auch nicht ins Verfahren hinein. Sie bereut nichts. Sie bittet Jesus auch nicht, ihr gnädig zu sein und doch nennt Jesus es Sünde.

Sünde hat also nichts mit Gefühlen zu tun, sondern ist von Gott her als Zielverfehlung definiert. Dass Jesus sie nicht verurteilt, zeigt die Größe seiner Barmherzigkeit. Das „sündige nicht mehr“, zeigt an, dass der Wille zur Veränderung dazugehört. Das kann doch keine Sünde sein weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Heilige Sexualität

Auszug aus dem Buch Christopher (Christopher Yuan)

Beim Lesen der Bibel im Gefängnis war mir Jakobus 2,19 aufgefallen: „Auch die Dämonen glauben und zittern.“ Da erkannt ich, dass „glauben“ allein nicht ausreichte.

Je mehr ich in der Bibel nachforschte, desto mehr erkannt ich, dass meine Liebe zu Gott nicht von meinen Gefühlen oder Gedanken abhängig war. Gott kennen und Gott lieben hat beides mit Gehorsam zu tun. Zuvor hatte ich immer geglaubt, dass ich ein guter Mensch sei. Nun gut abgesehen davon , dass ich Drogen verkauft und konsumiert hatte. Als ich später Jesus Christus mein Leben anvertraut hatte, wurde mir bewusst, dass ich Drogen zu meinem Götzen gemacht hatte.

Ich hatte früher immer geglaubt, dass ich Sex ebenso brauchte wie Essen und Trinken. Gott würde doch nicht von mir verlangen, auf Sex zu verzichten. Genauso wenig, wie er von mir verlangen würde, dass Essen und Trinken aufzugeben – so dachte ich.

Die Realität allerdings sah so aus, dass Heilige Sexualität weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Inspiration und Infos aus aller Welt