Glauben an Jesus trotz Gegenwind

Jesus offenbart am jüdischen Licht- und Wunderfest (Chanukka / Tempelweihfest Johannes 10,22), dass er das Licht der Welt ist (Johannes 8,12 / 9,5). Als Antwort auf die dazwischenliegende Messias-Diskussion (Johannes 8,12-59) vollbringt er ein messianisches Wunder (Johannes 9,30 / 10,21).

Die Jünger sehen den Blindgeborenen und rätseln, wer wohl an seiner Blindheit schuld sein könnte. Die Rabbiner lehren, dass der Grund für die Geburt eines blinden Kindes in einer Sünde der Eltern oder des Kindes zu suchen sei. Doch wie kann jemand sündigen, bevor er geboren wurde? Nach rabbinischer Auffassung geschieht das, wenn Glauben an Jesus trotz Gegenwind weiterlesen

Zurück zu Jesus dem jüdischen Messias

Statements von Gebet für die Schweiz März 2019:

Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begann der Siegeszug des Evangeliums in alle Welt. Die messianischen Juden, allen voran der Apostel Paulus, gründeten im ganzen römischen Reich Ecclesias, Hausgemeinschaften der Jünger Jesu Christi.

Sr. Simone Buchs, Priorin des Klosters Heiligkreuz und Präsidentin der Vereinigung der höheren Ordensoberinnen der deutschsprachigen Schweiz sagt in ihrem Interview vom 1. März 2019 in der Aargauer Zeitung dazu: „Im vierten Jahrhundert hat der damalige Kaiser Konstantin die katholische Kirche anerkannt und sie zur Staatskirche gemacht. Von diesem Moment an lief es schief mit ihr; sie hat sich mit der Macht korrumpiert. Die Kirche jedoch, die Christus gestiftet hat, war und ist die Verbindung von Menschen, die miteinander Gott suchen, sein Wort verkünden, Gott loben und in der Nachfolge Jesu Christi sozial tätig sind. Das ist die eigentliche, geistige Kirche die Menschen erfüllt und sie zu Gott führt.

Wer den Willen Gottes tun will, braucht Jesus Chris­tus als den jüdischen Messias und den Heiligen Geist.

Sich auf die Anfänge zu besinnen gab dem Volk Israel auf seinem Weg mit Gott viel Sinn und Kraft.

Nur Eines sollen wir wünschen: den Plan Gottes erfüllt zu sehen und ihn zu unserem Gebet zu machen.

Dokfilm zu Missbrauch von Ordensfrauen sorgt für Erschütterung

Die Doksendung «Gottes missbrauchte Dienerinnen» des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte zu sexuellem Missbrauch von Ordensschwestern sorgt für Erschütterung.

Der Film von Eric Quintin und Marie-Pierre Raimbault am wurde am 28. Februar im Westschweizer Fernsehen RTS und 5. März auf Arte gezeigt. Am 17. März wird der Film im Schweizer Fernsehen SRF ausgestrahlt.

Die Präsidentin der Konferenz der Ordensmänner und -frauen in Frankreich (Corref), Veronique Margron, äusserte sich erschüttert über die mutmasslichen Missbrauchsfälle, um die es in der Reportage geht. Einige Ordensoberinnen hätten eine «Art Menschenhandel» mit ihren Schwestern betrieben. «Das ist unbegreiflich», sagte Magron dem Sender France Culture. Dokfilm zu Missbrauch von Ordensfrauen sorgt für Erschütterung weiterlesen

Die Regâib-Nacht – Die muslimische Nacht der Wünsche

Mit dem Abendgebet am 7. März 2019 beginnt die Regâib-Nacht als auch die Zeit der besonderen muslimischen Monate Radschab, Schabân und Ramadan.

Die erste Nacht zum Freitag des Monats Radschab ist die Regâib-Nacht. Regâib bedeutet „das Ersehnte“, Barmherzigkeit und Segen, Gnade und Wohltat.

Regâib ist eine Nacht, der im sufisch geprägten Islam große Bedeutung zugemessen wird. Heute wird sie vor allem in den turksprachigen Ländern der islamischen Welt gefeiert. Auf Türkisch wird sie Regaib gecesi oder Regaib kandili genannt.

Mohammed wies mit folgenden Worten darauf hin, dass Die Regâib-Nacht – Die muslimische Nacht der Wünsche weiterlesen

Abschaffung der Kinderehe verstößt gegen die Scharia

In der libanesischen Hauptstadt Beirut haben am 2. März Hunderte Menschen gegen Kinderehen protestiert. Das berichtet die französische Tageszeitung Le Figaro unter Berufung auf einen Fotografen der Nachrichtenagentur AFP, der vor Ort war.

Die Demonstranten forderten das Parlament auf, ein Gesetz zu beschließen, das ein Mindestalter von 18 Jahren für Eheschließungen einführt. Eine entsprechende Vorlage liegt seit Monaten im Parlament.

Im Libanon gibt es keine Standesämter; Angelegenheiten wie Heirat, Scheidung oder Erbschaft werden von den 18 Religionsgemeinschaften gemäß deren Bestimmungen geregelt. Zivilehen können im Libanon nicht geschlossen werden, werden aber anerkannt, wenn sie im Ausland geschlossen wurden. Abschaffung der Kinderehe verstößt gegen die Scharia weiterlesen

Hoffnung wächst unter den somalischen Christen

Das Leben für somalische Christen ist äußerst schwierig. Islamisten und auch die eigene Familie hetzen jeden, der es wagt, den Islam zu verlassen und Jesus Christus nachzufolgen.

Obschon sich die Christen des Landes nur im Geheimen treffen können, gab es zuletzt positive Entwicklungen. Viele Somalis haben von Jesus gehört, ihn angenommen und sich taufen lassen. Ein Christ erklärt, dass er zusammen mit anderen seit zwei Jahren Jüngerschaftsschulungen durchführt. «Dank dieses Trainings stehen die Leute jetzt fest im Glauben.»

Die Teilnehmer hätten gelernt, das Hoffnung wächst unter den somalischen Christen weiterlesen

Jesus in der Torah (5 Bücher Mose)

Jesus sagt, er sei Abraham begegnet.
Montag, 4. März 2019

Als Jesus mit den Schriftgelehrten diskutiert, kommen sie auf einmal auf Abraham zu sprechen. Denn die jüdischen Gelehrten berufen sich auf Abraham als ihren Vater. Jesus antwortet ihnen in Johannes 8,56-58: „Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.“ Die Schlussfolgerung der jüdischen Gelehrten war: „Du willst Abraham gesehen haben?“ Jesus bestätigt das mit den Worten:„Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.“

Für die Zuhörer ist klar, dass Jesus damit sagt, dass er der dritte Mann ist, der Abraham begegnet und der in der Bibel mit Gott (JHWH) bezeichnet wird. ….

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Zunehmende Gewalt gegen Christen in Indien

Mindestens 29 gewaltsame Angriffe gegen Christen zählt die Menschenrechtsorganisation „ADF International“ allein im Januar. Körperliche wie verbale Gewalt bis hin zu willkürlichen Verhaftungen von Christen seien an der Tagesordnung.

ADF zufolge würden Gläubige immer wieder von Schlägertrupps überfallen, während sie sich zum Gebet versammelt hätten. Dabei machten die Täter auch vor Frauen und Kindern nicht Halt. Verbale Beschimpfungen und Beleidigungen seien an der Tagesordnung. Die indische Polizei decke nicht nur die Täter, oft gehörten Polizeibeamte sogar zu den Unterdrückern. Beispielsweise dann, wenn Christen unter dem Vorwand fadenscheiniger Anschuldigungen verhaftet würden.  Zunehmende Gewalt gegen Christen in Indien weiterlesen

Der IS breitet sich in Afrika aus

In Afrika erlebt die Terrororganisation „Islamische Staat“ seine Wiedergeburt, nachdem er in Syrien und dem Irak vor dem Aus steht. Für Zivilisten in Mali und für die dort stationierten Bundeswehrsoldaten bedeutet das erhebliche neue Gefahren.

Der Aufruf zum Kampf gegen die Terrormiliz IS kommt von unerwarteter Seite. Al-Shabaab, einer der größten islamistischen Terrormiliz in Afrika, weist darauf hin, dass im Nordosten Afrikas einen „Islamischen Staat in Somalia“ gegründet wurde und um die 150 Bewaffnete hat. Al-Shabaab befehligt Der IS breitet sich in Afrika aus weiterlesen

Jüdischer Geschäftsmann spendet für christliche Spitäler in Afrika

Mark Gerson und seine Frau, Rabbi Erica Gerson, werden in den nächsten Jahren fünf Millionen Dollar von ihrem Vermögen für christliche Krankenhäuser in Afrika spenden.

«Die Torah sagt uns 36 Mal auf verschiedene Art, dass wir die Fremden lieben sollen», erklärt Mark Gerson, jüdischer Geschäftsmann und Philanthrop aus den USA. «Als meine Frau, die Rabbi ist, und ich darüber nachdachten, wie wir diese jüdische Verpflichtung am besten erfüllen können, merkten wir, dass die effektivste Art ist, christliches medizinisches Personal zu unterstützen, das für die Armen in Afrika sorgt.»

Nach Expertenberichten stellen christliche Missionsspitäler ein Drittel der medizinischen Einrichtungen in Afrika. In Kenia Jüdischer Geschäftsmann spendet für christliche Spitäler in Afrika weiterlesen

Immer mehr iranische Christen werden verfolgt

Die Verfolgung von Christen im Iran hat 2018 ein neues Ausmaß erreicht wie aus einem ausführlichen Bericht hervorgeht, der gemeinsam von Open Doors, Middle East Concern, Article 18 und Christian Solidarity Worldwide veröffentlicht wurde.

von Majid Rafizadeh, iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, auf audiatur, hier gekürzte Version

„Ende 2018 kam es zu einer beispiellosen Welle von Razzien auf private Hausgemeindenversammlungen, was zu einer grossen Zahl von Verhaftungen führte. Viele Christen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt oder erhielten vom Berufungsgericht bestätigte Urteile“, heißt es im Bericht.

Trotz solcher ungeheuren Schikanen und Angriffen auf Christen, die in Immer mehr iranische Christen werden verfolgt weiterlesen

Entführungen und Erpressung in Syrien

Die jesidische Gemeinde in der kurdischen Stadt Afrin ist mit einer großen Bedrohung konfrontiert. Die islamistische Gruppe, die die Stadt kontrolliert, entführt Mitglieder der religiösen Minderheit, um Tausende Dollar an Lösegeld zu erpressen. Afrin im Nordwesten Syriens wurde letztes Jahr im Januar von der türkischen Armee und mit ihr verbündeten syrisch-islamistischen Rebellen angegriffen. Die Militäraktion führte zur Vertreibung Zehntausender in der Region ansässiger Kurden. Diejenigen, die blieben, sehen sich mit einer Reihe an Problemen und Sicherheitsherausforderungen konfrontiert.

Laut der Organisation Jivin, die sich um jesidische Belange kümmert, haben die islamistischen Gruppen ein Geschäft daraus gemacht, Jesiden zu entführen, um sie danach gegen Lösegeld freizupressen. Der Vorsitzende der Organisation, Entführungen und Erpressung in Syrien weiterlesen

Zunahme an Übergriffen in Frankreich

Mindestens zehn Kirchen wurden in der ersten Februarhälfte Opfer von Angriffen. Der Vorsitzende der französischen „Republikaner“ spricht von zunehmender Christenfeindlichkeit.

Neben einer Kathedrale im südfranzösischen Lavaur traf es unter anderem Kirchen in Dijon, Nîmes und Houilles, einer Gemeinde in der Region Île-de-France. Dort ereignete sich Anfang Februar einer der frühesten Vorfälle: Eine Statue der Jungfrau Maria wurde in Scherben auf dem Boden gefunden. Zunahme an Übergriffen in Frankreich weiterlesen

El Salvadors neuer Präsident Nayib Bukele ist palästinensischer Christ

Der neue Präsident von El Salvador Nayib Bukele (37) ist ein palästinensischer Christ, der den jüdischen Staat liebt. Sein Vater war Imam, seine Frau hat jüdische Wurzeln.

Er glaube an Jesus und stütze sich auf die Bibel, um sein Leben zu lenken. In einer Twitter-Nachricht schrieb er: «Ich respektiere alle Religionen und die Menschen, die daran glauben, aber ich bin der Meinung, dass die Beziehung zu Gott persönlich ist. Ich glaube, dass niemand in Gruppen errettet wird, sondern dass die Erlösung individuell erreicht wird».

«Deshalb habe ich El Salvadors neuer Präsident Nayib Bukele ist palästinensischer Christ weiterlesen

Missbrauchsgipfel der katholischen Kirche

Update 5.3.19: Wenn ein Organismus von einer Krankheit befallen ist, fragen die behandelnden Ärzte nach den Gründen und den Erregern, die diesen Organismus infiziert haben. Das hat in Rom keiner getan. Es blieb bei einer allgemeinen Verurteilung der Plage des Missbrauchs von Kindern und Schutzbefohlenen. Das war zu wenig.

Fünf Monate lang hatte der Vatikan Zeit, das Treffen ordentlich vorzubereiten. Im Sommer erschütterte das Bekanntwerden der homosexuellen Umtriebe von Kardinal Theodore McCarrick nicht nur in den Vereinigten Staaten die Öffentlichkeit. Mitte September kündigte Franziskus  den Missbrauchs-Gipfel an. Ab da hätte das Vorbereitungskomitee an einem Aktionsplan arbeiten müssen, in dem auch die homosexuellen Seilschaften im Klerus und die Kultur des Verschweigens im Episkopat einiger Länder und im Vatikan hätten thematisiert werden müssen.

Es gibt viele offene Fragen. Sie betreffen das kirchliche Strafrecht, die Aufsicht über nachlässige oder gar vertuschende Bischöfe, die Beteiligung von Laien beim Kinderschutz, die Arbeitsabläufe zwischen Rom und den Ortskirchen und die Auswahl der Kandidaten für das Priesterum und für das Bischofsamt. Fachleute hätten dazu sprechen, es hätte entsprechende Papiere und augearbeitetes Material können. Stattdessen war die Botschaft ganz am Ende, dass der Vatikan jetzt zu arbeiten beginnt und es kleinere Folgetreffen geben wird. Missbrauchsgipfel der katholischen Kirche weiterlesen

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