Mit falschen Motiven geht der Einsatz flöten

Jesus ist gegen berechnende Spendenaktionen: Matthäus 6,1-4:
1 Habt acht auf eure Gerechtigkeit, dass ihr sie nicht vor den Menschen übt, um von ihnen gesehen zu werden! Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Menschen geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
3 Wenn du aber Almosen gibst, so soll deine Linke nicht wissen, was deine Rechte tut; 4 damit dein Almosen im Verborgenen sei, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.

Die Frage nach den Motiven entscheidet über Gewinn oder Verlust. Wenn wir uns selbstlos einsetzen und helfen, wo Not ist, bewegen wir mehr, als wenn wir uns an öffentlichen Aktionen beteiligen. Jesus möchte, dass seine Nachfolger flexibel und unkonventionell Hilfe leisten, auch wenn man dafür keine öffentliche Anerkennung oder eine Steuerbegünstigung erhält – dafür kann man sich aber Gottes Segen sicher sein.

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Was fällt dir auf oder spricht dich an, wenn du den Text liest?

Bis zum 24. November erscheint täglich ein neuer Abschnitt der Bergpredigt. In Rapperswil tauschen wir jeden Montag über die Texte aus und vertiefen die Aussagen.

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