Mehrheit in Europa für Zuwanderungsstopp

Die Medien konzentrieren sich darauf eine Anti-Trump-Stimmung zu erzeugen. Doch genau das hat Trump im Wahlkampf beflügelt und die Kompetenz der Medien in Frage gestellt.

Die Studie mit 10.000 Teilnehmern hatte der in London ansässige renommierte Thinktank Chatham House in Auftrag gegeben.

Was denken die Europäer eigentlich über die Zuwanderung von Muslimen?

„Jede weitere Migration aus vorwiegend muslimischen Ländern sollte gestoppt werden“

55 Prozent der befragten Europäer stimmen demnach dieser Aussage zu. 25 Prozent konnten sich nicht entscheiden, nur 20 Prozent wären gegen einen Einreisebann.

Deutschland liegt zwar knapp unter dem europäischen Durchschnitt, aber: Auch hier spricht sich eine absolute Mehrheit (53 Prozent) für einen Einreisestopp aus. 28 Prozent der Deutschen sind unentschieden, nur 19 gegen einen solchen Bann.

In Österreich lag die Zustimmung bei 65 Prozent und damit an zweiter Stelle hinter Polen mit 71 Prozent.

Die Umfragen berücksichtigen nicht, ob jemand einen Migrationshintergrund hat oder Moslem ist. mehr Informationen

Die Medien konzentrieren sich darauf eine Anti-Trump-Stimmung zu erzeugen. Doch genau das hat Trump im Wahlkampf beflügelt und die Kompetenz der Medien in Frage gestellt.

«Wir sind auf dem Toleranztrip»

Muslima Saïda Keller-Messahli kritisiert die Untätigkeit gegen integrationsunwillige Muslime und hetzerische Prediger. Rund 40’000 Muslime in der Schweiz stehen gemäss Saïda Keller-Messahli unter dem Einflussbereich der saudischen Salafisten.

Wenn ein Mann beschliesst, dass die Tochter Schande über die Familie gebracht hat und sterben muss, so machen die Frauen oft mit.

Seit Jahrzehnten können die Golfstaaten dank ihrem Reichtum aus dem Ölvorkommen ihre Vorstellung des salafistischen, angeblich «ursprünglichen» Islams verbreiten. So verhalfen sie dem politischen Islam zum Durchbruch.

Auch hier wird ein freiheitsfeindliches Konzept verbreitet. Die Saudis investieren weltweit über die Islamische Weltliga rund eine Milliarde Dollars pro Jahr für Propagandazwecke. Das Geld dient der Missionierung, dem Bau von Moscheen und sogenannten Kulturzentren, der Ausbildung von Predigern in Saudiarabien und auch der Produktion von Millionen Exemplaren einer von saudischen Salafisten kommentierten Version des Korans, die regelmässig an den «Lies-Ständen» verschenkt werden.

Wir reagieren überhaupt nicht! Wir lassen es einfach geschehen und begründen unsere Passivität mit dem Schlagwort «Religionsfreiheit».

Ich habe monatelang geforscht und bin über die Resultate erschüttert.

Ich sehe, dass all diese sogenannten Moscheen- und Kulturverbände gegen uns arbeiten. Sie arbeiten gezielt gegen jegliche soziale Integration der muslimischen Bevölkerung. Auf der anderen Seite sehe ich, wie viel Anstrengungen Bund, Kantone und Gemeinden unternehmen, um diese Leute sozial zu integrieren und wie viele Mittel dafür zur Verfügung gestellt werden. Ich sehe auch, wie viel Menschen mit Goodwill die soziale Integration der Muslime unterstützen möchten. Sie würden alles für diese Leute tun, doch weil die Moscheen und deren Verbände gegen die Integration arbeiten, funktioniert es nicht.

Man weiss, dass rund zehn Prozent der muslimischen Bevölkerung in Moscheen organisiert sind. Wir haben in der Schweiz etwa 400’000 Muslime. Dann wären also 40’000 organisiert. 95 Prozent von ihnen stehen voll im Einflussbereich der Saudis.

Es ist eine Atmosphäre, die null Widerspruch toleriert und die das legitime Bedürfnis der Gläubigen nach Gemeinschaft und Freundschaft ausbeutet.

Es ist gerade dieses hohe Gut der Religionsfreiheit, das schamlos missbraucht wird, um eine Doktrin zu verbreiten, die nichts von Religionsfreiheit hält.

Ich bin nicht generell gegen Moscheen. Als es um die Minarett-Abstimmung ging, habe ich bis zur Erschöpfung für Minarette gekämpft. Doch mittlerweile habe ich dazugelernt. Ich bin für eine Moschee der Erneuerung: jederzeit offen für alle Menschen, ohne räumliche Ausgrenzung der Frauen, wo eine kritische Diskussion über den Islam und den Koran gepflegt wird und wo die demokratisch gewählte Imamin oder der Imam folgende Voraussetzungen erfüllt: Verbundenheit mit der Schweiz, Fachkompetenz auf Hochschulebene, persönliche Integrität und Mut zur Erneuerung.  mehr Informationen

Siehe auch:

 

 

 

 

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