Krieg im Namen Allahs

Weil Muslime ihre Probleme nicht mit friedlichen Mitteln lösen, ist Krieg beinahe eine islamische Angelegenheit geworden. Die neuen Vertreter des Islams sind ergriffen von der Idee, dass ein Kalifat das Paradies auf Erden bringen wird. Doch gerade dort, wo sie Macht haben, herrscht Angst, Unterdrückung und Tod. Denn der Islam duldet keine abweichenden Meinungen und der Krieg gegen die Ungläubigen ist ihre Lösung aller Probleme.

Der Dschihad bringt uns den ultimativen Kampf, der keinerlei Schranken kennt, wie sie uns in ihren selbst produzierten und verbreiteten Videos zeigen. Die Triebkraft kommt aus dem Koran, den Hadithen und den Berichten über Mohammeds Leben.

Wer sich dem Islam – was wörtlich Unterwerfung bedeutet – nicht unterordnet, hat damit sein eigenes Todesurteil proklamiert. Juden und Christen sind die einzigen, die sich durch eine Kopfsteuer dem unmittelbaren Tod entziehen können. Alle anderen haben ihr Leben verwirkt, wenn sie nicht zum Islam übertreten.

Wenn wir uns fragen, wie die Beduinen der Arabischen Halbinsel im siebten Jahrhundert oder die Mongolen im dreizehnten Jahrhundert die Welt eroberten und plünderten – der „Islamische Staat“ (IS) zeigt uns, wie sie vorgingen. Da sie den Tod mehr lieben, als das Leben, versagen westliche Denkkonzepte.

In der heutigen westlichen Welt wird schon im Kindergarten jede Form von Aggression unmittelbar sanktioniert. Doch im islamischen Staat werden alle Beschränkungen ausgeschalten, die wir uns im Laufe des Zivilisationsprozesses verinnerlicht haben. So wie es dieses Video zeigt, wo ein Kind den Kopf seiner Puppe im Namen Allahs abschneidet:

Die sogenannten Ungläubigen sind ein Objekt, mit denen der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann. Wenn die Mörder sich uns in Nahaufnahme zeigen, sehen wir entsetzt die glühende Begeisterung in ihren Gesichtern. Diese Männer haben alle zivilisatorischen Hemmungen abgelegt. Sie rufen „Allahu akbar“, um sich darin zu bestärken, dass auch noch der letzte Rest an Zweifeln, die vielleicht noch in ihnen sind, endgültig über Bord geworfen werden.

Da die Jesiden wegen ihrer Verehrung des Engels Melek Taus als „Teufelsanbeter“ gelten, in ihrem Kult auch Vogelfiguren eine Rolle spielen und sie keine Heiligen Bücher nachweisen können, gehörten sie traditionell nicht zu den Religionen, die toleriert werden.

Der englische Philosoph, Schriftsteller und Kulturkritiker George Steiner hat einmal bemerkt, dass die Juden gehasst werden, weil sie das Gewissen und das Ideal einer moralischen und ethischen Vervollkommnung erfunden haben. Die Menschheit hasst sie dafür, weil sie immer wieder versucht, diese moralischen Forderungen zu erfüllen, aber immer aufs Neue scheitert. Der islamische Dschihad entgeht diesem existentiellen Problem, indem Moral und Werte nur gegenüber Muslimen gilt und ein Kufar (Ungläubiger) nach dem Koran nur das Recht hat zu konvertieren.

Diese Entwicklung zeichnete sich schon in den vergangen Jahren ab. So wie auch dieses Video aus vom 11.12.2011 zeigt. Damals hielten wir das für verrückte Ideen, doch heute?

Wenn wir zum Beispiel Jihad gegen Deutschland erklären …

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