Kamal Saleem – kultureller Dschihad – mein Leben für dich

Kamal Saleem ging im Rahmen vom kulturellen Dschihad nach Amerika. Dort begegnet er Gott, Juden und Christen. Das Video ist auf Englisch unten ist eine Übersetzung.

Übersetzung vom Video:

48% der Muslime in der Vereinigten Staaten von Amerika glauben, dass sie zuerst Muslime und erst in zweiter Linie Amerikaner sind. Unser Ziel war, diese Kultur der Ungläubigen in Amerika zu ändern. Sie tun nicht, was Allah angenehm ist und wir verstanden uns als die Soldaten Allahs, die diesen Wandel ausführen werden.

KAMAL SALEEM ist im Libanon als gläubiger Muslim geboren worden. Er erinnert sich, wie er in der Küche saß und seine Mutter ihm den Koran lehrte. Sie sagte: Eines Tages wirst du für den Islam kämpfen. Wenn du einen Juden tötest, wird der Himmel feiern über das was du getan hast.

Kamal war sieben Jahre alt als seine Eltern ihn in ein Trainingslager geschickt haben, damit er den Umgang der Waffe lernte und wie man den Feind tötet. Sie wurden auch im kulturellen Dschihad unterrichtet. Das ist ein Dschihad, der die Welt unterwandert.

Mit 20 wurde Kamal ausgewählt um nach Amerika zu gehen und die Freiheit die er hatte für den Islam zu nutzen. Kamal wollte im Bibel Gürtel von Amerika tätig sein, weil das die herausforderndste Gegend ist. Er dachte er sei dazu auserwählt um diese Kultur zu ändern und er dachte die ganze Macht Allahs sei mit ihm.

Anfang 1980 begann Kamal Männer zu rekrutieren. Plötzlich viel er in die Hände der Menschen, die er am meisten gehasst hatte. An diesem Tag hatte er einen Autounfall. Er wurde aus dem Auto geschleudert und brach an zwei Stellen den Halswirbel. Ein Mann kam gelaufen und sagte: Wir kümmern uns um sie. Es wird alles gut. Der Krankenwagen kam und holte ihn.

Der Arzt sagte: Mein Sohn, wir kümmern uns um sie und alles wird gut. Am zweiten Tag wachte ich auf und der Leiter der Therapie wandte sich an mich mit den gleichen Worten. Wir kümmern uns um sie. Kamal bekam zuerst Angst. Im Islam meint dieser Ausspruch nichts Gutes. Dann rennt man besser weg.

Nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, brauchte er jemanden, der sich um ihn kümmerte. Da er niemanden hatte, nahm der Orthopäde ihn in sein eigenes Haus auf. Er gab ihm den schönsten Raum und Kamal wurde wie ein Teil der Familie. Sie bezahlten sogar die Krankenhausrechnungen.

Er begann im Haus zu helfen mit Kochen und Putzen. Die Familie hatte jüdische Freunde, welche sie aus Israel kamen. Da war er also und umarmte und kochte für Juden!
Als er wieder selbständig war, ging er wieder in seine Wohnung zurück. Da hatte der Arzt noch eine Überraschung für ihn: „Das ist der Schlüssel zum Haus und hier ist einer für dein Auto. Wann immer du willst, bist du bei uns willkommen.“

Kamal ging nach Haus, das kalt und verlassen war. Er schloss die Tür und ging auf die Ostseite und betete: „Allah mein Herr und König, warum hast du das getan? Ich komme klar mit dem Unfall. Aber warum hast du mich zu den Christen geschickt. Ich bin verwirrt. Diese Christen und Juden sind gute Menschen. Es ist nichts falsch mit ihnen. Sie sind nicht so, wie es mir beigebracht wurde. Allah diese Menschen haben eine Beziehung zu ihrem Gott und du antwortest ihnen. Ich will deine Stimme hören. Ich will hören, dass du mich liebst. Wenn du real bist, sprich mit mir.“ Ich hörte nichts.

Deshalb beschloss ich, mich umzubringen. Ich holte meine Pistole und entsicherte die Waffe.  Da hörte ich eine Stimme. Sie kannte mich beim Namen. Sie sagte; „Kamal, Kamal, warum nennst du mich nicht Vater von Abraham, Isaak und Jakob?“ Ich fiel auf die Knie und schrie mit jeder Faser in mir: „Gott, des Vater Abrahams, wenn du real bist spreche mit mir.“ Gott erfüllte den Raum. Er hatte Löcher in seinen Händen und Füssen. Sein Name ist Jesus. Ich sagte zu ihm: Wer bist du mein Herr? Er sagte: „Ich bin, der ich bin. Ich bin das Alpha und das Omega. Ich bin der Anfang und das Ende und ich bin alles dazwischen. Ich habe dich gebildet. Ich habe dich geliebt, bevor du im Leib deiner Mutter gebildet wurdest. Steh auf Kamal.“ Ich sagte zu ihm: „Mein Herr ich sterbe für dich.“ Er sagte: „Nicht für mich, ich starb für dich, damit du lebst.“

An diesem Tag gab Kamal Jesus sein Leben und seit da ist unterwegs und fordert Muslime heraus über Allah nachzudenken: „Mein Wunsch ist es, die 1,5 Milliarden Muslime zu sagen, dass man echte Freiheit bei Gott findet.“ Obwohl Kamal seit 20 Jahren bedroht wird, teilt er seine Geschichte. Egal ob wir Muslime oder Christen sind, wir können Gott den Vater Abrahams Isaaks und Jakobs anrufen und ihn bitten, zu uns zu sprechen.

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