Jesus begegnet einem Iraner

Ein Iraner träumte von einem Mann in strahlendem Weiß, der von sich selbst sagte, dass sein Name Jesus Christus sei. Bald darauf zappte er durch die TV-Kanäle und stieß auf einen christlichen Sender, der Programme in persischer Sprache sendete.

Als er im Beitrag des christlichen Senders Sat-7 den Namen Jesu hörte, erkannte er sofort, dass gerade über dieselbe Person gesprochen wurde, die ihm in seinem Traum begegnet war.

Mit wachsender Faszination begann er, sich regelmäßig die Programme anzusehen, um mehr über diesen Jesus zu erfahren. Nach und nach merkte er, welche Kraft das Wort Gottes hat.

Zunächst verbarg er seinen neu gefundenen Glauben vor seiner Frau. Denn die Familie lebte in einer ländlichen, abgelegenen Gegend und in Hanis Umfeld gibt es viele, die dem Christentum feindlich gegenüberstehen.

Doch die Beziehung zu Gott veränderte seine ganze Lebenseinstellung und sein Verhalten – und das entging seiner Frau in keiner Weise. «Hani, was ist mit dir passiert?», wollte sie von ihm wissen. «Du bist anders geworden

Also eröffnete er ihr, was vorgefallen war und er ermutigte sie, sich die gleichen Sendungen anzusehen. Beim Anschauen der Programme fand auch sie zum Glauben an Jesus Christus.

Mit der Zeit trafen sich sieben Christen in ihrem Haushalt, die ihren Glauben gemeinsam im Versteckten lebten. Beim TV-Sender fragten sie auch nach einer Bibel.

Ein Freiwilliger aus einer iranischen Gemeinde lieferte das gewünschte Buch nach einer 20-stündigen, heißen und staubigen Busfahrt aus. Als er aus dem Bus stieg, wurde er nicht nur von Hani empfangen, sondern auch von den anderen, die zum Glauben an Christus gekommen waren.  mehr Informationen

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