Jährlich konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum

Islamistische Gewalt nimmt in Afrika rapide zu. Moslemische Terrorgruppen operieren vermehrt in Ländern, die noch vor kurzem als ruhig und stabil galten. Die Islamisten sind überzeugt, dass die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet. Der Islam ist dabei, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.

Der libysche Islamgelehrte, Scheich Ahmad Al-Qataani, sagte bereits vor Jahren: „Allein in Afrika konvertieren jede Stunde 667 Moslems zum Christentum, 16.000 jeden Tag, sechs Millionen im Jahr“.

Der Soziologe Massimo Introvigne, der 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen war, bestätigt die Zahlenangaben. In Afrika habe das Christentum eine große innere Kraft. Der Kontakt von Moslems mit dem Christentum führe Millionen Moslems zur Taufe. Man könne sagen, dass sie „fluchtartig“ den Islam verlassen, trotz der damit verbundenen Gefahren an Leib und Leben. Doch empirische Erhebungen liegen nicht vor.

Die Konversionsbewegung vom Islam zum Christentum findet aber nicht nur in Afrika statt. Laut der britischen Times haben etwa 15 Prozent der nach Europa eingewanderten Moslems den Islam aufgegeben und sind Christen geworden. In Großbritannien wird deren Zahl inzwischen auf 200.000 geschätzt. In Frankreich werden jedes Jahr etwa 15.000 Moslems Christen. Gut 10.000 davon Katholiken, der Rest Protestanten verschiedenster Denomination, vor allem von Freikirchen.

„Das weltweite Wachstum des Islam ergibt sich fast ausschließlich aus den hohen Geburtenraten in den islamischen Staaten, in denen dank westlicher Medizin die Kindersterblichkeit massiv reduziert werden konnte“, so Introvigne. Das Wachstum der Christen resultiere dagegen vor allem aus Erwachsenentaufen. Der evangelikale Wolfgang Simpson schrieb: „In den vergangenen zwei Jahrzehnten kamen mehr Moslems zu Christus als in allen Jahrhunderten zuvor“.

Der ägyptische Kopte und Islamwissenschaftler Pater Zakaria Botros wurde von der arabisch-islamischen Zeitung Al-Insan Al-Jadid als „Feind Nummer Eins des Islam“ bezeichnet. Das über Satelliten aus den USA ausgestrahlte Fernsehprogramm Botros, in dem er aus christlicher Sicht auch die problematischen Stellen des Korans behandelt (Dschihad, Stellung der Frau, Steinigungen usw.), führen zu geheimen Massenkonversionen unter Moslems. Seine Beherrschung der arabischen Sprache und seine Kenntnis der islamischen Quellen ermöglichen ihm, sich direkt an ein arabisch-islamisches Publikum des Nahen Ostens zu wenden.

Die Konversionen setzten ein, als vielen Zusehern von Botros Sender Alfady nach einer ersten Empörung klar wurde, dass die Ulema nicht imstande sind, überzeugend auf die Sendungen Botros zu antworten. Botros Umgang mit dem Islam unterscheidet sich von der üblichen westlichen Kritik, die sich auf politische oder gesellschaftliche Aspekte beschränkt. Einer solchen Kritik, die als vorurteilsbeladene, externe Einmischung gesehen wird, verschließen sich die allermeisten Moslems. Meist reagieren sie sogar ausgesprochen gereizt oder Füllen nicht zuletzt deshalb die Reihen der islamistischen Bewegungen, Milizen und Terrorgruppen auf. Botros geht es hingegen um das Seelenheil. Das ist der entscheidende Unterschied, der ihnen die Herzen vieler Moslems öffnet und gleichzeitig den Ausweg aus einer Gewaltspirale mit harten Frontstellungen bietet.

Raymond Ibrahim schrieb in der National Review: „Viele westliche Kritiker verstehen nicht, dass man zur Entschärfung des radikalen Islamismus an dessen Stelle etwas Theozentrisches und geistlich Befriedigendes vorschlagen muss, nicht Laizismus, Demokratie, Konsum, Materialismus oder Feminismus. Die ‚Wahrheiten‘ einer Religion können nur durch die Wahrheit einer anderen Religion herausgefordert werden. Pater Zakaria Botros bekämpft das Feuer mit dem Feuer“.

Roman Silantjew, der Sekretär des Russischen Interreligiösen Rats erklärte, dass sich in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion zwei Millionen Moslems zum Christentum bekehrten. Einer der Hauptgründe dafür sei der Wunsch nach Frieden, den sie im Christentum erkennen.

In Algerien waren es die rund 80.000 Moslems, die sich taufen ließen, die die Regierung des Landes veranlassten, neue Gesetze gegen christliches Proselytentum zu erlassen. In diesen Jahren beklagten marokkanische Medien immer wieder die Taufe mehrerer Zehntausend Berber.

In Malaysia sprach der Mufti von Perak von 250.000 Moslems, die offiziell bei den Behörden den Antrag auf Religionswechsel zum Christentum gestellt haben. Ein solcher Wechsel ist nur den Angehörigen ethnischer Minderheiten gestattet. Über die Zahl der Malaien, die sich geheim taufen ließen, gibt es keine Angaben.

Die katholische Kirche handelt zurückhaltend. Der ägyptische Jesuit Samir Khalil Samir, einer der besten Kenner der islamischen Welt und Berater des Papstes, beklagt, dass der katholische Klerus in islamischen Staaten „aus Angst oder aus missverstandener ‚Ökumene‘, teils sogar von Konversionen abrät“. Die autochthonen Kirchen seien das Zusammenleben mit den Moslems seit Jahrhunderten gewohnt und zwar in einer ganz bestimmten Form. Eine Form, die einen Übertritt zum Islam, nicht aber umgekehrt zum Christentum vorsieht. Durch die lange Zeit und das islamische Schwert habe man sich damit abgefunden, den eigenen Bereich entschieden zu verteidigen, nicht aber darüber hinauszugreifen. Es sei eine Form der Selbstverteidigung, die sich fest in die Mentalität der orientalischen Christen eingegraben habe.

Vergleiche auch:  Persische Muslime sehen Jesus im Traum und lassen sich zu Tausenden taufen    http://obristlink.wordpress.com/2012/07/23/persische-muslime-sehen-jesus-im-traum-und-lassen-sich-zu-tausenden-taufen/

 

Saudi Arabian Muslim Accepts Jesus! (Englische Untertiel)

 

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